EAT 38

Da ist so viel Hass und Angst in der Welt ..

“Die Weltwoche” – ein rechtskonservatives Medium aus der Schweiz, brachte grade einen Beitrag heraus, der sich damit beschäftigte, die 16 jährige Klimaaktivistin Greta Thunberg als jemand zu beschreiben, der lediglich ein gutes PR Produkt sei.

Der Titel des Hate Artikels – “Wir basteln uns eine Klima-Ikone”. Darin “deckte man auf” – “Kaum jemand weiss, dass sie ihre Bekanntheit einer PR-Kampagne verdankt.”

Oh je, jetzt fühle ich mich traumatisiert!

Dass eine 16 jährige beim UN Klimagipfel und dem Wirtschaftsforum in Davos sprechen kann, ist also eine konstruierte PR Aktion? Was für eine unglaubliche Überraschung. Was hast du denn geglaubt, wie so etwas zustande kommt? Selbstverständlich braucht man da Fürsprecher, jemand der Kontakte und Zugang hat.

Weltwoche: „Wenig bekannt ist, dass diese Bewegung das Ergebnis einer gutorganisierten PR-Kampagne ist, hinter der neben dem Unternehmen «We don’t have time» Aktivisten von Extinction Rebellion stehen.”

Who gives a shit about?

Es stimmt, Bo Thorén hat Greta für die “Extinction Rebellion” Klimagruppe angesprochen, ob sie mitarbeiten will. Aber das war, nachdem Greta bereits selbst für Aufmerksamkeit durch ihren Schulstreik gesorgt hat. Ein anderer Vorwurf lautet, ihr Vater, ein Schauspieler arbeite mit der Klimaschutz-Plattform «We don’t have time» zusammen. Er ist dort aber weder als Mitarbeiter noch als Teilhaber aufgeführt, sondern er ist freiwilliger Umweltaktivist – was er durch seine Tochter wurde.

Dieses Mädchen hatte einen unglaublichen Einfluss auf ihre Familie, von klein an. Im Alter von acht Jahren beschäftigte sie sich erstmals mit dem Klimawandel und begann ihr Klimaschutzengagement zunächst damit, Energieeinsparungen im eigenen Haus vorzuschlagen. Im Alter von elf Jahren wurde sie durch die Beschäftigung mit dem Klimawandel depressiv und hörte auf zu sprechen und zu essen. Anschließend wurden bei ihr das Asperger-Syndrom, Zwangsstörungen sowie selektiver Mutismus diagnostiziert. Später begann sie sich aktiv öffentlich für Klimaschutz einzusetzen.

“Johannes Denger (Heilpädagoge) via info3 dazu:
‚Das ist nun hochinteressant!
Greta überwindet ihren selektiven Mutismus (das Verstummen bei vorhandener Sprechfähigkeit) und ihre Depression dadurch, dass sie sich engagiert.
Ein hervorstechendes Merkmal des Asperger-Syndroms ist die Fixierung auf bestimmte Themen. Was für wahr und richtig erkannt wurde, wird auch mit letzter Konsequenz so verfolgt. Hier erweist sich eine auch als behinderungsbedingt erkannte Einseitigkeit zugleich als Gabe und Segen, sie hilft Greta, unbeirrt und mit authentischer Ernsthaftigkeit an ihren Zielen festzuhalten und als Persönlichkeit diese kraftvolle Wirkung zu entfalten. In einem anderen Interview sagt sie schmunzelnd:
„Wenn ich nicht Asperger hätte und so komisch gewesen wäre, wäre ich in dem sozialen Spiel gefangen, in das alle anderen so vernarrt sind.“

Weltwoche: “In der breiten Öffentlichkeit wird «Klima-Greta» als Klimaschutzexpertin gefeiert. Recherchen kritischer Medien haben jedoch gezeigt, dass ihr Erfolg weitgehend dem schwedischen PR-Experten Ingmar Rentzhog zu verdanken ist, der über gute Kontakte zu mehreren Propagandaorganisationen verfügt. “

Ingmar Rentzhog ist KEIN PR Experte, er ist Mitgründer und CEO von “We Dont Have Time”. “Kritische Medien” – nicht mal fähig die Basics zu recherchieren! Und natürlich ist PR ein wichtiges Werkzeug, um eine Botschaft zu verbreiten! Ich wünschte, es käme eine große fette Hand vom Himmel runter, um der Menschheit insgesamt eine dicke, satte Ohrfeige zu verpassen – vielleicht könnte die Botschaft dann besser gehört werden. Irgendwas, was uns aus dieser “Ignorance is bliss” Haltung raus reißt.

Weltwoche: “Ist es wirklich akzeptabel, einen Teenager (der überdies das Asperger-Syndrom hat) als Zugpferd zu benutzen, um Spendengelder einzusammeln und linke Botschaften zu verbreiten? “

Please give me a break with that nonsens!

Klimawandel ist eine Realität und da steckt weitaus mehr dahinter als nur irgendwelche CO 2 Daten. Klimawandel dreht sich über unseren Umgang mit den Ressourcen, Vergiftung der Meere und Abwässer, Luftverschmutzung, übersäuerte Ackerflächen, Elektromagnetischer Strahlung, Plastikmüll, ökologische Destabilisierung unserer Heimat – des Planeten Erde. Laut diversen wissenschaftlichen Erhebungen wurde seit den 80 er Jahren vor dem 6. Massenaussterben gewarnt. Wir sind bereits mitten drin im großen Artensterben, viele Pflanzen und Tiere die vom Planeten verschwinden werden.

Wenn also eine 16 jährige mehr Herzen und Gehirne öffnen kann – warum zum Teufel nicht? Stattdessen ergießt das gesamte Ignoranz Spektrum seinen Hass auf die Botschafterin!

Disgusting!

Und man beklagte bitterlich, dass ihre 15 jährige schwedische Kollegin, Izabella Nilsson Jarvandi, 15, nicht das Gehör findet, was sie verdiene. Izabella Nilsson Jarvandi gehört zu den schwedischen “Gelbwesten”, ist Anti Migrationsaktivistin und Globalisierungsgegnerin. Kein Wunder, dass die rechtskonservative Szene das beklagt, dass Greta mehr Aufmerksamkeit bekommt.

Der Artikel wurde von den üblichen Seiten weit verbreitet und geteilt – wie diverse AFD Gruppen, Politically incorrect (PI news), Oliver Janich, uncut news, etc., etc., etc.

PLEASE, DON’T FALL FOR THIS CRAP!

156 Kommentare

  • Solange wir gegenseitig stigmatisieren, despektieren, verurteilen, splitten und viral angreifen, rüsten wir die fragmentierten, traumatisierten Anteile weiter hoch, sodass sie sich noch raffinierter und ausgedachter, des überlebens Willen, in Angriff und Verteidigung ausdrücken.
    Auf beiden, sprich allen Seiten.

    Mag dieses hetzterische rechts-links Unken nicht mehr höhren.
    Denn wenn 2 sich Streiten, ….

    …don’t fall at all

    lg

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  • Warum ist so viel Hass und Angst in der Welt?

    Die Hauptstrom-Medien verstärken dieses allzuoft, teilen die Menschen. Wir die Guten, dort die Bösen .

    Gelebte Spiritualität verringert Hass und Angst. Verbindet die Menschen. Sieht in sich auch das „Böse“ und dort auch das „Gute“.

    ? Und Du, Stefan ?

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  • – die Welt;
    …Jahr für Jahr werden weltweit etwa 15.000 neue Arten entdeckt…..

    – faz;
    An dem Fluss, der „Lebensader“ des kontinentalen Südostasiens, der sechs Länder durchfließt, China, Burma, Thailand, Laos, Kambodscha und Vietnam, werden im Schnitt zwei neue Tier- oder Pflanzenarten pro Woche entdeckt. Zwischen 1997 und 2016 waren es 2524 Arten. Allein im Jahr 2016 kamen 115 bisher unbekannte Lebewesen hinzu, drei Säugetiere, zwei Fische, elf Reptilien, elf Amphibien und 88 Pflanzen.

    – spektrum.de
    Nominiert waren 140 von rund 18 000 Arten, die im vergangenen Jahr entdeckt wurden.

    – Spiegel.de
    Die Tier- und Pflanzenvielfalt in Südostasien ist noch wundersamer als bekannt. Forscher haben dort im vergangenen Jahr 139 bislang unbekannte Arten entdeckt, berichtet die Umweltstiftung WWF.

    Wieviel wirklich „man made“ und wieviel einfach gegebenem Zyklen entspringt, kann ich nicht beurteilen.
    Doch aufjedenfall ein prädesteniertes Thema um Disonanz zu schaffen.

    Grönland, wie auch Polregionen waren nominal auch schon grün.

    Wohl ändert sich, doch die Interpretationen varieren entsprechend Agenda/Absicht
    Mit Schuld/Anklage/Urteil operiert sich nunmal nachhaltig.

    Persönlich, in der Nähe wohnend, empfand ich die Schülerdemos in Zürich missbräuchlich.
    Sie schürten, wie man sieht, weiteres splitting.

    Wer Schweden ein wenig kennt (spreche die Sprache) weiss um dessen sozial(istischen) Nährboden,
    wie auch dessen US-Konformität.
    Interessant dass beide Positionen resp. Mädchen von dort stammen.
    Gerade sie, die die Elektronik und entsprechende Wirkung bedenkenlos in unvorstellbarem Masse eingerichtet haben.

    Der letzten Reise, vor 1 Monat, sah ich, schon in eigener Verwandschaft übermässig Kinder mit Anlagen,
    die mit starken Einflüssen der omnipressenten Netzwerken zu tun haben.
    Schockiert hat mich, dass die Eltern meist nicht nur keine Ahnung der Zusammenhänge haben,
    sondern in expansiver Form WiFI, Sicherheits-, Zahlungssysteme, etc. nutzten.

    Als aufgrund eines Umzugs das WiFi ein paar Tage nicht lief, sah man erschreckendes Verhalten.
    Sie rebelierten und trugen demonstrativ Pullovers mit der Aufschrift; „live is nothing without WiFi.“
    Es war sehr renitent und traurig zu sehen, wie sie kaum etwas mit sich anfangen konnten und die Eltern
    keine Alternative boten, da sie selbst kaum Zugang in diese hatten.

    So will ich nicht schmälern, wie geschieht, im Gegenteil.
    Doch geht es auch hier viel tiefer, als propagiert und hat mit rechts/links kaum/perifär zu tun.

    lg

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  • Warum sich Rechte nur über Vergewaltigungen durch Flüchtlinge aufregen

    By Natascha Strobl

    Warum Nazis Feminismus hassen

    Ich wollte noch etwas zu Antifeminismus, rechtem Denken und toxischer Männlichkeit sagen. Und was das alles mit völkischer und nationalistischer Ideologie zu tun hat und im Zentrum des Faschismus steht. Und somit recht universell auf der ganzen Welt präsent ist. Nationalismus und völkisches Denken hat eine Prämisse, die über allem anderen steht. Und das ist Erneuerung und die Wiedererstarkung des Volkes (Palingenese) in ein neues goldenes Zeitalter. Es ist also immer ein Zukunftsversprechen (Utopie).

    Raus aus der „Dekadenz“ und „Versachlichung“ und hin zu „Stärke“ und „Kraft“. Was hat das mit Frauen zu tun? Nun für eine völkische Zukunft braucht es völkisch wünschenswerte Kinder und diese zu reproduzieren ist Aufgabe der Frau. Ihre oberste und mitunter einzige Aufgabe. Völkische Ideologien sind immer auch ein Jugendkult, was gerne bildlich so dargestellt wird. Gesund, jung, hart vs krank, alt, weich, dick etc. Dementsprechend ist die Reproduktion völkischer Kinder vielleicht die zentralste Aufgabe überhaupt in dieser Ideologie.

    Faschismus lebt vom Männerbund

    Faschismus lebt aber vom Männerbund – vom mystifizierten unsichtbaren Band der Kameradschaft, das nur Männer erleben können. Gleichzeitig fällt die wichtigste Aufgabe aber Frauen zu. Eine innere Ambivalenz mit der die kaum klar kommen in ihrem Denken. Solange Frauen da mitspielen und zur Reproduktion beitragen, solange sind sie in diesem Denken fast Heilige. Ihr merkt aber, wie prekär das ist.

    Denn nicht jede Frau kann sofort Kinder bekommen und wenn dann auch nur für eine gewisse Anzahl von Jahren. Frauen, die da nicht mit machen, weil sie andere Pläne in ihrem Leben haben, weil sie lesbisch sind, keine Kinder wollen oder haben können, weil sie Kinder mit nicht völkisch wünschenswerten Männern bekommen etc pp sind also die ultimativen Verräterinnen an Volk und Nation.

    Hetze gegen Verhütung & Schwangerschaftsabbruch

    Das hört sich jetzt alles recht absurd nach 30ern an. Aber jedes Mal, wenn gegen Verhütungsmittel, Schwangerschaftsabbruch gehetzt oder die niedere Geburtenquote beklagt wird, flackert diese Logik durch. Ein Hass auf Frauen, die nicht das Volk reproduzieren. In dem recht oft locker dahin geschriebenem Vergleich, dass Migrantinnen so viele und „Einheimische“ so wenig Kinder bekommen steckt also neben Rassismus immer auch Antifeminismus. Weil weibliche Sexualität nie individuell ist, sondern dem Volk gehört. Genauso wie Frauenkörper.

    Wenn völkisch wünschenswerte Frauen also die einzige Möglichkeit der Reproduktion einer völkischen Zukunft sind, dann stehen diese Körper für Nation und Volk an sich. Dann ist jeder Übergriff zum Beispiel eines Asylwerbers auf so einen Körper Landnahme.
    Es geht nicht um die individuelle Frau

    Versteht ihr, es geht überhaupt nicht um die individuelle Frau mit ihren Bedürfnissen, Wünschen, Grenzen etc. Sie existiert nicht als Individuum in dieser Vorstellung. Ihrem Körper wird eine beinahe mystische Bedeutung eingeschrieben. Und nur deswegen regt rechte Männer so ein Übergriff auf – weil sie ihn als Anschlag auf das aller Höchste sehen – die Zukunft von Volk und Nation. Und deswegen regt sie der Übergriff eines „Einheimischen“ nicht auf. Wenn ein völkisch wünschenswertes Kind rausschaut ist es gut.

    Es ist so ein viel schichtiges Thema, aber ich belasse es mal dabei. Conclusio: Frauen sind nie Individuen, sondern haben die höchste völkische Aufgabe. Alles was sie davon abhält ist schlecht. Jeder Übergriff eines „minderwertigen“ Mannes ist Anschlag auf Nation. Und ich wünschte, das wäre hochtrabende theoretische Fitzelei, zusammengetragen aus schwitzigem Geschreibsel einiger Frauenhasser. Aber die Logik springt mir fast täglich entgegen und es ist unerträglich. Jede Frau hat ein individuelles, unverhandelbares Recht auf Schutz vor Gewalt.

    Autorin: Natascha Strobl

    Quelle: https://www.volksverpetzer.de/analyse/nationalisten-antifeministen/?fbclid=IwAR0T_SYFUxb0UNZlb8Jktl1kCLlya22f5dt8LdaWc5qL_jO_vZZ_1brN0b0

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    • Finger weg von billigen Microsoft Office-Keys!

      Von
      Ralf Nowotny –

      Der Anreiz ist groß: Bereits für unter 10 Euro bekommt man auf Verkaufsplattformen angeblich legale Keys für Microsoft Office.

      Für interessierte Käufer scheint alles mit rechten Dingen zuzugehen. Auf Ebay beispielsweise findet man schon mit einer einfachen Suche diese Angebote. Es gibt bloß einen kleinen Haken bei der ganzen Angelegenheit: Man kauft nur einen Key – aber keine Lizenz!

      Woher kommen diese Keys?

      Für Microsoft Office gibt es mittlerweile ein Abo-Modell namens Office 365. Das bedeutet, dass man jährlich eine bestimmte Summe zahlt – anstatt das Office-Paket einmal zu bezahlen und dafür dauerhaft zu besitzen. Die Kosten schwanken zwischen rund 80 Euro jährlich für die Home-Version und rund 300 Euro für die Home & Business-Version.
      Daneben gibt es noch Office 2019, das man nur einmalig zahlt, allerdings keine Upgrade-Option hat.

      Da ist es natürlich reizvoll, sich für wenig Geld einen Key zu kaufen, der dazu auch noch dauerhaft gelten soll!

      Die angebotenen Keys funtionieren sogar! Meistens jedenfalls, aber das ist trügerisch. Sie stammen aus sogenannten Volumenlizenzen, die an Firmen verkauft werden. Dies ist leicht daran zu ernennen, dass (wie beispielsweise oben oben im Screenshot) Keys für „Professional Plus“ angeboten werden. Allerdings gibt es dieses Paket gar nicht einzeln zu kaufen. Als normaler Nutzer kann man nur die „Home“ und „Home & Business“-Pakete käuflich erwerben.
      Man erwirbt nur einen Key, keine Lizenz.

      Der Key, also jener Zahlencode, den man dann per Email erhält, bewirkt erst einmal nur, dass die Office-Version aktiviert ist. Für den Nutzer ist alles augenscheinlich in Ordnung:
      Das Produkt ist aktiviert, er kann es voll nutzen.

      Das Problem ist nun aber, dass diese Keys immer mit einer bestimmten Lizenz verknüpft sind. Als ehrlicher Käufer hat man diese Lizenz schriftlich. Käufer jener Keys besitzen sie jedoch nicht, und da liegt der Hund begraben:
      Die zu den Keys gehörigen Lizenzen sind nämlich meist nur von zeitlich beschränkten Test-Versionen oder sogenannten OEM-Versionen („Original Equipment Manufacturer“). Diese Versionen werden günstig an PC-Hersteller verkauft und sind eigentlich nur dazu gedacht, auf bestimmten PCs verwendet zu werden.

      Die Freude ist meist nur von kurzer Dauer.

      Online-Händler, die solche Keys anbieten, verschweigen sehr geschickt, dass man nur einen Key erwirbt, keine Lizenz. Und Microsoft ist nicht dumm – dort weiß man, dass solche Keys illegal im Internet angeboten werden und geht aktiv dagegen vor.

      Leider sind die Händler, die meistens im Ausland sitzen, oft nicht greifbar. Gegen die Käufer der Keys wurde zwar, wie Heise Online berichtet, bisher noch nicht vorgegangen (zumindest ist kein Fall bekannt), jedoch hat Microsoft eine andere Möglichkeit:
      Das Unternehmen kann Keys, die offensichtlich illegal erworben wurden (denn der Handel damit ist illegal!), deaktivieren!

      Die Folge: Die Office-Version funktioniert nicht mehr, der Käufer ist sein Geld los!

      Aber die Anbieter sagen doch, dass es legal ist?

      Die Anbieter begründen die Legalität der Verkäufer meistens mit einem Urteil des Europäischen Gerichtshofes:

      Soweit ist die Begründung ja auch richtig, wenn es da nicht auch hier ein kleines Problem gäbe:
      Die Lizenzen stammen oftmals von außerhalb der EU, und das Urteil gilt nur für Lizenzen, die innerhalb der EU in den Verkauf gebracht wurden.
      Klein, aber fein bekommt der Nutzer sogar den Hinweis, dass die Keys auch schon einmal benutzt wurden … Wenn Microsoft feststellt, dass jener Key vorher in einer Firma in einem anderen Land außerhalb der EU aktiviert war, jetzt aber auf einem Heim-PC innerhalb der EU läuft, dauert es nicht mehr lange bis zur Deaktivierung.

      Fazit

      So reizvoll es auch ist, sich günstig eine lebenslange Lizenz für Microsoft Office zu holen: Lasst die Finger davon. Zwar funktionieren die Keys tatsächlich, aber oftmals hat man nicht lange Freude an dem aktivierten Produkt. Microsoft geht schon seit Jahren gegen solche illegal gehandelten Keys vor. Den Nutzern bringt es dann auch nichts, bei Microsoft anzurufen, um das Produkt wieder zu aktivieren – denn man hat ja gar keine gültige Lizenz erworben, sondern nur einen Key.

      Quelle: https://www.mimikama.at/allgemein/finger-weg-von-billigen-microsoft-office-keys/?fbclid=IwAR0xkWa1gBTPeJN9K_loVRwnDGmUudkpkt1Wm3kPn_IEVRrwz4aVoNXLnbs

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    • Die Evolution der Täuschung
      Auszug aus Philipp Hübl »Bullshit-Resistenz«, Seite 5–17

      Früher war die Welt noch in Ordnung. Da hatten Lügen im kleinen Familienkreis keine Auswirkung auf die Weltpolitik. Jetzt, in Zeiten digitaler Netze wie Facebook und Twitter, können sie internationale Konflikte auslösen. Ein Beispiel: Sie sei von drei »Südländern« vergewaltigt worden, erzählt die 13-jährige Lisa F. aus Berlin-Marzahn, als sie am 12. Januar 2016 nach Hause kommt. Am Tag zuvor haben die deutsch-russischen Eltern sie als vermisst gemeldet, weil sie nach der Schule nicht zurückgekehrt ist. Die Nachricht gelangt an die Presse und verbreitet sich schnell in den russischsprachigen sozialen Medien. Wie sich bald darauf herausstellt, hat Lisa F. gelogen, weil sie Probleme in der Schule hatte. Sie hat bei einem Bekannten übernachtet. Trotz einer Stellungnahme der Polizei breitet sich die Geschichte der Vergewaltigung weiter aus. Ein russischer Staatssender bezichtigt die deutschen Behörden der Vertuschung. Vor dem Kanzleramt in Berlin demonstrieren 700 Menschen für Lisa F. In Berlin-Marzahn demolieren Russlanddeutsche den Eingangsbereich eines Flüchtlingsheims und verletzen den Wachmann. Noch zwei Wochen später wirft der russische Außenminister Sergei Lawrow den deutschen Behörden vor, »die Wirklichkeit […] politisch korrekt zu übermalen«, wofür ihn der damalige deutsche Außenminister Frank-Walter Steinmeier scharf kritisiert.

      Der Fall »Lisa F.« ist eine von zahlreichen Falschmeldungen, die in jüngster Zeit politische Bedeutung erlangten. Anfang Dezember 2016 reist Edgar Maddison Welch von North Carolina nach Washington D. C. und stürmt mit einem Gewehr die Pizzeria Comet Ping Pong, weil er im Internet gelesen hat, dass von dort ein Kinderpornografie-Ring agiert, dem auch Hilary Clinton angehört. Er feuert drei Schüsse ab, verletzt zum Glück niemanden und wird verhaftet. Der Schütze Welch hing einer im Internet weitverzweigten Verschwörungstheorie an, die sich unter dem Hashtag #pizzagate verbreitet hat.

      Ende Dezember 2016 liest der pakistanische Verteidigungsminister Khawaja Asif auf einer Webseite den Text »Israels Verteidigungsminister: Falls Pakistan unter irgendeinem Vorwand Truppen nach Syrien schickt, werden wir dieses Land (Pakistan) mit einem Atomangriff zerstören«. Asif schreibt daraufhin über den Nachrichtendienst Twitter: »Israel vergisst, dass Pakistan auch eine Atommacht ist.« Die Nachricht auf der Webseite war frei erfunden.

      Im Jahr 2012 verkündet die iranische Nachrichtenagentur Fars, wenn weiße US-Amerikaner aus ländlichen Gebieten die Wahl hätten, würden sie laut einer Umfrage eher für den iranischen Präsidenten Mahmud Ahmadinedschād stimmen als für Barack Obama. Zudem würden 77 Prozent lieber zusammen mit Ahmadinedschād zu einem Baseballspiel gehen als mit Obama. Diese Nachricht stammt von der Satire-Webseite The Onion, von der die Nachrichtenagentur Fars wörtlich abgeschrieben hat, ohne zu bemerken, dass es sich um einen Scherz handelt.

      »Im Zeitalter der digitalen Medien stehen Falschmeldungen, Satire und offensichtliche Verschwörungstheorien unterschiedslos neben gut recherchierten Nachrichten.«

      Im Zeitalter der digitalen Medien stehen Falschmeldungen, Satire und offensichtliche Verschwörungstheorien unterschiedslos neben gut recherchierten Nachrichten. Das Problem ist offenbar nicht auf die Rezipienten der sozialen Medien beschränkt, sondern betrifft auch die Produzenten von Nachrichten. Manchen Mediennutzern scheint es schwerzufallen, Wahrheit und Unwahrheit zu unterscheiden. So kann Bullshit manchmal internationale Bedeutung erlangen.

      In diesem Buch geht es um Bullshit im Zeitalter der digitalen Medien, und zwar in der weiten Alltagsbedeutung von »Unfug aller Art«, also um Lügen, Fake News, Verschwörungstheorien, Pseudowissenschaft und Geschwurbel. Im deutschen Sprachgebrauch bezeichnet »Bullshit« nämlich inzwischen wie im englischen alles, was falsch, gelogen, irreführend, unverständlich oder einfach so dahergesagt ist. »Bullshit« ist aber außerdem ein philosophisches Fachwort. Die philosophische Lesart ist enger gefasst und zielt nicht auf das Ergebnis, sondern auf den Vorgang, also die Bullshit-Produktion. Darum wird es ebenfalls in diesem Buch gehen. Der amerikanische Philosoph Harry Frankfurt bezeichnet eine Person als »Bullshitter«, wenn sie einfach etwas behauptet, ihr die Wahrheit ihrer Aussage aber egal ist. Im Gegensatz zum Lügner sagt der Bullshitter nicht absichtlich etwas Falsches, sondern nimmt die Unwahrheit billigend in Kauf, zum Beispiel, weil er gebildet wirken möchte oder weil er online Geld mit gefälschten Geschichten verdienen will, die Aufmerksamkeit und damit Werbeeinnahmen erzeugen.

      »Und wir alle waren schon Lügner, Bullshitter und vor allem Trottel. Wir haben einfach etwas geglaubt, weitererzählt und weitergeleitet, ohne es gründlich zu prüfen.«

      Neben dem Lügner, der absichtlich die Unwahrheit sagt, und dem Bullshitter, dem die Wahrheit egal ist, gibt es nach meiner Analyse noch einen dritten Typus, und zwar den Trottel, der fahrlässig im Umgang mit der Wahrheit ist. Der Trottel macht sich nicht die Mühe, eine Information auf ihre Plausibilität oder ihre Quelle hin zu überprüfen, sondern denkt: »Wird schon stimmen.« Natürlich sind die Übergänge zwischen den drei Typen fließend. Entscheidend ist: Alle drei vermehren den Unfug in der Welt. Und wir alle waren schon Lügner, Bullshitter und vor allem Trottel. Wir haben einfach etwas geglaubt, weitererzählt und weitergeleitet, ohne es gründlich zu prüfen.

      Wie ich in diesem Buch zeige, ist mit der Verbreitung von Bullshit, vor allem in den sozialen Medien, die Demokratie in Gefahr. Denn um das Leben der Menschen politisch zu verbessern, muss man sich zuallererst auf eine faktische Grundlage einigen, also darauf, wie es sich tatsächlich verhält. Der vieldiskutierte Vorschlag jedoch, durch neue Gesetze oder bessere staatliche Kontrolle Bullshit einzudämmen, entspringt einer falschen Idee. Wir können die Bewertung von Informationen nur bis zu einem bestimmten Punkt delegieren. Am Ende sind wir immer auf uns selbst gestellt.

      Meine These lautet: Die Verantwortung für die Wahrheit liegt bei jedem Einzelnen. Um die Demokratie und uns selbst vor Bullshit zu schützen, müssen wir selbst resistenter, also widerstandsfähiger werden. Die dafür benötigte Bullshit- Resistenz bedeutet nicht nur, dass wir uns vor Fake News und anderem Unfug schützen, sondern auch, dass wir uns selbst davor bewahren, zum Lügner, Bullshitter oder Trottel zu werden. Insofern steht Bullshit-Resistenz in der Tradition der Aufklärung.

      In seinem Aufsatz »Beantwortung der Frage: Was ist Aufklärung?« hat Immanuel Kant seinen Lesern geraten, sich des eigenen Verstandes zu bedienen, aber leider nicht ausgeführt, wie das im Detail auszusehen hat. Kants Ratschlag, selbst zu denken, richtet sich vornehmlich gegen den Dogmatismus der Religionen. Heutzutage muss man ihn auf alle Arten ideologischer Beeinflussung ausweiten. Selbst zu denken heißt auch, sich selbst gegen Bullshit zu schützen. Und dafür muss man eine Antwort auf fünf Fragen geben.

      Erstens: Warum lügen und täuschen Menschen?
      Zweitens: Was ist Wahrheit?
      Drittens: Warum breitet sich Bullshit im Internet aus?
      Viertens: Warum sind wir überhaupt anfällig für Bullshit?
      Fünftens: Wie können wir uns davor schützen?

      Um diese fünf Fragen geht es in den folgenden Kapiteln.
      TÄUSCHUNG UND LÜGE


      Die Evolution der Täuschung

      Lügen und Täuschungen gehören seit Anbeginn der Menschheit zum Leben dazu. Wir lügen nicht nur, um uns einen Vorteil zu verschaffen, sondern greifen noch öfter zu Not- und Höflichkeitslügen. Wir lügen in der Familie, wenn wir unseren Kindern nach ihrem missglückten Vorspielen auf der Geige sagen: »Hast du toll gemacht.« Wir lügen in der Partnerschaft, im Beruf und im Freundeskreis. Das fängt mit Komplimenten und der Selbstdarstellung beim Kennenlernen an und endet mit der Antwort auf die Frage »Wie geht es dir?«: »Gut.« Wir versenden die SMS »Ich bin schon auf dem Weg«, obwohl wir das Haus noch gar nicht verlassen haben. Wir alle haben schon dutzendfach die weitverbreitetste Lüge unserer Zeit mit einem Klick online von uns gegeben: »Ja, ich habe die AGB gelesen.«

      Natürlich wird in der Politik gelogen. Und in der Wirtschaft. Das muss gar kein großer Vertuschungsskandal um Emissionswerte von Dieselautos sein. Wer ein Produkt verkaufen will, wird immer die positiven Merkmale herausstreichen und die negativen verbergen. Gerade in der Werbung und im Marketing liegt viel im Zwielicht zwischen Suggestion und Lüge. Das Sicherheitspaket des Telefonanbieters zum Beispiel ist »kostenlos«, schlägt aber nach drei Monaten zu Buche. So steht es im Kleingedruckten, ist also keine Lüge. Aber doch nahe dran. Selbst die Wissenschaft ist nicht gegen Lügen gefeit. Das zeigen immer wieder spektakuläre Fälschungsskandale oder Plagiate bei Doktorarbeiten. Eine Meta-Analyse in der Lügenforschung legt nahe: Menschen mit hohem Bildungsstand lügen grundsätzlich mehr als Menschen mit niedrigem, und Männer lügen mehr als Frauen. Dafür hat das Alter keinen Einfluss auf die Ehrlichkeit: Jugendliche lügen genauso oft wie Erwachsene, Rentner genauso viel wie Berufseinsteiger. Laut einer aktuellen Umfrage lügen Menschen etwa zwei Mal pro Tag. Aber diese Zahl liegt sicherlich viel zu niedrig, denn Menschen lügen auch, wenn sie Fragebögen von Psychologen ausfüllen.

      Beim Lügen handelt es sich dennoch um die Ausnahme und nicht den Normalfall. Gerade weil uns Wahrheit am Herzen liegt, fällt es uns normalerweise schwer zu lügen. In der Evolution hat sich offenbar die Fähigkeit zur Täuschung entwickelt, aber auch die Hemmung, davon allzu großzügig Gebrauch zu machen. Gerade deshalb stechen die selbstsüchtigen Lügen heraus, wenn sie enttarnt werden. Wir erinnern uns nicht mit Freude an die unzählbaren wahren Aussagen unserer Partner, sondern wir verspüren Zorn, wenn wir an diejenige Situation denken, in der sie uns angelogen haben.

      Der amerikanische Evolutionsbiologe John Trivers argumentiert dafür, dass in der Entwicklungsgeschichte zwischen Täuschern und Getäuschten eine Art Wettrüsten stattgefunden hat. Je besser sich Beutetiere tarnten, desto feiner wurden die Sensoren der Jäger. Das war bei unseren Vorfahren nicht anders, die in Gruppen jagten. Täuschung spielt auch in der Gruppendynamik eine Rolle: Wer vortäuschen konnte, stark, einflussreich, verlässlich und fürsorglich zu sein, hatte bessere Chancen, einen hohen Status zu erlangen und so attraktive Partner zu finden, um Nachwuchs zu zeugen. Da auch hier die anderen in der Gruppe immer feinere Sensoren für Lüge und Betrug entwickelten, setzte ein Wechselspiel zwischen Täuschung und Enttarnung ein. Trivers meint, dass gerade diejenigen beim Lügen am glaubhaftesten waren, die sich selbst darin täuschen konnten, die Besten zu sein, denn sie wirkten beim Lügen besonders authentisch. In schwacher Form findet man diese Neigung in der alltäglichen Selbstüberschätzung. So hielten sich laut einer Studie 94 Prozent aller Professoren für überdurchschnittlich gute Dozenten. Und nahezu 100 Prozent aller befragten Studenten meinten, sie seien überdurchschnittlich freundliche und verträgliche Zeitgenossen.

      »Täuschung ist ein soziales Schmiermittel, das sogar in der Eigenanwendung wirksam ist.«

      Trivers liefert aber nicht nur eine überraschende Erklärung für den evolutionären Vorteil der Selbsttäuschung, denn gute Lügner tendieren dazu, sich zu überschätzen, ihre Geschichten selbst zu glauben und damit die anderen für sich zu gewinnen. Er kann auch unsere Fähigkeit und unseren Drang zur Täuschung erklären. Täuschung ist ein soziales Schmiermittel, das sogar in der Eigenanwendung wirksam ist. Wir erwarten geradezu, dass uns andere im Alltag sanft zu unserem Wohl täuschen. Nur für die hinterhältigen Täuschungen sind wir besonders sensibilisiert.

      Durch die digitalen Medien ist ein neues Wettrüsten entstanden. Auf der einen Seite haben die Qualität und die Quantität von Täuschung und Manipulation zugenommen. Die neue Technik erlaubt anonyme und gezielte Manipulation durch Werbung, Ideologien, populistische Politik und religiösen Fanatismus. Auf der anderen Seite ist allerdings auch unsere Sensibilität für Wahrheitsmanipulation gestiegen. Die Preisfrage lautet: Wie wird dieses digitale Wettrüsten ausgehen? Wenn die digitalen Manipulationsversuche raffinierter werden, müssen wir mitziehen und die Sinne schärfen. Zurzeit sieht es aus, als würden die Täuscher den Kampf gewinnen. Daher müssen wir strategisch aufrüsten. Das heißt zuallererst, die Logik von Lügen und Bullshit genau zu verstehen.

      Quelle: https://nicolai-publishing.com/blogs/news/bullshit-resistenz?utm_source=Post_FB_Huebl_2&utm_medium=Facebook&utm_campaign=Huebl_Auszug

      Zum Buch: https://www.amazon.de/Bullshit-Resistenz-Philipp-H%C3%BCbl/dp/3964760099

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  • Greta Thungbergs Reaktion auf den Hass und die Anfeindungen

    Recently I’ve seen many rumors circulating about me and enormous amounts of hate. This is no surprise to me. I know that since most people are not aware of the full meaning of the climate crisis (which is understandable since it has never been treated as a crisis) a school strike for the climate would seem very strange to people in general.
    So let me make some things clear about my school strike.

    In may 2018 I was one of the winners in a writing competition about the environment held by Svenska Dagbladet, a Swedish newspaper. I got my article published and some people contacted me, among others was Bo Thorén from Fossil Free Dalsland. He had some kind of group with people, especially youth, who wanted to do something about the climate crisis.
    I had a few phone meetings with other activists. The purpose was to come up with ideas of new projects that would bring attention to the climate crisis. Bo had a few ideas of things we could do. Everything from marches to a loose idea of some kind of a school strike (that school children would do something on the schoolyards or in the classrooms). That idea was inspired by the Parkland Students, who had refused to go to school after the school shootings.
    I liked the idea of a school strike. So I developed that idea and tried to get the other young people to join me, but no one was really interested. They thought that a Swedish version of the Zero Hour march was going to have a bigger impact. So I went on planning the school strike all by myself and after that I didn’t participate in any more meetings.

    When I told my parents about my plans they weren’t very fond of it. They did not support the idea of school striking and they said that if I were to do this I would have to do it completely by myself and with no support from them.
    On the 20 of august I sat down outside the Swedish Parliament. I handed out fliers with a long list of facts about the climate crisis and explanations on why I was striking. The first thing I did was to post on Twitter and Instagram what I was doing and it soon went viral. Then journalists and newspapers started to come. A Swedish entrepreneur and business man active in the climate movement, Ingmar Rentzhog, was among the first to arrive. He spoke with me and took pictures that he posted on Facebook. That was the first time I had ever met or spoken with him. I had not communicated or encountered with him ever before.

