Identität, Zwänge und Liebe..

Wir Sind, wir sind Nicht! Klingt das Rätselhaft?

Nicht wirklich, wie ihr bald merken werdet. Unser aller Leben ist ein ständiger Kompromiss, es gibt bei so gut wie gar nichts, eine alleinige, selbstständige und “gerade” Ausführung des Tuns – NUR in unserer Vorstellung, ja, da schon.

Dieses Leben auf der Erde kann manchmal extrem komplex sein, so sehr kompliziert und unverständlich, daß wir selbst von uns verwirrt sind. Ein ziemlich großer Teil des Problems besteht darin, daß man uns eingeredet hat, wir seien “Eindimensionale Etwase”. Hört sich sicher komisch an, ich weiß, aber mir fiel diese Benennung dazu, echt als passend ein. Stimmt doch, nicht wahr?

Diese künstlichen Identitäten, die sie uns als Kinder schon verpasst haben, sind doch nichts anders als “diffuse Etwase”. Ganz sicher jedoch kann man sich darunter NICHTS  bestimmtes vorstellen. Das ist dasselbe, wie die Identität Sohn/Tochter/Ehemann/Schwiegersohn/etc. Ja, das mögen wir- unter anderem- schon auch sein, aber eingeredet wurde uns das, als etwas ausschließliches. Man hatte ein guter Sohn/etc. zu sein, der NUR “so” und “jenes” macht, einen fixen, fest umrissenen Eindruck abzugeben hatte – und OMG, was für ein Wahnsinn.

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Und das gesagte gilt natürlich auch für alle anderen, ja, sämtliche Bereiche des Lebens. Der “Chef” sieht in einem den Eindimensionalen Arbeiter/Angestellten/Tagelöhner/etc. und wehe, du entsprichst seinem Klischeebild nicht – ho, ho, üble Sache das. Supermärkte sehen in uns nur Konsumenten, Banken sehen in uns Sklaven, und so könnten wir noch lange weitermachen.

Wie gesagt, wir mögen einen dieser Charaktere verkörpern, aber NICHT ausschließlich, wir sind auch VIELES andere. Man möchte ja glauben, diese Einsicht sei selbstverständlich – weit gefehlt. Eine Menge Leute nehmen sich dieser Erwartungshaltung so sehr zu Herzen, daß sie dem Zwang unterliegen und sich danach ausrichten .. bloß ja nicht anecken.

Es sollte leicht nachvollziehbar sein, das im Alltag einige dieser Charaktere miteinander kollidieren werden, ja, zwangsläufig, was natürlich prima Voraussetzungen für innere Konflikte sind. Die übrigens dankend von den Massenmedien, der Politik und Wirtschaft allgemein aufgegriffen werden, um die Herde in Reih und Glied zu halten. 

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Wie immer kann ich bloß von mir selbst ausgehen, ich kann nicht gut wissen, wie andere in ihrem Leben etwas empfinden – aber so schwierig ist es dann doch nicht, weil wir im Grunde alle dieselben sind. Eine “Grundregel” dafür lautet: EIN Mensch KANN intelligent sein, eine Masse von Menschen niemals, weil sie – ab einer bestimmten Anzahl – der “Konformität” des Gruppenverhaltens erliegen.

Wer schon einmal in einem Pulk von Leuten feststeckte, der hat die Macht solcher    “Attraktorfelder” am eigenen Leibe verspürt. Daher gilt – und bitte, gut merken:

Immer WEG von der MASSE!  

Emotionen und Gefühle

Jeder Tag, seit unserer Geburt, wird von einer enormen “Produktion”von Emotionen begleitet. Viele von ihnen sind leider höchst unwillkommen und so verdrängen wir sie, oder unterdrücken sie – wir wollen nix mit ihnen zu tun haben ..

Jetzt fragt sich bloß, was WIRD dann aus den Emotionen? Das ist ne selten dämliche Frage, werdet ihr vielleicht denken. Was soll schon sein damit? So wie Gedanken kommen und gehen, so natürlich sind Emotionen an – oder auszuschalten ..werdet ihr mir entgegen.

Ja, stimmt schon, das haben wir so gelernt.

Und das können wir ja auch. Nur, richtig ist es deswegen noch lange nicht. Wenn wir von einem Unwetter überrascht, nach Hause eilen, mit den noch nassen Schuhen durch die Bude laufen, dann sieht man die Spuren davon deutlich. Schöne Bescherung ..