    Many people love to spread rumors saying that I have people ”behind me” or that I’m being ”paid” or ”used” to do what I’m doing. But there is no one ”behind” me except for myself. My parents were as far from climate activists as possible before I made them aware of the situation.
    I am not part of any organization. I sometimes support and cooperate with several NGOs that work with the climate and environment. But I am absolutely independent and I only represent myself. And I do what I do completely for free, I have not received any money or any promise of future payments in any form at all. And nor has anyone linked to me or my family done so.
    And of course it will stay this way. I have not met one single climate activist who is fighting for the climate for money. That idea is completely absurd.
    Furthermore I only travel with permission from my school and my parents pay for tickets and accommodations.

    My family has written a book together about our family and how me and my sister Beata have influenced my parents way of thinking and seeing the world, especially when it comes to the climate. And about our diagnoses.
    That book was due to be released in May. But since there was a major disagreement with the book company, we ended up changing to a new publisher and so the book was released in august instead.
    Before the book was released my parents made it clear that their possible profits from the book ”Scener ur hjärtat” will be going to 8 different charities working with environment, children with diagnoses and animal rights.

    And yes, I write my own speeches. But since I know that what I say is going to reach many, many people I often ask for input. I also have a few scientists that I frequently ask for help on how to express certain complicated matters. I want everything to be absolutely correct so that I don’t spread incorrect facts, or things that can be misunderstood.

    Some people mock me for my diagnosis. But Asperger is not a disease, it’s a gift. People also say that since I have Asperger I couldn’t possibly have put myself in this position. But that’s exactly why I did this. Because if I would have been ”normal” and social I would have organized myself in an organisation, or started an organisation by myself. But since I am not that good at socializing I did this instead. I was so frustrated that nothing was being done about the climate crisis and I felt like I had to do something, anything. And sometimes NOT doing things – like just sitting down outside the parliament – speaks much louder than doing things. Just like a whisper sometimes is louder than shouting.

    Also there is one complaint that I ”sound and write like an adult”. And to that I can only say; don’t you think that a 16-year old can speak for herself? There’s also some people who say that I oversimplify things. For example when I say that „the climate crisis is a black and white issue”, ”we need to stop the emissions of greenhouse gases” and ”I want you to panic”. But that I only say because it’s true. Yes, the climate crisis is the most complex issue that we have ever faced and it’s going to take everything from our part to ”stop it”. But the solution is black and white; we need to stop the emissions of greenhouse gases.
    Because either we limit the warming to 1,5 degrees C over pre industrial levels, or we don’t. Either we reach a tipping point where we start a chain reaction with events way beyond human control, or we don’t. Either we go on as a civilization, or we don’t. There are no gray areas when it comes to survival.
    And when I say that I want you to panic I mean that we need to treat the crisis as a crisis. When your house is on fire you don’t sit down and talk about how nice you can rebuild it once you put out the fire. If your house is on fire you run outside and make sure that everyone is out while you call the fire department. That requires some level of panic.

    There is one other argument that I can’t do anything about. And that is the fact that I’m ”just a child and we shouldn’t be listening to children.” But that is easily fixed – just start to listen to the rock solid science instead. Because if everyone listened to the scientists and the facts that I constantly refer to – then no one would have to listen to me or any of the other hundreds of thousands of school children on strike for the climate across the world. Then we could all go back to school.
    I am just a messenger, and yet I get all this hate. I am not saying anything new, I am just saying what scientists have repeatedly said for decades.

    And I agree with you, I’m too young to do this. We children shouldn’t have to do this. But since almost no one is doing anything, and our very future is at risk, we feel like we have to continue.

    And if you have any other concern or doubt about me, then you can listen to my TED talk ( https://www.ted.com/…/greta_thunberg_the_disarming_…/up-next ), in which I talk about how my interest for the climate and environment began.

    And thank you everyone for you kind support! It brings me hope.
    /Greta

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    • ….und sie, dass sie dass, bis auf Bo, Ingemar und Beziehungen zu NGO’s, ganz alleine anging?!

      poor children….

      lg

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      • Because:
        „And I agree with you, I’m too young to do this. We children shouldn’t have to do this. But since almost no one is doing anything, and our very future is at risk, we feel like we have to continue.“

        lg,

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        • …but ok Greta, i go with you.

          … where to go;

          we use far tu much.
          We advertise a system, witch misuses all ressources and polutes the world.

          Energie
          Rohstoffe
          Kriegsmaschine
          Massenproduktion
          Elektronik
          Autoindustrie
          Transprt/Logistik
          „Feinstaub“
          Geoingenieering

          Wir schiffen Dinge durch die ganze Welt und tun zu Grunde.
          Fummeln rum, KlauBauen irgendwo unwidrigst ab und aus, machen daraus,
          mit irrsinnig aufwendigem – wahnsinnig unsinniges und davon ständig neustes.

          Warum?

          Weil es sich rechnet, ausbezahlt.

          …für wen ?
          ….

          …- stell dir vor, man hätte Ein Auto, dass den wirklichen Bedürfnissen anpassbar,
          mit echt reifer Inteligenz, Technik, Währung, nachhaltigst, durchdacht und unkaputbar,
          einfach und gratis im Sinne der Impulsbetonung/Equilibriums.

          Statt der vielfältigen Wegwerf-AutoVerbrauchsIndustrie die jeden Tag ungeheuerlich
          verbraucht und sie auf Rollfeldern unverkauft aufstapelt.

          Stell dir vor, Greta, wir hätten Frieden und keine Kriegsmaschine, die das alles sichernd,
          jeden Tag unvorstellbar verbraucht und emmisiert.
          Boote, Schiffe, Flugteuge, Waffen, Oel, Treibstoff, Energie, Menschen.

          Man wäre eigenem zugewadt und würde einfach leben und leben lassen.
          Man würde zusammen kommen im Sinne wahrlicher Lösungen schöpfen
          Ohne Könige und Bauern, die nicht alle erst dem Reiche gleich.

          So wie kann sein, dass sich das all dieser Irrr/Wahnsinn rech(t)net?

          Qui bono?

          …- man nennst es heute Kapitalismus, Globalisierung, Freemarket, Weltwirtschaft,
          NeueWelt, Fortschritt….

          Frage die Idee…., und folge dem Geld.

          Klima ist da Figur, Religion, Spiel, Krieg, Waffe der eigenen (Üb)Erheblichkeiten geworden.
          Wie beim Schach.

          So ist Greta und das andere schwedische Mädchen „rechts“ ?

          Da weist mir die *Unicorn – Programierung,
          sprunghaft der Lehren der Brutkastenlüge.

          * rein, einzigartig, unschuldig, anders, gut, wundersam, verzaubernd

          Traurig dazu, nicht im Sinne ihrer Familie.

          Unser Generation konsumfragmentierte da noch go west – programierung,
          kurz nach Hippie , grad vor Gleichberechtigungs – prog…..

          Heut spin’t global.

          But Greta, personaly, i’m realy with you, thank you.
          We should take those how create and benefited by all this damages to full account
          and not giving them further rights, to do more through a corrupted foolish system.

          Bobbie sang aswell where to stand tuely, my dear….

          lg

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    • Wer steckt eigentlich hinter der Leugnung des Klimawandels?

      Of course, die offensichtlichsten Nutzer – die Ölindustrie.

      Eine der bekanntesten ist die ultralibertäre Organisation Americans for Prosperity,, die 2004 von Charles und David Koch gegründet wurde. Den Kochs gehört der in Kansas ansässige Öl- und Chemiegigant Koch Industries, das zweitgrößte Privatunternehmen der USA. Gemeinsam besitzen sie 96 Milliarden Dollar. Sie gehören zu den reichsten Menschen der Welt – und zu den fünf größten Umweltverschmutzern Amerikas. Und sie stecken unter anderem hinter dem US Ausstieg aus dem Klimaabkommen und die Abschaffung von Obamacare. Man attackierte renommierte Klimaforscher und diskreditierte deren Forschungsergebnisse. Man ließ verbreiten, das Grillen auf Kirchenveranstaltungen oder Nachbarschaftstreffen werde in Zukunft aus Klimaschutzgründen verboten. In Virginia schickte man Störer in die Veranstaltungen jener Politiker, die den Klimawandel als erwiesen ansahen. Diese beschimpften die Politiker als Verräter. Aus den Auftritten wurden Clips geschnitten, die später gegen die „Verräter“ verwendet wurden. Nachdem Americans for Prosperity viele Millionen auf derartige Aktionen verwendet hatte, war jedem Republikaner klar, dass das Reden vom Klimawandel das Karriereende bedeutete.

      Revealed: US Oil Billionaire Charles Koch Funds UK Anti-Environment Spiked Network

      For years, people have speculated about who is behind a shadowy group of well-connected ‘free speech advocates’ spreading far-right ideologies and climate science denial.

      The group emerged from a libel trial and bankruptcy of the ‘Living Marxism’ magazine in 2000, has roots in the Trotskyist left, and is now the factory behind a production line of far-right polemic that has infiltrated mainstream media and politics. It currently has its public home on Spiked — a website dedicated to belligerent, populist, anti-environmental, Islamophobic ‘analysis’.

      Until now, no one knew who funded the network.

      Through a joint investigation with George Monbiot at The Guardian, DeSmog UK can reveal that the group are funded by the Koch brothers — the right-wing libertarian US oil billionaires who have been at the heart of climate change denial in the United States.

      Our investigation shows that Spiked has received $300,000 from the Koch’s over the past three years, including $150,000 in 2016 — the year of Donald Trump’s US presidential election victory and the UK’s Brexit referendum.

      Koch Industries is the largest privately-owned energy company in the US. It has been described as a “kingpin of climate science denial”, outpacing ExxonMobil when it comes to donations to organisations opposing established climate science and regulations to combat greenhouse gas emissions.

      The Koch brothers’ funding network has also been credited with the rise in the influence of far-right, libertarian, rampant free-market capitalist thinking in the US and UK.

      Funding

      That this network is substantially funded by foreign donors puts the group’s own claim to be radical iconoclastic “free-thinkers” in a new light.

      Public tax returns from the Charles Koch Foundation show that in 2016 the organisation donated $150,000 to Spiked’s American fundraising arm, Spiked US Inc, through two separate donations (of $130,000 and $20,000). That is more than the total funding ($137,000) that Spiked US Inc declared on its 2016 tax return.

      The Charles Koch Foundation also gave Spiked US Inc $20,000 in 2017, over half of the $37k in total declared by Spiked US Inc in 2017.

      When approached by this investigation to clarify its funding relationship with the Charles Koch Foundation, Spiked’s managing editor, Viv Regan, revealed that it had actually received as much as $300,000 from the foundation over the past three years.

      Spiked’s editor, Brendan O’Neill, also writes for Reason Magazine, owned by the Reason Foundation, which has received $1 million from the Charles Koch Foundation over the past two years.

      Contrast Spiked US Inc’s tax return with Spiked’s UK accounts (which by law do not have to contain as much detail as US public accounts), and it seems that almost all of the organisations’ resources appear to come from the US.

      In 2016, the UK company, Spiked Limited, recorded total shareholders funds of £11,439. In 2017, that figure was just £8,651.

      So what does the Koch’s money buy? A certain amount of “libertarian advertorial”, for sure.

      For instance, an article in 2016, the year Spiked received $150,000 from the Charles Koch Foundation, attacked the Standing Rock protests against the Dakota Access Pipeline, in which the Koch brothers have a major interest. Nowhere does that article’s author declare the relationship between Spiked and the Kochs.

      Regan responded to our investigation by publishing deeper detail about the Koch’s relationship with Spiked, in which she said:

      “In the past three years the Toleration and Free Speech Programme at the Charles Koch Foundation has given Spiked US Inc $300,000 to produce public debates in the US about free speech, as part of its charitable activities.”

      “We’re very proud of our work on free speech and tolerance, and we are proud to be part of the programme.”

      The Charles Koch Foundation did not respond to DeSmog UK’s request for comment.

      Brendan O’Neill, Frank Furedi, Claire Fox and Mick Hume were all also contacted for a response but did not reply.
      The Kochtopus

      Given the Kochs’ reputation for manipulating democracy through dark money donations, it seems an odd thing for these ‘free speech’ advocates to be proud of.

      The Koch’s are one of the largest funders of libertarian causes and climate science denial in the world. DeSmog UK has previously revealed how the Kochs push their libertarian, deregulation agenda through organisations with ties to the Brexit Leave campaign and based out of offices in and around 55 Tufton Street.

      Through its network, the Koch brothers have been accused of backing movements that have “undermined American democracy and have helped wealthy elites block progress on problems such as climate change and income inequality”. Their influence is so far-reaching that the network the brothers support has been dubbed the ‘Kochtopus’.

      The Kochs aren’t just political operators, their companies are serious polluters, too — generating 24 million tonnes of greenhouse gases a year.

      As Tim Dickinson writes for Rolling Stone, “as a young man Charles Koch fell under the sway of a charismatic radio personality named Robert LeFevre, the founder of the Freedom School, a whites-only­ libertarian boot camp in the foothills above Colorado Springs, Colorado.”

      “LeFevre preached a form of anarchic capitalism in which the individual should be freed from almost all government power … LeFevre’s stark influence on Koch’s thinking is crystallized in a manifesto Charles wrote for the Libertarian Review in the 1970s, recently unearthed by Schulman, titled ‘The Business Community: Resisting Regulation’.”

      “Charles lays out principles that gird today’s Tea Party movement. Referring to regulation as ‘totalitarian’, the 41-year-old Charles claimed business leaders had been ‘hoodwinked’ by the notion that regulation is ‘in the public interest’. He advocated the ‘barest possible obedience’ to regulation and implored, ‘Do not cooperate voluntarily, instead, resist whenever and to whatever extent you legally can in the name of justice’.

      It is not difficult to see the parallels with the worldview promoted in articles on Spiked.
      History

      Spiked’s content and contributors have their origins in a network based around the ‘Living Marxism’ (LM) magazine and ideals. The LM Network is an extensive clandestine group that works around a common agenda of ‘libertarianism’, which operates with deep media penetration and political influence.

      Yet despite the obvious connections, “the network has no public presence or acknowledged existence”, as Powerbase notes.

      The organisation has been described by critics as “media-friendly Tory extremists” and by others as a cult.

      Given the focus of much of Spiked’s content on seemingly radical market deregulation, it’s perhaps surprising to find that it has roots in the Revolutionary Communist Party (RCP) — a far-left group that operated in the eighties and nineties.

      The network’s contemporary output can be described as climate change denying, islamophobic, anti-feminist, anti-environmental, anti-organic, pro-GM, pro-corporate and pro-market deregulation.

      The group operates through a multitude of front groups and organisations that form and dissolve and re-create over years. Most of the individuals involved operate under ‘cadre’ names or false identities.

      LM and Spiked contributors’ aliases:

      Mick Hume (aka Eddie Veale); James Heartfield (aka James Hughes); Fiona Fox (aka Fiona Foster); Claire Fox (aka Claire Foster); Frank Furedi (aka Frank Richards, aka Linda Ryan); Joan Philips (aka Joan Hoey); Eve Kaye (aka Eve Anderson); Michael Fitzpatrick (aka Mike Freeman); James Woudhuysen (aka James Wood); Helene Guldberg (aka Helen Gold).

      While the group may be best known for the splenetic clickbait of the magazine Spiked — first edited by Mick Hume (who was previously the editor of the RCP’s The Next Step), and now in the hands of Brendan O’Neill — it also operates through a number of other organisations.

      Although the network publicly denies its own existence, privately ex-members are less sanguine.

      One such member, Don MIlligan, has himself recorded this continuity:

      “The Revolutionary Communist Tendency, a breakaway from the Socialist Workers Party, was founded in 1978. It became the Revolutionary Communist Party in 1981 and was dissolved in 1997. It lives on in somewhat spectral form in the circle of people and organisations grouped around Spiked.”

      In 1999, the journalist Andy Beckett went to a Living Marxism-organised conference, and also records acknowledgement that the group’s roots are apparently from the radical left. Beckett interviewed Hume about his background and observed:

      “He rehearses the LM worldview: the globe is ‘at the end of a political cycle of left and right’; class, once the foundation of all left-wing thinking, ‚is not a political factor‘; there is ’no alternative to the market‘. Instead, the LM project has evolved into ‚reclaiming the human subject‘.

      “What Hume is reluctant to mention is that, until three years ago, Living Marxism was the official journal of a more obscure organisation: the Revolutionary Communist Party (RCP). After a long, uncharacteristic pause, and a certain amount of looking at the floor, Hume admits that he ’spent 10 years in the RCP‘. What about the other staff of LM? ‚The network of people I live and work with contain lots of people who were members of the RCP.‘ Hume tries to sound casual. ‚I didn’t think you were going to write about the RCP and all that‘.”
      Reinvention

      The LM network is hard to identify also because it has had to publicly reinvent itself a number of times.

      In 2000, a high court libel jury forced the Living Marxism magazine into closure and bankruptcy. It was to be the catalyst for the first of the group’s many renewals.

      Living Marxism’s Editor, Hume, a Times columnist from 1999-2009, published an article which claimed that ITN deliberately misrepresented a haunting picture of Fikret Alic, an emaciated Bosnian Muslim at Trnopolje camp in 1992.

      The result was an expensive libel case that forced the magazine’s closure. Hume and his co-publisher defendant, Helene Guldberg, were personally pursued for £375,000 in damages.

      Out of this debacle grew, almost instantly, a new set of organisations with the same personnel, worldview and politics. As Guardian journalists John Vidal and David Pallister noted at the time:

      “On the same day as the verdict was delivered, LM’s co-publisher Claire Fox, a 40-year-old former social worker and teacher, and two colleagues formed a plan for a month of ‘thought provoking’ conferences in London, Oxford, Manchester, Edinburgh, Paris and Frankfurt. As the Institute of Ideas, Fox and her team have drawn into their project many of the leading cultural institutions in the capital.”

      Climate Science Denial

      Spiked and the LM network are replete with anti-environmental and climate change denial articles over many years: “Have we really wiped out all the animals?”; “The myth of a climate crisis”; “Don’t panic – the end is not nigh”; and “Lets fracking get on with it”.

      But why is this group so passionately against the environment?

      The group take an extreme libertarian line: “ban nothing, question everything” was an early slogan. The approach inevitably led to coalition and partnerships with the far right. Vidal and Pallister note how LM’s content foreshadowed such moves:

      “Until its closure, LM more or less aped the conservative rightwing political, economic and cultural libertarian arguments being pushed heavily in the US by free market organisations like the Reason Foundation, the Heritage Foundation, the Hudson Institute and the Cato Institute. These are all funded by industry but are just the tip of a vast network of “freedom” groups all linked intellectually and semi-formally by the loose coalition known as the Freedom Network.”

      The Heritage Foundation and Cato Institute are at the heart of the US’s climate science denial nexus.

      The Heritage Foundation emerged as one of the most influential forces behind Donald Trump’s transition team. The group has been a fervent opponent of the Kyoto Protocol and its online database of “policy experts” includes many climate change skeptics such as Patrick Michaels, Sallie Baliunas, Thomas Gale Moore, Robert Balling, and Fred Singer.

      The network’s collaboration with far-right think tanks is one constant since its early days.

      As the journalist Nick Cohen has written:

      “The RCP won support from, and published the views of, the most extreme advocates of free-market capitalism – the Institute of Economic Affairs in Britain, and the Cato Institute and Center for the Defense of Free Enterprise in the United States.”

      “In the 1990s, it opposed poll tax demonstrators, the anti-apartheid movement and trade union campaigns against public spending cuts. It supported Neil Hamilton, climate science denial, GM foods and ‘heroic’ fat cats. It was, to slip into Marxist jargon, ‘objectively’ a part of the Tory party.”

      Monbiot also notes the LM network’s links with the IEA, and writes that in 1998, “the avowedly anti-imperialist LM began running articles by Roger Bate of the Institute for Economic Affairs, which advocates, among other interesting ideas, that African countries should be sold to multinational corporations in order to bring “good government” to the continent.”

      These themes of supposedly better governance through deregulation can now be found at very heart of British politics in the IEA’s recent activity pushing for a hard Brexit and highly deregulated US-UK free trade deal that could have disastrous consequences for the environment.

      For example, there is the IEA’s latest report on agri-business, which echoes many of the LM themes and obsessions about ‘tech’ and ‘innovation’ in agriculture, and was the subject of part of the recent Greenpeace sting on the IEA.

      The recent Unearthed exposé revealed the IEA was at the heart of moves to “insist that any US-UK free trade deal allows controversial US agricultural products such as chlorine-washed chicken and hormone-injected beef to be sold in UK supermarkets.”
      Ideology

      But it’s not just the company the LM network keeps that encourages it to be anti-environmental.

      The author Jay Griffiths has identified Futurism as the root of the recent resurgence of fascism and the libertarian alt-right. Futurism provides a framework for the network to formulate man-over-nature and anti-environmentalist polemics.

      As Griffiths writes:

      “Such detestation of the natural world, amounting to biophobia, is one of the hallmarks of libertarians and alt-Right alike. Today’s British libertarians coalesced in the 1990s around the Revolutionary Communist Party and its magazine Living Marxism (LM), with human domination of nature their soap-box theme.”

      “Environmentalists were public enemy number one. Far-Right anti-environmentalists such as Ron Arnold, of the Center for the Defense of Free Enterprise in the US, were given a platform to rant: ‘This is a war zone,’ he wrote. ‘Our goal is to destroy, to eradicate the environmental movement.’”

      Griffiths points to the work of climate science denier James Delingpole, as a key example of the current LM approach to the environment.

      According to Delingpole’s own website, his “dislikes” include “the ‚global warming‘ myth” and “The European Socialist Superstate.”

      He now writes for Breitbart London, the UK offshoot of the alt-right website run by President Trump’s former chief strategist, Steve Bannon.

      Griffith’s points to an article that Delingpole wrote for Breitbart shortly after Trump’s presidential election victory. In it, he implores the president to attack environmentalists that “ruin the lives of others”. “Smite them, salt them, and crush them underfoot”, Delingpole writes.

      Image: Screengrab of a story by James Delingpole for Breitbart London

      Griffiths also points to an “infamously deceitful” 1997 TV series, Against Nature. This was made by UK libertarian Martin Durkin and his company Kugelblitz, “the name of Nazi-manufactured weaponry”, Griffiths notes. Durkin made a follow up 2007 called ‚The Great Global Warming Swindle‘, which was also widely panned for its scientific inaccuracies.

      But why was Durkin’s 1997 work so “infamously deceitful?”

      As Monbiot explains, the documentary put forward the thesis that “environmentalists are the true heirs of the Nazis” as they sought to “impose limits on progress”.

      As Monbiot notes, the programme was littered with members of the LM network:

      “The assistant producer of Against Nature, Eve Kaye, was one of the principal coordinators of the RCP/LM. The director, Martin Durkin, describes himself as a Marxist, denies any link with LM, but precisely follows its line in argument. The series starred Frank Furedi, previously known as Frank Richards, LM’s regular columnist and most influential thinker, and John Gillott, LM’s science correspondent, both billed as independent experts.”

      “Line by line, point by point, Against Nature followed the agenda laid down by LM: that greens are not radicals, but doom-mongering imperialists; that global warming is nothing to worry about; that ’sustainable development‘ is a conspiracy against people; while germline gene therapy and human cloning will liberate humanity from nature.”

      Broadcasting the documentary turned out to be a mistake for Channel 4, with the channel “forced to make a humiliating prime time apology” after it received a damning ruling from the Independent Television Commission regarding the programme’s editorial standards which led to “distorted” views.

      Image: The ruling from the Independent Television Commission over complaints about Martin Durkin’s 1997 documentary, ‚Against Nature‘

      Never ones to shy away from controversy, the LM network — via Spiked — has continued to publish deliberately provocative content on the environment. For instance, James Heartfield (or Hughes) wrote an article for the website in June 2018 blaming the Grenfell tragedy on carbon targets.

      This would appear to be straight out of the Koch playbook — shoehorning a deregulation agenda into any and every news story, no matter how tragic.
      Tactics

      The network’s influence goes beyond words on a page, however. In rooms across the country, these ‘experts’ can be found pushing their world view under the auspices of creating space for radical thinking.

      The group’s modus operandi is well-worn. They create an event, curate it and shape it around a series of edgy-sounding phrases and contemporary themes (usually about “free speech” — or the “right to be offensive”) and then pack the programme with colleagues interspersed with unsuspecting and often credible people.

      The group’s long legacy of support for right and far-right causes is mirrored in their collaborations and partnerships. This years ‘Battle of Ideas’ is partnered with groups as diverse as the security company G4S, the Ayn Rand Institute and Genomics England.

      The event, which James Delingpole enthusiastically called the “annual festival of free speech”, had pharmaceutical giant Bayer (now merged with Monsanto) and PR agency Pagefield as their primary “Battle Champions”.

      This follows a long-running practice of collaboration with big businesses (often pharmaceutical and tech companies) and packing their highly curated events with a dazzling mix of the network’s front organisations.

      Alongside Bayer (Monsanto) and Pagefield, you’ll also find the Sir William Perkins School for Girls, the NATS air traffic control body, and All In Britain, and Catholics for Choice.

      Scattered amongst these corporate supporters and oddball organisations are groups that all look strangely familiar: Culture on the Offensive, Reason, World Byte, The Academy, Academics for Academic Freedom, Big Potatoes, Liverpool Salon, Birmingham Salon, Dublin Salon, East Midlands Salon, Leeds Salon,The Manifesto Club, Living Freedom — and, of course, Spiked.

      Each of these is a creation of the LM network presented as if they are autonomous spontaneous groups acting in collaboration.

      The lobby research group Powerbase list the following other groups established by LM members:

      Africa Direct; Audacity.org​ ; Campaign Against Militarism​ (defunct); Campaign for Internet Freedom; Channel Cyberia​ (defunct); Families for Freedom​ (defunct); Feminists for Justice; Freedom & Law​ (defunct); Future Cities Project​; Global Futures; Institute of Ideas; Irish Freedom Movement; Libero!​ (defunct); Litigious Society; London International Research Exchange; Parents Against the Charter; Sense about Science​; Spiked Online​; Transport Research Group​ (now the Future Cities Project); WORLDwrite​ ; Workers Against Racism Linkswende​; NOVO​ (Germany).

      These are front groups often set up by the same people, often from the same address, all from the same small pool of speakers and with the same agenda.

      For example, Brendan O’Neill, the editor of Spiked, co-founded the anti-regulatory Manifesto Club and has spoken at the Battle of Ideas, the Brighton Salon, Leeds Salon and Manchester Salon.

      And James Panton was a co-founder of the Manifesto Club whose steering committee includes Frank Furedi, Brendan O’Neill, Josie Appleton (Spiked/Institute of Ideas), Dolan Cummings (Spiked/research and editorial director of Institute of Ideas) and Bill Durodie (Living Marxism, Spiked, Institute of Ideas).

      Such multiple associations can have significant advantages when it comes to spreading particular ideas.

      For instance, LM associates James Heartfield and James Woudhuysen set up a building industry consultancy called Audacity and then sought funding from building companies. The consultancy then published Heartfield’s book ‘Let’s Build’ calling for government support for the building industry. Heartfield’s book then became required reading across the rest of the network such as the Birmingham Salon, Spiked and WORLDbytes.

      This is straight from the Koch playbook: create multiple front groups, resource them, and let them spin.

      The Spiked/LM network and the forces that the Koch Industries represent have in common not just a veneer of libertarianism and an endless stream of rhetoric about “free speech”, but also a way of operating characterised by secrecy.

      As Monbiot revealed, a Republican consultant who has worked for Charles and David Koch told the writer Jane Mayer that “to call them under the radar is an understatement. They are underground.”

      Their primary aim is disruption and chaos and to prevent any restraint on the actions causing the climate breakdown in which we are engulfed. Far from being “free thinkers” dedicated to liberty for the common person, we now know Spiked and the LM network are ‘proudly’ at the bidding of these billionaire oil barons.

      Editing and additional research by Mat Hope.

      Quelle: https://www.desmog.co.uk/2018/12/04/spiked-lm-dark-money-koch-brothers?fbclid=IwAR2cJjNR0QjEvLAhkA2mLZIPh75UFNewDq-vHZzwZBjo8p-ltouPQSOrhak

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  • Das war:
    https://stevenblack.blog/2016/11/28/die-clinton-podesta-dmonisierung/#comment-88207

    Man nennt es ja gerne Spiel der Könige, doch wem dienen diese folglich?
    Resp., wen representieren die 2 Spieler, den Königen mächtiger?
    …dienen, ein vielseitig spannender Aspekt überhaupt.

    Wem die Könige dienen? Der weiße König dient den Seinen (ein wahrer Herrscher dient) bzw. natürlich dem weißen Spieler. Dasselbe beim schwarzen König.

    Wen repräsentieren die Spieler? Der weiße Spieler dient den Seinen bzw. natürlich dem weißen Gott. Dasselbe beim schwarzen Spieler.

    Sehr provokant in die Runde geschmissen …

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    • ….üppig Spielraum ist den Königen ja nicht gegeben, betrachtet man die Damen, Läufer, etc.

      Zu wünschen, dass sie dem rechten dienen – doch wären sie dann Könige?
      Zumal auch sie gespielt werden…

      Die 2 brettsitzenden Spieler verstehe ich, noch weltlich repräsentiert, als weissen und schwarzen Papst.

      lg

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  • Zum Thema Greta Thunberg und Klima

    Der Klima-Alarmismus als Spielart des Kulturpessimismus
    https://unbesorgt.de/der-klima-alarmismus-als-spielart-des-kulturpessimismus/

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    • „Kulturpessimistische Grundhaltung“ – made my day. Schon interessant was so alles auf ein 16 jähriges Mädchen projiziert wird.

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      • Hallo Steven,
        trotzdem finde ich die Instrumentalisierung der Jugend grausig. Abgesehen davon wird das Folgen haben, ähnliches wurde in den 60ern betrieben und das führte damals in eine unglaubliche Welle von Gewalt deren trauriger Gipfel die RAF war.

        Schöne Grüsse,
        Andi

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        • Hi Andi,

          Findest du nicht, dass du damit einen ziemlichen Bogen spannst? Das Ding ist doch, dass Jugendliche sich Sorgen um die Umwelt machen. Wenn eine 16 jährige Greta Thunberg eine Idee für Schulstreiks hat und einige aus ihrer Generation das nachahmen, so kann man das doch nicht mit der RAF vergleichen. Ich finds ja persönlich sehr interessant, wie ein einst „unsichtbares Kind“ mit Asperger, plötzlich sehr sichtbar wird. Wer „instrumentalisiert“ denn hier? Dass man ihr ein Forum gibt? Ist das etwa nicht legitim, wenn sie doch Leute dazu bringt zuzuhören? Ich finde da nichts schlimmes dran ..

          Du befürchtest anscheinend eine Radikalisierung der Jugend, ob das auch so ist, wird sich zeigen. Ich bezweifle das enrsthaft.

          lg,

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          • Gretas Reaktion auf all die Vorwürfe:

            „As the rumours, lies and constant leaving out of well established facts continue, please share this newly updated clarification about me and my school strike.
            Please help me communicate this to the grown ups who lie about me and family so that I can focus on school instead:

            Recently I’ve seen many rumors circulating about me and enormous amounts of hate. This is no surprise to me. I know that since most people are not aware of the full meaning of the climate crisis (which is understandable since it has never been treated as a crisis) a school strike for the climate would seem very strange to people in general.
            So let me make some things clear about my school strike.

            In may 2018 I was one of the winners in a writing competition about the environment held by Svenska Dagbladet, a Swedish newspaper. I got my article published and some people contacted me, among others was Bo Thorén from Fossil Free Dalsland. He had some kind of group with people, especially youth, who wanted to do something about the climate crisis.
            I had a few phone meetings with other activists. The purpose was to come up with ideas of new projects that would bring attention to the climate crisis. Bo had a few ideas of things we could do. Everything from marches to a loose idea of some kind of a school strike (that school children would do something on the schoolyards or in the classrooms). That idea was inspired by the Parkland Students, who had refused to go to school after the school shootings.
            I liked the idea of a school strike. So I developed that idea and tried to get the other young people to join me, but no one was really interested. They thought that a Swedish version of the Zero Hour march was going to have a bigger impact. So I went on planning the school strike all by myself and after that I didn’t participate in any more meetings.

            When I told my parents about my plans they weren’t very fond of it. They did not support the idea of school striking and they said that if I were to do this I would have to do it completely by myself and with no support from them.
            On the 20 of august I sat down outside the Swedish Parliament. I handed out fliers with a long list of facts about the climate crisis and explanations on why I was striking. The first thing I did was to post on Twitter and Instagram what I was doing and it soon went viral. Then journalists and newspapers started to come. A Swedish entrepreneur and business man active in the climate movement, Ingmar Rentzhog, was among the first to arrive. He spoke with me and took pictures that he posted on Facebook. That was the first time I had ever met or spoken with him. I had not communicated or encountered with him ever before.

            Many people love to spread rumors saying that I have people ”behind me” or that I’m being ”paid” or ”used” to do what I’m doing. But there is no one ”behind” me except for myself. My parents were as far from climate activists as possible before I made them aware of the situation.
            I am not part of any organization. I sometimes support and cooperate with several NGOs that work with the climate and environment. But I am absolutely independent and I only represent myself. And I do what I do completely for free, I have not received any money or any promise of future payments in any form at all. And nor has anyone linked to me or my family done so.
            And of course it will stay this way. I have not met one single climate activist who is fighting for the climate for money. That idea is completely absurd.
            Furthermore I only travel with permission from my school and my parents pay for tickets and accommodations.

            My family has written a book together about our family and how me and my sister Beata have influenced my parents way of thinking and seeing the world, especially when it comes to the climate. And about our diagnoses.
            That book was due to be released in May. But since there was a major disagreement with the book company, we ended up changing to a new publisher and so the book was released in august instead.
            Before the book was released my parents made it clear that their possible profits from the book ”Scener ur hjärtat” will be going to 8 different charities working with environment, children with diagnoses and animal rights.

            And yes, I write my own speeches. But since I know that what I say is going to reach many, many people I often ask for input. I also have a few scientists that I frequently ask for help on how to express certain complicated matters. I want everything to be absolutely correct so that I don’t spread incorrect facts, or things that can be misunderstood.

            Some people mock me for my diagnosis. But Asperger is not a disease, it’s a gift. People also say that since I have Asperger I couldn’t possibly have put myself in this position. But that’s exactly why I did this. Because if I would have been ”normal” and social I would have organized myself in an organisation, or started an organisation by myself. But since I am not that good at socializing I did this instead. I was so frustrated that nothing was being done about the climate crisis and I felt like I had to do something, anything. And sometimes NOT doing things – like just sitting down outside the parliament – speaks much louder than doing things. Just like a whisper sometimes is louder than shouting.

            Also there is one complaint that I ”sound and write like an adult”. And to that I can only say; don’t you think that a 16-year old can speak for herself? There’s also some people who say that I oversimplify things. For example when I say that „the climate crisis is a black and white issue”, ”we need to stop the emissions of greenhouse gases” and ”I want you to panic”. But that I only say because it’s true. Yes, the climate crisis is the most complex issue that we have ever faced and it’s going to take everything from our part to ”stop it”. But the solution is black and white; we need to stop the emissions of greenhouse gases.
            Because either we limit the warming to 1,5 degrees C over pre industrial levels, or we don’t. Either we reach a tipping point where we start a chain reaction with events way beyond human control, or we don’t. Either we go on as a civilization, or we don’t. There are no gray areas when it comes to survival.
            And when I say that I want you to panic I mean that we need to treat the crisis as a crisis. When your house is on fire you don’t sit down and talk about how nice you can rebuild it once you put out the fire. If your house is on fire you run outside and make sure that everyone is out while you call the fire department. That requires some level of panic.

            There is one other argument that I can’t do anything about. And that is the fact that I’m ”just a child and we shouldn’t be listening to children.” But that is easily fixed – just start to listen to the rock solid science instead. Because if everyone listened to the scientists and the facts that I constantly refer to – then no one would have to listen to me or any of the other hundreds of thousands of school children on strike for the climate across the world. Then we could all go back to school.
            I am just a messenger, and yet I get all this hate. I am not saying anything new, I am just saying what scientists have repeatedly said for decades. And I agree with you, I’m too young to do this. We children shouldn’t have to do this. But since almost no one is doing anything, and our very future is at risk, we feel like we have to continue.

            And if you have any other concern or doubt about me, then you can listen to my TED talk ( https://www.ted.com/…/greta_thunberg_the_disarming_…/up-next ), in which I talk about how my interest for the climate and environment began.

            And thank you everyone for your kind support! It brings me hope.
            /Greta

            Ps I was briefly a youth advisor for the board of the non profit foundation “We don’t have time”. It turns out they used my name as part of another branch of their organisation that is a start up business. They have admitted clearly that they did so without the knowledge of me or my family. I no longer have any connection to “We don’t have time”. Nor does anyone in my family. They have deeply apologised for what has happened and I have accepted their apology.“

            lg,

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          • Hallo Steven,
            ähm halt halt halt…
            Das ist doch alles nicht auf dem Mist der Kinder gewachsen. Sondern die werden indoktriniert über die Medien mit pseudopolitischen Themen die stark religiösen Charakter haben. Die GLAUBEN tatsächlich dass in 10 Jahren die Welt untergeht wenn wir nix dagegen tun. Kindern fehlt die nötige Lebenserfahrung um darauf gelassen zu reagieren. Hier findest du den Bogen. Damals war es nämlich eine subtil antiamerikanische Haltung die aus der gaaaanz anderen Ecke kam, nämlich aus der die auch zugleich antikommunistisch war. Den Akteuren gehts doch nicht um Ideologie sondern um persönliche Interessen. Genauer gesagt um Macht, Geld, mehr Macht, mehr Geld… Nicht verwechseln mit den Kindern die diese Dinge sehr sehr ernst nehmen… Ich sag nur… Ozonloch… lange nix mehr gehört von… Waldsterben… iss iwie auch wieder vergessen… Hunger in Afrika… zur Zeit auch nicht aktuell… Diese Instrumentarien würden keine alte Sau interessieren wenn sie nicht von Zeit zu Zeit aus politischen Kalkül heraus völlig ohne Zusammenhang mal wieder durch die Medienmaschine gejagt würden… Ich glaube du weisst auch wieso… also dass es nicht um Idealismus und Altruismus geht da sind wir uns wahrscheinlich einig. Kannst Du Dich nicht erinnern wie einst hier zulande die Kinder die Eltern denunzierten? oder in der DDR? Oder in China? wie ist das möglich? Glaub mir, da wissen einige Leute sehr sehr genau wie sie mit Framing etc an die Jugend rankommen die dann in gutem Glauben deren Interessen vertritt. Ich hielt in meiner Jugend auch mal Kommunismus für ne tolle Sache… heute weiss ichs halt besser. Und ich kann mich auch noch sehr gut daran erinnern, wie die Menscheit im kalten Krieg durch die ständige Angst vor der atomaren Fliegenklatsche in einem subtilen Bedrohungszenario kleingehalten wurde.

            LG,
            Andi

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            • Ein Vortrag eines Physiknobelpreisträgers zum Thema „Ist Klimawandel Pseudowissenschaft?“:

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            • Btw, Steven… es geht hier nicht um Umweltschutz… es geht um Klimareligion. Umweltschutz ist z.B. Regenwaldabholzung stoppen… ohja… wusstest du dass der Regenwald neuerdings als Klimabelastend gilt? Kanadas Wälder wurden früher mal als plus am Klimakonto verbucht… mittlerweile gelten sie als Klimaschädlich… Oder z.b. Plastik in den Weltmeeren… das iss was fürn Umweltschutz. Oder der mittlerweile bedenkliche Gehalt an Antibiotika und Hormonen im Trinkwasser… leider stehen diese Substanzen nicht auf der Prüfliste für Trinkwasser… Das sind handfeste Probleme die man wirklich angehen sollte. Nur leider politisch nicht attraktiv genug. Lieber erfindet man ein Problem und kaut drauf rum statt dass man sich den wirklichen Problemen stellt. Das kommt einem iwie bekannt vor aus der Psychologie oder? Und zwar deshalb weils wahr iss: wie im Grossen so im Kleinen.

              Dazu der Vortrag eines Physiknobelpreisträgers:
              :https://www.youtube.com/watch?time_continue=326&v=SXxHfb66ZgM

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              • Iwie iss der Kommentar erstmal nicht erschienen, dafür dann zeitversetzt doch. Hat aber nix damit zu tun dass ich die Doppelpunkte vergessen hab. sorry.^^

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              • Okay, Andi – here we go 🙂

                First of all – Dr. Ivar Giaever. Der Typ ist ein Physiker und kein Fachmann für Klimafragen. Ich bin schon ausgecheckt bei den Worten „I am not really terrible interestet on global warming“, but I spend in 2008 1 Day on Google and I was horrified, by was I learnd.“ Yeah, right. Das macht ihn natürlich zu einer Koryphäe in Klimawissenschaft. Zu einem Google Professor, der seine beste Zeit als Wissenschaftler in 1979 hatte, wo er den Nobelpreis für Supraleitung bekam – da ist er tatsächlich ein Fachmann gewesen. Er ist das beste Beispiel dafür, dass auch eigentlich kluge Leute eine Menge Nonsens über Dinge erzählen, über die sie kaum Bescheid wissen.

                Wie du wahrscheinlich noch weißt, habe ich selbst einige Artikel in genau dieser Richtung verfasst. Meine Artikel über die Klimaerwärmung, bzw., gegen die Idee einer Klimaerwärmung, hatten – wie ich zu meinem Bedauern später feststellen musste, größtenteils Behauptungen und Irrlehren zum Inhalt, wie sie von „Big Oil“ verbreitet wurden. Und Ivar Giaever beruft sich auf ebenso diese Mythen.

                Ich habe mich in dieser Richtung weitergebildet, habe tatsächlich einige interessante Bücher und Studien dazu gelesen und bin bis heute zu einem völlig anderen Rückschluss dazu gekommen. Ich denke heute, dass der Klimawandel existiert und dass wahrscheinlich nicht CO 2 der alleinige Faktor, aber dass es eben AUCH ein Faktor ist. Dazu weiter unten später mehr ..

                Den Akteuren gehts doch nicht um Ideologie sondern um persönliche Interessen. Genauer gesagt um Macht, Geld, mehr Macht, mehr Geld…

                Are you kidding me? Geld und Macht gewinnt doch keiner durch eine Klima- oder Umweltschutzbewegung – jedenfalls ist das so marginal, im Vergleich wo wirklich die Macht und das Geld zu holen sind. Und das ist sicher nicht der Bereich, wo es um eine Reduzierung von CO 2 geht, sondern wohl eher um das Gegenteil. Big Business, in der Industrie – die per se die größten Verursacher von Umweltverschmutzung sind, da sind Geld und Macht zu erwerben. Big Business ist nicht an Umweltschutz interessiert.

                Die Politiker spielten diesen Typen in die Hand, bei der Lösung des Problems durch den verkauf von CO 2 Zertifikaten. Die Idee an sich war vielleicht gar nicht so schlecht, aber in der Praxis läuft das halt eher so ab, dass die großen Umweltsünder Zertifikate von anderen Teilnehmern am Markt aufkaufen, wodurch sie selbst mehr Dreck produzieren dürfen. Und das ist im übrigen auch der Grund, worum die bekannteren Umweltaktivisten heutzutage darauf hinarbeiten, diese CO 2 Zertifikate abzuschaffen.

                Und die Idde von der globalen Erwärmung begann natürlich ebenfalls nicht mit Al Gore. Der erste, der sich Gedanken dazu machte, war Svante Arrhenius, 1896, also vor über 120 Jahren. Der Mann war ein schwedischer Physiker und Chemiker und Nobelpreisträger für Chemie. Arrhenius berechnete, wie die Temperatur sich verhalten wird, wenn der Anteil an CO2 steigt. Die globale Erwärmung heute bestätigt sein Ergebnis. Arrhenius warnte schon damals, dass die Industrialisierung bei der CO2-Emission maßhalten muss, da der Abbau von CO2 aus der Atmosphäre relativ lange dauert. Im wesentlichen wird CO2 durch das Verwittern von Silikatgestein aus dem Kohlenstoffkreislauf der Erde entzogen. Dazu kommt die Lösung von CO 2 im Meerwasser – etwa die Hälfte des CO 2 Ausstosss wird auf natürliche Art und Weise von den Meeren absorbiert. Das Meer ist dabei allerdings auf einen bestimmten PH wert angewiesen, um dies auszuführen. Den haben die meisten Meere nicht mehr.

                Wäre das ökologische Gleichgewicht intakt, müssten sich die Leute wahrscheinlich nicht so den Kopf übers Klima zerbreche. Aber das ist es eben nicht, weswegen ich sage, dass es eben AUCH ein CO 2 Problem ist. Und ich denke ebenfalls, dass die Reduzierung des Problems alleine auf CO 2 eine Art Nebendiskussion ist. Es geht meiner Ansicht nach darum, das ökologische Gleichgewicht wieder herzustellen – und da reden wir dann über Plastik und Abfallwirtschaft im Meer. Über Waldsterben, übersäuerte Ackerflächen, Trinkwasserreinigung und Tenside, ect., etc.,etc.

                Da müssten einige harte Entscheidungen getroffen werden, die offensichtlich niemand wagt anzugehen.

                Ich sag nur… Ozonloch… lange nix mehr gehört von… Waldsterben… iss iwie auch wieder vergessen… Hunger in Afrika… zur Zeit auch nicht aktuell… Diese Instrumentarien würden keine alte Sau interessieren wenn sie nicht von Zeit zu Zeit aus politischen Kalkül heraus völlig ohne Zusammenhang mal wieder durch die Medienmaschine gejagt würden…

                Da ist natürlich was dran. Das wirkliche Problem hierbei ist, wann immer es jemand geschafft hat, laut genug zu werden, damit die Medien darüber berichten, fokusieren sie erst die Aufmerksamkeit der Leute auf dieses Problem und lenken sie dann wieder weit davon weg- auf ein anderes Drama. Weil sich Drama verkauft. Weißt du, die Realität ist – wir können die Medien dafür kritisieren, aber diese Taktik funktioniert eben nur, weil wir so furchtbar gleichgültig sind. Und bequem – wir wollen uns nicht ändern. Waldsterben – oh, wie schrecklich. Schatz, was gibts zum Abendessen?

                Wir sind medial so abgestumpft, so hoffnungslos niedergeknüppelt von all dem Schrecken, dem leid und der Zerstörung rundherum – wir wollen einfach unsere Ruhe haben.
                Und ganz ehrlich, ich bin nicht viel anders. Aber ich weiß natürlich, dass ich persönlich daran nichts ändern kann, ich versuche erst garnicht, so zu tun als ob. Diese ganzen Probleme liegen auf einer anderen Ebene, dort müssen sie gelöst werden. Aber ich bewundere die Energie von Menschen wie Greta, die all das nicht weiß und einfach einige Dinge an die Welt adressiert – und erstaunlich, viele hören zu. Vielleicht hilft das, ein wenig mehr Bewusstsein zu schaffen – als Nebeneffekt. Ich habe jedenfalls für mich entschieden, denjenigen nicht im Wege zu stehen, die ihr bestes versuchen ..

                lg,

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                • Andi again

                  Jahrzehntelang gibt es weltweit industriegelenkte Debatten, manipulierte Untersuchungen, Angriffe auf kritische WissenschaftlerInnen und Umweltverbände, um die Gefahren von Asbest, Atomkraftwerke, Klimawandel und vieles mehr herunter zu spielen. Die Öl, Stahl und Autoindustrie hat massive Desinformationskampagnen organisiert, finanziert und politisches Handeln gegen den Klimawandel und seine Ursachen verhindert.

                  Beispielsweise: „Revealed: US Oil Billionaire Charles Koch Funds UK Anti-Environment Spiked Network

                  „Koch Industries is the largest privately-owned energy company in the US. It has been described as a “kingpin of climate science denial”, outpacing ExxonMobil when it comes to donations to organisations opposing established climate science and regulations to combat greenhouse gas emissions.“

                  In Deutschland gibt es etwa das EIKE Institut. Hinter dem hochtrabenden Namen „Europäisches Institut für Klima und Energie“ steckt eins der agressivsten und auch Geldstärksten Lobbyorganisationen der Industrie. Eike-Präsident Thuss ist zugleich Gründer von CFACT Europe, dem Ableger des amerikanischen „Committee for a constructive tomorrow“, das 2008 mit fast 600.000 Dollar zu den größten Spendenempfängern des Ölkonzerns ExxonMobil gehörte.

                  Im Oktober 2015 zeigte eine Untersuchung des Pulitzerpreis-Gewinners „Inside Climate News“, dass ExxonMobil die wissenschaftlichen Erkenntnisse sehr lange, bevor sie zu einem öffentlichen Thema wurden, verstanden hatte und Millionen ausgab, um Fehlinformationen zu fördern. Exxons Wissen über den Klimawandel stammt aus dem Juli 1977. Bereits elf Jahre, bevor der Klimawandel zum Thema wurde, war der Ölriese informiert. Trotz dieses unbestreitbaren Wissens weigerte sich das heute weltweit größte Öl- und Gasunternehmen Jahrzehnte hindurch, den Klimawandel öffentlich anzuerkennen – im Gegenteil: ExxonMobil förderte Klima-Desinformationskampagnen, und gründete beispielsweise eine Unzahl von scheinbar seriösen Instituten.

                  Sie arbeiten taktisch sehr clever: In erster Linie sollen Zweifel an den Ursachen des anthropogenen Klimawandels geweckt werden. Eingeräumt wird, dass es zwar eine globale Erwärmung gibt, aber widerstreitende Theorien darüber, was die Ursachen sein könnten. Oder, dass die globalen Zeitreihen Fehler enthalten, die ihre Aussagekraft einschränken. Dass man Modellen nicht vertrauen könne und noch abwarten müsse, bis sie besser seien. Dass viele Detailfragen bei den Rückkopplungen unklar seien und erst noch gelöst werden müssten und bis dahin die Klimaempfindlichkeit doch Spekulation sei.

                  https://www.agentur-zukunft.eu/2018/01/111-klimaskepsis-fake-news-und-rechtspopulismus-sind-eine-braune-sauce/

                  lg,

                  Gefällt 1 Person

                  • Jo. Da kämpfen Lobbys gegen Lobbys. und wenns sein muss ein Konzern auch gegen sich selbst. Such da mal die Wahrheit. Dem einen Konzern geht die Klimahysterie gegen die Geschäftsinteressen, der andere schlägt Kapital daraus.
                    Viele unterschiedliche Gruppen spielen da aus genausovielen unterschiedlichen Gründen mit. Die europäische Polititk zb sieht im Klimawandel ihre Chance „alternative“ Energien durchzudrücken. Aber nicht aus Interesse an der Umwelt, sondern weil man versucht energetisch unabhängig zu werden von den beiden Blöcken USA und RUS. Europa will Weltpolitisch zum Global Player werden und das geht nicht solange man abhängig ist. Im Zuge dessen haben sich Industriezweige genau darauf eingeschossen und Milliarden investiert und denen schwimmen die Felle davon falls daraus nix wird. Auch denen gehts nicht um die Umwelt sondern um Profit. Aber Grund genug um „Meinungsbildend“ einzugreifen. Beiden Seiten gehts ums Geld. Und rate mal um wessen Geld… genau. Unseres, weil wir sind in dem Spiel diejenigen die belastbar sind um nachzuschiessen…
                    Neue Innovationen fehlen, es gibt nix wirklich neues mehr und da kommen Klimatechnologien gerade recht. Alter Hut der sich früher nicht gerechnet hat wird dadurch plötzlich interessant. Elektroautos wären nie im Leben salonfähig geworden hätte man sie nicht mit dem prädikat „Klimaneutral“ durchdrücken können. In Wahrheit schaden diese Kiste mehr als jeder Diesel… im Betrieb mag die Rechnung ja noch aufgehen, aber nur wenn man ausser Acht lässt dass diese Autos gebaut werden müssen und dass der Strom iwo herkommen muss. woher kommt der? Aus Solarzellen? Aus Windkraft? Nö. Das geht garnicht. Denn wenn wir alle E-Autos haben gehen die Lichter aus sobald wir die Abends zum Laden anstecken. Und das wird auch nie funktionieren, selbst wenn wir D flächendeckend mit Solar und Windkraftanlagen zupflastern. Jeder Mist lässt sich heutzutage verkaufen solange man iwie glaubhaft machen kann dass es iwie „Klimafreundlich“ ist. Es geht nicht darum wer was unterstützt sondern nur darum dass das alles bereits mit einer politischen Lüge begonnen hat. Und es findest sich immer jemand der es unterstützt weil er da ein Geschäft riecht, wie Al Gore zb der Millionen mit CO2 Papieren verdient. Um dieses ganze Thema gibts soviel Ungereimtheiten, soviele Widersprüche dass ich letztenendes nur zu einem Schluss kommen kann: was so sehr nach Bullshit stinkt iss wahrscheinlich auch welcher.

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                    • Ja. All kinds of interests in any wich way.

                      Das bedeutet allerdings nicht, dass es kein CO 2 Problem gibt. Exxon startete in den 70 er Jahren ein eigenes ehrgeiziges Forschungsprogramm, das empirisch Kohlendioxid untersuchte und aufwändige Klimamodelle konstruierte. Mehr als eine Million Dollar wurde in ein Tankerprojekt gesteckt, das herausbringen sollte, wie viel CO2 von den Ozeanen absorbiert wird. Das war eine der größten wissenschaftlichen Fragen der Zeit, was bedeutet, das Exxon wirklich verstanden hat, worum es geht. Lange bevor öffentliche Forschungsergebnisse zu diesem Resultat kamen, sagte Exxon 1981 – in einem internen „CO2-Positionspapier“ voraus, dass die erwartete Verdopplung der CO2-Konzentration in den nächsten hundert Jahren zu einem globalen Temperaturanstieg von drei Grad Celsius führen werde.

                      Und muss bewusst werden, dass diese Klima Diskussion hauptsächlich von Argumenten der Ölindustrie gelenkt sind. Und wir alle plappern das nach ..

                      lg,

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                    • „Und wir alle plappern das nach ..“

                      Wohl wahr.
                      Auf allen Seiten.

                      Was beweist, dass es ein inszenierter NebenSchauPlatz ist.

                      Dass man genau CO2 (das neue Ozon) wählte, noch mehr.
                      Man liest;
                      O2 Gehalt 20%
                      CO2 Gehalt 0,038% (davon 0,00152% manmade)

                      Dann haben wir wirklich ein CO2 Problem – Sauerstoffreich, CO2arm.

                      Siehe;
                      CO2-Düngung Pflanzen, Gehalt/Ertrag, benötigte ppm zur optimalen Fotosynthese
                      CO2-Anteil im Körper, Wirkung/Reaktion

                      Und dass man „Klimaskepsis“ mainstreamverspiegelt als braune Sose labert,
                      erübrigt bestättigenderweise jede weitere Diskusion mit jenen die das Klima vom Menschen so trennen,
                      über ihn stellen und (ihn) gar noch dafür kämpfen.

                      Wirtschaftlich gesehen eine tolle Waffe.
                      Kann man doch über Klimaschutz Märkte einrichten, diktieren und dominieren.

                      Zentral bleibt mir Argument; Welches Klima schafft ich selbst?!

                      Und da sehe ich nicht bloss niedergeknüppeltes, wie beschrieben.
                      Die Achtsamkeit steigt mit.
                      Echte LebensProjekte von Menschen, die es leben und aber von den selben Gutmenschen,
                      daran erschwert werden, die sich für die heeren Ziele im Grossen hegelisch künden.
                      Dennoch wächst.

                      Die Menschen sind nicht blöd, riechen den Braten.
                      So versucht man es bei den Kindern.
                      Was grad wieder niederträchtigst bestättigt.

                      Man könnte noch so viel, doch; ….wenn es klingt wie eine Ente, läuft wie ein Ente und aussieht
                      wie eine Ente, wird es auch eine sein.

                      lg

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                    • Hi Remo,
                      Ich glaube, du hast nicht verstanden, worum es hier geht.

                      Dass man genau CO2 (das neue Ozon) wählte, noch mehr.

                      Man liest;
                      O2 Gehalt 20%
                      CO2 Gehalt 0,038% (davon 0,00152% manmade)

                      Dann haben wir wirklich ein CO2 Problem – Sauerstoffreich, CO2arm.

                      Das ist genau die Art von Überzeugung, die jemand wie ExxonMobil möchte, dass du sie hast. Lies nochmal nach, dass die Ölindustrie 11 Jahre, bevor es ein mehr oder weniger öffentliches Thema wurde, Millionen an eigener Forschung dazu investierte und in einem internen „CO2-Positionspapier“ voraussagte, dass die erwartete Verdopplung der CO2-Konzentration in den nächsten hundert Jahren zu einem globalen Temperaturanstieg von drei Grad Celsius führen werde. Sie haben sofort kapiert, dass sie zu den Hauptverursachern der CO 2 Problematik gehören. Und dann gingen sie her – nachdem die Tatsachen auf dem Tisch lagen – gründeten scheinbar seriöse Institute, bezahlten Leute dafür, um Zweifel an den Ursachen des anthropogenen Klimawandels zu wecken. Eingeräumt wird, dass es zwar eine globale Erwärmung gibt, aber widerstreitende Theorien darüber, was die Ursachen sein könnten. Oder, dass die globalen Zeitreihen Fehler enthalten, die ihre Aussagekraft einschränken. Dass man Modellen nicht vertrauen könne und noch abwarten müsse, bis sie besser seien. Dass viele Detailfragen bei den Rückkopplungen unklar seien und erst noch gelöst werden müssten und bis dahin die Klimaempfindlichkeit doch Spekulation sei. Blablabla ..

                      Und genau diese Art von Argumenten findet man überall.

                      Und ja, der CO2 Gehalt beträgt 0,038%, davon 0,00152% Menschengemacht. Das dies, Anteilsmäßig erst mal wenig aussieht, aber die Atmosphäre ist recht empfindliches „Ding“, wobei eine Schwankung oder Veränderung dieser Messwerte zu ungleich stärkeren Problemen führt.

                      Die einzig wirkliche Frage ist, wie kann das ökologische Gleichgewicht wieder hergestellt werden?

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                    • @ Remo

                      Humanity is talking about climate change for a long time ..

                      View at Medium.com

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                    • Hi Steven

                      weltweit bauen wir gerade ein stärkstes Netzwerk zur elektronischen Vollerschliessung auf,
                      ziehen ungeoingeniert leitfähige Nanopartikel ein, die abschirmen helfen und unken CO2….
                      …statt Mikrowelle.

                      Schlägt derzeit gar die SchumannFrequenz untypisch aus.

                      Nun, meines Wissens folgt CO2 der Temperatur.

                      Erhöht sich diese, setzten die Meere, Tundren, etc. tatsächlich ihre Speicher frei.
                      Das wird schöpferische Gründe haben.
                      Was wenn sie damit gar neu regulierend wirkt.

                      Die ersten Lungenatmer fanden 7% CO2 vor.
                      In unserem Blut ist zwischen 2,5 – 7,6%, normal um die 5%.

                      Bei Düngung bei Pflanzen erhöht es den Ertrag nachweislich um 10 – 25%.
                      Baumwolle gar bis 200%.

                      Ein höherer Gehalt wirkt beruhigend, was sich bei Hyperventilation auch praktisch zeigt.

                      – der pH-Wert des Blutes und anderer Körperflüssigkeiten unterliegt der Steuerung durch CO2.

                      – Stabilisierung der Nerven ist eine weitere Wirkung von Kohlendioxid, das einen beruhigenden Effekt auf die Nervenzellen besitzt. Ein Mangel an CO2 im Gehirn verursacht „spontanes und asynchrones Feuern von Neuronen“ (Zitat), und „öffnet Tür und Tor“ für alle möglichen mentalen und psychologischen Störungen von Panikattacken über epileptische Anfälle zu Schlafstörungen, Süchten, Depression und Schizophrenie.

                      – Entspannung der Muskulatur oder der Muskelzellen ist normal bei hohen CO2-Leveln, während es unter hypokapnischen Bedingungen zu muskulärer Anspannung, schlechter Haltung und manchmal zu aggressivem und gewalttätigem Verhalten kommt.

                      – Bronchien und Bronchiolen werden durch CO2 erweitert, sind dagegen bei Hypokapnie verengt.

                      – Heilung von Lungenschäden: Hohe Kohlendioxid-Konzentrationen verhindern Lungenschäden und fördern die Heilung des Lungengewebes.

                      – Die gleiche Wirkung hat CO2 auf die Haut und andere Gewebe

                      So riecht man doch, derweil atmet….

                      Ab 20% Gehalt wirkt lebengefährlich, reines CO2 tödlich.

                      Exxon hin oder her (haben alle anderen auch), leider Steven; verstehe ich nur zu gut;
                      0,00152% ist 0,00152%
                      Das Klima hat kein Problem.
                      Unseres schon.

                      ….Fluoride, Pestizide, Nanopartikel, Schwermetalle, Strahlung, …..
                      Wasser missbrauchen, Wälder roden, Boden auszehren, Atmospäre vergiften wird uns
                      die jetzige Lebensgrundlage entziehen.

                      Da Wissen wir alle.
                      So sind wahrliche Ansätze mit wirklichen Handlungsfelder.

                      Viele sind diesbezüglich individuell motiviert unterwegs.

                      Eine CO2-Täuschung hilft da leider nicht weiter, im Gegenteil.
                      So durchschaut man sie Gottseidank leicht und immer mehr.

                      Während neurologische Erkrankungen derzeit um bis zu 400% steigen.
                      Studien bezüglich Strahlungsfolgen überschlagen sich und wir legen blind und LEDkompensiert
                      noch ein smartes G nach.

                      Dass man pro Leben und gegen CO2Schwindel sein kann, verstehen Dualisten nur schwer.
                      Doch ist dieser gar gegen das eine und somit verachtend in selbem….

                      lg

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                    • „Die einzig wirkliche Frage ist, wie kann das ökologische Gleichgewicht wieder hergestellt werden?“
                      :::)))….genau das Problem der menschlichen Selbsüberschätzung (Gott sein wollen)

                      Als wenn wir dieses kennen, folglich könnten, während die Natur der Natur schon Gleichgewicht ist.
                      Vieleicht sollten wir da einfach natürlicher tun.

                      Meine Frage wäre; wie lösen wir den Wasser/EnergieZugang weltweit.

                      lg

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                  • Die Global Warming / Klimawandel-Industrie wurde bereits 2015 von der Washington Times als 1,5 Billionen US-Dollar: 1.500.000.000.000 US-Dollar-Industrie geschätzt.
                    https://www.washingtontimes.com/news/2015/aug/11/climate-change-industry-now-15-trillion-global-bus/

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                    • Yeah, wow. Das sind Peanuts, im Vergleich der 150 Billionen der Ölindustrie ..
                      Und was hast du für ein Problem mit erneuerbare Energien, umweltfreundliches Bauen und Hybridfahrzeugen?

                      Wir leben in einer Welt, wo immer etwas zu einem Business wird – weil Menschen etwas entwickeln, Leute anstellen, es produzieren und verkaufen müssen.

                      lg,

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                    • …nicht umsonst, peanuted uns auch die Ölindustrie.
                      Würde sich behaupten, dass abiotisch und nicht fossil,
                      wäre der Verbrauch vielleicht massloser als die Gewinne.

                      Oh, dumm, dann wäre es ja eine erneuerbare Energie….

                      ….lieber piked theoretisch immer mal wieder frenetisch Oil.

                      Glücklicherweise wirkt die Stromlobby da natürlicher, gebährt don quichaotisch sisifusianische Weiten, die bisweilen gar mit atömlicher-ÜberstromRotation den Ansiedlern kellerhaft resonieren.
                      Noch trefflicher, wenn dieser aus tarifverrechneten ÖkoEigenheimEinspeisungen stammt.

                      Gut, seltene Erde ist ja auch weitläufig hybrisiert angelegt und Rohstoffe erkriegen sich günstig.
                      Da kann man auch mal ohne Verstand Obsolenzen.

                      Weil freie Märkte – wer will da schon freie Energie….

                      …schliesslich kann man ja auch kein Motor mit Wasser antreiben….

                      lg

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                    • …nicht umsonst, peanuted uns auch die Ölindustrie.
                      Würde sich behaupten, dass abiotisch und nicht fossil,
                      wäre der Verbrauch vielleicht massloser als die Gewinne.

                      Oh, dumm, dann wäre es ja eine erneuerbare Energie….

                      ….lieber piked theoretisch immer mal wieder frenetisch Oil.

                      Remo, du tust gerade so, als wenn die abiotische Öltheorie (Kerogenen Theorie) gesichert wäre. Das ist sie nicht. Es gibt eine große Kontroverse dazu, bei den Fachleuten. Ursprünglich is es eine ukrainisch – russische These, die sich bis heute noch nicht bewahrheitet hat. Und das gerne verwendete Argument, demzufolge große Ölfelder an der Wolga und in Westsibirien mit Hilfe der vom Sowjet-Geologen Porfirjew entwickelten Theorie entdeckt worden seien, kannste in die Tonne werfen. Der britische Experte Geoffrey Glasby wies in einer bereits 2005 veröffentlichten Studie nach, dass diese Vorkommen in Wahrheit mit Hilfe herkömmlicher Exploration gefunden wurden.

                      Diese abiotische Öltheorie klingt halt für die meisten so schön, weil es die Mär vom ewigen Wachstum fördert. Allerdings scheint die Idee vom „Peak Öl“ auch hinfällig zu sein, weil viele neue Ölfeleder und Vorkommen entdeckt wurden.

                      lg,

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                    • Nun ja, da waren aber viele Tiere, die uns einen 49GrossTanker-tagesverbrauch gewährleisten.
                      Praktisch, liegen diese auch so punktuell….

                      Drum heisst ja dann petrolium/ SteinÖl…

                      lg

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                    • Steven schrieb:
                      „Und was hast du für ein Problem mit erneuerbare Energien, umweltfreundliches Bauen und Hybridfahrzeugen?“

                      ich habe damit überhaupt kein problem, ich bin selbst ein „Öko“ seit über 20 Jahren. Allerdings sind mir über Jahre so einige Ungereimtheiten aufgefallen und daran sollten wir erstmal arbeiten, bevor man zb alles mit Windparks zupflastert. Ja, ich (meine mich) beziehe Ökostrom, aber ich will nicht neben so einem Ding wohnen. Typisch unlogische links/grün Denke, oder nicht? Sowas sollte einem doch zu denken geben.
                      Die großen Fundamente der Windräder können selbst bei dem Abbau des Windrades nicht mehr entfernt werden, das bedeutet, weitere Versiegelung des Bodens. Die Bienen kommunizieren auf der Infraschall Frequenz von 10-15, Windräder emittieren von 0-20. Das heißt, die Kommunikation der Bienen (Schwänzeltanz) und ihre Orientierung werden davon gestört. Folge, Bienenstöcke bleiben leer, weil die Bienen nicht mehr zurückfinden oder sie finden keine Nahrung. Dazu sollten wir erstmal umfassende Untersuchungen vornehmen, ansonsten könnte das zum Bumerang werden.

                      Bei Wildvögeln und Fledermäuse gibt es bereits hinreichend Belege für eine negative Auswirkung. https://www.nabu.de/tiere-und-pflanzen/saeugetiere/fledermaeuse/wissen/15018.html
                      Bislang vorgenommene Untersuchungen an andere Tieren haben negative Effekte zutage gefördert. http://bsafb.de/media/pa9_9_2007_biologische_wirkungen_von_tieffrequentem_schall_infraschall.pdf

                      Und wenn Du jetzt mit dem Argument kommst, dass Autos, Industrieanlagen usw auch viel Infraschall abgeben, das ist auch nicht der Lebensraum der Tiere. Aber dort im Grünen, wo die Windräder stehen, dahin konnten sie sich bis jetzt zurückziehen.

                      Du schriebst
                      „Wir leben in einer Welt, wo immer etwas zu einem Business wird – weil Menschen etwas entwickeln, Leute anstellen, es produzieren und verkaufen müssen. “

                      Ja eben, deswegen muss man nicht so tun, als wären diese Unternehmer die Heiligen (die alles aus Idealismus tun) und die anderen die Bösen. Zumal viele Windkraftanlagen von den gleichen Big Playern betrieben werden, die auch Geld mit Kohle, Öl, Gas verdienen. Es ist ein Business, und wie in anderen Bereichen werden auch dort negative Auswirkungen heruntergespielt bzw verschwiegen.

                      Ach ja zum Schluss noch, es ist bereits ans Tageslicht gekommen, dass Wildvögelnester gezielt zerstört werden, damit der Genehmigung eines Windparks nicht lokale Umweltschützer im Wege stehen.

                      lg Dee Dee

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                    • Hi Dee Dee,
                      Ja, ich weiß dass das nicht umunstritten ist. Und dass es Probleme gibt.

                      Die Bienen kommunizieren auf der Infraschall Frequenz von 10-15, Windräder emittieren von 0-20. Das heißt, die Kommunikation der Bienen (Schwänzeltanz) und ihre Orientierung werden davon gestört. Folge, Bienenstöcke bleiben leer, weil die Bienen nicht mehr zurückfinden oder sie finden keine Nahrung. Dazu sollten wir erstmal umfassende Untersuchungen vornehmen, ansonsten könnte das zum Bumerang werden.

                      Dazu Meinungen aus einem Imkerforum:

                      „Mein Nachbar und ich haben unmittelbar in der Nähe von großen Windanlagen
                      Bienen stehen und es ist kein Problem.
                      Liebe Grüße an die Gemeinde
                      Hermann der selbst eine Keinwindkraftanlage und Solarmodule betreibt.“

                      Hallo,

                      meine Bienen stehen in einem Windkraftgebiet und mehr oder weniger neben einem Hochspannungsmasten. Der andere Stand ist direkt neben einer Erdölpumpe bzw. einer Verteileranlage…..keine negativen Auswirkungen ….allen geht es ordentlich!““

                      Hallo,

                      ich kann die Aufregung gar nicht verstehen. Seit Jahren stelle ich Magazine (meist zur Rapsblüte) direkt neben Windkraftanlagen (Entfernung ca. 10 m). Bisher konnte ich keinerlei negative Auswirkungen feststellen. Weder Schatten noch Schall haben einen sichtlichen Einfluss. Wenn man mitten in der Tracht steht lässt sich der Honigertrag kaum noch steigern.
                      Auch in diesem Jahr werde ich wieder die Kranstellflächen vor Windkraftanlagen nutzen!

                      Grüße Olaf“

                      https://www.imkerforum.de/forum/thread/22815-bienen-und-windparks/

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                    • Apropos Windräder

                      Windräder erzeugen .. Wind?

                      lg,

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                    • Der Grimms-Märchen Urwald wird abgeholzt um Windräder und Industrie zu errichten, derweil sich im Hambacher Forst die „Aktivisten“ an die Bäume ketten.
                      Kennst Du den Unterschied zwischen Forst und (Ur-)Wald?

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                    • Hej Steven,
                      Interessanter Thread im Imkerforum, aber eine wissenschaftliche Untersuchung wäre besser, auch zum Zitieren. Infraschall Spanne von 0-20, bedingt durch Drehgeschwindigkeit, Höhe, Konstruktion, Anzahl der Windräder, Abstand etc. Sicherlich lokal sehr unterschiedlich.
                      Energieerzeugung: Wir müssen was Neues machen, neues Zeitalter. Freie Energie gibt es doch, oder nicht? Der EE Hype verlängert nur das alte Problem, das Dilemma des Widerspruchs, alles ist irgendwie Mist. Ausser Solar vielleicht, aber das muss subventioniert werden um zu bestehen.
                      lg, Dee Dee

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                    • Nee, sorry nicht nachgedacht, Solar ist auch Mist. Wegen der Produktion.

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                    • „Apropos Windräder
                      Windräder erzeugen .. Wind?“

                      Auch AfD Leute können witzig sein …

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                    • Auch AfD Leute können witzig sein …

                      Warum nicht, bezweifle ich gar nicht. Aber das war keineswegs witzig gemeint, deswegen ist es ja so lustig .. 🙂

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                    • Meine Güte, Du glaubst wirklich die AfDler sind alle dumm wie Bohnenstroh. Da sag noch einer Propaganda wirke nicht.

                      Das ist ein Witz! Und wenn man ihn versteht ist er sogar recht gut.
                      „WENN grüner Überschussstrom im Netz ist“ ist hier der Schlüssel zum Verständnis.
                      Denn wenn es so wäre, hätten wir keine Probleme mit Netzüberlastung und Strafgebühren für Abnahme durch unsere Nachbarländer, wir könnten ja einfach den überschüssigen Strom durch die „Windkraft-Ventilatoren“ wieder abgeben.. Rofl..
                      Mönsch, der Typ ist Nautiker, zur See gefahren, hat ein Kapitäns Patent. Meinst Du der meint das ernst? Vielleicht verstehst Du auch den nordischen Humor nicht, aber in jedem Fall ein Armutszeugnis für Dich. Ich geh echt bald kaputt, das gibts doch gar nicht…

                      PS. Lies nicht soviel bento, das weicht das Hirn auf.

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                    • Da sieht man mal, wie unterschiedlich die Perspektiven sind. Ich bin überzeugt davon, dass das kein Witz war.
                      „WENN grüner Überschussstrom im Netz ist, dann sind die Dinger wie Ventilatoren. Deshalb ist an der Küste auch mehr Wind, wie anderswo.“ Ich denke, sein Drang auf Grünenbashing ist mit ihm mitgegangen – denn darum gings. Und dann setzt das Hirn aus. Und als diese Tanja wissen will, woher der Wind denn kam, bevor es Windräder gab – ernsthafte Frage, kommt die Antwort „früher gabs ja noch nicht so viel Wind.“

                      Stimmt, ich erinnere mich noch, wie unsere Eltern alle Kinder am Balkon angebunden haben, als Windkraft kam.