Wer weiß schon, daß es mit unserem Emotionen ganz ähnlich ist? Auch sie hinterlassen Spuren und Abdrücke. Nur sind das feinstoffliche Spuren, die man nicht so gut sieht, wie die dreckigen Schuhabdrücke. Vorhanden sind sie aber trotzdem! Und wir wären mehr als gut beraten, wenn wir lernen würden, verantwortungsbewusst mit den Emotionen umzugehen.

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Unsere Generation hörte in der Schule, das Gedanken – nun, Gedanken wären nicht weiter wichtig und kein Grund, mehr als nötig darüber zu sprechen. Und das “Fühlen”, hier ist es für mich schwer, nicht sarkastisch zu werden, den dies war “einfach” ein Tabu. Man hatte einfach nicht zu fühlen .. so war das!

Wer den unverzeihlichen “Lapsus” begann und es dennoch irgendwie zur Sprache brachte, über den brach eine Welle von Hohn und Spott herein, wie es das “jüngste Gericht” nicht schlimmer zustande brächte. Und man darf getrost annehmen, daß dies sowohl für die betroffenen, aber auch für die Pflichtschuldig mitlachenden, für einige ernstzunehmende Traumata sorgte.

Leider Gottes, war das Lehrpersonal damaligen Zuschnitts nichts weiter als besonders “effiziente Bioroboter”,  die ein kaltes, herzloses System ausgespuckt hatte, das damals gleich 2 brutale Weltkriege mit Unmengen von Toten erlebte. Sie taten nichts anderes, als weiterzugeben was an ihnen vollzogen wurde.

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Und “was Wunder”, liebe Leser/Innen und Freunde, das diese Form grausamen Unterrichts dafür sorgte, das tunlichst niemand seine Gefühle zeigte, geschweige denn zugab, welche zu haben. Das blieb lediglich jenen Individuen vorbehalten, die entweder besonders tapfer, oder aber, was näher lag, besonders dumm waren und einfach nicht mitgekriegt hatten, welche Folgen das nach sich zog, Emotionen deutlich sichtbar auszuleben.

Und selbst Frauen, eigentlich historisch “bevorzugt” als das schwache Geschlecht portraitiert und denen damit das fühlen eher erlaubt war, mussten sich auf ein enges Band von Emotionen reduzieren lassen, die auf die “Liebe” ausgerichtet war. Sprich, in Wirklichkeit nichts mit Liebe zu tun hatten, als vielmehr dem anhimmeln des Mannes und künftigen “Herrn und Meisters” dienen sollte und somit wurde beiden Geschlechtern, das Gegenseitige Abhängigkeitsverhältnis nachdrücklich, in ihren Seelen implementiert und eingeätzt. Ein Leben voller Tabus harrte ihrer.

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Dieser “Versuch” der Unterdrückung von Gefühlen und Emotionen, war natürlich auch ein Angriff auf die Weiblichkeit, aber in erster Linie sollten die 2 mächtigsten “Werkzeuge” des Menschen “stumpf” werden: Die Kraft seiner Gedanken und die Macht, die durch seine Emotionen erwachsen könnten. Dies sind die stärksten Waffen, eines wahren freien Individuums, Gedanken und Emotionen!     

TV WAR

Ihr wisst, ich bin ein “großer Freund” des Fernsehers .. ein wahrer “Würdiger” dieser “schwarzen Kunst”. Und ich kann die Artikel, die ich deswegen schon schrieb, gar nicht mehr richtig überblicken. Sind echt zu viele, aber wenn auch nur EINER davon, nur ein einziger Artikel dazu beitrug, daß sich jemand ernstliche Gedanken darüber gemacht hat, oder, oh Jubel, vielleicht sogar in Erwägung gezogen hat, seine Gewohnheiten diesbezüglich zu überdenken, dann hat sich das gelohnt.

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Filme – und zwar ganz egal welche Art, welche Sparte bedient werden soll, WOLLEN Emotionen auslösen. Deswegen macht man Filme!

Nachdem es ihnen scheinbar nicht geglückt ist, der menschlichen Spezies das Fühlen und das Denken ganz abzugewöhnen, obwohl im Nachkriegseuropa genügend Abgestumpftheit produziert wurde, um nie wieder einen Bleistift anzuspitzen, verlegten sich die Machtgruppen darauf, die Manipulation des Denkens und Fühlens von einer “anderen Seite” her anzugehen.