                      Yeah, made my day! 🙂

                      Erst als auf seinem Twitter Account ein Hämesturm über ihn heraingebrochen ist, wiegelte er nach Stunden ab und gab es als Witz aus. Der Post ist übrigens vom 12. März und scheint auf seiner Timeline nicht mehr auf. https://twitter.com/Joerg_Nobis_AfD

                      Und das mit dem Kapitänspatent ist kein Argument gegen menschliche Dummheit. Es gibt eine Menge Leute wo Ausbildung und Lehrgänge völlig umsonst waren.

                      lg,

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                    • Meine Güte, Du glaubst wirklich die AfDler sind alle dumm wie Bohnenstroh. Da sag noch einer Propaganda wirke nicht.

                      Nein, sie sind so hochintelligent, dass sie aus einem rechtsextremen Trump Befürworter und Brejwik Fan, der 40 Moslems massakriert hat und die Tat live ins INternet streamte, einen gutmenschlichen, linken Umweltschützer machen.

                      lg,

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                    • Hej Steven, hatte am Samstag noch eine Antwort zu Nobis geschrieben, hat WP verschluckt und meine Nachfrage von Sonntag auch.
                      Daher nur soviel, Nobis hat nichts gelöscht, es ist alles noch da und nachlesbar. Es gab auch keinen „Hämesturm“, die Reaktionen war durchweg gemischt. Es haben sich in meinen Augen eher die zum Affen gemacht, die sofort mit dieser Häme drauf angesprungen sind. In jedem anderen Kontext würden genau diese hämischen Menschen eine solche Aussage unzweifelhaft als Witz einstufen. Es sei denn, sie sind ideologisch gegen die afd indoktriniert worden. Als Annalena Baerbock von den Grünen sich mit der Aussage „Deswegen fungiert das (Strom-)Netz als Speicher. Und das ist alles ausgerechnet.“ lächerlich machte, fandest Du es ja auch nicht so lustig. War halt das „falsche“ Opfer.
                      lg, Dee Dee

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  • Hallo Freund des Schachs und vielleicht auch mal des GOs

    Von der Konfrontations- wechselten wir zur Kooperationsperspektive. Letztere finde ich spannend und es wäre da viel spannendes Neuland zu entdecken. Doch Du wechselst zurück zur Dualität. Dies der Grund, warum ich mir Zeit zum Antworten nahm. Nun also zu Deinen Gedanken:

    Es gab und gibt Könige, die sich nicht kaufen lassen – ein Beispiel:
    https://www.sein.de/uruguays-jose-mujica-der-vorbildlichste-praesident-der-welt/

    Der Jesuiten- und der Vatikan-König – wer spielt die beiden Deines Erachtens?

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    • Hallo Andreas

      nun, wir kamen über schwarzen und weissen Gott und landeten bei den weltlichen „Gottesvetretter“.
      Es mag im ersten Blick dualen Anschein haben, bei genaueren Betrachtung zeigt sich aber die Einheit,
      wie auch deren Anlass und Gesetzmässigkeit.

      lg

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  • bei genaueren Betrachtung zeigt sich aber die Einheit

    Der weiße und schwarze Papst seien Gottesvertreter? In der Einheit miteinander? Ebenso mit „Gott“?

    Auch ziemlich provokant, werter Herr Remo 🙂
    Meine Brille ist im Moment wohl zu schmutzig, um solches sehen zu können. Magst mir ein Putztuch reichen?

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    • Lieber Andreas

      es wäre, Deiner Beschreibung entsprechend Jesuit-/VatikanKönig nun zu fragen,
      welcher nun welcher ist 🙂
      …zumal sie beide, beides und ein mehr darüber hinaus, zu sein scheinen.

      Nun, Gott ist äusserst vielseitig angelegt, um nicht zu sagen umfassend.
      Da ist von „son of god“ bis „sun of god“ weitoffenes Spektrum.

      lg

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  • es wäre, Deiner Beschreibung entsprechend Jesuit-/VatikanKönig nun zu fragen, welcher nun welcher ist …zumal sie beide, beides und ein mehr darüber hinaus, zu sein scheinen.

    Danke für `s Brillenputztuch:
    Beide Könige spielen das ganze Spiel in Kooperation. Der Konfrontationsmodus macht das ganze spannender und regt zur besseren Kooperation innerhalb der Teams an.

    Dualität als bloßer Schein? Aber Remo, es wird doch geschlagen / getötet …

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    • Ja,leider.
      So lassen wir uns auch immer wieder im Namen eines vermeintlichen Reiches aufstellen/ausspielen.
      Tun wir es, stirbt – tun wir es nicht, wohl ebenso.

      So werden wir, innig es uns ja ist, gewahr, wie hinter „Leben & Tod“ angelegt…

      Fluch der Kooperation ist wohl auch hier, dass sie einem rationalisierten Ziel zu opfern bereit ist.
      Sein oder nicht sein…
      Gerne fehlt ihr, neben „corpo“ und „ratio“, die 3.Ebene….

      Gelingt sie jedoch im erweiterten Sinne, zeigt sich auch ihr Segen.

      lg

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    • Sein oder nicht sein

      Oder im Sinne von Erich Fromm:
      Bin ich im Sein oder im Haben ….

      Lieber Remo – danke fürs gemeinsame Überlegen, wie das Nicht-Sein (Haben, Egoismus) doch seinen Platz im Sein (Geist) hat. Lassen wir das Bisherige so stehen, oder?

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  • Prof. Gordon Hughes, ein Wirtschaftswissenschaftler an der Edinburgh University veröffentlichte 2012 eine Studie über die Effizienz von 3000 onshore Windturbinen in England. Hughes war auch Berater der Weltbank in Energiefragen. Er fand heraus, daß die Windturbinen nur 12 bis 15 Jahre in einem halbwegs vernünftigen Ausmaß Strom produzieren, im Gegensatz zu den Behauptungen der Hersteller der Anlagen, die 20 bis 25 Jahre Lebensdauer angeben. Hughes ermittelte weiter, daß eine Windturbine im ersten Betriebsjahr etwa das doppelte an Elektrizität produziert verglichen mit der Ausbeute nach 15 Jahren. Der sogenannte „load factor“, also das Verhältnis zwischen der maximal möglichen Leistung und der tatsächlich erreichten, nimmt von 24 % im ersten Jahr auf 11 % nach 15 Jahren ab. Bei offshore Windturbinen vor der Küste Dänemarks fand Hughes eine noch stärkere Abnahme von 39 % auf 15 % in nur 10 Jahren.

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  • Es geht schlicht und abgreifend um Umverteilung durch: Vorbereiten der Bevölkerung, Klimalüge, etc., Anschubfinanzierung (Subvention) sog. Alternativtechniken, Klarstellung, dass das natürlich seine Preis hat, und schwuppdiwupp, sind von 99,99 / der Bevölkerung mal wieder ein paar € mehr abgegriffen worden um in den Säckeln der 0,001% zu landen.

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  • Jeremy Grantham, ein Hedgefond Milliardär aus U.K. Er gründete einige Stiftungen zur Verbreitung von Klimapanik und um Klimawandel-Leugner zum Schweigen zu bringen.
    Bob Ward, angestellt bei Jeremy Grantham. Ward ist in U.K. vermutlich der Kampfhund schlechthin, wenn es darum geht Meinungen gegen den Klimaalarmismus zu unterdrücken.
    Lord Nicholas Stern, Vorsitzender der größten Klimastiftung von Jeremy Grantham und Autor der 2006 erschienenen, völlig hanebüchenen Schrift „The Economics of Climate Change“ auch bekannt als Stern Review.
    Chris Hohn, ein weiterer britischer Hedgefond Milliardär, behauptet in einem Video u.a. Wind und Solar seien billiger als Kohle.
    Julie Packard, Vizechefin der David und Lucile Packard Foundation. Sie investierte in den vergangenen 10 Jahren etwa 1 Milliarde Dollar in die Klimawandelhysterie.
    Larry Kramer, Vorsitzender der Hewlett Foundation, spendete ebenfalls enorme Summen für den Klimawandel-Kreuzzug.
    Die U.S. Milliardäre Tom Steyer und Michael Bloomberg sowie die Rockefeller Brothers Stiftung dürfen ebenfalls nicht vergessen werden.
    Bill Gates, gehört nicht dazu. Er glaubt gemäß seinen Aussagen zwar an den menschengemachten Klimawandel, weiß aber auch, daß Wind und Solar zusammen mit erträumten Speichertechnologien niemals funktionieren werden. Er setzt auf einen massiven Ausbau der Kernkraft.
    Die Koch-Brüder, gehören ebenfalls nicht dazu. Sie werden von den Klimawandelhysterikern ständig als Finanziers der Leugnung des menschgemachten Klimawandels bezeichnet.

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    • „Jeremy Grantham, ein Hedgefond Milliardär aus U.K. Er gründete einige Stiftungen zur Verbreitung von Klimapanik und um Klimawandel-Leugner zum Schweigen zu bringen.“

      Yeah, right. Das hat mir noch gefehlt – Kommentare von bachheimer, connectivevents, politaia und Vera Lengsfeld. Die Nachplapperer der Ölindustrie Argumente.
      Ist es so schwer zu differenzieren, dass hier ein Krieg um die Meinungsdeutung läuft? Und Lobbyisten auf jeder Seite. Der Fall selbst ist klar – wenn ExxonMobil durch eigene Forschungen in Millionenhöhe, selber den Nachweis über die CO 2 Problematik herausgefunden und erbracht hat, aber dann herging und Desinformationszentren gründete, um das herunterzuspielen, dann sollte einem das zum nachdenken bringen. Man kennt die Messwerte genau, vor der Industrialisierung von Öl und Kohle und danach.

      Das wirkliche Dilemma ist, wir haben keine Energie, die billiger und effizienter ist wie Öl. Da können die Freie Energie Enthusiasten jammern, wie sie wollen. Und Anbetracht der Tatsache, dass nur wenige bereit sind, die CO 2 Problematik anzugehen, beispielsweise China und Indien verursacht enorm viel mehr davon, wird eine allein europäische Initiative wenig daran ändern. Wir werden diese Geschichte so oder so leben müssen, was immer auch kommt. Man kann nur hoffen, dass der Mensch sich anpassen kann.

      Aber den Klimawandel zu leugnen, die vom Menschen verursachte Beteiligung daran zu leugnen, dass ist unlogisch und kontraproduktiv.

      lg,

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      • Falls irgendjemand verzweifelt nach etwas sucht, worüber er sich aufregen kann – bitte schön. 🙂

        Swedish teen climate activist Greta Thunberg nominated for Nobel Peace Prize

        https://www.theglobeandmail.com/world/article-swedish-teen-climate-activist-greta-thunberg-nominated-for-nobel-peace/?fbclid=IwAR3joHE9s4lFsysPxfs_bDWSr3MdAWS233FWcAvH8DmXJ_EN27xBDl4Ozus

        lg,

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        • …bei aller Schadenfreude(?), wieso aufregen, passt doch.
          Wenn man bedenkt, wer alles wofür diesen Preis bekommen hat,
          bestättigt sich vortrefflich.

          Gut anzunehmen, dass sie gar irgendwann Schweden’s Ministerpräsidentin wird.

          Aber, …Deutungskrieg, :)…..bei 0,00152%….?!
          ….du musst uns ja für schön bescheuert halten….

          lg

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          • Hi Remo

            Wenn man bedenkt, wer alles wofür diesen Preis bekommen hat,
            bestättigt sich vortrefflich.

            Dieses „Whataboutismus Argument“ hab ich fast erwartet.

            Aber, …Deutungskrieg, :)…..bei 0,00152%….?!
            ….du musst uns ja für schön bescheuert halten….

            Nein, aber festgefahren in irgendwelche Glaubensüberzeugungen, die von der Ölindustrie und ihren Trollen seit Jahren unters Volk gebracht werden.

            Eines noch – ich bin kein Klimaaktivist, und einem Teil in mir ist das ganze Drama schnurz, weil mich persönlich wird es nicht betreffen – dich auch nicht. Die Folgen werden sich erst viel später zeigen, wennw ir beide längst den Löffel abgegeben haben. Aber ich verstehe, warum die Jugend besorgt ist und versucht auf sich aufmerksam zu machen. Es ist deren Zukunft – und dazu kommt natürlich, wir alle werden wiederkommen. Deswegen betrachte ich Greta und ihr Engagement mit Symphatie und bewundere sie für das.

            lg,

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            • Ah ja, Glaubensätze….
              …sagen jene, die aus 0,00152% manmade CO2 eine Klimakatasrophe erschwindeln….

              Da gibt es Menschen, die sich ein Leben lang selbstlos für andere aufgeopfert haben.
              Jeden Tag, jahrein, jahraus für Frieden, Gerechtigkeit und Menschenwürde kämpfen.
              Ihrer Vision alles hingegeben, keine Mühen scheuen und ziemlich alleine gegen Windmühlen
              angehen.
              Die wirkliche Unterstützung brauchen könnten aber medial kaum auftauchen.

              Und dann ist da da Jöö-effektiges, fremdgesteuertes ohne weitere records, welches sich schulschwänzend politisch kurzfristig vorgeschieben lässt und zum Nobelpreis vorgeschlagen wird.

              Verkehrte Welt.

              Wenn mir nicht gewahr, dass mich mein Weg nicht mehr hierher führt, würde ich mich weiter daran täuschen.

              Unsere Kindeit besorgte man damals mit Ozon und Waldsterben….

              Hier geht es nicht um Klimaschutz, sondern um den Unterbau Kind vs. Eltern.
              Würden sie es ernst meinen, könnten sie z.B. im Sommer grosstruppig losziehen und zeichensetzend
              tonnenweise Abfall einsammeln.
              Da könnten sich die alle Menschen auch einklinken, wie wir am Zürichsee im kleineren regelmässig erfahren.

              Aber fordern ist einfach.
              Möchte nicht Wissen, wie aktiv dann das Konsum-, Verbrauchs-, Reiseverhalten, der „Ökoabdruck“ vieler dieser vermeintlichen Vorkämpfer ist.
              Fliegt man doch gern auch privat zu CO2-Klimagipfeln.

              Wohl wahr sollten wir wirklich für eine nachhaltigere Zukunft besorgt sein.
              Aber nicht durch eine Lüge. die segregiert.

              Weniger Ölverbrauch hiesse da nicht gegen die Lobbys angehen, sondern seinen eigenes Verhalten
              radikal runterbrechen und neue Optionen zu eröffnen.

              Anklagen kann man ja, aber wie hält man es selbst?
              Da wird es dann vielem gern wieder schnurz….

              An solchem erkennt sich einfach zu leicht, Stefan.

              lg

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  • 50 frisch gefällte Bäume im Hambacher Forst, Verdacht fällt auf „Umweltschützer Aktivisten“
    https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/11559/4217349

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  • …hmm, da wird also aus schwedischer Initiative ein Kind aktiviert und als weltweite CO2-Ikone dem schwedischen Nobelpreis vorgeschlagen, während von ebendiesem schwedischen akademischem Lehrkörper per Studie belegt werden will, dass eine Reduktion des CO2 durch, Achtung, aufgepasst; eine Reduktion von Kindern empirischer Faktor sei….

    Alter Schwede, da dürfen wir ja noch gespannt erwarten….

    Stefan, wusstest du übrigens, dass „Falco“ gegen Ende seiner Karrierre vor Auftritten nicht nur bis zu
    2Liter Blut per Dialyse reinigte, sondern dieses auch mit CO2 anreicherte.

    Über diese Therapien kann man sich weitläufig informieren und sie weisen klare Ergebnisse vor.

    Dieser fanatische CO2-KlimaTodesKult richtet viel Unheil an und wird uns teuer zu stehen kommen.

    lg

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    • Stefan, wusstest du übrigens, dass „Falco“ gegen Ende seiner Karrierre vor Auftritten nicht nur bis zu
      2Liter Blut per Dialyse reinigte, sondern dieses auch mit CO2 anreicherte.

      Über diese Therapien kann man sich weitläufig informieren und sie weisen klare Ergebnisse vor.

      Ja, zur Wundheilung, bei Durchblutungsproblemen, etc. – das hat mit dem Klima nichts zu tun. Glaub, was du willst, Remo.

      lg,

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      • …aber mit CO2.

        Der Glaube alleine hilft bis zu einem gewissen Grad, danach wird’s evident.

        Du hast hier, bei aller stimmiger Gegenargumentation, immer noch nicht verständlich darstellen können,
        wie der von dir bestättigte CO2-Anteil von 0,00152% manmade eine Gefahr für die Umwelt/Menschheit ist.

        Irgendwie, ist ja wohl keine Antwort…

        Mich wundert, wie deine Meinung betreffend Strahlenbelastungen ist?

        lg

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        • Doch Remo – habe ich. Du hast es nur vorgezogen zu ignorieren.

          Du hast hier, bei aller stimmiger Gegenargumentation, immer noch nicht verständlich darstellen können,
          wie der von dir bestättigte CO2-Anteil von 0,00152% manmade eine Gefahr für die Umwelt/Menschheit ist.

          Remember?

          Und ja, der CO2 Gehalt beträgt 0,038%, davon 0,00152% Menschengemacht. Das dies, Anteilsmäßig erst mal wenig aussieht, aber die Atmosphäre ist recht empfindliches „Ding“, wobei eine Schwankung oder Veränderung dieser Messwerte zu ungleich stärkeren Problemen führt.

          Es ist im Grunde ziemlich einfach – wird das chemische – physikalische Verhältnis verändert, dann passiert etwas. Es verändert die Zusammensetzung des empfindlichen Atmosphärenverhältnisses.
          Schau, wenn sich der PH Wert im menschlichen Blut verändert, dann werden wir krank. Wenn du chemisch einen bestimmten Stoff herstellen willst, musst du die genaue Zusammensetzung molekularer Bestandteile einhalten – ein bissen mehr oder weniger von etwas, verändert das Produkt wesentlich.

          Und inzwischen sind es nicht mehr 0,038, sondern 0,0408 ppm. Laut Datierungen der letzten 800.000 Jahre, lag der Kohlenstoffdioxid-Anteil immer konstant unterhalb von 300 ppm. Zwischen 1750 und 1958 (dem Beginn systematischer Messungen durch Charles David Keeling) stieg der CO2-Wert zunächst auf 315 ppm, um anschließend bis zum Jahr 2015 auf 401 ppm anzuwachsen. Im Februar 2018 lag dieser Wert bei 408 ppm und es wird mehr. Die CO2-Konzentration in der Atmosphäre war jahrtausendelang praktisch konstant und steigt erst an, seit wir dem System riesige Mengen an zusätzlichem Kohlenstoff zuführen.

          Ja, ich weiß, das ist hart. Ich besitze die Frechheit, völlig anderer Ansicht wie du zu sein. Wenn du möchtest, kannst du glauben, dass ich dafür bezahlt werde, dass ich zu dumm bin um „die Wahrheit zu sehen“ oder einfach viel zu naiv bin.

          Remo, das ist mir schnurz, glaub einfach was du willst.

          lg,

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    • Uups…

      …Thunberg-Dynastie?!

      Mutter von Greta;
      Malene Ernmann
      Operensängerin/HitparadenStar
      VIP

      Vater;
      Svento Thunberg
      Produzent/Schauspieler/Manager/Geschäftsmann
      VIP

      Grossvater;
      Olof Thunberg
      Regisseur/Schauspieler/Produzent
      VIP

      Vorfahre;
      Svante Arrhenius
      – weltberühmter historischer Physiker
      – Gute Beziehungen zu Alfred Nobel/ Mithilfe bei der Gründung des Nobelpreises
      – Nobelpreisträger 1903

      und, ….Entdecker des Klimawandels….

      …alter Schwede, da geht aber.

      lg

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      • Vorfahre;
        Svante Arrhenius
        – weltberühmter historischer Physiker

        Yeah, wow. Was für eine faustdicke Verschwörung .. voll der Masterplan! 🙂
        Es geht mir nicht in die Birne, weshalb man eine 16 jährige als solch eine Bedrohung wahrnimmt. Herrgott, die ist 16! Und es dürfte wohl mehr als stimmig sein, wenn sie einen Vorfahren idolisiert und in seine Fussstapfen tritt. Gibt wohl wenig mehr, was Sinn macht.

        lg,

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        • …come on, Steven.

          Die einzige Bedrohung ist, dass solche Nebelaktionen den wahre Umweltschutz unglaubwürdig torpedieren.

          Ich sage, genau dafür ist es gefahren worden.
          Damit es zusammenbricht, und damit auch der Umweltschutz.

          Wenn ich das denken kann, haben andere dem noch viel mehr.

          Ihr Vater handelt übrigens anscheinend mit CO2-Zertifikaten.
          Und das ist nur die Spitze des Eisbergs.

          Greta wurde einfach idealisiert, wie es viele Eltern mit ihren Kindern tun.
          Mir ist das kompensativer Kindsmissbrauch.

          Man hätte von Anfang an eröffnen müssen, dass man vom schwedischen Establishment stammt.
          So hingegen, ist nun geklärt.

          CO2- Klimawandel = lachhafter SuperHoax

          …tja, die Ausbeuter habens drauf….

          Traurig

          lg

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          • Come on, remo 🙂

            Ihr Vater handelt übrigens anscheinend mit CO2-Zertifikaten.
            Und das ist nur die Spitze des Eisbergs.

            Nein, macht er nicht. Das ist ein Märchen. Er ist vor allem Manager und Produzent seiner Frau, der Opernsängerin Malena Ernman, er schreibt für sie Drehbücher und gehört zu den Autoren von Ernmans Alben Opera di fiori (2011) und Sverige (2016). Er ist Vorsitzender der Ernman Produktion AB und der Northern Grace AB, die beide für seine Frau und ihre Arbeit existieren.

            Greta wurde einfach idealisiert, wie es viele Eltern mit ihren Kindern tun.
            Mir ist das kompensativer Kindsmissbrauch.

            Auch falsch. Es lief in dieser Familie umgekerhrt – Gretas Verhalten führte dazu, dass beispielsweise ihr Vater und ihre Mutter ihr Verhalten änderten. Greta fing an zuhause Lichter auszumachen und jeden überflüssigen Stecker aus der Dose zu ziehen. Sie überzeugte auch ihre Mutter, nicht mehr zu fliegen. Es war ein langes hin und her, aber letztlich ließen sie ihre Tochter gewähren und unterstützten sie dabei. Das ist es, was gute Eltern tun.

            Man hätte von Anfang an eröffnen müssen, dass man vom schwedischen Establishment stammt.
            So hingegen, ist nun geklärt.

            Nein, da ist nichts „geklärt“. „Schwedischen Establishment“ – what a fuck of nonsens. Establishment = Oberschicht der politisch, wirtschaftlich oder gesellschaftlich einflussreichen Personen.
            Diese Familie gehört zur bürgerlichen Mitte, ihr Vater war ein wenig bekannter Schauspieler, der diesen Job für seine Frau an den Nagel hängte – einfach deswegen, weil das Paar eine Entscheidung traf als sie Schwanger wurde: nur einer der beiden Eheleute sollte weiter seinem Beruf nachgehen, der andere Zuhause für die Kinder da sein. Svante Thunberg wurde Hausmann, seine Frau tourte weiter durch die Welt. Im Jahr 2009 schaffte es Ernman für Schweden zum Eurovision Song Contest in Moskau, sie belegte mit dem Song „La voix“ den 21. Platz – wow, Establishment.

            CO2- Klimawandel = lachhafter SuperHoax

            Nein, das ist es nicht. Es ist eben AUCH ein CO 2 Problem, was sich allerdings nicht über CO 2 Reduktion alleine lösen lässt.

            lg,

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            • ….“AUCH ein CO2 -Problem “ – wird immer wie kleiner…
              CO2 ist halt einfach ein Faktor.
              Ein kleiner dazu.

              Da gibt es wirkliche Probleme, die längst Grenzwerte überschritten haben.
              Auf diese wird nicht eingegangen.
              Auch von Dir nicht.

              Stefan, wenn deine Vorfahren besagten Record aufweisen, ist per Definition esthabliert.
              Und da wird noch mehr auskommen, den bei Arrhenius weiss ich, da ich selbst in eine alte etablierte
              schwedische Familie verwandt bin.
              Ein Nobelpreisträger und weltbekannter Physiker bezeichnet und entstammt nicht von Bauersleuten.
              Also bitte…

              Auf Greta gehe ich nicht ein, da ich ihr nicht unrecht tun will.
              Auch weiss ich nicht, was es bedeutet ein Asperger-symtom zu haben.
              Ein Grund mehr, wieso ich sie einfach als Mensch sehe, der so einiges durchmacht.
              Die Beschreibung ihrer lesen sich richtig star-soap-homescript- artig.
              Woher wohl….

              Thematisch muss man nicht mal besonders tief graben.
              Tut man dies dennoch, wischt sich der CO2 – Klimawandel mit links vom Tisch.

              Wohlgemerkt, wir haben ein Klimawandel.
              Die für mich stärksten Faktoren sind GeoIngeneerin/Nanopartikel und Stahlenbelastung.

              Da kommen gar noch die schöpferische Auswirkungen des geistigen GesellschaftsZustand
              (Hysterie, Angst, Verwirrung,..) noch vor einer CO2 – Gefahr.

              So ja auch CO2 dem körperlichen Klima zuträglich….

              Was dem Körper gesunden lässt, tut auch der Welt gütig.
              Beides klimatisch.

              Ergo; ein SuperdooperHoax für die Gläubigen 😉

              lg

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              • Remo, ich beende jetzt diese Diskussion ums Klima.
                Du glaubst, was du für richtig haltest und ich auch.

                lg,

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                • …e voila, aber haargenau, was, trotz dringendem Bedarf, gewollt ist.
                  Diskussionslos zu Glauben.

                  Da geht’s um eine andere Natur….

                  Danke dir.

                  lg

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                • Also das finde ich ja interessant:

                  Herr Hilse von der AfD beantwortet die Fragen der KlimaLounge

                  Im vorigen Blogbeitrag (der innert weniger Tage weit über 100.000 mal aufgerufen wurde) habe ich mich mit dem Klima-Quiz befasst, den die AfD an Schüler verteilt, und am Ende vier Fragen an den AfD Bundestagsabgeordneten Karsten Hilse gerichtet. Jetzt hat er sie auf seiner Facebook-Seite beantwortet. Ich zitiere im Folgenden die wesentlichen Teile der Antworten und gehe darauf ein.

                  Lieber Herr Hilse, vielen Dank für die Beantwortung der Fragen! Ich freue mich über die Diskussion. Eines wirft aber doch Fragen auf: sie präsentieren auf Ihrer Facebook-Seite die Schlagzeile: „Potsdamer Institut für Klimafolgenforschung bestätigt Fakten des AfD-Klima-QUIZ!“ Sind Sie sicher, dass dies eine redliche und faire Darstellung dessen ist, was ich in meinem Blogartikel geschrieben habe?

                  Doch nun zu Ihren Antworten auf meine vier Fragen:

                  Frage 1 Wie genau wurde die im Fragebogen in Antwort 6c genannte Zahl 0,000653 ° Celsius berechnet?

                  Antwort Hilse: In unserem Antrag Aufgabe der Energie- und Klimaschutz-Zwischenziele 2030 ff des Energiekonzeptes 2010. Rückkehr zu einer faktenbasierten Klima- & Energiepolitik, Bundestag-Drucksache 19/2998haben wir aufgezeigt, dass der Beitrag Deutschlands, selbst wenn man der Hypothese vom menschengemachten Klimawandel über seine CO2-Emissionen glaubte, rein rechnerisch so gering ist, dass sich jedwede Aktionen bzw. milliardenschwere Investitionen, die die Versorgungssicherheit akut gefährden und hunderttausendfache Arbeitsplätze vernichten werden, verbieten.

                  [Es folgt eine ausführliche Darstellung der Rechnung, die Sie unter dem Link einsehen können.]

                  Die deutschen Emissionen könnten auch nur einmal dauerhaft eingespart werden, wirkten sich also auch nur einmal auf eine potentielle Verminderung des Anstieges aus. 0,000.653°C sind ein Wert, den niemand messen kann, fühlen schon gar nicht und der in jedem denkbaren Fall keinerlei Auswirkung auf das sog. Weltklima hätte.

                  Die Kritik daran lautet, dass hier nur die Menge eines Jahres als einsparbar angesetzt wurde. Diese Annahme ist aber zulässig, denn erstens ist in der Formel keinerlei Zeitbezug enthalten, und zweitens kann die zugrunde liegende Menge wirklich nur einmal eingespart werden.

                  Kommentar: Wie einige unserer Leser schon gleich bemerkt haben, ist Ihnen hier ein Denkfehler unterlaufen, indem Sie nur den Effekt der vermiedenen Emissionen eines einzelnen Jahres betrachten (warum eigentlich nicht eines Monats oder eines Tages?). Die Frage ist doch: wie viel Erwärmung würden wir verursachen, wenn wir so weiter machen und jedes Jahr wieder 0,8 Milliarden Tonnen CO2 in die Atmosphäre blasen? Das CO2 sammelt sich dort an wie Wasser in einer Badewanne. Wenn wir also zehn Jahre weiter dieselbe Menge emittieren, dann verursachen wir auch das Zehnfache an Erwärmung, und wenn wir das bis 2100 tun verursachen wir das 80-fache Ihrer Zahl. Also 0,05 °C Erwärmung.

                  Und das mit nur rund 1 % der Weltbevölkerung. Wenn die restlichen 99% der Menschen ebensoviel emittieren, landen wir bei mehreren Grad Erwärmung, und genau das ist das Problem. Deutschland ist eine Emissionsgroßmacht: wir liegen mit den aktuellen Emissionen auf Rang 6 aller Länder, mit den kumulativen Emissionen sogar auf Rang 4, nur USA, China und Russland haben mehr zum CO2-Anstieg beigetragen. Wenn wir sagen, wir sind zu klein um etwas beim Klimaschutz zu erreichen, was sollen die 190 Länder sagen, die weniger CO2 als Deutschland emittieren?

                  Wenn Sie ein ehrlicher Politiker sind, gestehen Sie ihren Denkfehler ein und nehmen die falsche Zahl öffentlich zurück! (Ich vermute, die Milchmädchenrechnung stammt ohnehin nicht von Ihnen sondern von ihren unwissenschaftlichen Beratern von EIKE.)

                  Frage 2 Was ist der wissenschaftliche Beleg für die in Antwort 5c genannten “vier Warmzeiten in denen es teilweise mehrere Grad wärmer war als heute”?

                  Antwort Hilse: Siehe Grafik nach Dansgard Öscher/ Schönwiese zur Quizfrage 5. Die Daten sind auch aus dem NOAA-Paleoclimatology-Archiv erhältlich. Studien, die die mittelalterliche Warmzeit belegen können u.a. hier “Lüning, S., medieval” abgerufen werden.

                  Kommentar: Lieber Herr Hilse, Sie meinen diese Grafik, die sich z.B. auch auf der EIKE-Website findet:

                  Ich möchte Ihnen gerne erklären, woher die Grafik stammt: aus einem 23 Jahre alten Buch für Studenten (Schönwiese 1995). Herr Schönwiese hat seinerzeit (als die Paläoklimaforschung erst ganz am Anfang stand) eine schematische Kurve von Hand skizziert, auf Basis des ersten modernen Eisbohrkerns, publiziert 1969 von Dansgaard et al. in Science. Dieser Eisbohrkern spiegelt also lediglich die lokalen Temperaturveränderungen im Nordwesten Grönlands wider, an der US-Basis Camp Century nahe Thule. Ich habe speziell für Sie hier die Datenkurve aus der Originalpublikation von Dansgaard über die Schönwiese-Grafik gelegt:

                  Nun wurde der berühmte Camp Century Eisbohrkern von 1960-1966 gebohrt, also vor dem größten Teil der globalen Erwärmung. Wie haben sich die Temperaturen in Thule seither weiter entwickelt? Sie sind um 1,5 °C angestiegen (linearer Trend):
                  Temperaturentwicklung in Thule, Grönland. Aus Osterberg et al., Journal of Glaciology 2015.

                  Wenn Sie zu der bunten Kurve also das vergangene halbe Jahrhundert hinzufügen, sind selbst dort die Temperaturen heute weit höher als jemals im gesamten Holozän. Erstens ist die Kurve also nicht global, und zweitens ist es auch dort vor Ort heute am wärmsten seit mindestens 100.000 Jahren. Damit erweist sich ihr angeblicher Beleg für die behaupteten „vier Warmzeiten in denen es teilweise mehrere Grad wärmer war als heute“ als falsch.

                  Ich gebe zu: ich wusste vorher, dass Sie diese Grafik bringen würden, deshalb hatte ich Sie gefragt. Das ist einfach einer der schon oft von Wissenschaftlern widerlegten Standardmythen der selbsternannten „Klimaskeptiker“. Sie konnten das freilich nicht wissen, denn Sie werden schlecht beraten von einer Gruppierung, die die Interessen einiger fossiler Großkonzerne vertritt und nicht die der Menschen in Deutschland. So verlieren Sie jegliche Glaubwürdigkeit. Wenn Sie ein ehrlicher Politiker sind, nehmen Sie die Falschbehauptung über die globalen Warmzeiten zurück.

                  Frage 3 Stimmen Sie zu, dass der gemessene CO2-Anstieg in der Atmosphäre seit der Industrialisierung von uns Menschen verursacht worden ist? Falls nicht – wo kommt das CO2 sonst her, und wo ist das von uns Menschen in die Luft geblasene CO2 dann geblieben (immerhin ja die doppelte Menge dessen, was den gesamten Anstieg erklären würde)?

                  Antwort Hilse: Nein, da stimme ich nicht zu. Sie vergessen u.a. den riesigen, aber in genauer Quantität völlig unbekannten Eintrag der hunderttausend oder mehr unterseeischer Vulkane (Schwarze Raucher, ring of fire) deren CO2 Ausgasung in Bezug auf den C14 Gehalt völlig identisch ist mit dem aus fossilen Quellen. Da diese Vulkane überdies in vielen tausend Meter Tiefe liegen, ist das Verhalten bei diesem Druck und die Durchlaufzeit des ausgestoßenen CO2 unbekannt, aber sicher sehr, sehr lang. Geologen schätzen deren Menge (Ian Plimer) sehr grob auf ca. das 10 fache der anthropogenen CO2 Emissionen.

                  Kommentar: Nun zweifelt kein ernstzunehmender Wissenschaftler daran, dass der moderne CO2-Anstieg in der Atmosphäre komplett vom Menschen verursacht wird. Die Ausgasung von CO2 aus Vulkanismus (an Land und unter dem Meer zusammen) wird in der geologischen Fachliteratur je nach Studie auf 0,13 bis 0,44 Milliarden Tonnen CO2 pro Jahr abgeschätzt. Die vom Menschen verursachten Emissionen liegen bei 40 Milliarden Tonnen (alleine Deutschland emittiert mit 0,8 Milliarden Tonnen mehr als alle Vulkane, siehe oben).

                  Und denken Sie doch einmal nach: Wieso sollte der Vulkanismus just mit Beginn der Industrialisierung dramatisch zugenommen haben, und das, ohne dass es jemand bemerkt hat? Wieso nimmt der CO2-Gehalt des Meerwassers von der Meeresoberfläche her zu und nicht in der Tiefsee, wie zahllose Messungen von Forschungsschiffen belegen? Und wo ist dann das CO2 geblieben, das wir Menschen aus fossilen Quellen in die Atmosphäre gebracht haben – wie gesagt rund das doppelte der Menge, die sich in der Atmosphäre angesammelt hat?

                  Entwicklung der CO2-Konzentration der Atmosphäre über die letzten 400.000 Jahre, aus Eisbohrkerndaten. Quelle: NASA.

                  Und finden Sie es nicht riskant, mit Ian Plimer hier ausgerechnet den früheren Direktor einer australischen Bergbaufirma und nun Aufsichtsratsmitglied mehrerer Bergbaufirmen, ohne Expertise in der Klimaforschung, zu Ihrem Kronzeugen zu machen? Wessen Interessen vertreten Sie eigentlich – wirklich die Ihrer Wähler?

                  Frage 4 Sie stimmen sicher zu, dass man einem System Energie zuführen muss, um es aufzuheizen (1. Hauptsatz der Thermodynamik). Wo kommt Ihrer Meinung nach die Energie her, die das System Erde in den letzten 150 Jahren aufgeheizt hat – wenn nicht aus der oben im ersten Bild gezeigten Veränderung der Strahlungsbilanz unseres Planeten?

                  Antwort Hilse: Niemand bestreitet den 1. HS, auch bekannt als Energieerhaltungssatz. Sie behaupten jedoch dass sich davon das System Erde „aufgeheizt“ hätte. Wir sprechen jedoch nur von der Atmosphäre und auch nur lt. Treibhaushypothese von der Atmosphäre in Bodennähe. Deren einigermaßen aussagefähige Mittel-„Temperatur“ (es ist physikalisch keine Temperatur, sondern nur eine Art Index) kennen wir erst seit der Satellitenbeobachtung ab 1979 hinreichend genau genug. Davor waren die Messstationen zu wenige, und zu schlecht verteilt, sowohl an Land als auch besonders schlecht auf See mit immerhin 71 % der Erdoberfläche, um aus den vorhandenen Daten irgendeine Änderung im 1/10 ° Bereich ableiten zu können. Das ist messtechnischer Humbug!
                  Wir sind jedoch darin einig, dass nach dem Ende der kleinen Eiszeit, die etwa um 1850 zu Ende ging, eine leichte Rückerwärmung einsetzte. Deren Größe liegt völlig im Bereich auch zuvor bekannter natürlicher Variation. Hauptquelle war wie immer in der Vergangenheit die Sonne, und die Reise des Systems durch die Milchstraße. Es gab und gibt weder eine „Erhitzung“ noch einen Bedarf an plötzlichem zusätzlichem „forcing“ des CO2. Eine Eigenschaft, die dieses Gas erdgeschichtlich noch niemals vorher zeigte.
                  Meine Frage an Sie: Warum legen Sie die Bezugstemperatur nicht auf den Durchschnitt der letzten 1000 Jahre, oder 2000 Jahre? Dann könnte man wirklich Klimaaussagen machen. Ab 1979 natürlich.

                  Kommentar: Was Sie als „messtechnischen Humbug” bezeichnen ist einfach Wissenschaft. Wissen Sie, dass der bekannte US-Physiker und erklärte Klimaskeptiker Richard Mueller sich ab 2010 dazu aufmachte, genau das zu belegen, was Sie behaupten? Nämlich dass etwas mit den globalen Temperaturdaten nicht stimmt? Finanziert u.a. von den Koch Brothers (echten Klimaleugnern, die zu den reichsten US-Bürgern gehören) startete er seine eigene globale Temperaturdatensammlung, das Berkeley Earth Surface Temperature Project. Es gelang in mehrjähriger Arbeit zahlreiche bislang nicht berücksichtigte Messdatensätze aus aller Welt zu beschaffen. Am Ende stand eine Temperaturreihe, die praktisch exakt denen der etablierten Klimaforschungsinstitute gleicht – mit minimal stärkerer Erwärmung als einige andere, weil Berkeley Earth eine bessere Abdeckung der Arktis hat. Inzwischen ist Mueller von seiner Klimaskepsis bekehrt und hat Abbitte dafür geleistet.

                  Sie können natürlich einfach die Messdaten bestreiten – der letzte Ausweg der Klimaleugner. Aber wollen Sie mit solcher Realitätsverweigerung ernsthaft Wähler überzeugen?

                  Sie können die globale Temperatur im Vergleich zu jedem beliebigen Bezugszeitraum darstellen, für den Sie Daten haben. Für die letzten 2000 Jahre haben wir dank der langjährigen Arbeit des PAGES2k Projekts, an dem hunderte Forscher aus allen Kontinenten mitgearbeitet haben, inzwischen sogar eine ziemlich gute globale Datenabdeckung. Die Daten sehen so aus:

                  Veröffentlicht von Stefan Rahmstorf – Fortsetzung folgt

                  Stefan Rahmstorf ist Klimatologe und Abteilungsleiter am Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung und Professor für Physik der Ozeane an der Universität Potsdam. Seine Forschungsschwerpunkte liegen auf Klimaänderungen in der Erdgeschichte und der Rolle der Ozeane im Klimageschehen.

                  Quelle: https://scilogs.spektrum.de/klimalounge/herr-hilse-von-der-afd-beantwortet-die-fragen-der-klimalounge/?fbclid=IwAR0GBPX4Y5Li8Fyfv0H9gGg4QQf93W8boJVSEOwsho10j3z9HcIuJNFgLkM

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  • Hallo Srefan

    „…Schon seit dem 19. Jahrhundert wurde immer wieder versucht, den atmosphärischen Kohlenstoffdioxidgehalt zu bestimmen,[3][4] jedoch variierten die Ergebnisse so stark, dass von der Mehrheit der Forscher angenommen wurde, eine genaue Messung sei nicht möglich.“
    Auszug Wikipedia

    1958 wurde auf dem Mauna Loa in Hawaii ein Gehalt von 0.032% gemessen, der nun auf 0,038% liegt.

    Nein Stefan, die Zahlen biegen hilft da nicht, im Gegenteil.
    Unqualifiziert, wie von % zu ppm springt und unauffällig verzerren möchte.

    Bewusst, oder unbewusst?

    „Wenn du möchtest, kannst du glauben, dass ich dafür bezahlt werde, dass ich zu dumm bin um „die Wahrheit zu sehen“ oder einfach viel zu naiv bin.“

    Glauben, schon wieder…;)
    Stefan, ich weiss dass dem nicht mehr oder weniger der Fall ist, als uns allen entsprechend.
    Du bist einfach auf Weg und du hast den Mut es öffentlich zu tun.
    Damit gibst du Einblicke in Variablen, woraus unermesslich erwachsen kann.
    Gerade auch durch unterschiedliche Positionen und jeweiligem debatieren.
    Das ermöglicht ein Spectrum, woraus in vivo bewegt.

    Das ich hier schreibe, hat damit zu tun, wie sehr ich dies, dich, deine Arbeit und den offenen Weg schätze
    und achten lern(t)e.
    Gerade auch die vermeintlichen Gegensätze eröffnen dieses fruchtbareste Dimensionen.
    Der Erkenntniss, „das beides und alles dazwischen“ seine Richtigkeit hat und sich entsprechend verhält.

    „Anderer“ Meinung zu sein ist nicht frech, en contraire.
    Nur, wie man damit umgeht, ist der springende Punkt.
    Auch wie tragfähig man die eigene argumentiert.

    Wenn „Wissen“ zu Gegensätzen/Spaltungen führt, weiss es noch nicht.
    Dann will es noch herrschen und teilt.
    Endet so auf 2, Dualität, Konfrontation, Ablehnung, Polarisation, Mangel, Schuld, Angriff, etc.

    Ist nicht auffällig, dass je näher wir Dinge betrachten, umso mehr enziehen sie sich uns der letzten Wahrheit?
    Atom, Neutron, Quarks, Higgs,…..usw., usf. fragmentieren der Unschärferelation fraktal unendlich/wesentlich.

    Vielleicht bester Anlass, zu ersehen, dass der Weg, den man selbst geht, ebenso relativ,
    wie die weiteren, da man genauso wenig weiss.
    Und eben weil er für einem als der wahre erscheint, ist es jedem so.

    Kurz noch allgemein zu CO2;
    In die RegionalZeitung letzter Woche 1/4 seitige Annonce “ Schulwissen für Politiker, Journalisten und Wähler“
    über die CO2 – Hysterie.
    Vernichtend.
    Die falsche CO2-Verknüpfung fällt überall in sich zusammen.
    Dass lässt auf selbiges beim 5G hoffen, zumal diese Bäume fallen lässt wie Streichhölzer….,vonwegen CO2?!

    Weisst du, bin ja gar mit dir einig, dass wir die Erde nicht weiter so unbewusst auszehren sollten.
    Dass wir viel achtsamer, nachhaltiger und bewusster mit den Erträgen umgehen sollten.
    Schon nur die Lebenmittel, die wir täglich wegschmeissen, zeigen dass wir in einer Fülle leben.
    Sogar ohne UrGencode-aktivierung.

    Unsere Aufmerksamkeit könnte wahrlichen Bedingungen gewidmet sein und nicht durch Ablenkungen,
    mit Dingen, die nicht wirklich sind, davon abgehalten werden.

    Im kleinen, wie im Grossen

    lg

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    • Das nene ich diesmal einen reflektierten Kommentar, remo.

      Aber – aus demselben Wiki beitrag:

      „Als Post-Doktorand entwickelte und perfektionierte Charles Keeling ab 1953 Messanordnungen, mit denen er die CO2-Gleichgewichtskonzentrationen zwischen Atmosphäre, Kalkstein und Oberflächengewässern untersuchte.[8] Er führte mit Hilfe von Flugzeugen, Wetterballons und Schiffen erste Messungen durch. In Pasadena fielen ihm die regional stark schwankenden Gaskonzentrationen auf; in einem Waldgebiet von Big Sur zeigte die atmosphärische CO2-Konzentration im Tagesgang starke Schwankungen. Die Luft enthielt nachts immer mehr CO2 als tagsüber, nachmittags jedoch stets ca. 310 ppm.“

      „Bisherige Messungen hatten auf nasschemischen Verfahren basiert, während Keeling einen genauer messenden nichtdispersiven Infrarotsensor verwendete und den störenden Einfluss wechselnder Feuchte eliminierte.[12] Die Messunsicherheit seines Verfahrens gab Keeling im Jahr 1960 mit ±0,3 ppm an, die er durch eine später mögliche Nachkalibration auf ±0,1 ppm noch weiter verringern konnte.“

      Während der letzten 800.000 Jahre war die Konzentration von Kohlenstoffdioxid in der Erdatmosphäre nie größer als 300 ppm. In den 750 Jahren zwischen 1000 und 1750 n. Chr. lag der CO2-Anteil in der Erdatmosphäre zwischen 275 und 285 ppm. Ein Anstieg um 50 ppm über einen Zeitraum von 200 Jahren war 1970 zu beobachten. Ein Anstieg um weitere 50 ppm erfolgte lediglich 30 Jahre später.[15] Betrug die jährliche Anstiegsrate zwischen den Jahren 1959 und 1969 im Mittel 0,86 ppm, so lag sie in der Zeit zwischen 2000 und 2010 bei durchschnittlich etwa 2 ppm.[17][18] Lag der CO2-Anteil in der Erdatmosphäre Anfang der 1950er Jahre noch bei etwa 310 ppm, ist er im Frühjahr 2013 an der Messstation am Mauna Loa erstmals auf 400 ppm gestiegen.

      https://de.wikipedia.org/wiki/Keeling-Kurve

      schönen Tag,

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      • Wohl wahr und eben darum; …sie wissen selbst nicht wahrlich.
        Ist es zu wissen?
        Oder führt genau dies eben zu verzwickter Unschärfe, die das Ganze nicht mehr im Wesen(an)erkennt
        aber in Teilen fragmentiert darstellen lässt…

        lg

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      • Ein Gangster und seine Handlanger
        Wie ein Mafioso erscheint Donald Trump in der Beschreibung seines früheren Anwalts Michael Cohen. Davon kann niemand überrascht sein – doch den Republikanern ist es egal.

        Es ist der Donald Trump, den alle schon lange kennen: ein notorischer Lügner, ein Hochstapler und Betrüger, ein elender Rassist. Michael Cohen, sein früherer Anwalt, hat in der öffentlichen Anhörung vor dem Kontrollausschuss des Repräsentantenhauses in Washington ein Porträt des US-Präsidenten als Mafioso geliefert, das niemanden überraschen kann. Die konkreten Vorwürfe, die Trump irgendwann einholen können, mögen schwer zu belegen sein – die Beweisführung werden andere übernehmen müssen, und sie war nicht die Aufgabe dieses Spektakels, dem die amerikanischen Fernsehzuschauer über viele Stunden kaum ausweichen konnten. Also ist es wohl wieder einmal zu früh für die Frage: Wann wird Trump die Konsequenzen seines Handelns tragen müssen?

        Trotzdem eine Antwort: Ist die Rede von Verbrechen und Strafe, sollte das Vertrauen in die amerikanische Justiz genügen. Mehrere Staatsanwaltschaften ermitteln inzwischen zu derart vielen Verdachtsmomenten, es müsste schon mit dem Teufel zugehen, sollte Trump nicht irgendwann seinen Lebensmittelpunkt vom Weißen Haus in einen Gerichtssaal verlegen. Schweigegeldzahlungen an Affären im Wahlkampf, heimliche Geschäftsinteressen in Moskau, undurchsichtige Finanzen im Privaten wie im Politischen und ja: all das auch im Zusammenhang mit der russischen Wahlbeeinflussung von 2016 – was immer daran juristisch relevant ist, wird zu Anklagen führen. Und es dauert so lange, wie es eben dauert. Womöglich ist Trump dann schon nicht mehr Präsident.

        Und vorher? Früher, da soll es einmal eine Zeit gegeben haben, in der eine Aussage wie die von Cohen mehr Wucht entfaltet hätte. In der dem Präsidenten nur zu raten gewesen wäre: Treten Sie zurück, bevor andere Ihnen die Entscheidung abnehmen – und er hätte es tatsächlich getan, oder andere hätten es getan. Aber in einer solchen Zeit wäre Trump erst gar nicht ins Weiße Haus eingezogen: Gewählt wurde der Mann, der er heute immer noch ist. Zur betrüblichen Lage gehört auch, dass Cohens Aussage nicht urplötzlich den großen Skandal öffentlich macht. Während alle auf die Explosion warten, brennt es eben schon von Anfang an. Cohen hat dem Puzzle von Trumps Verfehlungen wieder ein paar Teile hinzugefügt, aber einige wollen noch immer nicht das ganze Bild sehen.

        USA – Michael Cohen nennt Donald Trump einen Rassisten und Betrüger Trumps ehemaliger Anwalt Michael Cohen belastet den amerikanischen Präsidenten mit seiner Aussage in mehreren Punkten. Trump wirft ihm via Twitter vor, zu lügen. ©
        „Blind, wie ich es getan habe“

        Womit wir bei den Republikanern wären, die in diesen Tagen für Trump zu oft das sind, was Cohen für ihn jahrelang war: Handlanger, die durchaus auf ihren eigenen Vorteil bedacht sind, die zugleich genau wissen, wem sie da helfen und wen sie schützen. Cohen, der es noch besser wissen muss, gab ihnen in der Anhörung eine besonders schmerzhafte Erkenntnis mit: „Ich bin verantwortlich für Ihre Dummheit, weil ich zehn Jahre lang getan habe, was Sie jetzt auch tun: Ich habe Mister Trump beschützt.“ Er warnte, wer dem Präsidenten folge, „blind, wie ich es getan habe“, der werde die Konsequenzen erleiden müssen, „die auch ich erlitten habe“. In Trumps Firmenimperium hätten alle die Aufgabe gehabt, Trump zu schützen: „Jeden Tag, wenn wir reinkamen, wussten die meisten von uns, sie würden für ihn über irgendetwas lügen, und das wurde zur Norm. Und das ist genau, was gerade jetzt in diesem Land passiert. Es ist genau das, was hier in der Regierung passiert.“

        Wie recht Cohen im Großen hat, wurde in der Anhörung im Kleinen deutlich. Die Republikaner setzten alles daran, seine Glaubwürdigkeit infrage zu stellen, griffen ihn persönlich an – inhaltlich brachten sie nichts gegen seine Vorwürfe vor. Er finde es interessant, dass keiner der Republikaner ihn auch nur einmal zum Präsidenten befrage, sagte Cohen: „Ich dachte eigentlich, das sei, warum ich heute hergekommen bin.“ Trump selbst und seine Medienleute hielten es genauso: Alle Reaktionen richteten sich gegen Cohens Charakter, niemand ging auf die Substanz der Aussage ein.

        So bleibt am Ende nur zu sagen: Dies ist tatsächlich der Trump, den wir alle kennen. Es sind tatsächlich jene Republikaner, die ihn schon lange gegen jede Vernunft stützen. Und dieses System funktioniert auch, weil zu viele längst abgestumpft sind. Man darf Trumps Gegnern gern vorwerfen, aus jeder neuen Anschuldigung gegen diesen Präsidenten gleich sein nahes Ende konstruieren zu wollen. Aber sie schreien vor allem deshalb so laut, weil anderen längst und noch immer egal ist, wenn im Weißen Haus ein halber Gangster das Sagen hat. Daran wird sich wohl erst etwas ändern, wenn harte und umfängliche Beweise für schwere Verbrechen die politische Entscheidung unausweichlich machen, ob Trump sein Amt bis zum Ende führen kann. Vielleicht nicht einmal dann.

        Quelle: https://www.zeit.de/politik/ausland/2019-02/donald-trump-michael-cohen-republikaner?fbclid=IwAR1Bb64xEtG40bdtO8Uw8qjplL1S3N2O-639HVDo-TmthyHLZcj1Yy2tYPc

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  • …kurz am Rande;
    Eine CO2- Messung für einen weltweiten Richtwert auf dem Mauna Loa ist etwa so verbindlich,
    wie eine Rhein-Wassermessung neben der Monsanto.

    Vulkane stossen riesige Mengen an CO2 aus und dampfen entsprechend aus.

    lg

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  • Sorry, musste aber selbst herzhaft lachen;

    …was ist ein Vegetarier, der CO2 bekämpft?
    Ein Kostverächter

    lg

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  • Während des Christchurch „Attentats“ fand zeitgleich mal wieder eine Übung mit ähnlichem Szenario statt. „Hell of a coincidence“
    https://www.newshub.co.nz/home/new-zealand/2019/03/hell-of-a-coincidence-officers-who-took-down-alleged-christchurch-gunman-were-at-training-exercise.html

    Gute Zusammenfassung bei Telepolis aus 2015 dazu
    https://www.heise.de/tp/features/Der-trainierte-Terror-3376721.html

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    • „Während des Christchurch „Attentats“ fand zeitgleich mal wieder eine Übung mit ähnlichem Szenario statt. „Hell of a coincidence““

      Ich bin müde – immer dieselben seltsamen Argumente von falschen Angriffen, staatskontrolliertem Terror oder Schauspielern zu hören, die Opfer darstellen. Ich bin müde von Menschen, welche diese Argumente dafür benutzen, um ihren Schmerz zu dimmen und sich zu betäuben, um den Schrecken der Welt nicht fühlen zu müssen.

      All dieses Whataboutismus Gerede trennt dich von deinen Gefühlen, zentriert dich auf eine überperspektivische Ebene des kalten Verstandes, wo alles in irgendwelche Schubladen kategorisiert wird und die grausame Realität sorgfältig vor der Türe hält.

      Im Namen von Rasse, Nation, Geld, Wahnsinn, tun verwirrte Menschen schlimme Dinge – das ist die Realität. Und auch davon bin ich müde.

      lg,

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      • Dualität verstehen .. 🙂

        Zuerst von oben nach unten lesen und dann von unten nach oben.

        lg,

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      • Hi Steven,

        …oh ja, erschöpft will sein.

        So es keinen Sinn mehr macht und „nur“ noch abstossend ist….
        Derweil dem genüge, der Schritt ins „Ungewiss“ Anziehung.

        …so aufgibt, anerkennt, hingibt, eröffnet, annimmt, vertraut, ehrt und gewahr wird.

        Es ist, zu tiefst….
        …gerade da unsäglich…. ,weit über des Latein‘s ende.

        So sei.

        Wie dem Gefühl das sinnliche
        der Erfahrung die Sinne
        dem Verstand auch Sinn

        …schöpferisch so angelegt.

        Wünsche auch Dir gesegnete Wege, inneren Frieden und viel Kraft.

        Auf wahre Wunder, lieber Freund.

        sonniges WE allen 🙂

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        • …sorry, wollte wohl doppelt zum Ausdruck kommen…
          So denn.. 🙂

          lg

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          • Du schriebst, liebe Dee Dee

            wie schwarz-weiss Dein Denken ist. (und wie deckungsgleich es mit dem MSM Narrativ ist)

            Hinter dem MSM-Narrativ versteckt sich unser System, welches Leid und Armut über große Teile der Welt bringt. Dies hat der Soziologieprofessor Stephan Lessenich, in seinem Buch „Neben uns die Sintflut“ analysiert und alliterarisch folgendermaßen auf den Punkt gebracht:

            Erstes A
            Aneignung

            Wir verwandeln wie selbstverständlich Arbeit und Natur
            zu unserem Eigentum.

            Zweites A
            Ausbeutung

            Die Liste ist endlos ..

            Drittes A
            Auslagerung

            Die desaströsen Folgekosten und Risiken haben andere zu tragen.

            Viertes A
            Abschließung

            Wir schützen uns vor den Rückkopplungseffekten,
            z. B. vor den vielen Flüchtlingen, welche wir produzieren.

            Fünftes A
            Abwertung

            Die Anderen werden als weniger wertvoll erachtet
            und somit das Eigene aufgewertet.

            Sechstes A
            Ausblendung
            Die genannten A`s wollen wir nicht wahrnehmen.
            Insofern sind wir Komplizen und Träger dieses Systems.

            Habe übrigens bemerkt, dass mindestens einer Deiner Kommentare verschwand.

            Liebe Grüße
            Andreas

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      • Es ist kein „seltsames Argument“, dass eine Übung zeitgleich stattfand, sondern eine Tatsache. Diese habe ich lediglich wiedergegeben, jeder muss selbst wissen, wie er diese Information einstuft.

        Apropos Schubladen, das ist mir schon lange aufgefallen, denn ich habe Dir zugehört. Du steckst vieles in Schubladen:
        Clinton = ok (wenn sie was Böses macht, folgt sie nur ihrem Seelenplan)
        Trump = böse (egal was er macht, elender Rassist der)
        Angst und Panik beim Thema Klimawandel = gut, ok und notwendig
        Angst vor importierter Kriminalität, Überfremdung = böse
        Grüne oder Linke Partei = gut
        Afd oder rechte Partei = böse
        Macron/Merkel/Soros = gut
        Orban/Putin = böse
        Auch wenn Du das alles von der (bewussten?) Gefühlsebene beurteilst, ist es doch erstaunlich, wie schwarz-weiss Dein Denken ist. (und wie deckungsgleich es mit dem MSM Narrativ ist) Verstand ist „kalt“. Und Gefühle sind dann „warm“?
        Auf eine andere Art und Weise hältst Du die Realität vor der Tür: Trump ist genau wie Clinton nur in der Position, weil sie beide mindestens „halbseidene“ Geschäfte wenn nicht illegale gemacht haben. Soros hat einen Teil seines Vermögens als „Heuschrecke“ verdient und damit viel Leid über die Menschen gebracht, die es ausbaden mussten. Das sind Fakten. Trotzdem beurteilst Du es über die Gefühlsebene anders.
        .
        Wenn ich mich in diese (neue) Gefühlsebene begebe, von der Du vermutlich sprichst, (aber sie nicht selbst repräsentierst), dann sehe ich keinen Unterschied zwischen Clinton und Trump. Ich habe genausoviel Verständis für die Verfehlungen und Dummheiten der Grünen oder Sozen, wie für die AfD, oder auch nicht, für beides. Wenn ich so weitermache wie vorher, wo ist das neue am Fühlen?
        Psychologie der Massen, hast Du schon etwas dazu gelesen? Das geht alles über Gefühle, Emotionen. Auf Verstandesebene kannst Du die Menschen nicht so manipulieren und lenken.

        lg

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        • Hi Dee Dee

          Apropos Schubladen, das ist mir schon lange aufgefallen, denn ich habe Dir zugehört. Du steckst vieles in Schubladen:
          Clinton = ok (wenn sie was Böses macht, folgt sie nur ihrem Seelenplan)
          Trump = böse (egal was er macht, elender Rassist der)
          Angst und Panik beim Thema Klimawandel = gut, ok und notwendig
          Angst vor importierter Kriminalität, Überfremdung = böse
          Grüne oder Linke Partei = gut
          Afd oder rechte Partei = böse
          Macron/Merkel/Soros = gut
          Orban/Putin = böse

          Wow! Die eindimensionale Schublade in die du mich steckst, ist auch nicht schlecht. Wenn du ehrlich bist mit dir selbst, dann weißt du auch, dass das Nonsens ist.

          schönen Sonntag

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          • Die Irreversibilität der Veränderung ökologischer Systeme ist noch nicht begriffen worden ..

            Tilo Jung hat in seinem Format Jung&Naiv die Bundespressekonferenz zum Thema „Scientists for Future – Wissenschaftler zu den Protesten für mehr Klimaschutz“ online gestellt (Gesamtlänge 45 Minuten).

            Ich möchte insbesondere auf die kurze Sequenz ab Minute 34 hinweisen. Dort stellt ein Journalist die Frage, die in mannigfaltiger Variation praktisch täglich in den Wirtschaftsrubriken deutscher Tageszeitungen wiedergekäut wird: Sind die ökonomischen und sozialen „Verwerfungen“, die durch die geforderten radikalen Klimaschutzmaßnahmen „drohen“, nicht genauso schlimm oder gar noch schlimmer als die Folgen der Klimakrise?

            In dem nachfolgenden 5-minütigen Ausschnitt nehmen Prof. Dr. Maja Göpel, Generalsekretärin des Wissenschaftlichen Beirats der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen (WBGU) und Prof. Dr. Volker Quaschning, Professor für Regenerative Energiesysteme an der HTW in Berlin, dieses Totschlagargument eloquent auseinander.

            lg,

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            • Warum überquerte das Huhn die Straße? …

              Kindergärtnerin: Um auf die andere Straßenseite zu kommen.

              Plato: Für ein bedeutenderes Gut.

              Aristoteles: Es ist die Natur von Hühnern, Straßen zu überqueren.

              Karl Marx: Es war historisch unvermeidlich.

              Timothy Leary: Weil das der einzige Ausflug war, den das Establishment dem Huhn zugestehen wollte.

              Saddam Hussein: Dies war ein unprovozierter Akt der Rebellion und wir hatten jedes Recht, 50 Tonnen Nervengas auf dieses Huhn zu feuern.

              Ronald Reagan: Hab ich vergessen.

              Captain James T. Kirk: Um dahin zu gehen, wo noch kein Huhn vorher war.

              Hippokrates: Wegen eines Überschusses an Trägheit in dessen Bauchspeicheldrüse.

              Andersen Consulting: Deregulierung auf der Straßenseite des Huhns bedrohte seine dominante Markposition. Das Huhn sah sich signifikanten Herausforderungen gegenüber, die Kompetenzen zu entwickeln, die erforderlich sind, um in den neuen Wettbewerbsmärkten bestehen zu können. In einer partnerschaftlichen Zusammenarbeit mit dem Klienten hat Andersen Consulting dem Huhn geholfen, eine physische Distributionsstrategie und Umsetzungsprozesse zu überdenken. Unter Verwendung des Geflügel-Integrationsmodells (GIM) hat Andersen dem Huhn geholfen, Fähigkeiten, Methodologien, Wissen, Kapital und Erfahrung einzusetzen, um die Mitarbeiter, Prozesse und Technologien des Huhns für die Unterstützung seiner Gesamtstrategie innerhalb des Programm- Management-Rahmens auszurichten. Andersen Consulting zog ein Cross-Spektrum von Straßen-Analysten und besten Hühnern sowie Andersen Beratern mit breitgefächerten Erfahrungen in der Transportindustrie heran, die in 2tägigen Besprechungen ihr persönliches Wissenskapital, sowohl stillschweigend als auch deutlich, auf ein gemeinsames Niveau brachten und die Synergien herstellten, um das unbedingte Ziel zu erreichen, nämlich die Erarbeitung und Umsetzung eines unternehmensweiten Werterahmens innerhalb des mittleren Geflügelprozesses. Die Besprechungen fanden in einer parkähnlichen Umgebung statt, um eine wirkungsvolle Testatmosphäre zu erhalten, die auf Strategien basiert, auf die Industrie fokussiert ist und auf eine konsistente, klare und einzigartige Marktaussage hinausläuft. Andersen Consulting hat dem Huhn geholfen, sich zu verändern, um erfolgreicher zu werden.

              Louis Farrakhan: Sehen Sie, die Straße repräsentiert den schwarzen Mann. Das Huhn „überquerte“ den schwarzen Mann, um auf ihm herumzutrampeln und ihn niedrig zu halten.

              Martin Luther King, Jr.: Ich sehe eine Welt, in der alle Hühner frei sein werden, Straßen zu überqueren, ohne dass ihre Motive in Frage gestellt werden.

              Moses: Und Gott kam vom Himmel herunter, und Er sprach zu dem Huhn „Du sollst die Straße überqueren“. Und das Huhn überquerte die Straße, und es gab großes Frohlocken.

              Fox Mulder: Sie haben das Huhn mit Ihren eigenen Augen die Straße überqueren sehen. Wieviele Hühner müssen noch die Straße überqueren, bevor Sie es glauben?

              Richard M. Nixon: Das Huhn hat die Straße nicht überquert. Ich wiederhole, das Huhn hat die Straße NICHT überquert.

              Machiavelli: Das Entscheidende ist, dass das Huhn die Straße überquert hat. Wer interessiert sich für den Grund? Die Überquerung der Straße rechtfertigt jegliche möglichen Motive.

              Jerry Seinfeld: Warum überquert irgendjemand eine Straße? Ich meine, warum kommt niemand darauf zu fragen „Was zum Teufel hat dieses Huhn da überhaupt gemacht?“

              Freud: Die Tatsache, dass Sie sich überhaupt mit der Frage beschäftigen, dass das Huhn die Straße überquerte, offenbart Ihre unterschwellige sexuelle Unsicherheit.

              Bill Gates: Ich habe gerade das neue Huhn Office 2006 herausgebracht, das nicht nur die Straße überqueren, sondern auch Eier legen, wichtige Dokumente verwalten und Ihren Kontostand ausgleichen wird.

              Oliver Stone: Die Frage ist nicht „Warum überquerte das Huhn die Straße“, sondern „Wer überquerte die Straße zur gleichen Zeit, den wir in unserer Hast übersehen haben, während wir das Huhn beobachteten“.

              Darwin: Hühner wurden über eine große Zeitspanne von der Natur in der Art ausgewählt, dass sie jetzt genetisch bereit sind, Straßen zu überqueren.

              Einstein: Ob das Huhn die Straße überquert hat oder die Straße sich unter dem Huhn bewegte, hängt von Ihrem Referenzrahmen ab.

              Buddha: Mit dieser Frage verleugnest Du Deine eigene Hühnernatur.

              Ralph Waldo Emerson: Das Huhn überquerte die Straße nicht … es transzendierte sie.

              Ernest Hemingway: Um zu sterben. Im Regen.

              Colonel Sanders: Ich hab eines übersehen?

              Bill Clinton: Ich war zu keiner Zeit mit diesem Huhn allein.

              Giovanni Trappatoni: Das Huhn hatte fertig!

              Houston: Das Huhn hat ein Problem!

              Neil Armstrong: A small step for a Huhn, but a big step for mankind!

              Fred Fußbroich: Isch find dat jut. Wenn dat Huhn dat will, dann soll dat dat dunn.

              Monica Lewinsky: Chicken? I’d say it tastes like fish!

              Boris Becker: Äh, es wollte rein.

              Helmut Kohl: Ich werde es nicht verraten. Ich habe gewissen Leuten mein Ehrenwort gegeben, und daran werde ich mich halten.

              Günter Netzer: Das Huhn ist ein bemerkenswerter Spieler; ich beobachte es schon geraume Zeit. Es war abzusehen, das es diesen Schritt früher oder später machen würde.

              Verona Feldbusch: Hihihi. Mach mal Blubb!

              Franz Beckenbauer: Ja, schaun’s. Des Huhn, des is‘ nicht irgendein Huhn, des is‘ ein Huhn wo gewisse Ansprüche hat.

              Arnold Schwarzenegger: It’ll be back.

              Julius Caesar: Es kam, sah und überquerte.

              O.J. Simpson: Das Huhn überquerte nicht die Straße. Ich spielte Golf mit ihm zu dieser Zeit.

              Jörg Haider: Woher haben’s denn den Schmarrn. Das Huhn hat doch gar nicht die Straße überquert. Das sind alles nicht fundierte Gerüchte, Sachen, die man mir anhängen will.

              Nicki Lauda: Um auf der Ideallinie zu bleiben.

              John Lennon/Paul McCartney: Why doesn’t it do it in the road?

              Opa: Als ich jung war, fragten wir nicht warum das Huhn die Straße überquerte. Jemand sagte uns das das Huhn die Straße überquerte und das war alles was wir wissen mußten!

              Derrick: Das Huhn hat die Straße überquert, sagst du?
              Harry: Ja, das Huhn hat die Straße überquert, das hat er gefragt, Stefan.
              Derrick: Überquert?
              Harry: Ja, Stefan.
              Derrick: Hm. (Pause gespannter Erwartung) Harry, fahr schon mal den Wagen vor.

              Gerhard Schröder: Da fällt noch in den Zuständigkeitsbereich der alten Koalition.

              DGB: Es will den Flächentarifvertrag umgehen.

              JFK: Ich bin ein Huhn.

              Jürgen Domian: Stört es dich, dass es das getan hat? Möchtest du darüber reden?

              Der Papst: Das Huhn verfolgte ein höheres Ziel!

              Gregor Gysi: Weil das der einzige Ausflug ist, den das Bürgertum dem Huhn zugesteht.

              Wolfgang Schäuble: Ich habe dieses Huhn nie zuvor gesehen!

              Manfred Kanther: Das Huhn hat die Straße nicht überquert. Es waren jüdische Wildgänse.

              Michael Mittermaier: Warum überquert jemand eine Straße? Was ist das denn für eine beknackte Frage? Warum fragt denn Keiner: Was zum Teufel hat diese blöde Huhn da überhaupt gemacht?

              Ewald Lienen: Das war gar kein Huhn. Das war unser bester Stürmer. Spieler vom FC sehen immer etwas komisch aus.

              Woody Allen: Die Frage ist nicht, warum das Huhn die Straße überquert hat, die Frage ist, muss es sich auf der anderen Seite rasieren?

              Siemens-Entwicklung: Das Huhn nutzte im Rahmen unseres Intuitive Use-Modells die ihm bereitgestellte Möglichkeit, per AutoCrossing seinen Strassenrand-Kontext zu wechseln. Die Tatsache, dass es mitten auf der Straße plattgefahren wurde und deshalb den anderen Strassenrand nicht erreichen konnte, ist uns seit längerem bekannt und zur Verbesserung weitergeleitet worden – es ist daher kein Bug, sondern nur eine Funktionsunschönheit.

              John Wayne: Ein Huhn muss tun, was ein Huhn tun muss!

              Frank Eigler: Ist mir egal. – Wenn das Huhn blond ist, kann es bei uns anfangen…

              Boris Jelzin: Hicks

              Alice Cooper: Kill this bloody chick! *Kopf abbeiss*

              Ronald Mc Donald: Chicken McFu nur noch 3,95.

              Galileo Galilei: Das Huhn wollte die Unglaubwürdigkeit einer geraden Strasse durch die Erdkrümmung beweisen, denn schon das Ei sagt uns: und sie ist doch rund!

              Dieter Bohlen: Mein Ferrari schafft das ja in 0.7 Sekunden, nä?

              Die Comedian Harmonists: Es hatt‘ nicht viel zu tun…

              Lothar Matthäus: Ein Huhn entscheidet selbst warum und wann die Zeit kommt eine Strasse zu überqueren.

              E.T.: Es will nach Hause…

              Beate Uhse: Um hinter der nächsten Ecke zu vögeln.

              Polizist: Weil die Ampel auf „grün“ stand.

              CIA: Top secret!

              James Bond: Sein Name ist Huhn. Nur Huhn.

              Gebrüder Grimm: Es war einmal ein Huhn. Das lebte glücklich und zufrieden auf der rechten Strassenseite. Doch eines Tages erschien der böse Wolf….

              Guildo Horn: Weil es Euch lieb hat. Piep, piep.

              Kenneth Starr: Auch wenn das Huhn behauptet, es wäre seine private Angelegenheit, berührt sie dennoch die Frage der Staatssicherheit und beeinflusst die moralisch-ethische Integrität unserer Nation, womit die rechtliche Grundlage geschaffen ist, eine Aussage des Huhns vor dem Senat zu verlangen.

              Hamlet: To go, or not to go?

              Uriella: Um der transzendentalen Unwirklichkeit des irdischen Daseins zu entfliehen.

              Auskunft des Finanzamtes: Angesichts der Tatsache, dass dem Huhn als Angestellter des Hühnerhofes ohnehin das allgemeine Verkehrsabsetzpauschale zusteht, kann eine etwaige Straßenüberquerungsmaut nicht den Werbungskosten hinzugerechnet werden. Außerdem ist zu überprüfen, inwieweit nicht auch eine – zumindest teilweise – private Nutzung der Straße vorgelegen hat. Jedenfalls sind von den Essenskosten bei der Überquerung 20 v. H. Eigenbedarf abzuziehen. Gegen diesen Bescheid kann innerhalb von 14 Tagen (in Worten: vierzehn) schriftlich Einspruch erhoben werden.