In dem Maße, wie die Bild/Ton und Ausstrahlungstechnologie stärker und effizienter wurde, drehten sie den “Spieß” einfach um. Wo zuvor unausgesprochene Tabus und Unterdrückung an der Tagesordnung waren, begannen sie- zuerst unmerklich, im Laufe der Entwicklung immer dreister und bald ganz offen, Filme und Filmchen zu produzieren, die darauf ausgelegt waren emotionale Säfte in enormen Mengen anzukurbeln.

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Hier kann ich nur Vermutungen anstellen, inwieweit die 4th dimensionalen, astralen Entitäten beteiligt waren, immerhin ist mittlerweile bekannt, daß diese sich von unseren Emotionen ernähren können. Es scheint so, als wäre eine Art TOR aufgerissen worden, wobei eine Vielzahl dieser astralen Wesenheiten hereinströmten und so wurde vereinbart, für möglichst viele “Emotionale Leckerbissen” zu sorgen.

In “Lehren von den Pleijaden” von Barbara Marcinak wird angeführt, das man früher Kriege dazu inszenierte, um möglichst große Ströme von negativen Emotionen aus Angst, Hass, Gewalt und Destruktivität zu lukrieren, heute ist dies nicht mehr notwendig, heute gibts Fernsehen. Wodurch eine viel größere Anzahl und Masse von Emotionen produziert werden können, als es Kriege je könnten. Das es dennoch weiterhin Kriege gibt, hat andere Gründe.

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Dieser – allerdings nur äußerst kleine Ausschnitt, sollte uns dennoch zur Schärfung unseres Blickes ausreichen, um zu verstehen, wie – und daß Regierungen Menschen manipulieren – nicht etwa zufällig, aus Irrtum oder Unwissenheit, sondern aufgrund fundierter, wissenschaftlicher Datenbasis. Zum Zwecke reiner, kalter, bösartiger und berechnender Absicht!

Wie gesagt, das ganze 19 Jh. wütete besonders schlimm unter der menschlichen Spezies und wir beginnen gerade, uns der letzten Überreste davon entledigen. Oh, und wer etwa denken sollte, dies sei doch ein ziemlich “überzeichnetes Bild”, dem möchte ich den gutgemeinten Ratschlag geben, sich doch mal völlig unvoreingenommen, frei von irgendwelchen “Schubladen” – was, zugegeben, etwas schwierig sein könnte – in ein Caféhause zu setzen, wenns geht mit “Sommergarten”, also im Freien.

Assoziationen und Beobachtungen

Sodann kann man “zwei Fliegen” mit einer “Klappe” erledigen, man kann sich entspannt, dem schönen Wetter hingeben und während man die ebenfalls, rumsitzenden MitGäste beobachtet und nicht aus den Augen lässt, darf man sich einreden, man tue harte, wissenschaftliche Arbeit. Ja, das Leben kann durchaus auch schöne Seiten haben, nicht wahr? *grins*

Keine Sorge, das Grinsen wird euch bald vergehen ..

Wann immer ich alleine irgendwo hingehe und mich in ein Gasthaus oder Café sitze, lasse ich mir die Möglichkeiten nicht entgehen, meine Mitmenschen zu beobachten und zu belauschen. Ja, ich weiß, ich bin unartig – sei ‘s drum, aber es ist sehr lehrreich, kann ich nur weiterempfehlen. Ich meine, ich lese in Cafés  natürlich auch schon mal ne Zeitung, aber ich bevorzuge tatsächlich das “andere”. Eine Zeitung wird einem niemals diese Art von Informationen besorgen können.

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Und zwar über die zwischenmenschlichen Interaktionen, wie Menschen miteinander umgehen, wenn sie sich frei und unbeobachtet glauben. Innerhalb der letzten Jahre konnte ich so wesentliche Veränderungen in der Kommunikation erkennen, sowohl Nonverbal als auch sprachlicher Art.

Von wegen frei! Wer in den 1990 Jahren Zeuge von Flirtversuchen zwischen Männlein und Weiblein wurde, konnte bald Magenschmerzen bekommen. Es ist eigentlich ein kleineres Wunder, daß Mann und Frau zueinander fanden, aber an den Gesprächen kann das NICHT gelegen haben. BEIDE “Fraktionen” stammelten und stotterten etwas zusammen, geplagt von Minderwertigkeitskomplexen und vielerlei Identitätsproblemen, die sich aus der Erziehung und des Schulunterrichts entwickeln sollten. Gottlob musste man nicht immer reden, um trotzdem dorthin zu kommen, wo beide eigentlich hin wollten.

So galt es, einen beherzten Griff zur rechten Zeit und einen sich selbst verpassten Arschtritt anzuwenden, um etwas Mut zu entwickeln, um den/die Angebetete (n) von sich zu überzeugen. Ein weiteres Wunder mag sein, daß bei dieser Methode der Menschenzusammenführung, keine Herzinfarkte oder andere Probleme auftraten, wie etwa Kreislaufbelastungen ..

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Ich wette, dabei wurden manchmal mehr Kalorien verbraten, als jeder herkömmliche Sport einem bieten könnte.

Heutige Begegnungen hingegen wirken oft, ich sag’s ungern, aber so scheint es, wie geschäftliche Transaktionen. Nein, damit meine ich NICHT das Geld den Besitzer wechselt, sondern die nüchterne, ja, fast kalte Atmosphäre. Natürlich gilt das nicht für jedermann/frau, aber es kann schon oft beobachtet werden. 

Mann und Frau tun dabei dann so, als obs das normalste der Welt wäre, das man vor dem ersten Kuss über sexuelle Vorlieben spricht. Von Romantik keine Spur zu sehen, aber vielleicht kommt die ja später – irgendwann? Alles cool, ey? Es wird natürlich auch die Ausnahmen geben, die dem nicht so entsprechen, aber auch hier gilt: Ausnahmen bestätigen Regeln!

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Nein, so ein altmodischer Kerl, wie ich, der findet das nicht so prickelnd, muss ich aber auch nicht. Und so beim gegenüberstellen, dieser doch sehr unterschiedlichen Verfahrensweisen zwischengeschlechtlicher Kontaktaufnahme wird einem richtig klar und bewusst, zu was für einer, im tiefsten inneren verletzten Gesellschaft von Behinderten man uns gemacht hat.

Wissenschaftlicher Zusammenhang

Ja, ich weiß, behindert mag ein krasser Ausdruck sein, so bezeichnet man ja meist Menschen denen ein Glied, wie Arm, Bein oder ein anderes wesentliches Organ fehlt. Jeder kann sehen, diese Menschen sind behindert, aber das fehlen von Gefühlen und/oder erkrankte Gefühlskörper sind unsichtbar, sie offenbaren sich nur durch das seltsame Verhalten, ihrer Träger. Und DIESE Behinderung geht sehr viel tiefer, sie ermöglicht die vollständige Kontrolle über diese Menschen – wenn man weiß WIE.

Es ist nur eine etwas andere Art von Behinderung gewesen, die noch bis in die Mitte des 19 Jh. vorherrschte, gezielt gefördert und gebastelt wurde. Erkannt haben es mehrere, wissenschaftlich erstmalig erfasst und mutig detailliert erklärt, hatte es Wilhelm Reich, der sich dadurch zum “Staatsfeind” mauserte. 

„Der Begriff der sexuellen Potenz hat ohne Einbeziehung des energetischen, ökonomischen und erlebnismäßigen Anteils keinen Sinn. Die erektive und die ejakulative Potenz sind bloß unerlässliche Vorbedingungen für die orgastische Potenz. Sie ist die Fähigkeit zur Hingabe an das Strömen der biologischen Energie ohne jede Hemmung, die Fähigkeit zur Entladung der hochgestauten sexuellen Erregung durch unwillkürliche lustvolle Körperzuckung. Kein einziger Neurotiker hat diese Fähigkeit, und die überwiegende Mehrheit der Menschen ist
charakterneurotisch krank“ (W. Reich, Die Funktion des Orgasmus, 1969, S.81).

 

Ins Gefängnis kam Reich schließlich nicht seiner politischen Überzeugungen wegen, sondern weil er seine Orgonakkumulatoren über die Grenzen der amerikanischen Bundesstaaten hinweg verkaufte und dadurch einige tausend Dollar im Monat einnahm. Reichs Gegner war nicht das FBI, sondern Rockefellers FDA, also die Arzneimittelzulassungsbehörde der Vereinigten Staaten. Und Reich, das perfekte “Abziehbild” eines verrückten Professors, leider machtlos gegen diesen Feind.

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Eine weitere wichtige Erkenntnis von ihm war:

Die Heilung der seelischen Störungen fordert in erster Linie die Herstellung der natürlichen Liebesfähigkeit. Sie ist von sozialen Bedingungen ebenso abhängig wie von psychischen. Die seelischen Krankheiten sind Ergebnisse der gesellschaftlichen Sexualunordnung, Diese Unordnung hat seit Jahrtausenden die Funktion, die Menschen den jeweils vorhandenen Seinsbedingungen psychisch zu unterwerfen, die äußere Mechanisierung des Lebens zu verinnerlichen. Sie dient der seelischen Verankerung der mechanisierten und autoritären Zivilisation durch Verunselbständigung der Menschen.