              Ernst Jandl:
              Hendllllllllllllllll
              reeeeennnnnn!
              Hendl rennt
              Hendl rennt
              Hendl rennt
              brrm!
              brrrrrrrrrrrm!
              brrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrm!
              brrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrm!
              fltscht.
              Hendl tot

              Reinhold Messner: Es handelt sich hier nicht um ein Huhn, sondern um eine besonders kleine Ausprägung des Yeti, der mir gefolgt ist, um hier andere Lebensformen und Landschaften zu erforschen. Nächstes Jahr versuche ich, die selbe Straße in wenigen Minuten ohne technische Hilfsmittel zu überqueren.

              Michael Schumacher: Was hat dieses Huhn da auf der Strecke verloren?

              Tony Blair: Vergesst die Hühner! Esst britisches Rindfleisch!

              Zladko: Huhn? Muss man das kennen?

              Moses: Und Gott kam vom Himmel herunter, und Er sprach zu dem Huhn „Du sollst die Straße überqueren“. Und das Huhn überquerte die Straße, und es gab großes Frohlocken.

              Kurt Waldheim: Das Huhn hat nur seine Pflicht getan.

              Joschka Fischer: Es war zu fett und beginnt gerade mit seinem langem Lauf zu sich selbst.

              Kermit: Applaus, applaus, applaus!!!!! Das Huhn überquerte die Strasse. Applaus!!!!

              Stephen King: Das Huhn wußte nicht, daß auf der anderen Straßenseite eine Katze wartete, die alles andere als nur eine einfache Katze war…

              Telefonhotline: Alle unsere Hühner sind im Moment im Gespräch. Wir haben jedoch die nächste freie Straße für Sie reserviert.

              George W. Bush: Dies war ein unprovozierter Akt des internationalen Terrorismus und wir behalten uns gegen das Huhn jede Maßnahme vor, die geeignet ist, die nationale Sicherheit der Vereinigten Staaten sowie die Werte von Demokratie und Rechtgläubigkeit zu verteidigen.

              Johannes Rau: Ich glaube, das Huhn hat uns auf eine ganz bestimmte ruhige Art und Weise gezeigt, dass es gerade in einer Zeit, die so viele Menschen nachdenklich macht – ich erlebe das in meinen Gesprächen immer wieder – darauf ankommt,eine Straße nicht als etwas trennendes zu begreifen, sondern als etwas, das die Herzen der Menschen zueinander führen kann.

              Pfarrer Jürgen Fliege: Die Frage ist nicht „Warum überquerte das Huhn die Straße?“, sondern „Wer überquerte die Straße zur gleichen Zeit, den wir in unserer Hast übersehen haben, während wir das Huhn beobachteten?“

              Edmund Stoiber: Der – ähhh – die Huhn hat, wie ich meine, und wie die Auffassung einer Mehr- bzw. Vielzahl von Bundesbürgerinnen und Bundesbürgern, gerade auch hier in Bayern, aber ebenso in den neuen alten Bundesländern zeigt, so bin ich geneigt anzunehmen, dem Bundeskanzler und hier insbesondere der Bundesregierung, die es ja versäumt hat, in der Gesetzgebung und gegenüber den Vereinigten Staaten auf die Richtung einzugehen, mithin nicht Erstaunen ähh zu vermitteln vermag.

              Klaus Wowereit: Das Huhn ist von der anderen Seite – und das ist auch gut so.

              Sprecher des Vatikans: Ihnen dürfte bekannt sein, daß alle Wege nach Rom führen. Die in verschiedenen Medien kolportierte Äußerung jedoch, daß sich dieses Huhn auf der Flucht vor einem sexuell fehlgeleiteten Priester befand, betrachten wir als grob diffamierend und nicht zutreffend. Uns ist kein Fall bekannt, in dem einem Priester über das seelsorgerisch Übliche hinaus intime Kontakte zu einem Huhn nachgewiesen werden konnte.

              Roland Koch: Ich habe das weibliche Huhn nicht erkannt. Ich war der festen Überzeugung
              es handelt sich um ein männliches Huhn.
              Aber ich werde die Angelegenheit rücksichtslos aufklären.
              Außerdem habe ich versprochen, dass ich mich an nichts erinnern kann. Dies
              war vielleicht eine Dummheit, aber mehr nicht.

              Ingo Appelt: Weil es voll geil war das Huhn – und drüben stand er schon, der Gockel – jaja, es ist bitter, aber so sind sie heute nun mal die Hühner.

              Piet Klocke: Das Huhn wollte … – weil es … – es gibt da ja … Autos, die auf der … Strasse … – Bitte! – jedenfalls hat es wohl … – ich meine, es lebt ja noch … Also das Huhn, das… ich hab hier mal eins mitgebracht,…ich kann das ja mal rumgehen lassen… also Herrschaften… also das Huhn ging… vielleicht kam es ja auch schon wieder zurück.

              Dr. Grzimek: Dieses possierliche kleine Hühnchen überquerte die Strasse, um seine Paarungsbereitschaft zu signalisieren.

              Ray Charles: Auch ein blindes Huhn findet mal ein Korn!

              Kant: Es handelt nach derjenigen Maxime, von der es zugleich will, dass sie allgemeines Gesetz werde.

              Oliver Kahn: Das Huhn überquerte die Strasse? Das interessiert mich nicht!

              Bob Dylan: How many roads must a chicken walk down …

              Obelix: Die spinnen, die Hühner.

              Ludwig XIV: Das Huhn bin ich.

              Isaac Newton: Es wurde von ihr angezogen! Hühner im Ruhezustand tendieren dazu, im Ruhezustand zu bleiben. Hühner in Bewegung neigen dazu, die Strasse zu überqueren. Die Tatsache, dass das Huhn die Strasse nicht überfliegen, sondern lediglich überqueren konnte, ist zudem ein Beweis für die Stärke des irdischen Gravitationsfeldes.

              Darth Vader: Weil es der dunklen Seite der Macht nicht widerstehen konnte.

              Jack London: Es folgte dem Ruf der Wildnis.

              Alice Schwarzer: Das Huhn flüchtet vor der Diskriminierung des weiblichen Federviehs durch die männlich dominierte Vogelgesellschaft. Obwohl ca. 90% dieser Tiere weiblich sind, beherrschen die Hähne immer noch das gesellschaftliche und politische Leben, und drücken sich immer noch davor, selbst Eier zu legen. Deswegen gilt es auch hier, ein neues Bewußtsein zu schaffen: Das Huhn kehrt dem patriarchalisch-chauvinistischem System in Gestalt des Hahnes den Rücken.

              Erich von Däniken: Wie immer, wenn Ausserirdische im Spiel sind, ignoriert die Wissenschaft die Fakten. Haben Sie nicht die kleinen Antennen am Kamm des Huhnes bemerkt?

              Börsenguru: Also wirklich! Jeder halbwegs vernünftige Analyst konnte diese Entwicklung seit mehreren Monaten voraussehen. Daher verstehe ich das Wehklagen über diese Überquerung auch gar nicht. Die Geprellten sind mal wieder die Kleinanleger, die sich nicht jeden Tag mit den Hühnern beschäftigen können.

              Verwaltungsbeamter: Bezugnehmend auf ihre Anfrage (Aktenzeichen lz 8667/9878 sig, lit. b122/96) ist laut § 7 lit. a und §56 lit. g abs. 1 AMeG die, in bezug auf §§ 8-10 LmAG in der vom Verwaltungsausschuß am 4.7.1993 beschlossenen Novelle zur RpSV (BGBl. Nr. 815/93) festzuhalten, dass in Anbetracht der in dieser Anfrage in Frage gestellten, oder auch nicht in Frage gestellten, sondern nur zur verwaltungstechnischen Amtshandlung in Aussicht gestellten Straßenüberquerung eine – wie auch immer geartete Beantwortung dieser Anfrage, wenn auch nur teilweise, nicht in die Kompetenz der mit der Anfrage kontaktierten Behörde fällt, weswegen sie sich lt. § 1 lit. a BehG als unzuständig erklärt.

              Ulrich Wickert: In Bonn hat ein Huhn die Straße überquert – Ihnen noch einen schönen Abend, das Wetter.

              Angela Merkel: Nun wollen wir erstmal abwarten, ob das Huhn die andere Straßenseite erreicht.

              Vogelgrippe-Experte: Weil es aus der gegenüberliegenden Apotheke Tamiflu besorgen wollte.

              Huhn: Mich fragt ja keiner.

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          • Warum postest Du dann vor ein paar Tagen noch diesen Artikel über das substanzlose Raunen „Russia Collusion“ gegenüber Trump von Ende Februar? Von Anfang an hast Du diese Theorie supportet.
            Nun ist es amtlich, es sind Fake News, Verschwörungstheorien. Russiagate ist ein Hoax. Wie gehst Du damit um?

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            • Hi Dee Dee

              Warum postest Du dann vor ein paar Tagen noch diesen Artikel über das substanzlose Raunen „Russia Collusion“ gegenüber Trump von Ende Februar? Von Anfang an hast Du diese Theorie supportet.
              Nun ist es amtlich, es sind Fake News, Verschwörungstheorien. Russiagate ist ein Hoax. Wie gehst Du damit um?

              Du meinst „Ein Gangster und seine Handlanger“? Da stand nichts von „Russiagate“ – es ging da um ein Bild von Trump als Person, gezeichnet von Michael Cohen, seinem früheren Anwalt, wie er es in der öffentlichen Anhörung vor dem Kontrollausschuss des Repräsentantenhauses getätigt hatte.

              Dass der Müllerbericht keine Beweise für eine abgekartete Einmischung Russlands in die Wahlen, MIT Trumps Wissen ergeben hat, beseitigt nicht die offenkundige Tatsache, dass Trump ein aufgeblasener Narzisst, Lügner, Frauenverachter und Rassist ist. Der Mann ist ein unreifer 12 jähriger, im Körper eines erwachsenen Mannes. Die Realität ist halt auch, er wurde in dieses Amt gewählt und nun kriegen alle, was sie gewählt haben.

              Und es ist im übrigen NICHT widerlegt, dass Russland sich in den Wahlkampf eingemischt hat, es ist nur nicht bewiesen, dass es mit Trumps Wissen passiert sein soll. Müller selbst hat die Kommunikation zwischen Wikileaks und russischen Hackern aufgedeckt. Und meiner persönlichen Ansicht nach, gab es eine weitere Person, die zumindest wusste, was da läuft – Steve Bannon und er hat da mitgemischt.

              All dieser Clinton-Pädophile Blödsinn stammt von dort.

              lg,

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              • …derweil uns die Amerikaner durch ihre Applikationen tiefgreifend programmierten um Eurasien profitabel getrennt zu halten.

                Gerade Trump’s Eigenschaften ermöglichen der Mittelerde dies zu überwinden.
                So hat es seine Chancen.

                Das kann man natürlich auch verurteilen.
                Ob es einen besser dastehen lässt, ist fraglich.

                lg

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                • Das kann man natürlich auch verurteilen.
                  Ob es einen besser dastehen lässt, ist fraglich.

                  Remo, fällt dir eigentlich auf, dass du Kommentare, die du nicht magst, immer wieder auf eine passive-agressive, persönlich werdende Art beantwortest?

                  lg,

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                  • Hallo stevenblack,
                    fällt dir eigentlich auf, dass du Personen, die du nicht magst, auf eine passiv-agressive, persönlich werdende Art beurteilst?
                    Du schreibst: Dass der Müllerbericht keine Beweise für eine abgekartete Einmischung Russlands in die Wahlen, MIT Trumps Wissen ergeben hat, beseitigt nicht die offenkundige Tatsache, dass Trump ein aufgeblasener Narzisst, Lügner, Frauenverachter und Rassist ist. Der Mann ist ein unreifer 12 jähriger, im Körper eines erwachsenen Mannes.

                    Und wie darf ich solche Sätze bitte verstehen?
                    Du schreibst: Die Realität ist halt auch, er wurde in dieses Amt gewählt und nun kriegen alle, was sie gewählt haben.

                    Also ich habe noch nicht erlebt, dass in einer Demokratie alle das bekommen haben, was sie gewählt haben. Aber die Realität liegt halt immer im Auge des Betrachters. Meiner Meinung nach, passt den meisten Europäern und den offiziellen Medien das Wahlergebnis in Amerika nicht, weil dieser Präsident erst an die Amerikaner und nicht an den Rest der Welt denkt.

                    Gruß Daniel

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                    • fällt dir eigentlich auf, dass du Personen, die du nicht magst, auf eine passiv-agressive, persönlich werdende Art beurteilst?

                      Ist das die Art, wie du dir neue Freunde machst? Vor die Haustüre fremder Leute zu kacken?

                      Wenn ich mit Remo einen Austausch habe, ist dass eine Sache und wir schreiben schon etwas länger. Ich kann mich nicht erinnern, dich eingeladen zu haben, dabei mitzumischen. Falls du vorhast, hier öfters zu kommentieren, lege ich dir nahe, deinen Ton etwas zu regulieren. Ansonsten kann ich gut auf dich vezichten, compredende?

                      Jetzt zu Trump:

                      Meiner Meinung nach, passt den meisten Europäern und den offiziellen Medien das Wahlergebnis in Amerika nicht, weil dieser Präsident erst an die Amerikaner und nicht an den Rest der Welt denkt.

                      Diese Meinung kannst du gerne haben, niemand nimmt sie dir weg. Hast du dich mal gefragt, wie sehr deine persönliche Meinung von fakten gedeckt ist? Und damit meine ich nicht irgendwelchen Nonsens der Trump Hyper, oder dem rechten Breitbartmedium, Alex Jones und andere.

                      Beschäftige dich mal mit den präsidialen Entscheidungen, die Trump bisher gemacht hat und du wirst sehen, dass er alles andere als die „Interessen der Amerikaner“ im Auge hat – sondern lediglich der Ölindustrie, der Kohle und Gaslobbys, inklusive der Atomindustrie. Sicher, ein paar Krümel fallen für die Leute ab, aber dass wars dann.

                      Das sind die Interessen von ein PAAR handverelsenen Amerikanern. Big Business!

                      Trump denkt in erster Linie an sich selbst. Er ist ein Narzisst und wie alle Narzissten dreht sich alles nur um „ICH, Ich, ich, Ich .. Ich kann alles besser, weiß alles besser und bin der beste überhaupt!

                      An welche Amerikaner hast du dabei gedacht?

                      Die durch Feuerbrände, Hurrikane und andere Naturkatastrophen obdachlos gewordenen? Er hat handsignierte Bibeln offeriert ..

                      An die Kranken in Amerika? Trump versucht nach wie vor Obamacare abzuwürgen.

                      Oder seinen 3 fachen Government Shutdown Zwergenaufstand, weil ihm die Mittel für seine dämliche Mauer verweigert wurden? Viele Arbeiter und Angestellten wussten nicht mehr, wie sie überleben sollten. Müll türmte sich auf den Strassen.

                      Oder die Rücknahme von Obamas Dekret, die Abwasserentsorgung zu regulieren, was der Industrie erlaubt, ihren Dreck in die Flüsse abzuleiten?

                      Trump erlaubte der Environmental Protection Agency (EPA), die vom ehemaligen Energie- und Kohle-Lobbyisten Andrew Wheeler geleitet wird, die unter Barack Obama festgelegten Emissionsregeln für Kohlekraftwerke zu kippen und gab die CO2-Richtlinien größtenteils in die Hand der Bundesstaaten.

                      Die eigenen Rechte bei der Untersuchung der Trinkwasserqualität wurden einschränkt.

                      Man zog die Methan-Begrenzungen für Öl- und Gasbohrungen auf bundesstaatlichem Land zurück.

                      Strich Regulierungen für die Asche-Entsorgung bei Kohle-Kraftwerken; lockerte die KfZ-Abgasvorschriften und schwächte die Rechte der Bundesstaaten, eigene (niedrigere) Abgasnormen zu verabschieden.

                      Man erlaubte Bauern die Nutzung des umstrittenen Monsanto(Bayer)-Spritzmittels Dicamba, das nicht-genveränderte Pflanzen schädigen kann und wegen wachsenden Glyphosphat-Immunität von Ukräutern eingesetzt wird.

                      Er versprach der Gas- und Ölindustrie, mit weiteren Deregulierungen die „Wettbewerbsfähigkeit amerikanischer Firmen“ zu stärken.

                      Nnahm Vorschriften zur Entsorgung von Abfallprodukten aus Uran-Minen zurück.

                      Ein Beirat, der die Kriterien zur Luftreinheit festzulegen half, wurde entsorgt.

                      Bei der Überprüfung möglicher giftiger Chemikalien, wird nicht mehr die Wirkung auf Luft, Wasser und Boden analysiert.

                      Eine Erhöhung der Grenzwerte im Strahlenschutz wird angedacht.

                      Produkte mit Asbest werden wieder zugelassen.

                      Die Regeln für Kohlenstoff-Abscheidung in neuen Kohlekraftwerken und Quecksilber-Verschmutzung sollen größtenteils wieder außer Kraft gesetzt werden.

                      Usw, usw, usw.

                      Yeah, make america great again! Wer braucht schon saubere Luft, sauberes Wasser oder Gesundheitsfürsorge?

                      PS.: Deinen 3. Kommentar an Andreas habe ich gelöscht. Das fiel ebenso unter „vor die Haustüre kacken“.

                      lg,

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                  • Hallo Steven,

                    gemäss Deinen Einschätzungen/Empfindungen mögen sie den manchmal aktiv-degressiven
                    und durch Reduktion verletzenden Äusserungen/Wahrnehmungen deinerseits entsprechen.

                    Als Deduktionen, polarisierender mangelbezogenen Tendenzen, reflektieren sie darüber hinaus,
                    dem offenen Raum und sind nicht persönlicher zu nehmen, als thematisch adressiert.

                    Offenbart gerade das Spektrum der differenten kognitiver Verknüpfungen auch Einsicht in deren Art,
                    Form und Umgang.

                    Danke dem Hinweis.

                    lg

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                    • Alles gut, Remo. 🙂

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                    • Das ist sehr interessant:

                      Laut einer neuen Studie hat ein Viertel bis die Hälfte der bewachsenen Gebiete der Erde in den letzten 35 Jahren eine bedeutende Ökologisierung gezeigt, die hauptsächlich auf den Anstieg des atmosphärischen Kohlendioxids zurückzuführen ist.

                      Laut einer neuen Studie, die am 25. April in der Fachzeitschrift Nature Climate Change veröffentlicht wurde, hat sich in den letzten 35 Jahren ein Viertel bis die Hälfte der bewachsenen Gebiete der Erde, vor allem aufgrund des Anstiegs des atmosphärischen Kohlendioxids deutlich grüner gemacht.

                      Die Begrünung bedeutet eine Zunahme der Blätter an Pflanzen und Bäumen, die in der Fläche doppelt so hoch ist wie die kontinentalen Vereinigten Staaten.

                      Grüne Blätter verwenden Energie aus Sonnenlicht durch Photosynthese, um das aus der Luft eingesaugte Kohlendioxid mit Wasser und Nährstoffen aus dem Boden chemisch zu kombinieren, um Zucker herzustellen, die die Hauptquelle für Nahrung, Ballaststoffe und Brennstoff für das Leben auf der Erde sind. Studien haben gezeigt, dass die erhöhte Konzentrationen von Kohlendioxid die Photosynthese erhöhen und das Pflanzenwachstum fördern.

                      Die Kohlendioxid-Düngung ist jedoch nicht die einzige Ursache für ein erhöhtes Pflanzenwachstum. Stickstoff, Änderungen der Bodenbedeckung und der Klimawandel durch globale Temperatur-, Niederschlags- und Sonnenlichtänderungen tragen alle zum Begrünungseffekt bei. Um das Ausmaß des Kohlendioxidbeitrags zu bestimmen, führten die Forscher die Daten für Kohlendioxid und jede der anderen Variablen isoliert durch mehrere Computermodelle, die das in den Satellitendaten beobachtete Pflanzenwachstum nachahmen.

                      Die Ergebnisse zeigten, dass die Kohlendioxid-Düngung 70 Prozent des Begrünungseffekts erklärt, sagte Koautor Ranga Myneni, Professor am Department of Earth and Environment der Boston University. „Der zweitwichtigste Treiber ist Stickstoff mit 9 Prozent. Wir sehen also, welche Rolle CO 2 in diesem Prozess spielt.“

                      Etwa 85 Prozent der eisfreien Gebiete der Erde sind von Vegetation bedeckt. Die Fläche, die von allen grünen Blättern der Erde bedeckt wird, beträgt im Durchschnitt 32 Prozent der gesamten Erdoberfläche – Ozeane, Länder und bleibende Eisflächen zusammen. Das Ausmaß der Ökologisierung in den letzten 35 Jahren „hat die Fähigkeit, den Kreislauf von Wasser und Kohlenstoff im Klimasystem grundlegend zu verändern“, sagte der Hauptautor Zaichun Zhu, ein Forscher der Peking-Universität in China, der die erste Hälfte davon tat Studium bei Myneni als Gastwissenschaftler an der Boston University.

                      Jedes Jahr wird etwa die Hälfte der 10 Milliarden Tonnen Kohlenstoff, die durch menschliche Aktivitäten in die Atmosphäre abgegeben werden, zu etwa gleichen Teilen in den Ozeanen und Pflanzen zwischengelagert. „Während sich unsere Studie nicht mit dem Zusammenhang zwischen Ökologisierung und Kohlenstoffspeicherung in Pflanzen befasste, wurde in anderen Studien seit den achtziger Jahren über eine zunehmende Kohlenstoffsenke an Land berichtet, was völlig im Einklang mit der Idee einer Ökologisierung der Erde steht“, sagte Co-Autor Shilong Piao des College of Urban and Environmental Sciences der Peking University.

                      Während steigende Kohlendioxidkonzentrationen in der Luft für Pflanzen von Vorteil sein können, ist dies auch der Hauptverursacher des Klimawandels. Das Gas, das Wärme in der Erdatmosphäre einfängt, steigt seit dem industriellen Zeitalter durch die Verbrennung von Öl, Gas, Kohle und Holz zur Energiegewinnung an und erreicht weiterhin Konzentrationen, die seit mindestens 500.000 Jahren nicht mehr zu sehen sind. Die Auswirkungen des Klimawandels umfassen die globale Erwärmung, steigende Meeresspiegel, schmelzende Gletscher und Meereis sowie stärkere Wetterereignisse.

                      Die vorteilhaften Auswirkungen von Kohlendioxid auf Pflanzen könnten ebenfalls begrenzt sein, sagte Co-Autor Dr. Philippe Ciais, stellvertretender Direktor des Laboratoriums für Klima- und Umweltwissenschaften, Gif-suv-Yvette, Frankreich. „Studien haben gezeigt, dass sich Pflanzen an die steigende Kohlendioxidkonzentration anpassen oder sich darauf einstellen, und der Düngungseffekt nimmt mit der Zeit ab.“

                      Quelle: https://www.sciencedaily.com/releases/2016/04/160426162610.htm?fbclid=IwAR1LEkvI8XRZCm9fX5IWj_vA5n-2eA3WCSaSGMU5nGua6QEvJGU7wqWtGG4

                      Materials provided by NASA/Goddard Space Flight Center.

                      Weiterführende Information dazu:

                      Über Jahrtausende war der CO 2 Wert konstant bei ca. 300 ppm. Das atmosphärische CO2 erreicht in den nächsten 30 bis 80 Jahren 550 ppm. Diese Studie sagt weiter aus – „Viele Nahrungsmittelkulturen, die unter 550 ppm angebaut werden, haben einen Protein-, Eisen- und Zinkgehalt, der im Vergleich zu den derzeitigen Bedingungen um 3–17% reduziert ist. Wir untersuchten den Einfluss erhöhter CO2-Konzentrationen auf die ausreichende Aufnahme von Eisen, Zink und Eiweiß über die Bevölkerung in 151 Ländern mit einem nach Alter und Geschlecht stratifizierten Modell der Pro-Kopf-Nahrungsverfügbarkeit Lebensmittelproduktion. Wir gehen davon aus, dass ein erhöhter CO2-Ausstoß dazu führen könnte, dass weitere 175 Millionen Menschen Zinkdefizit haben und dass weitere 122 Millionen Menschen eiweißarm sind (unter der Annahme, dass 2050 Bevölkerungs- und CO2-Prognosen angenommen werden). Für Eisen sind 1,4 Milliarden Frauen im gebärfähigen Alter und Kinder unter 5 Jahren in Ländern mit einer Prävalenz von mehr als 20% Anämie und würden> 4% an Eisen in der Nahrung verlieren. Regionen mit dem höchsten Risiko – Süd- und Südostasien, Afrika und der Nahe Osten – erfordern zusätzliche Vorkehrungen, um einen bereits schwachen Fortschritt in Richtung einer verbesserten öffentlichen Gesundheit aufrechtzuerhalten.“

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                    • …interessant…

                      Ökologisierung; ….ein neuer Narativ.
                      〈f.; –, –en〉 Erhaltung , Schutz des natürlichen Lebensraumes, umweltgerechte Gestaltung
                      (bes. bei polit. Entscheidungen für Planung u. Wirtschaft)

                      (…wie ging das nochmal mit den Codes; Zitaten/Kommentaren hervorheben, etc.) – thx

                      „Etwa 85 Prozent der eisfreien Gebiete der Erde sind von Vegetation bedeckt. Die Fläche, die von allen grünen Blättern der Erde bedeckt wird, beträgt im Durchschnitt 32 Prozent der gesamten Erdoberfläche – Ozeane, Länder und bleibende Eisflächen zusammen. Das Ausmaß der Ökologisierung in den letzten 35 Jahren „hat die Fähigkeit, den Kreislauf von Wasser und Kohlenstoff im Klimasystem grundlegend zu verändern“, sagte der Hauptautor Zaichun Zhu, ein Forscher der Peking-Universität in China, der die erste Hälfte davon tat Studium bei Myneni als Gastwissenschaftler an der Boston University.“

                      …kann diesem Abschnitt einfach nicht folgen….

                      Etwa 85% der eisfreien Geb. sind von Veg. bedeckt, …..ok.
                      Die Fläche, die von allen….Durchschnitt 32% ?? der ges. ErdOb…
                      inkl. Ozeane, Länder und bleibende Eisflächen….

                      …weit weniger als 32% Landwuchs…?
                      …oder versteh (nur) ich hier Bahnhof…

                      ….

                      “ ….durch mehrere Computermodelle, die das in den Satellitendaten beobachtete Pflanzenwachstum nachahmen.“
                      …Computermodelle…

                      …etwa, ungefähr, berichtet, könnte sein, wir gehen davon aus, dass gemäss sein könnte…

                      ..so dann;

                      „Wir gehen davon aus, dass ein erhöhter CO2-Ausstoß dazu führen könnte, dass weitere 175 Millionen Menschen Zinkdefizit haben und dass weitere 122 Millionen Menschen eiweißarm sind (unter der Annahme, dass 2050 Bevölkerungs- und CO2-Prognosen angenommen werden). Für Eisen sind 1,4 Milliarden Frauen im gebärfähigen Alter und Kinder unter 5 Jahren in Ländern mit einer Prävalenz von mehr als 20% Anämie und würden> 4% an Eisen in der Nahrung verlieren. Regionen mit dem höchsten Risiko – Süd- und Südostasien, Afrika und der Nahe Osten – erfordern zusätzliche Vorkehrungen, um einen bereits schwachen Fortschritt in Richtung einer verbesserten öffentlichen Gesundheit aufrechtzuerhalten.“

                      …der ist kalt.
                      Da wären notwendigere Ansätze, jetzt.

                      Thematisch werden wir sehen, wo es hingeht.

                      Ein bisschen riechts derzeit, als sei der natürliche Lebensraum, vorerst die Pflanzen Schwerpunkt.

                      Doch welch Freude, wenn denn so blüht…., wie auch immer
                      Würde ja dann, der Fotosynthese entsprechend, umsomehr CO2 abbauen sowie demnach Sauerstoff produzieren und weiter begrünen….

                      …einfach so…
                      wundersam….

                      Bei Alternativen zu Öl, Gas, Kohle und Holz zur Energiegewinnung/Produktion bin ich ja bei Dir,
                      wenn es denn echte, den Bedürfnissen entsprechende, umfassende und sinnvolle alternativen sind.

                      Deren gibt es sicherlich hochspannende.

                      Auch schon das Sparpotenzial vorhandener Situation ist imposant.
                      Pflege ich mein Rad, hält es 3Jahre länger…damit kaufe ich mir wieder ein gutes gebrauchtes….
                      …das gilt auch für Tupperware…:)

                      Achte die Natur – Alles ist Natur

                      lg

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                    • Hi Remo,

                      Vielleicht isses besser, du liest den Orginalartikel in Emglisch: https://www.sciencedaily.com/releases/2016/04/160426162610.htm?

                      „About 85 percent of Earth’s ice-free lands is covered by vegetation. The area covered by all the green leaves on Earth is equal to, on average, 32 percent of Earth’s total surface area — oceans, lands and permanent ice sheets combined. The extent of the greening over the past 35 years „has the ability to fundamentally change the cycling of water and carbon in the climate system,“ said lead author Zaichun Zhu, a researcher from Peking University, China, who did the first half of this study with Myneni as a visiting scholar at Boston University.“

                      Das eine, 85 % ist die Eisfreie Fläche (also vermutlich Meere gemeint) und die 32 % ist die komplette Erdfläche.

                      Das mit dem Mineralien – und andere Defizite sind Schätzungen, aufgrund von Experimenten, die man bei Pflanzen, Kräutern, etc. gemacht hat, die mit 500 ppm CO 2 begast wurden.

                      lg,

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                    • Hi Steven

                      thx…
                      …i think i got him…

                      85% Vegetation eisfreies Land (exl.Meere)
                      32% Bedeckung der Oberfläche inkl. Meere/Eis

                      ok, dass müsste man näher prüfen, zumal sie ein wenig gestrech’t wirkt.
                      So auch Vegetation vage dem vegetieren Bedeutung.

                      Durch’s Thema Mineralien sind wir ebenso in Zyklen, Dimensionen des Leben von Böden, Wasser,
                      Geographie, Niederschlag, Wolkenbildung, Abregnung, etc.
                      Es gibt viel thematischen Handlungsbedarf.

                      Wassergewinnung
                      Bodenpflege
                      Wertschöpfung
                      Gütererzeugung
                      Landschaftsförderung
                      Lebensgestaltung
                      Umweltschaffung

                      Eine allgorythmische Computerschätzung gibt da bisweilen lebensverachtend statischen Output.

                      Dieses „Ökologisierung“ macht mir echt Gedanken.
                      Was will es.
                      Es sagt uns, es gibt mehr grün als gedacht.
                      Will uns aber irg.wie sagen, dass das nicht gut ist…

                      Darf ich Dich Fragen, wie Du die derzeitige Einwirkung von Elektrostrahlung (3,4, 5G) und
                      streitbaren Klimamodifikationen auf die Atmosphäre einschätzt?

                      lg

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                    • Hi Remo

                      Darf ich Dich Fragen, wie Du die derzeitige Einwirkung von Elektrostrahlung (3,4, 5G) und
                      streitbaren Klimamodifikationen auf die Atmosphäre einschätzt?

                      Na ja, ganz offensichtlich trägt das zur Problematik bei. Das Internet und moderne Kommunikationsmittel sind wahre Energiefresser. Die gesamte Netzinfrastruktur zusammengerechnet, verbraucht allein in Deutschland, im Jahr etwa 55 Terawattstunden – umgerechnet etwa 10 mittlere Kraftwerke, die allein für die digitale Welt Strom erzeugen. Allein in Frankfurt, wo sich die Rechenzentren in Deutschland konzentrieren, fließen etwa 20 Prozent der städtischen Energie in den Betrieb der Serverfarmen. Das ist mehr als der Frankfurter Flughafen verbraucht.

                      Satte 33 Millionen Tonnen CO2-Emissionen im Jahr, werden durch den Betrieb des Internets und internetfähiger Geräte verursacht – so viel wie der gesamte, innerdeutsche Flugverkehr. Tendenz stetig steigend und die Digitalisierung hat grade erst begonnen. 5 G wird dabei eine starke Rolle spielen.

                      lg,

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                    • @ Dee Dee

                      Weil wir kürzlich über Windräder diskutierten – hier kannste nachlesen, woher die Argumente kommen:

                      http://www.bund-rvso.de/buergerinitiativen-windkraft-windenergie-fake-news.html

                      lg,

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                    • Hi Steven

                      …enorme Zahlen…
                      ….schon alleine im Strombereich.

                      „Tendenz stetig steigend und die Digitalisierung hat grade erst begonnen….“
                      (codes would help…;)

                      So zeigt sich weiteres…

                      Strahlenstärke Microwellen/Einflüsse;

                      – 0,0000000003% microwatt pro cm2
                      minimale Funktionsstärke Smartphone

                      – 0,05 Kinder
                      Kopfschmerzen, Konzentrationsmühe, Irritationen

                      – 0,1 Baubiologie

                      – 1,0 DNA fragmentierung, Spermienreduktion
                      Schlaflosigkeit, Kopfweh, Atemnot, Schwäche

                      – 2,5 Einwirkung auf Calcium-Stoffwechsel Herzmuskelzellen

                      – 4,0 Veränderungen im Hippocampus, Lern und Speicherschwächen

                      – 6,0 DNA Zellschäden

                      – 9,5 Grenzwerte Schweiz, Liechtenstein, Luxenburg

                      – 10,0 Grenz.w. China, Polen, Russland

                      – 10,0 Verhaltensveränderungen nach 30min.

                      – …..600 – 1000 microwatt/cm2 Grenzwert Kanada, USA, Schweden, etc.

                      Wie zeigt sich Dir, in Bezug auf Klima, Temperatur und Umstände, der alleinige Einfluss
                      durch Mikrowellen auf molekulare Strukturen, Felder und Organismen?

                      lg

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                    • Hi Remo

                      Wie zeigt sich Dir, in Bezug auf Klima, Temperatur und Umstände, der alleinige Einfluss
                      durch Mikrowellen auf molekulare Strukturen, Felder und Organismen?

                      Für die elektrosensiblen Menschen, nicht so gut. Ich persönlich habe kein Thema damit. Im Moment regen sich viele über das kommende 5 G netz auf – was ich verstehe. Es wird zu einer enormen Zunahme an Feldern kommen. Ich verstehe aber auch, dass der menschliche Körper und seine Energiefelder sich dem anpassen kann. So oder so, es lässt sich nicht mehr verhindern – alleine die Amerikaner haben 4500 Aufträge für die Satellitenunterstützung vergeben – Lockheed, Elon Musk’s Space X, Boing und andere.

                      Fear about is not a good idea

                      lg,

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                    • Hi Steven

                      es gibt Studien, die meinen, dass die Elektrosensibilität stark zunehmen wird.
                      Es scheint ein individuelles Mass zu geben, bis eine hypersensibilität Auftritt.
                      Ist diese dann aber da, beeinträchtigt unentwegt.

                      Überhaupt werden sämtliche wissenschaftliche Warnungen einfach überhört.
                      Einflüsse auf Organismen sind bewiesen.
                      Zellverklumpung, Tumorbildung, DNA/Neurologische Veränderungen etc. sind evident.

                      Stellt man eine Pflanze neben den Laptop, verändert sie sich genetisch.
                      Meine brauchte nach 2 monatigem Feldeinfluss 2Jahre, um einigermassen zurückzufinden.

                      Denke auch, dass man weiss, dass Organismen mutierenderweise auch damit umgehen können.
                      Das man dies nicht nur in Kauf nimmt, sondern es gar anstrebt.
                      Und dass man die Medizin damit neu beflügelt, Stoffe zur Anpassung zu entwickeln.

                      Kannst Du nachvollziehen, dass viele die wahre Natur in Gefahr sehen, da sie mit einer „neuen“
                      Konstellation ihren ursprünglichen Bezug verliert?

                      Klar, sie hat ihre Roststellen.
                      Aber mit einem neuen Überstrich ist es nicht getan.

                      So ist zu verstehen, warum viele dadurch einen viel umfassenden „Klimawandel“ sehen, als bloss CO2.
                      Dass sie diesen ablehnen, da er sich über die Hintertür versucht durch Täuschungen über sie zu legen.
                      Und dass sie sich hüten werden, sich ein A für ein B vorzumachen.

                      5G und Strahlenwerte überhaupt überschatten m. A. n. alle CO2-KlimaWandelKonzepte bei weitem,
                      was Auswirkungen, Gestaltung und Bedeutung betrifft.
                      Ich denke genau dafür wird es auch missbraucht.

                      Wer, den CO2 Zahlen-/Studien nur halb so affin, wird bei 5G erschreckend deutlich erkennen,
                      wer der Elefant im Raum ist.

                      Das man sich derart an Natur/Mensch versucht, lässt tief blicken…

                      lg

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                    • Hm, ist dir eigentlich bewusst, dass 5 G Bänder im Wlan längst genutzt werden?

                      Windows PC, Fritz Box, A 1 Hybrid Box und andere, können jederzeit von 2,5 G auf 5 G kalibriert werden.

                      lg,

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                    • Julian Assange in London festgenommen, Anklageschrift der USA nun öffentlich

                      UPDATE: Die Anklageschrift der USA gegen Assange ist nun öffentlich verfügbar

                      Nach rund sieben Jahren, die Wikileaks-Gründer Julian Assange in einem kleinen Raum in der Botschaft Ecuadors in London verbrachte, weil er einem europäischen Haftbefehl wegen Sex-Vorwürfen aus Schweden entgehen wollte, wurde er nun von den britischen Behörden verhaftet. Die Polizei habe die Erlaubnis bekommen, die ecuadorianische Botschaft zu betreten, weil die Regierung Ecuadors ihr Asyl für Assange beendet hat.

                      Da die schwedische Regierung ihn inzwischen wegen Verjährungsfristen nicht mehr haben will, droht Assange von den Briten eigentlich nur eine dreimonatige Haftstrafe wegen Verletzung seiner Bewährungsauflagen; wobei ihm bereits abgesessene Haftzeit aus der Vergangenheit angerechnet werden könnte. Ein freier Mann also?

                      Nicht wenn die britischen Gerichte seine Flucht in die Ecuadorianische Botschaft als grobe Missachtung des Gerichts werten. In diesem Fall müsste er ein bis zwei Jahre absitzen. Am meisten wird gefürchtet, dass er an die USA ausgeliefert wird, deren geheime Datenbanken er vor Jahren ins Internet stellte und an große Zeitungen aushändigte. Zufällig bestätigte sich kürzlich, dass das US-Justizministerium eine versiegelte Anklage gegen Assange erhoben hat.

                      UPDATE: Die Anklageschrift ist nun öffentlich und beinhaltet neben dem zu erwartenden Punkt, dass Assange ohne Zugangsberechtigung geheimes Material vom US-Militärangehörigen Bradley Manning erhalten und veröffentlicht hat, weitere Anklagepunkte: Assange habe Manning dabei geholfen oder seine Hilde angeboten, ein Passwort zu brechen für Computer aus einem Netzwerk der USA für Geheiminformationen. Dies könnte sich als äußerst heikel für Assange erweisen, weil Gesetze für Pressefreiheit eben nicht unbedingt jemanden schützen, der sich daran beteiligt, Zugang zu Material mit illegalen Methoden zu erlangen. US-Funktionäre bezeichneten Assange als Spion, nicht als Journalist. Zudem versuchte Wikileaks immerzu den Eindruck zu erwecken, Material auszuwerten, das von Unbekannten in den elektronischen Briefkasten von Wikileaks hochgeladen wurde. Die Anklage scheint davon auszugehen, dass Assange und Manning ausführlicher miteinander kommunizierten und kooperierten. Die Anklageschrift enthält nichts im Zusammenhang mit Russland und den Handlungen von Jerome Corsi, Roger Stone und anderen, die möglicherweise im US-Präsidentschaftswahlkampf 2016 mit Wikileaks Enthüllungen zulasten von Hillary Clinton koordinierten. Falls Assange in die USA ausgeliefert wird, können natürlich weitere Anklagen hinzukommen. Die US-Behörden verfügen wahrscheinlich über deutliche Belege, haben aber zwei grundlegende Probleme: Erstens ist Assange kein US-Bürger und zweitens könnten die USA manche (elektronischen und anderweitigen) Beweise auf illegale oder rechtlich heikle Weise erlangt haben.

                      Galt er auf dem Höhepunkt der Enthüllungen über den Irak und Afghanistan noch als Darling der politischen Linken, hat sich dieses Verhältnis inzwischen deutlich abgekühlt. Denn Assange leakte während dem US-Präsidentschaftswahlkampf vornehmlich Dokumente, die Donald Trump und die Republicans begünstigten

                      Niemand außer Recentr fragt seit Jahren, weshalb Assange während den wichtigsten Enthüllungen von Wikileaks ausgerechnet nach Großbritannien geflogen war, ein Land das ihn noch wahrscheinlicher ausliefern würde als Schweden. Außerdem brachte Wikileaks bereits 2010 brisante Leaks über die Armee-Ausrüstung der Amerikaner in Übersee. Die US-Behörden hätten damals einfach nur ihre Informanten in der Hackerszene fragen müssen, wer hinter Wikileaks steckt. Denn Assange und der Deutsche Domscheit-Berg hielten offen in Berlin Präsentationen beim Kongress des Chaos Computer Clubs über ihre neue Organisation. Wieso zogen die US-Behörden oder sonstwer ihn nicht damals schon lautlos aus dem Verkehr, bevor ihn die linken US-Medien zum Star machten?

                      Doppelagenten und Russiagate

                      Im Oktober 2016 schien Donald Trumps Präsidentschaftskamapgne am Ende: Aufnahmen liefen im Fernsehen wie er abfällig und arrogant über Frauen sprach: „You can do anything. Grab them by the pussy“. Weniger als eine Stunde später veröffentlichte Wikileaks einen Haufen gestohlene E-Mails von den Democrats und schaffte damit ein Ablenkungsmanöver.

                      Jerome Corsi, ein schräger Investigativautor, erklärte dass der trickreiche Roger Stone ihn an jenem Tag frühzeitig darauf gedrängt hätte, seinem „Kumpel“ Julian Assange zu sagen, dass jener loslegen soll. Auch weitere Kommunikationen erwecken den Eindruck, Corsi und Stone koordinierten mit Wikileaks.

                      Wikileaks konzentrierte sich bekanntermaßen auf Leaks gegen die US-Regierung und war dagegen sehr sparsam mit Enthüllungen über das russische Regime. Die im US-Präsidentschaftswahlkampf veröffentlichten Mails über die Democrats könnten von einem russischen Hacker beschafft worden sein oder von irgendeiner beliebigen computerversierten Person. Assange selbst prahlte in einer Email von 2007, dass seine Organisation heimlich Daten kopieren würde, die von Hackern gestohlen wurden, darunter auch die „russische Phishing Mafia die überall Daten abzieht.“

                      Sowohl Corsi als auch Stone arbeiteten eng mit Infowars zusammen, wo die Leaks ausgiebig benutzt und teils auch noch fantasievoll weitergesponnen wurden. Infowars hat sich seit 2008 zu einem Propaganda-Organ der Russen entwickelt und machte erhebliche Wahlwerbung für Trump, welcher der von Russland favorisierte Kandidat war und gegen den ebenfalls ermittelt wird wegen Russlandverbindungen.

                      Es drohen reihenweise Anklagen gegen Stone und Corsi, die sich natürlich nun ahnungslos geben. Keiner hätte Assange gekannt, niemand hätte wirklich gewusst was passieren wird. Das alles sei nur eine Verschwörungstheorie der Democrats. Am 21. August 2016 schrieb Stone auf Twitter:

                      „Trust me, it will soon the Podesta’s time in the barrel.“

                      Corsi erzählt, dass Stone ihn später kontaktiert hätte mit der Bitte, einen Weg zu finden, den Eindruck zu vermeiden, dass es Vorwissen gab zu dem Podesta-Leak. Corsi hätte dann schnell ein Memo über Podestas Geschäfte zusammengeschustert, um Stone eine Ausrede zu verschaffen. Stone meint nun ärgerlich, Corsi erzähle groben Unsinn, weil er Angst habe vor den Mueller-Ermittlungen.

                      Corsi beharrt immer noch darauf, dass er einfach nur irgendwie erraten hätte, dass Podesta-Leaks kommen würden. Desweiteren sei die Mueller-Ermittlung eine gemeine Hexenjagd. Inzwischen sind aber Corsis eigene Emails geleakt und es sieht sehr schlecht für ihn aus. Am 2. August 2016 schrieb er an Stone:

                      „Word is friend in embassy plans 2 more dumps. One shortly after I’m back. 2nd in Oct. Impact planned to be very damaging.“

                      Der „friend in embassy“ ist niemand anderes als Julian Assange, der über Jahre hinweg in der ecuadorianischen Botschaft in London festsaß. Dass Corsi und Stone nicht exklusiv über verschlüsselte Kanäle kommunizierten, überrascht. Aber selbst verschlüsselte Kommunikationsmethoden wären kein Problem für die NSA. Wenn also Assange selbst über die geplanten Veröffentlichungen haarige Statements machte in verschlüsselten Chats, kann das bei den Ermittlern landen und üble Konsequenzen haben. Bekanntermaßen gab es in Wikileaks mindestens einen ernsthaften Spion, der ganze Festplatten voll mit internem Material an das FBI lieferte. Wird Assange an die USA ausgeliefert und gesteht russische Kontakte oder eine russische Agenda bzw. ist die Beweislast erdrückend, wäre dies ein Skandal, der größte internationale Auswirkungen hätte.

                      Assange selbst ist höchst suspekt und könnte theoretisch auch (indirekt) für westliche Geheimdienste gearbeitet haben, um die Russen in größtmöglichen Ärger zu verwickeln. In den 1990er Jahren erhielt Assange eine verblüffend milde Strafe in Australien für schwerste Hacking-Verbrechen und wir erfuhren, dass er vor dem Urteil mit der Cybercrime-Abteilung der australischen Polizei gearbeitet hatte.

                      Stellen wir uns das hypothetische Szenario vor: Assange wird als Star aufgebaut, als nächstes beißen die Russen und die alternativen Medien an und am Ende stehen die Russen und die alternativen Medien vor einem Scherbenhaufen.

                      V-Personen

                      Der berühmte Hacker Kevin Mitnick lehnte eine Kooperation mit den Behörden ab und verbrachte 5 Jahre im Gefängnis, 8 Monate davon sogar in Einzelhaft.

                      Adrian Lamo, der die Wikileaks-Quelle Bradley Manning an die Regierungsbehörden verraten hatte, erhielt vor Jahren für seine Hacking-Eskapaden nur 6 Monate Hausarrest, zwei Jahre Bewährungszeit und 65.000 Dollar an Wiedergutmachung. Er arbeitete später u.a. für „Project Vigilant“, ein privates Frontuntehmen des militärisch-industriellen Komplexes, als technischer Berater und „Terroristenfahnder“. Gegenüber Manning versicherte Lamo, er sei ein registrierter Priester und alle Gespräche seien somit durch das Beichtgeheimnis geschützt.

                      Der Hacker Eric Gorden Corley (Pseudonym “Emmanuel Goldstein”), der auch die Szenepublikation 2600 betreut, verkündete am 18. Juli 2010 bei der HOPE-Konferenz vor rund 3000 Kollegen, dass bis zu 25% der Hacker in irgendeiner Form als Informanten für die Behörden tätig seien. Dagegen könne man nichts tun und müsste mit dieser Situation leben, hieß es resigniert. Die anderen drei Sprecher Kevin Mitnick, Bernie X und Fiber Optic wurden in der Vergangenheit zu Haftstrafen verurteilt auf Grund von Informationen, die von Informanten den Behörden zugesteckt worden waren. Allen drei wurden geringere Strafen angeboten wenn sie sich bereit erklärt hätten, selbst zu Informanten zu werden. Sie lehnten dies ab und die Strafverfolgung traf sie mit voller Härte.

                      Kevin Poulsen schockte in Wired Magazine mit der Reportage über ein zentrales Mitglied von Wikileaks, das für das FBI als Informant gearbeitet und unzählige Daten weitergereicht haben soll. Sigurdur “Siggi” Thordarson war ab September 2010 enger Vertrauter von Julian Assange und eine wichtiger Organisator bis zu seinem Rauswurf im November 2011. Im August 2011 ging der 18-jährige laut den Informationen von Wired Magazine in die US-Botschaft in Reykjavik und bot sich den amerikanischen Behörden an. Daniel Domscheit-Berg, berichtete in seinem Buch Inside Wikileaks Überraschendes über Thordarson:

                      “…diese Geschichte kommt mir bis heute merkwürdig vor. Uns warnte er [Assange] immer vor dem Jungen. Er sei ein Lügner und nicht vertrauenswürdig. Julian wollte auf jeden Fall verhindern, dass wir mit ihm sprachen. Umso erstaunter war ich, dass er sogar eine eigene E-Mail-Adresse bei Wikileaks bekam. Das hatten in der ganzen Zeit nur sehr wenige Personen, vielleicht zehn bis zwanzig, keinesfalls mehr. Julian kaufte ihm zwei Laptops und hatte ihm ja sogar eines der Cryptophone gegeben.”

                      Nicht nur bekam “Siggi” Hardware und offizielle Email-Adresse zur Kommunikation, sondern nach dem Weggang von Domscheit-Berg und zwei wichtigen Programmierern auch die Kontrolle über den Wikileaks-Chatroom, in dem neue Freiwillige kamen, Journalisten, potentielle Quellen und andere Gruppen. Domscheit-Berg berichtete weiterhin:

                      “Die Mails an den 17-Jährigen sowie an den späteren Sprecher Kristinn wurden automatisch an deren gmail-Adresse weitergeleitet […] Ich fragte mich, ob man es den Amerikanern wirklich so einfach machen musste, unsere interne Kommunikation mitzulesen.”

                      Auch die isländische Politikern Birgitta Jonsdottir, die wegen dem narzisstischen Assange die Zusammenarbeit mit Wikileaks beendete, hatte sofort Bedenken:

                      “Ich warnte Julian vom ersten Tag an, mit dem Typen stimmt etwas nicht…”

                      Das FBI soll Thordarson mehrmals hin und hergeflogen haben für Debriefings, insgesamt erhielt man 8 Festplatten auf denen mutmaßlich vertrauliche Chatlogs von Wikileaks, Videos und andere Daten enthalten sind. Diese Daten können auch potentiell Quellen von Wikileaks entlarven und juristisch greifbar machen. Immer wieder waren höchst geheime Chatlogs von Wikileaks im Netz aufgetaucht. Ein Geheimnis bewahren konnte die Organisation nicht wirklich.

                      Der Autor für Wired Magazine, Kevin Poulsen, war selbst einmal das Ziel von Ermittlungen des FBI. Er veröffentlichte auch die Chatlogs zwischen der Wikileaks-Quelle Bradley Manning und dem Hacker Adrian Lamo, der unter anderem für eine FBI-Frontorganisation arbeitete laut Berichten von Forbes Magazine namens Project Vigilant. Laut einem Artikel im San Francisco Examiner hätte man bereits den ehemaligen NSA-Beamten Ira Winkler im Team sowie Suzanne Gorman, früher Sicherheitschefin am New York Stock Exchange.

                      Die bizarre Frühphase von Wikileaks und die russische Phishing Mafia

                      Kurz nach der Formierung von Wikileaks gab es bereits sehr heikle Leaks, wie etwa militärische Datenbanken der der US-Streitkräfte im Irak 2007. Diese Informationen in den Händen des Gegners können strategische Vorteile bieten und Leben gefährden. Das Militär analysierte daraufhin, wie aufwendig es wohl wäre, die Identitäten der Wikileaks-Betreiber herauszufinden. In Wirklichkeit hätten jedoch ein paar Telefonanrufe oder eine kurze Internetrecherche ergeben, dass Julian Assange und Daniel Domscheit-Berg ihr Projekt bereits öffentlich vorgestellt hatten mit einem Vortrag bei der bekannten jährlichen Hacker-Konferenz des Chaos Computer Clubs.

                      Es war also nie ein Geheimnis, wer Wikileaks leitete und man muss sich fragen, weshalb die US-Behörden nicht schnell tätig wurden.

                      Eine Geschichte, um die Domscheit-Berg in seinem Wikileaks-Buch einen Riesenbogen macht, ist in den Konkurrenzbüchern enthalten: Der Großteil der Dokumente die Wikileaks in der Anfangszeit besessen hätte (1 Million Seiten), soll nicht etwa von gewissenhaften Whistleblowern eingereicht, sondern gestohlen worden sein. Chinesische Hacker wären auf Datenjagd gegangen und hätten als Transportkanal für ihre Diebesbeute das bei Hackern populäre TOR-Anonymisierungsnetzwerk benutzt. Irgendwie – so der Vorwurf – konnte Wikileaks das Material abgreifen. Betrieb jemand aus dem engeren Wikileaks-Kreis einen der so wichtigen Ausgangs-Tor-Server und kopierte eifrig den chinesischen Datenverkehr mit? Die SPIEGEL-Autoren zitieren beinahe komplett eine interne Wikileaks-Email, in der der Coup euphorisch gefeiert wird. Wohlgemerkt beinahe komplett.

                      Die betreffende Email, die von der Plattform Cryptome im Original veröffentlicht wurde, ist in furchtbarer Grammatik verfasst, enthält Slang und ihrer genauen Bedeutung kann man sich in bestimmten Details nur im Kontext annähern. Folgendes ist meine eigene, direkte Übersetzung, manche Stellen sind von mir hervorgehoben:

                      To: John Young
                      From: Wikileaks
                      Subject: martha stuart pgp
                      Date: Sun, 7 Jan 2007 12:20:25 -0500
                      —–BEGIN PGP MESSAGE—–

                      Version: None

                      J. Wir werden sie alle ficken. Hauptsächlich die Chinesen, aber kein vollständiges Täuschungsmaneuver.
                      Es strotzt vor Invention. Lügen und Verzerrungen werden überall für Schutz benötigt. Hacker beobachten chinesische und andere Nachrichtendienstinformationen und graben sich in ihre Ziele ein, wenn sie sich zurückziehen, ziehen wir uns zurück. Eine unerschöpfliche Menge an Material. Fast 100.000 Dokumente/Emails pro Tag. Wir werden die Welt aufbrechen und sie in etwas Neues erblühen lassen.Wenn es uns nützt, die CIA zu schröpfen, dann tun wir das. Wir haben Pullbacks von NED, CFR, Freedomhouse und anderen CIA-Zitzen. Wir haben alles über Afghanistan vor 2005. Fast alles über Indien. Ein halbes Dutzend Außenministerien. Dutzende politische Parteien und Konsulate, die Weltbank, apec, UN-Abteilungen, Handelsgruppen, tibet und fulan dafa Partner […] und die russische Phishing Mafia die überall Daten abzieht. Wir ertrinken. Wir wissen nicht einmal von einem Zehntel von dem was wir haben, was es ist oder wem es gehört. Wir haben bei einem Tb aufgehört es zu speichern.

                      Quelle: http://recentr.com/2019/04/11/julian-assange-in-london-festgenommen-auslieferung-in-die-usa-moeglich/

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                    • …was ja nichts an der Tatsache ändert.

                      So hilft uns der Lipton-effekt ja auch bei CO2….

                      lg

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                    • Hej Steven,

                      @ Dee Dee
                      Weil wir kürzlich über Windräder diskutierten – hier kannste nachlesen, woher die Argumente kommen:
                      http://www.bund-rvso.de/buergerinitiativen-windkraft-windenergie-fake-news.html

                      Danke für den Link. Schaue ich mir die Woche mal in Ruhe an.
                      lg Dee Dee

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              • Zitat Steven aus 50 Shades of truth Part 3
                „Wir reagieren nicht wirklich auf die jeweils präsentierten, angeblichen Bösewichte oder was sie anscheinend alles schlimme gemacht haben. Wenn beispielsweise Personen, wie Rockefeller, Rothschild, Soros, etc., etc., etc. angeklagt werden, serviert mit einigen Fakten, die vielleicht teilweise wahr sind oder auch nicht (pfff, Fakten, wie langweilig) – und wir uns empören darüber – dann reagieren wir auf inwendig lebende Emotionen und Überzeugungen in uns, welche davon getriggert und auf die erwähnten Persönlichkeiten projiziert werden. Oder wenn wir aufs “böse System” schimpfen, auf all die Ungerechtigkeiten mit dem anklagenden Finger zeigen, dann reagieren wir darauf, dass wir PERSÖNLICH uns ungerecht behandelt fühlen.“

                „Weil es unsere persönliche Überzeugung bestätigt, dass es da draußen Bösewichte gibt, die an unserem persönlichen Missgeschicken oder Problemen Schuld sind. Unser inneres Kind ist wütend, weil Mama und Papa uns nicht geben, was wir möchten und was wir von ihnen nie bekommen haben. Wir kanalisieren unsere Wut, es scheint eine tolle Gelegenheit unseren Müll herauszulassen und übertragen sie auf angebliche Übeltäter. Wir maulen über Rothschild und Co, weil die sich erdreisten ihr eigenes Ding zu machen.“

                Das hast Du geschrieben.
                Und nun setz mal statt Rothschild/Soros, „Trump“ ein, und bei böses System „Ölindustrie, Kohleindustrie, Atomindustrie“.
                Also Trump „erdreistet sich nur, sein eigenes Ding zu machen“. Also „hör auf deine Wut zu kanalisieren, deinen Müll herauszulassen und übertrage sie nicht auf die angeblichen Übeltäter“.

                Ich will nicht, dass es unfreundlich klingt, ich habe nur deine eigene Formulierung benutzt.

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                • Hi Dee Dee

                  Wie interessant. Das ist es, was dir dazu einfällt, wenn ich ein paar Fakten über Trumps politische Entscheidungen poste? Meine eigenen Worte gegen mich versuchen zu richten?

                  Nette Idee, aber aus dem Kontext gerissen.

                  Wie bei allen meinen Artikeln ist viel Kontext zu beachten oder man versteht einfach nicht, wie ich etwas meine. In „50 Shades of truth Part 3“ dreht sich alles um Verschwörungstheorien, die keinerleri substantielle Fakten beeinhalten. Trotzdem werden diese benutzt, um seine eigene Wut und Ohnmacht auf „das System“ zu projizieren. Und es ist ein ziemlich großer Unterschied, ob ich auf etwas sauer bin, was faktisch passiert oder nur auf hörensagen und Verdacht basiert.

                  Weder betrachte ich Trump oder meinetwegen die Öl-, Gas-, oder Kohleindustrie verantwortlich für irgendwelche Unglücke in meinem Leben, noch übersehe ich, dass Trump „sein eigenes Ding“ macht. Mein Statement bezüglich Trump hatte den Kontext – wir erinnern uns, KONTEXT!, im Zusammenhang mit Daniels Behauptung, was er für ein toller Präsident wäre, der an die Amerikaner zuerst denken würde. Was offensichtlich nicht der Fall ist.

                  Wir haben da sehr unterschiedliche Ansichten und wenn du die nicht magst, kann ich auch nichts machen.

                  lg,

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                  • Hallo stevenblack,

                    das du aus Daniels persönlicher Meinung, eine Behauptung formulierst, die von Trump selber stammt ist das eine. Aber dass du dann auch noch zu Wissen scheinst, was Daniel von ihm hält finde ich schon erstaunlich (wir erinnern uns, KONTEXT!, im Zusammenhang mit Daniels Behauptung, was er für ein toller Präsident wäre, der an die Amerikaner zuerst denken würde. Was offensichtlich nicht der Fall ist.)
                    Da du da weißt, was offensichtlich nicht der Fall ist, bin ich gespannt auf die nächste Wahl der Amerikaner und ihre Meinung.

                    Du schreibst: Ist das die Art, wie du dir neue Freunde machst? Vor die Haustüre fremder Leute zu kacken?

                    Wenn ich mit Remo einen Austausch habe, ist dass eine Sache und wir schreiben schon etwas länger. Ich kann mich nicht erinnern, dich eingeladen zu haben, dabei mitzumischen. Falls du vorhast, hier öfters zu kommentieren, lege ich dir nahe, deinen Ton etwas zu regulieren. Ansonsten kann ich gut auf dich vezichten, compredende?

                    Es tut mir Leid, dass ich die Kommentar Funktion als Möglichkeit wahrgenommen habe, jedoch habe ich Respekt davor, wenn jemand nicht vor anderer Leute Tür Kacken lässt.

                    Und ja, ich habe verstanden.

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                  • Hey Steven, meine Antwort bezog sich auf Deine an mich, nicht an Daniel.
                    Diese hier https://stevenblack.blog/eat-38/#comment-89745

                    Du schriebst:
                    „Verschwörungstheorien, die keinerleri substantielle Fakten beeinhalten.“

                    Sog. „Russiagate“ … übrigends auch nicht. Trotzdem beharrst Du darauf, änderst die Storyline (Wenn Trump nichts davon wusste, kann man ihn auch nicht verantwortlich machen!) und weichst auf die persönliche Angriffsebene (Narzisst, Lügner, Frauenverachter, Rassist, unreif) aus.

                    Und für die anderen VTs, ich denke nicht, dass Du bereits genug Zeit hattest, das ein für alle mal so festzulegen. Du hast halt einen Schnitt gemacht, alles in die Tonne geworfen, weil Dich „die Beschäftigung damit nicht glücklich macht“. Sowas in der Art hast Du geschrieben. Hat aber auch nie einer behauptet, dass das glücklich macht.
                    Und Menschen, die die Schuld im Aussen suchen, beim „System“ oder sonstwo gibt es überall. Meist ist es aber etwas weniger Abstraktes als Illuminati oder Rothschild, der Chef auf Arbeit zB. oder die Bank, der Ex-Partner, die Nachbarn, das Amt. Zusammengefasst kann ich sagen, es gibt in der Gruppe der VTler, Wahrheitssucher, citizen journalists / investigators (nenn sie wie Du willst) keine besonderen Hang zu diesem Denken. Im Gegenteil, selbstverantwortlich leben, sich das Umfeld schaffen in dem man sein möchte, und wenn man die Energie hat, genau diese Dinge ans Licht zu bringen, die sorgfältig versteckt werden. Da weiß ich vorher natürlich nicht, was ich finde. Wichtig ist ergebnisoffen zu sein und das ist in der Mehrheit auch so. Bei voat debunken sie sich auch oft selbst und das ist für mich ein Zeichen echter Neutralität.

                    Fazit: Ich würde diese beiden Aspekte, Schuld im Aussen suchen und Beschäftigung mit (in deinen Augen substanzlosen) VTs nicht logisch verknüpfen, da für mich kein unmittelbarer Zusammenhang besteht.

                    Hoffe, Du hattest schöne Ostern 🙂
                    lg, Dee Dee

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                    • Liebe Dee Dee

                      Sog. „Russiagate“ … übrigends auch nicht. Trotzdem beharrst Du darauf, änderst die Storyline (Wenn Trump nichts davon wusste, kann man ihn auch nicht verantwortlich machen!) und weichst auf die persönliche Angriffsebene (Narzisst, Lügner, Frauenverachter, Rassist, unreif) aus.

                      Ja, der Müller report konnte keine aktive, bewusste Zusammenarbeit mit russischen Kräften belegen – aber er konnte belegen, dass man russische Hacks und Informationen, im Wahlkampf benutzte.
                      Es ist überigens keine „persönliche Angriffsebene, wenn ich Trump klar mit diesen Worten benenne – das sind offenkundge Tatsachen.

                      PS.: Wenn es dich glücklich macht, im Dreck herumzuwühlen – dann wünsche ich dir weiterhin viel Freude damit.

                      lg,

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                    • Schön, dass Du meinen Hauptpunkt ausgewichen bist. Aber sei es drum…

                      Im Dreck wühlen?
                      Ich habe nicht den Anspruch, dass alles, was ich im Leben mache, mich „glücklich“ machen muss. Und ich habe kein Problem damit im Dreck zu wühlen. Das habe ich mit meinen eigenen Händen schon oft gemacht. Z.B. Wir haben vor 15 Jahren ein altes Gehöft gekauft, die Vorbesitzer waren faul und haben den ganzen Müll unsortiert in eine große Scheune geworfen. Ich habe alles sortiert, in Säcken getrennt, nach Recycling oder Mülltonne. Das hat sehr viel Arbeit gemacht, und war auch teilweise eklig. Aber was wäre die Alternative gewesen? Alles so lassen, wie es ist, auf später verschieben. Oder ein grosses Loch graben und rein damit – nach mir die Sinflut. Oder ein Unternehmen beauftragen, da zahle ich dann dafür, dass andere den ganzen Dreck für mich wegmachen.
                      Wenn Du es nicht selbst aufräumst, hast Du nur diese Optionen:
                      Tür zu und weg damit, ich seh es nicht, bis auf weiteres. Oder alles verbergen, tief vergraben, so gut es geht. Oder andere beauftragen, die die Sche***e dann für Dich wegmachen.
                      Ich habe alles im Leben, was ich brauche. Und ich habe die Energie, selbst noch zusätzlich im Dreckwühl-Gewerbe tätig zu sein. Sei es direkt mit meinen Händen z.B. als Schrottsammler oder als investigative Recherche.
                      Aber ich verurteile niemanden, der sagt, er braucht das in seinem Leben nicht. Jeder wie er mag und kann.

                      lg Dee Dee

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                    • Hi Dee Dee

                      Ich habe geahnt, dass du so was antworten wirst. 🙂
                      Gegen diese Art von Dreck wühlen ist auch nichts zu sagen – und der Benefit davon ist offensichtlich.

                      Aber das hab ich nicht gemeint – was ich meinte ist vielmehr die Art von Dreck, die oft genug falsch betrachtet und interpretiert wird, oder eigentlich gar kein Dreck ist. Etwa so, wie dieses derzeitige Greta Thunberg bashing – das ist einfach nur emotionaler Dreck, der verteilt wird. Und in der Art Dreck zu wühlen, das macht die Seele krank.

                      lg,

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                    • Vorabdruck aus Thunberg-Buch : Diese Thunbergs

                      Da ist die Klimaaktivistin Greta, und da ist die Tochter Greta. In einem gemeinsamen Buch gibt die Familie, angeführt von Mutter Malena, jetzt Einblicke in ihren außergewöhnlichen Alltag zwischen besonderer Begabung und Essstörung.

                      An einem Abend hocken Svante und ich zu Hause in Stockholm im Badezimmer auf dem Fußboden. Es ist spät, die Kinder schlafen. Rings um uns bricht alles zusammen.

                      Greta ist gerade in die fünfte Klasse gekommen, und es geht ihr nicht gut. Sie weint, wenn sie abends im Bett liegt. Sie weint auf dem Weg zur Schule. Sie weint im Unterricht und in den Pausen, und ihre Lehrer rufen fast täglich an. Svante muss sie nach Hause holen. Nach Hause zu Moses, unserem Golden Retriever, denn nur Moses hilft.

                      Greta sitzt stundenlang neben ihm und streichelt ihm über das Fell. Wir versuchen alles, was in unserer Macht steht, doch ohne Erfolg. Unsere Tochter verschwindet in eine Art Dunkelheit und hört quasi auf zu funktionieren. Sie hört auf, Klavier zu spielen. Sie hört auf zu lachen. Sie hört auf zu reden. Und. Sie hört auf zu essen. Wir sitzen auf den kalten Fliesen und wissen genau, was wir tun werden. Wir werden alles tun. Wir werden alles ändern. Wir werden Greta zurückholen, was auch immer es kostet.

                      Frühstück: 1/3 Banane. Zeit: 53 Minuten. An der Wand hängt ein weißer DIN-A3-Bogen, auf dem wir notieren, was Greta isst und wie viel Zeit sie dafür benötigt. Es ist nicht viel. Und es geht nicht schnell. Aber in der Notaufnahme des Stockholmer Zentrums für Essstörungen sagte man uns, dass diese Methode auf lange Sicht häufig Erfolg brächte. Man schreibt jede einzelne Mahlzeit auf und erstellt eine Liste der Lebensmittel, die man essen kann, die man vielleicht zu einem späteren Zeitpunkt essen kann und die man essen können möchte. Die Liste ist kurz: Reis, Avocado, Gnocchi.

                      Es ist Dienstag, der 8. November, und wir befinden uns irgendwo zwischen Kungsholms Strand und dem Abgrund. In fünf Minuten fängt die Schule an. Aber Greta geht heute nicht zur Schule. Sie wird diese Woche überhaupt nicht zur Schule gehen. Gestern bekamen Svante und ich wieder eine E-Mail von der Schulleitung, die ihre „Besorgnis“ über Gretas mangelnde Anwesenheit bekundete, obwohl Ärzte und Psychologen der Schule wiederholt ihre Situation schilderten.

                      Erneut erkläre ich die Lage, in der wir uns befinden, und erhalte als Antwort eine E-Mail, in der die Schule ihrer Hoffnung Ausdruck verleiht, Greta werde am Montag wie üblich zum Unterricht kommen, damit wir dieses Problem lösen können. Aber Greta wird am Montag nicht zum Unterricht kommen. Greta hat vor zwei Monaten aufgehört zu essen, und wenn keine dramatische Veränderung eintritt, wird sie nächste Woche ins Sachsska- Kinderkrankenhaus eingewiesen.
                      Jeder kleinste Bissen hilft

                      Das Mittagessen nehmen wir auf dem Sofa vor dem Fernseher ein und schauen dabei Once upon a time – Es war einmal auf DVD. Die Serie hat mehrere Staffeln, und jede Staffel umfasst ungefähr ein halbes geologisches Zeitalter. Das passt uns gut. Wir benötigen Dekaden an Zeit, um unsere Mahlzeiten zu bewältigen.

                      Svante kocht Gnocchi, kleine Kartoffelklößchen, die wie Rugbybälle geformt und groß wie Bonbons sind. Es ist unheimlich wichtig, dass die Gnocchi die richtige Konsistenz haben, sonst kann Greta sie nicht essen. Wir legen sie abgezählt auf den Teller. Die Anzahl ist ein Drahtseilakt; nehmen wir zu viele, isst unsere Tochter nichts, nehmen wir zu wenige, isst sie nicht genug. Natürlich ist alles, was Greta isst, nicht genug, aber jeder kleinste Bissen hilft, und nichts darf verschwendet werden.

                      Greta sortiert die Gnocchi. Sie dreht sie hin und her. Sie drückt auf ihnen herum. Und dann fängt sie wieder von vorne an. Nach zwanzig Minuten beginnt sie zu essen. Sie lutscht und kaut winzig kleine Bissen. Es geht langsam. Eine Folge ist zu Ende. Neununddreißig Minuten. Wir beginnen mit der nächsten und notieren verschiedene Zwischenzeiten. Die Anzahl Bissen pro Folge. Aber wir sagen nichts. „Ich bin satt“, verkündet Greta plötzlich. „Ich kann nicht mehr.“

                      Svante und ich sehen uns nicht an. Wir dürfen uns unsere Verzweiflung nicht anmerken lassen. Wir haben begriffen, dass nur das funktioniert. Wir haben andere Taktiken probiert. Alle nur denkbaren Methoden. Wir haben es mit Strenge versucht. Wir haben geschrien, gelacht, gedroht, gefleht, gebettelt, geweint und uns alle möglichen Bestechungen ausgedacht, die unsere Phantasie ersinnen konnte. Aber dieser Weg scheint am besten zu funktionieren. Svante geht zu dem DIN-A3-Bogen an der Wand und notiert: Mittagessen: 5 Gnocchi. Zeit: 2 Stunden und 10 Minuten.

                      Greta ist klug. Sie besitzt ein photographisches Gedächtnis und kann zum Beispiel alle Hauptstädte der Welt aufsagen. Wenn ich frage: „Kerguelen?“, antwortet sie: „Port-aux-Français.“ „Sri Lanka?“ „Sri Jayawardenapura Kotte.“ Und wenn ich „Rückwärts?“ sage, kommt ihre Antwort genauso schnell, nur rückwärts. Svante, der als Kind Flugpläne auswendig gelernt hat, behauptet immer, sie sei eine bessere Ausgabe von ihm. Greta kann in weniger als einer Minute alle Elemente des Periodensystems aufzählen, aber es ärgert sie, dass sie nicht weiß, wie man einige von ihnen ausspricht.
                      Die Müllinsel ist schnell wieder vergessen

                      Es gibt eine Lehrerin, die Greta in ihrer Freizeit unterrichtet. Zwei Stunden in der Woche, in Pausen und Springstunden, in der Schulbibliothek. Heimlich. Das genügt, damit Greta alle Fächer der fünften Klasse besteht. Ohne diese Lehrerin hätte nichts funktioniert. Rein gar nichts. „Ich habe gesehen, wie viele hochsensible, leistungsorientierte Mädchen kaputtgegangen sind. Damit ist jetzt Schluss“, sagt die Lehrerin. „Meine Grenze ist erreicht.“

                      Die Untersuchungsergebnisse des Stockholmer Zentrums für Essstörungen zeigen, dass Gretas Pulswerte sich normalisieren, und auch ihre Gewichtskurve verläuft endlich steil genug nach oben, um neuropsychiatrische Tests durchzuführen. Unsere Tochter hat Asperger, hochfunktionalen Autismus und leidet unter Zwangsstörungen (OCD). „Wir könnten auch noch die Diagnose Selektiver Autismus hinzufügen, aber diese Symptome legen sich häufig mit der Zeit.“
                      Besondere Begegnung : Greta trifft den Papst im Vatikan

                      Wir sind nicht erstaunt. Zu diesen Schlussfolgerungen sind wir im Prinzip schon vor vielen Monaten gekommen. Als wir die Kinder- und Jugendpsychiatrische Klinik verlassen, ruft Beata an. Sie isst heute Abend bei einer Freundin, und mein schlechtes Gewissen meldet sich. Das ist seit langer Zeit das erste Mal, dass Beata nicht alleine Abendessen muss. „Bald kümmern wir uns auch um dich, mein Schatz“, verspreche ich ihr um meiner selbst willen, „aber zuerst muss Greta gesund werden.“ Der Sommer steht vor der Tür, und wir gehen zu Fuß nach Hause. Wir müssen fast nicht mehr darauf achten, keine Kalorien zu verbrennen. Das, was unsere Tochter durchgemacht hat, lässt sich nicht allein in medizinische Fachbegriffe fassen oder mit Anderssein erklären. Sie bekam die Dinge ganz einfach nicht zusammen.

                      In einer Schulstunde sieht Gretas Klasse einen Film über die Verschmutzung der Weltmeere. Im südlichen Pazifik treibt eine Insel aus Plastikmüll, die größer ist als Mexiko. Greta bricht während des Films in Tränen aus. Auch ihre Klassenkameraden sind betroffen. Am Ende der Stunde erzählt die Lehrerin, dass am Montag eine Vertretungskraft für sie einspringe, weil sie am Wochenende auf eine Hochzeit eingeladen sei – in Connecticut, außerhalb von New York. „Wow, Sie Glückspilz“, sagen die Schüler.

                      Draußen auf dem Flur ist die Müllinsel vor der chilenischen Küste schon wieder vergessen. Aus Daunenjacken mit Pelzkragen werden neue iPhones gezogen; und alle, die schon einmal in New York waren, schwärmen davon, wie viele coole Läden es dort gäbe, und in Barcelona könne man ganz toll shoppen, und in Thailand sei alles superbillig, und irgendwer fliegt mit seiner Mutter in den Osterferien nach Vietnam, und Greta bekommt das alles nicht zusammen. In der Schulmensa gibt es an diesem Tag Hamburger, aber Greta kann nicht essen.

                      In der Mensa ist es warm und eng. Es herrscht ein ohrenbetäubender Lärm, und plötzlich ist dieses fettige Stück Fleisch auf dem Teller kein Nahrungsmittel mehr. Es ist der zerquetschte Muskel eines Lebewesens, das Gefühle hat, ein Bewusstsein und eine Seele. Die Müllinsel hat sich auf Gretas Netzhaut eingebrannt. Sie fängt an zu weinen und will nach Hause, aber sie darf nicht nach Hause und soll in der Schulmensa tote Tiere essen und über Markenklamotten, Make-up und Handys reden.

                      Sie sieht, was wir anderen nicht sehen wollen

                      Greta hat eine Diagnose gestellt bekommen, aber das schließt nicht aus, dass sie recht hat und wir anderen so falschliegen, wie man nur falschliegen kann. Denn sosehr sie sich auch bemüht, die Gleichung, die wir anderen schon gelöst haben, geht für sie nicht auf; die Gleichung, die die Eintrittskarte zu einem funktionierenden Alltag darstellt. Weil sie das sieht, was wir anderen nicht sehen wollen.

                      Greta gehört zu den wenigen, die unsere Kohlendioxide mit bloßem Auge erkennen können. Sie sieht, wie die Treibhausgase aus unseren Schornsteinen strömen, mit dem Wind in den Himmel steigen und die Atmosphäre in eine gigantische unsichtbare Müllhalde verwandeln. Sie ist das Kind, wir sind der Kaiser. Und wir sind alle nackt.

                      „Du blöde Schlampe!“ Beata steht im Wohnzimmer, reißt DVDs aus dem Regal und wirft sie die Wendeltreppe zur Küche hinunter. Es gab eine Zeit, in der wir ausführliche Gespräche über die Bedeutung solcher Ausdrücke geführt haben, aber diese Zeit ist lange vorbei. „Ihr kümmert euch nur um Greta. Nie um mich. Ich hasse dich, Mama. Du bist die schlechteste Mutter auf der ganzen Welt, du verdammte Bitch!“, schreit sie, als mich Jasper der Pinguin am Kopf trifft. Gefolgt von Rasmus und der Landstreicher, Harry Potter, Angelina Ballerina und hundert weiteren Filmen.

                      Beata knallt ihre Zimmertür zu und tritt immer wieder mit voller Wucht gegen die Wand, und wir staunen ein weiteres Mal über die unglaubliche Stabilität von doppelten Gipsplatten. Die Wand hält, und die DVDs sind ohnehin schon seit langem lädiert. Wir sind auch ziemlich lädiert, aber leider nicht so robust wie die Wände im Obergeschoss. Zumindest ich nicht.

                      Bei der zweiten Explosion ist es bedeutend schwieriger, auf den Beinen zu bleiben. Auch wenn Gretas Zusammenbruch akuter war, weil sie nichts mehr aß, schmerzt diese Entwicklung auf eine ganz andere Weise.

                      Bei Greta ging es um Kilos, Minuten, Tage, Tabellen und Struktur. Alles war praktisch überdeutlich, und von diesem konkreten Schema ging eine Art Erleichterung aus. Bei Beata ist alles Chaos, Zwang, Trotz und Panik. Ähnlich ist nur der Zeitpunkt – denn altersmäßig ereignet sich die Explosion um genau dieselbe Zeit: in der vorpubertären Phase, zwischen dem zehnten und elften Lebensjahr.

                      Mehrere Krankheitsbilder treffen teilweise auf Beata zu, aber bei keinem erfüllt sie alle Kriterien für eine Diagnose. „Man kann zu neunzig Prozent ADHS, zu sechzig Prozent Autismus, zu fünfzig Prozent Aufsässigkeits-Trotz-Syndrom und zu siebzig Prozent OCD haben, insgesamt also über hundert Prozent zutreffende Kriterien für neuropsychiatrische Störungen erfüllen, aber immer noch keine richtige Diagnose gestellt bekommen“, erklärt die Psychologin.

                      Als sie fertig ist, fällt mir auf, dass Svante zum ersten Mal seit fünfzehn Jahren in der Öffentlichkeit weint. Auch sonst weint er nicht oft, aber jetzt kann er nicht mehr aufhören. „Sie müssen ihr helfen“, schluchzt er. Immer wieder. Am Ende wird bei Beata ADHS diagnostiziert, mit Zügen von Asperger, OCD und eine Störung mit oppositionellem Trotzverhalten.
                      Ein Unterschied wie Tag und Nacht

                      Wenn Beata keine Diagnose bekommen hätte, hätten wir nicht gemeinsam mit der Schule die Anpassungen vornehmen können, durch die sie sich integrieren und wieder wohl fühlen konnte. Hätte sie keine Diagnose bekommen, hätte ich es nicht den Eltern ihrer Mitschüler, ihren Lehrern und allen anderen Erwachsenen erklären können. Hätte sie keine Diagnose bekommen, hätte ich nicht mehr arbeiten können.

                      Hätte Beata keine Diagnose bekommen, hätten wir dieses Buch niemals schreiben können. So krass sieht die Wirklichkeit aus. Der Unterschied ist wie Tag und Nacht. Aber jetzt bekommt Beata eine Diagnose, und es wird ein Neuanfang für sie, eine Erklärung, eine Rehabilitierung.

                      Ganz gleich, was geschieht, wir dürfen auf Wut nie mit Wut reagieren, das bringt mehr Schaden als Nutzen. Wir passen uns an, und wir planen, mit genau festgelegten Routinen und Ritualen. Stunde für Stunde. Wir versuchen Gewohnheiten zu finden, die funktionieren. Manchmal, wenn etwas Unvorhergesehenes eintritt, bricht alles zusammen, aber wenn das geschieht, fangen wir direkt wieder von vorne an. Wir teilen uns auf. Nehmen jeder ein Kind. Wohnen getrennt

                      Jede Familie hat eine Heldin oder einen Helden. Beata ist unsere Heldin. Als es Greta am schlechtesten ging, musste Beata zurückstecken und alleine klarkommen. Hätte sie das nicht getan, hätte rein gar nichts funktioniert. Ohne sie wäre es nicht möglich gewesen.

                      „Manchmal brocken wir Menschen es uns selbst ein.“ Der Ministerpräsident spricht in einer Liveübertragung aus dem Reichstagsgebäude über das Klima. „Er lügt“, sagt Greta und steht vom Sofa auf, das vor dem Fernseher steht. „Er lügt!“, „Warum denn?“, frage ich.

                      „Er sagt, wir Menschen wären diejenigen, die es uns eingebrockt haben, aber das ist nicht wahr. Ich bin ein Mensch, und ich habe uns nichts eingebrockt. Beata hat uns auch nichts eingebrockt und du oder Papa auch nicht.“, „Nein, du hast recht.“, „Er sagt das nur, damit wir so weitermachen wie immer, denn wenn alle schuld sind, ist niemand schuld. Aber irgendjemand muss schuld sein, also stimmt es nicht, was er sagt. Es gibt doch nur ein paar hundert Firmen, die für den gesamten CO2-Ausstoß stehen. Und es gibt nur sehr wenige extrem reiche Männer, die Tausende Milliarden dadurch verdient haben, den ganzen Planeten zu zerstören, obwohl ihnen die Risiken bekannt waren. Also lügt der Ministerpräsident, genau wie alle anderen.“ Greta seufzt.

                      „Nicht alle haben es uns eingebrockt, sondern nur ein paar wenige, und um den Planeten zu retten, müssen wir den Kampf gegen sie und ihre Firmen und ihr Geld aufnehmen und sie zur Verantwortung ziehen.“

                      „Neuer Rekord!“ Es ist Samstagmorgen, und Greta kommt in die Küche, fröhlich winkend mit einem DIN-A4-Papier voller Zahlen und Spalten. „Über ein Prozent dreht sich um Umwelt oder Klima. Das meiste sind natürlich kleine Notizen oder alte Texte, die noch herumlagen, aber trotzdem.“ Alles fing mit dem Kommentar eines Bekannten an, dass er es bald nicht mehr ertragen könne, Zeitung zu lesen, weil die ganze Zeit so viele schreckliche Dinge darin stünden: „Immer nur eine Krise nach der anderen. Krieg, Trump, Gewalt, Kriminalität und das Klima.“
                      Wie viele Artikel über Klima und Umwelt gibt es?

                      Greta fand sich in dieser Art, die Wirklichkeit zu beschreiben, so gar nicht wieder, aber es gab viele, die das Gleiche sagten: dass so viel Schlimmes über das Klima zu lesen sei. Unsere Tochter fand hingegen, dass fast nie irgendetwas über die Umwelt und Nachhaltigkeit geschrieben wurde. Sie entschloss sich deshalb, nachzuprüfen, wie es wirklich um die Berichterstattung stand. Sie fing damit an, regelmäßig durchzuzählen, was die vier größten Tageszeitungen auf ihren Nachrichtenseiten schrieben – und was sie ausließen. Wie viele Artikel über Klima und Umwelt gab es? Und wie viele kreisten um Dinge, die dem Thema genau entgegengesetzt waren, wie etwa Flugreisen, Shopping oder Autos? Das Ergebnis war im Großen und Ganzen jedes Mal gleich: Klima und Umwelt bewegten sich zwischen 0,3 und 1,4 Prozent, während die anderen Themen auf deutlich höhere Zahlen kamen.

                      Als eine der größten Zeitungen Schwedens sich zum Ziel setzte, das Klima ins Zentrum ihrer Berichterstattung zu stellen, so dass es die gesamte Redaktion durchdrang, wie es hieß, verfolgte Greta ihre Berichterstattung fünf Wochen am Stück. Das Ergebnis war nicht besonders beeindruckend. Shopping zweiundzwanzig Prozent, Autos sieben Prozent, Flugreisen elf Prozent. Und die Klimafrage 0,7 Prozent. Jedes Mal, wenn sie es nachprüfte, waren die Ergebnisse weitgehend identisch, egal, um welche Zeitung es sich handelte. Greta ist jemand, die nichts aus dem Auge verliert, was sie wichtig findet, also sehen wir jeden Morgen mit ihr zusammen die Titelseiten aller Zeitungen im Internet durch.

                      „Wenn das Thema Klima zusammengerechnet die größte Nachricht ist, werde ich das rot im Kalender anstreichen“, sagt sie. Doch dazu ist es bis heute nicht gekommen. Und wir prüfen es jetzt seit zwei Jahren nach.

                      Quelle: https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/menschen/klimaaktivistin-greta-vorabdruck-aus-dem-buch-der-thunbergs-16160815-p3.html?printPagedArticle=true&fbclid=IwAR02-_yHa25DUXsy5KnaNHEXjbYJ2CqSskRTwcN_IAKi8zHzyDiiHX1S3pI#pageIndex_2

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  • …führt uns direkt zu „geo-engineering“, „nanotech.“, „terra-forming“, „climate controll“, „weather modification“, „smart world systems“ a.k.a. „global-full-spectrum-dominance“…

    Teile und herrsche.
    Schaffe das Problem und implementiere die Lösung.

    …schöne „neue“ Zukunft…

    2 Knirpse mit einem Plakat beschrieben trefflich.
    „Es ist unsere Zukunft, ihr Arschl**** “

    ..Klimasgestalltung vom allerfeinsten…

    Wer die wirklichen Geschehnissen um 1812 erträgt, wird sich nicht mehr von der gängigen Wiederholung täuschen lassen.

    lg

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  • Trinity und der germanische Geist….

    :https://youtu.be/c-DBvfJEOp0

    lg

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  • Last but not least;

    …wo ist der Sitz Gottes…?

    Aktivieren der Zirbeldrüse:

    – Verzicht auf Fluoride, Nikotin, Koffein, Zucker
    – Schutz vor elektromagnetischer Strahlung (Handy, WLAN usw.)
    – Natürlicher, ausgewogener Rhythmus von Tag und Nacht
    – Ausreichend und guter Schlaf
    – Regelmässige Meditationen/Gebete (GedankenStille)
    – Regelmässiges Singen und Summen
    – Stimulierung durch Rhythmus und Trance – z. B. durch Trommeln
    – Kurkuma entkalkt die Zirbeldrüse und schützt sie vor Fluorid
    – Vitamin K2 löst Verkalkungen
    – Disziplin

    „Christos“;
    oil of the christ
    kundalini/ chakras
    sacred secretion

    Building up salomons temple through Jacob’s ladder;

    :https://youtu.be/SZfYrLbTZLY

    lg

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  • …CH-Bundesrätin Simonetta Sommaruga bestättigt Chemtrails (Geoengineering).
    Nothing changes….

    :https://youtu.be/9rDmEY3tF3U

    lg

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  • „….das versprühen von Partikeln in die Atmosphäre.“

    Stefan, bitte…

    lg

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  • Bestätigt: Fridays for future finanziell fremdgesteuert
    https://www.tichyseinblick.de/meinungen/bestaetigt-fridays-for-future-finanziell-fremdgesteuert/

    Wachsendes ökologisches Bewusstsein bei Kindern und Jugendlichen finde ich begrüßenswert. Allerdings haben sie durch diesen Hype und die mediale Befeuerung gar nicht die Zeit nachzudenken, was das Umsetzen der Forderungen CO2 betreffend realiter wirklich bedeuten würde. Und beim Umweltschutz allgemein sind auch sie selbst Teil des Problems. (neutral beschreibend gemeint) Sie zeigen mit dem Finger nur auf die Erwachsenen, doch sind auch Konsumenten und können jetzt schon viel selbst ändern. Ich bin mir aber nicht sicher, ob sie letztendlich dazu bereit sind, wenn sie verstanden haben, dass sie hauptsächlich Verzicht fordern. Und bei der ganzen E-Technologie (Herstellung Akkus, Solar-Panels etc.) entsteht auch viel CO2, nur halt woanders. Ob diesen Kids das so bewusst ist?
    Und der Punkt, dass wissenschaftlich gesehen, weder das eine noch das andere bewiesen ist, wird leider völlig ausgeklammert. Die Prognosen des IPCC beruhen auf Schätzungen von Schätzungen von Schätzungen.
    https://www.achgut.com/artikel/der_sonntagsfahrer_mein_alternativer_klimabericht
    Ich bin dafür, dass der moralisierende Eifer durch wissenschaftliches Arbeiten ersetzt wird.Es ist auch ein Symptom von Asperger, sich in irgendwas hineinzusteigern. Panik und Angst, wie von Greta gepredigt, sind für mich keine zielführenden Ansätze. Diese Kinder und Jugendliche werden vor den Karren einer Agenda gespannt und leider haben sie nicht die Möglichkeiten, das zu erkennen.

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    • Hallo liebe Dee Dee,

      sehe selbes Bild…

      Friday For Future
      FFF
      F = 6. Buchstabe
      666

      Fry = braten

      Brat-tag der Zukunft

      Zukunft = Kinder

      Antennen stehen mit Vorliebe nahe an Schulhäuser/Kindergärten,
      hier sogar meist auf den Dächern dieser Gebäude.

      …i’m so sorry, kid’s.
      Schande jenen, die verführen….

      lg

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    • Hi Dee Dee

      Oh, wie schön. Vermeintlich neue Munition der Klimaerwärmungsgegner. Ich will es kurz halten – das bedeutet nichts.
      Jede Bewegung, vom kleinsten Betrieb bis zur großen Company braucht Organisation. Irgendjemand, der das auch kann, inzwischen ist das eine ziemlich gro0e Bewegung und das braucht Koordination. Ist das so schwer zu verstehen? Und das bedeutet nicht, da wäre irgendetwas „fremdfinanziert“ – du hast leute die dieselben Interessen und Beweggründe haben, die halten einfach zusammen. Spenden müssen verwaltet werden, Buchhaltung muss gemacht werden, Projekte auf Tauglichkeit analysiert werden, etc. Was glaubst du, wie die AFD arbeitet? Nicht viel anders ..

      Wie ich schon mal sagte, wir haben derzeit einen Krieg um die Meinungsdeutungshoheit – die Leute, welche sagen, so geht es nicht mehr weiter, gegen die leute, die alles so weiterlaufen lassen wollen, wie es immer schon war. Und diese alten Fürze werden auf Dauer verlieren, weil sie einfach nichts anzubieten haben, außer Leugnung, Fatalismus, Ignoranz, Ablehnung und auf alles einzuschlagen versuchen, der Änderungen herbeiführen will. Oder einfach unterhalb der persönlichen Gürtellinie agieren, wie Greta und Asperger, etc. Nur geistige Zwerge schlagen unter die Gürtellinie ..

      Ich bin überhaupt nicht beeindruckt.

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      • A Message for all climat change deniers

        Der Ursprung der Probleme ist eine Disconnection zwischen Denken und Fühlen!

        lg,

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      • Hey Steven,
        Leider geht Deine Argumentation an der Sache vorbei. Wenn FFF behauptet:
        „Wir sind weder an eine Partei noch an eine Organisation gebunden.“ ist es schlichtweg falsch. Denn sie sind finanziell an Plant for the Planet gebunden.
        Falls Du es überlesen hast:
        „Laut Foundation ist das Spendenkonto von Fridays for future ein Unterkonto (!) des Plant-for-the-Planet-Kontos. Weiter heißt es: „Regelmäßig informieren wir Fridays for future über Spendeneingänge. Ebenso informieren wir Fridays for future über die Zahlungen, die für sie getätigt wurden auf Grundlage von Rechnungen, die eingereicht und von uns geprüft und beglichen werden.“

        „Befreundete Organisation“? Das mag bei den Jugendlichen vielleicht toll klingen, aber auf der rechtlichen Seite ist das Quatsch. Ich bin selbst 2. Vorsitzende in einer Bürgerinitiative für Umweltschutz, die als e.V. eingetragen ist und kenne die ganzen Formalitäten. Spätestens bei den Finanzen gibt es kein „befreundet“, das muss alles in Jahresberichten dargelegt werden und wird geprüft. Und wenn FFF ein „loser Haufen“ ist und über keinerlei rechtliche Organisation verfügt, gibt es dort auch keinen, der irgendwie Einspruch rechtlich geltend machen könnte. Wenn man jetzt mit PFTP unzufrieden wäre. Es sieht für mich alles danach aus, dass FFF ein Projekt der Plant-for-the-Planet Foundation ist.
        Hier noch mehr Details zu Personalüberschneidungen und der Markenanmeldung.
        https://www.tichyseinblick.de/meinungen/die-marke-fridays-for-future-und-neue-ungereimtheiten/

        lg, Dee Dee

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        • Hi Dee Dee

          Ich hab nichts überlesen und wenn du deine Logik einschaltest, wirst du erkennen, dass der Sager „sie sind finanziell an Plant for the Planet gebunden“, keinen Sinn macht. Siejenigen, die das der Org überlassen haben, können jederzeit ihre Meinung ändern, wen das vertrauen ettäuscht wird.

          Es gibt im übrigen mehrere Spendenkonten, unter anderem auch Crowdfunding Spendeneingänge – „Friday for Future“ ist keine homogene, einzelne Organisation – sondern das sind viele, viele, kleine und größere Gruppen. Die organisieren sich jeweils untereinander. Und irgendjemand muss die Gelder ja verwalten – wie du richtig sagst, da muss alles seine Ordnung haben. Und Plant for the Planet macht das nur für Deutschland, viele Gruppen heißen auch gar nicht Friday for future, sondern auch School Strikes 4 Climate, School Climate Action, usw., usw. This thing is going real global ..

          Schweden, Niederlande, Deutschland, Australien, England, Frankreich, Kanada, Schweiz, belgien, Finnland, Schottland, Irland, Italien, Portugal, Rumänien, Urugiay, Ungarn, Kroatien – sogar in der Türkei, Luxemburg, Slowakei, Malta, Japan, Dänemark, auch die USA hat Gruppen, Mexiko, Thailand, Estland, Düdkorea, usw, usw.

          „Befreundete Organisation“ ist recht offen ausgelegt, gemeint war, gemeinsame Interessen – und klar, Plant for the Planet hat vermutlich auch wirtschaftliche Interessen. So fucking what? Für mich ist das einfach nur logisch.

          Der Name „Friday for future“ ist keine Erfindung oder Projekt von Plant for the Planet. Es war Greta Thunberg ganz alleine, die den Hashtag verwendete und bekannt machte – irgendwann zwischen August/September 2018.
          Und was den versuch einer Markeneintragung betrifft, bisher ist es nur ein Antrag, der laut Ansicht von RA Solmecke höchstwahrscheinlich abgelehnt wird.

          Der Grund war, weil ein Amazon zugeordnetes Unternehmen T-Shirts mit der Aufschrift „Fridays-for-Future“ verkauft, dessen Gewinn an das Unternehmen fällt, das mit Umweltschutz rein gar nichts am Hut hat.

          https://www.wbs-law.de/internetrecht/fridays-for-future-als-marke-angemeldet-drohen-bald-abmahnungen-79957/

          hab nen schönen Tag

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          • Markenanmeldung FFF:
            Louis Mootal sichert sich Markenrechte
            https://www.wiwo.de/politik/europa/klimaschutzbewegung-aktivist-sichert-sich-markenrechte-an-fridays-for-future/24256010.html

            Zitat WiWo
            „Das Vorgehen sei vergleichbar mit dem bei der Marke „Atomkraft? Nein danke“, die ebenfalls geschützt ist und nicht kommerziell genutzt werden darf.“

            1. Stimmt nicht: Bei Amazon gibts zB. kommerzielle Aufkleber mit dem „Atomkraft? Nein danke“ Logo.

            2. Pro Forma kann man sich keine Markenrechte sichern, man muss die Marken auch in den angemeldeten Bereichen nutzen, ansonsten greift der Schutz nicht.
            https://www.fuer-gruender.de/wissen/unternehmen-gruenden/schutzrechte/markenanmeldung/

            Was soll also eine FFF Markenanmeldung im Klasse 36: Versicherungswesen, Finanzwesen, Geldgeschäfte, Immobilienwesen?

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            • Er hat es noch nicht gesichert, lediglich beantragt. Und dass das wahrscheinlich nicht durchgeht, hab ich beim letzten Link mit dem Rechtsanwalt bereits angebracht.

              Was soll also eine FFF Markenanmeldung im Klasse 36: Versicherungswesen, Finanzwesen, Geldgeschäfte, Immobilienwesen?

              Um genau diese Sparten abzudecken, die versuchen würden den Slogan zu ihren Gunsten zu verwenden. Ich denke, da gibt es eine begrenzte Auswahl ..

              lg,

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              • Hej Steven
                ok ich dachte es wäre schon durch. Habe gerade gesehen, dass nicht.
                Und man hat 4 (oder 5?) Jahre Schonfrist bei einer Neuanmeldung, bevor man die Marke nutzen muss. Insofern kann es innerhalb dieser Frist tatsächlich etwas bringen.
                lg, Dee Dee

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                • Satellite data confirm annual carbon dioxide minimum above 400 ppm

                  By Laurie J. Schmidt,
                  NASA’s Jet Propulsion Laboratory

                  Each year during the Northern Hemisphere spring, the greening of the planet begins. Trees sprout their leaves, plants grow and vegetation takes hold north of the equator, where nearly 70 percent of Earth’s total land mass lies.

                  As photosynthesis ramps up, plants breathe in carbon dioxide (CO2), and atmospheric levels of CO2 begin to drop. Then in fall and winter, when trees lose their leaves and foliage declines, CO2 levels begin to rise again. This up-and-down sequence creates an annual cycle of minimum and maximum levels of atmospheric CO2.

                  “The exchange between vegetation and the atmosphere makes this sort of wavy pattern, and what seems to be happening now is that we’re reaching an annual minimum that is above 400 ppm [parts per million],” says Joao Teixeira, Atmospheric Infrared Sounder (AIRS) Science Team leader at NASA’s Jet Propulsion Laboratory (JPL). “Unless something dramatic happens with humans and the planet, it will never be 400 again in the next several decades.“

                  Seeing global concentrations above the 400 ppm threshold at a time of year when atmospheric CO2 is typically at its lowest level is a critical turning point.

                  Climate milestone

                  Ice core records show that until the Industrial Revolution, atmospheric CO2 levels remained fairly steady at around 280 ppm. By 1961, CO2 data collected at a monitoring station at the summit of Hawaii’s Mauna Loa volcano showed that atmospheric CO2 levels were rising steadily by about 2 ppm per year. Nearly half a century later, in 2005, CO2 concentrations had increased to 380 ppm.

                  The station at Mauna Loa is considered the “gold standard” for monitoring atmospheric CO2 from the surface. But the 2002 launch of the AIRS instrument made it possible for researchers to map CO2 levels in the troposphere on a global scale. “Suddenly, we have measurements over the ocean, over the land and over the poles, and now we can track these levels over time,” says Edward Olsen, a scientist and AIRS team member at NASA JPL.

                  In May 2013, the Mauna Loa station recorded CO2 levels above the benchmark 400 ppm for the first time. Although that measurement marked a climate milestone, AIRS data have now confirmed a more significant landmark: the annual minimum CO2 level has now exceeded 400 ppm—not just in one location, but over the entire globe. “We take these measurements all over the world in different places, and we average everything out,” says Teixeira. “So AIRS gives us the global mean value of CO2 in the troposphere.”

                  New territory

                  Seeing global concentrations above the 400 ppm threshold at a time of year when atmospheric CO2 is typically at its lowest level is a critical turning point. “The significance of the minimum exceeding 400 ppm is that the natural processes that draw down atmospheric CO2 are not sufficiently strong to bring the level back down again,” says Olsen.

                  “Unfortunately, how things will change is still not totally clear,” says Teixeira. “But even if we stopped emitting right now, we will have enough CO2 to still have an increase in temperatures.”

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                  • Es gibt Lösungen ..

                    „Sie benötigt nur Sonnenlicht und Luft: Auf dem Dach der ETH Zürich produziert eine solare Raffinerie energiereiches Synthesegas nur aus Sonnenlicht und Luft – und demonstriert die praktische Machbarkeit dieser „Sun-to-Liquid“-Technologie. Das System scheidet CO2 und Wasser aus der Luft ab und wandelt es in einer mehrschrittigen thermochemischen Prozesskette in Wasserstoff und Kohlenmonoxid um. Aus diesem Syngas kann dann Kerosin produziert werden.“

                    https://www.scinexx.de/news/technik/treibstoff-aus-luft-und-sonnenlicht/?fbclid=IwAR07_4Y97vF1x0T60Nph9PfBde0enOKuxDwvgFdXX1bHOHfq2R332BG-Rqo

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                    • …immer noch 0,00152% erln?

                      Die ETH Zürich hat doch vor Jahren eine subventionierte Grossanlage zur recyclierung und Umwandlung von PET/Plastik in Oel postuliert und mitgetragen.

                      Auch so ein Wunderprojekt.

                      Hatte internas, die mir über den täglichen Hoax berichteten.
                      Wie diese Pilotanlage nie wirklich lief und ständig sinnlos repariert/gewartet werden musste.

                      Als das schweizer Fernsehen sich zur „Doku“ anmeldete, setzten sie alles so auf, als würde es goldig laufen.
                      Lastwagen „lieferten“ geschäftig an, Menschen „arbeiteten“ zielstrebig, bekamen zuvor gar tolle
                      T-Shirts und aus dem Kader quollen tolle beschriebe.

                      Als das Fernsehen weg war, fuhr runter.

                      Ein Angestellter und Freund meinte mir noch am selben Abend unglaubig; Er verstehe es nicht.
                      Die Anlage funktioniert nicht, aber die haben alle so getan, als würde hier gearbeitet.
                      Sie haben es so aussehen zu lassen.
                      So viele Lastwagen (leer) seien noch auf Platz gewesen.
                      Es wurde koordiniert beschissen bis zum geht nicht mehr.

                      Der Bericht, ca.1 Woche später war eine Farce und liess den Freund fast aus dem Stuhl kippen.
                      Nun Verstand auch er.

                      Heute redet niemand mehr davon.
                      Die Anlage, der Wissenschaft subventioniertes Kind, hatte ihren Zweck erfüllt und starb kurz danach,
                      inkl. Idee.

                      Heute, siehe Schweden, sieht man PET als einen „natürlichen Energieträger“, den man zur Fernwärme pelettartig verbrennen kann.
                      Gerade die Schweden haben da eine sehr eigetümliche Vorgehensweise/Vorstellung, brauchen jetzt
                      aber Plasitk/Pet.

                      Naja, die üblichen geblendeten, ist man fast geneigt zu sagen.

                      NASA, die uns CO2 Datenmessungen von einem hawaianischen Vulkan als verbindlichen manmade Durchschnitt representieren wollen und allgemein so ihren Umgang mit Zahlen, Daten und Fakten pflegen.
                      Welcher vernünftige Geist glaubt den noch jenen Profis, die vergessen haben, wie man zum Mond kommt…

                      Es ist aber auch ein ungewöhnlich warmer Sommer bis anhin.

                      Ist schon verrückt zu sehen, wie die Klimaten sich ihrer selbst windend, immer weiter kreisläufig auch entsprechend schwindeln.

                      Nach schwindlig kommt umfall…

                      …genau wie beim letzten ETH WunderProjekt.

                      Erzählen, dass man aus Luft (Sauerstoff, Stickstoff, CO2, Edelgase) CO2 herausfiltern will
                      um über Syngas, Kerosin zu produzieren….. – damit man dann mehr und guten Gewissens fliegen kann?!

                      Unabhängig dessen, das es bei Pet zu Oel sowie Wasser und Wasserstoff, etc. ja super funktioniert hat,
                      frag ich mich, ob dieses fliegen dann auch Ökobonis mit sich bringt.
                      Ob man dann per fliegen, die persönliche CO2-Steuern reduzieren kann und fliegen dann
                      guten Gewissens noch billiger wird…..

                      Frei nach; „…fliege viel um die Welt zu retten“, sowie „….saufen für den Regenwald“….

                      …es läuft…

                      Aber ja, es gibt Lösungen, währendere Lösungen…

                      …vielleich finden sich ja diese Daten wieder…

                      lg

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                    • …nochmal ein wenig zu dieser tollen Anlage und deren ökonomischen/ökologischen Erscheinung bezüglich
                      BrennKern aus Ceriumoxid.

                      Es handelt es sich dabei um eine der verschiedenen seltenen Erden, welche gerne aus China stammend.
                      Die Gewinnung ist extrem umweltbelastend und sehr fragwürdig.
                      Das ausschwemmen mit Säuren hinterlässt katastrophal.

                      Wie lange dieser wohl seinem eigenen Einflugverbrauch brütet und seinen Emissionen bezüglich Kerosin, CO2, Säuren und weiteren NaturBelastungen als Lösung zu dienen…?

                      Zu den Daten;
                      Sie produziert also 1DeziLiter Kerosin am Tag bei einer Fläche von um die 20 Quadratmeter.

                      Ein Linienflug verbraucht im Streckenflug um die 1300Liter…, auf 100km.
                      (Start 23’000L, Steigflug 3400L)
                      Bei einem Flug von um die 8000km (Peking), summiert sich das auf 104’000Liter Kerosin…

                      Das sind sehr, …sehr viele Deziliter…..

                      Jetzt mal gerechnet;
                      20m2 = 1 dl Kerosin am Tag
                      1000m2 = 50 dl/Tag (Laut Schätzung ETH 1km2 = 20‘000 L/Tag ?!)

                      …und wenn auch, diese 20‘000 Liter zieht sich ein Jumbo in den ersten 2km der Startphase schon rein.

                      „Theoretisch kann man mit einer Anlage auf der Fläche der Schweiz den ganzen den Kerosin-Bedarf der gesamten Luftfahrt decken“ (ETH Zürich)

                      Den ungefähr 40‘000km2 der Schweiz rechnet sich bei 50dl pro 1000m2 dann eröffnend.
                      40x50dl = 2000dl = 20L/Tag

                      ??? …das sind aber sehr, …sehr wenig Liter….

                      Einschätzungs THeorien;

                      Selbst bei nicht linearen, exponetiellen technischen Entwicklungen/Berechnungen, weit gefehlt….
                      …nunja, vielleicht bloss der Null ….und Einheit.

                      Doch wie gross eine solche Anlage wohl wirklich sein müsste um (bloss) 20‘000 Liter zu produzieren….
                      geschweige dann den weltweiten täglichen Kerosinverbrauch…

                      …keine Lösung – im Gegenteil – ein Problem.

                      Das hat mit Umweltschutz aber grad gar nichts zu tun.
                      Genausowenig wie die Vielfliegerei gipfelnder Klimaten im Namen dessen.

                      lg

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                    • …Korrektur;

                      200 Liter auf 40’000km2/Tag…. – 😉 so schnell passiert’s…

                      lg

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                    • Das Verfahren wird „Carbon Engineering“ genannt und inzwischen wird weltweit daran gearbeitet.

                      Beispielsweise die Firma Squamish in British Columbia.
                      https://carbonengineering.com/

                      Oder vom Schweizer Start-up-Unternehmen Climeworks, die ebenfalls eine „Direct-Air-Capture-Anlage“ entwickelt haben.
                      https://www.augsburger-allgemeine.de/wirtschaft/Wie-ein-Staubsauger-CO2-aus-der-Luft-saugt-id52141351.html

                      Weltweit gibt es mittlerweile insgesamt 20 Patente dazu.

                      lg,

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                    • Auszug des Textes der Climaworks

                      „…über eine Rohrleitung gelangt das Gas in ein 400 Meter entferntes Gewächshaus, um dort den CO2-Gehalt in der Luft zu erhöhen. Denn Pflanzen können weit mehr Kohlendioxid aufnehmen, als normalerweise in der Luft enthalten ist. Es lässt sie besser wachsen und macht sie weniger anfällig für Krankheiten. Durch die Fotosynthese wandeln sie CO2 außerdem in Sauerstoff um.
                      Das CO2 aus der Luft hilft den Pflanzen beim Wachsen

                      In Hinwil dient das Treibhausgas als Dünger für Salatköpfe, Gurken und Tomaten – Gemüse für den Schweizer Großhandel. Doch als hochreines Gas wird es auch woanders gebraucht. In der Getränkeindustrie zum Beispiel zur Aufbereitung von Mineralwasser. Auch Trockeneis oder synthetische Kraftstoffe lassen sich mit Kohlenstoffdioxid herstellen.“

                      Ah ja, filtern, trennen, einspeisen und dann wieder über Kerosin, Pflanzen und Getränke atmosphärisch einmischen…

                      …wie durch eine „geheime Coca-Cola Formel“, wie Climeworks angibt.
                      Ob er wohl weiss, das diese mit Suchtmittel zu tun hatte?

                      Vorteilhaft, zwischen der KEZO Hinwil (Kehrichtverbrennung) und dem Prüfstand vom Sauber Rennteam
                      finden sich üppige manmade Emmisionen.

                      …eine CO2-Therapie täte da auch vielen Menschen gut.

                      lg

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  • …das „neue“ ist dem „alten“.
    Verliert das eine, ist verloren.

    „Das Böse ist Angesicht des menschlichen machtlos, da es den kleinen Keim des Mitgefühls nie zerstören kann“.

    Vasili Grossman
    Leben und Schicksal

    lg

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  • Wer sich für die Funktionsweise unseres europaweiten Stromnetzes interessiert
    https://www.netzfrequenzmessung.de/index.htm
    Dort sieht man sehr gut, wie fragil das ganze Gebilde ist. Welche kleinen Abweichungen hier schon abgefangen werden müssen, auch durch gezielte Abschaltungen, um einen Blackout zu vermeiden.

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