Aber der “Staatsfeind” Wilhelm Reich, entehrt, seiner Würde beraubt, seine Bücher verbrannt und im Gefängnis “mysteriös” verstorben, wurde doppelt hereingelegt. Man stilisierte ihn nachträglich als den “Vater der sexuellen Revolution” mit der die kommende Jugend über- sexualisiert und traumatisiert  wurde. Sein Anliegen jedoch, war ein völlig anderes. Es ging ihm um das “freie Fließen” der Lebensenergie selbst, befreit von Blockaden, Neurosen und Minder- wertigkeitsgefühlen, die klarerweise entstehen, wenn die Gefühle und Emotionen unterdrückt – oder die Sexualität alleine, übermächtig forciert wird.

WAS IST ZU TUN?

SEX ist GESUND! Diese Binsenweisheit ist mittlerweile nix neues und noch immer, wird in Werbung und Massenmedien allgemein, auf pralle Körperteile und flache Pornographie gesetzt. Quer übers Internet konnte man die letzten 10 Jahre über erstaunt beobachten, wie aus teuer hergestellten und für “gutes Geld” verkauften Pornos, nun kostenlose Sexvideos und Pornoanbieter aus dem Boden spießen – von was, fragt sich der/die verwunderte Mann/Frau von heute – LEBEN die denn eigentlich? WER – “hell’ n damnation” – BEZAHLT sie? 

Könnte dies das letzte, verzweifelte aufbäumen sein, mit der Staat, Hintergrundmächte und Eliten ihre davonschwimmenden Felle retten wollen?

<-Quelle:

Leider Gottes gibts davon noch genug, die auf die wartenden Lockvögel in den Sex-Chatrooms hereinfallen, einer weiteren Form der Selbstbefriedigung ala “mach mich geil, aber kennen lernen will ich dich nicht” ..  

Aber der EINZIGE SEX der wirklich GESUND ist, das ist Sex mit emotionaler Beteiligung, mit Gefühlen. Festhalten will ich noch, daß ich KEIN Fachmann oder Sexologe bin und auch nicht sein möchte, wie etwa Maitreyi D. Piontek , die im gestrigen Artikel “Die Wunder der Sexualität” einiges wahres zu sagen hatte, was die Frauen betrifft und von deren Artikel ich mich heute inspiriert fühlte. Aber etwas vernünftiger Hausverstand kann ebenfalls in der Lage sein, etwas konstruktives dazu zu formulieren. Und vor allem – weils ja auch naheliegt, für die Männer zu sprechen. 

Zaghaft und eher unsicher noch, wagen wir Männer es, uns auf unsere Gefühle einzulassen. Wir Männer mögen als das “starke Geschlecht” gelten, in einigem ganz sicher, aber was Gefühle betrifft, da würden wir am liebsten das Weihwasser herausholen und jede Kehle damit bespritzen, die es wagt damit anzukommen. Und warum bloß? Weil Gefühle uns Männer ganz furchtbar hilflos machen können. Ganz, ganz furchtbar klein und völlig konträr zum anerzogenen Selbstbild, da braucht es eine gute Portion Selbstbewusstsein, geistige Aufklärung und – was wohl am WICHTIGSTEN ist – eine Partnerin, die den Mann behutsam darin bestärkt, sich seinen Gefühlen zu öffnen, sie zuzulassen.

<-Quelle:

Es wird Zeit, die verhärteten Seelen der Männer und Frauen aufzubrechen und von diesem Elend zu erlösen. Das kann weder Psychotherapie, oder sonstwelche gutmeinende Technik, das kann nur die Liebe. Reine, unverfälschte Liebe, gute Gefühle von Zuneigung, Freundschaft und gegenseitigem Respekt und ein Umgang in Toleranz. Das wird die Heilung bringen. Und das braucht Zeit ..

Aber es ist wichtig, nicht nur deswegen, damit wir “bessere Liebende” werden – das schon auch, aber im wesentlichen deshalb, weil Gedanken und Gefühle wirkende Kräfte sind. Sie sind reine Magie und die Ursache der Manifestationen. Was der wahre Grund der staatlichen und wirtschaftlichen menschlichen Unterdrückung ist.

Solange das nicht passiert, sind wir weder Fisch, noch Fleisch. Die Menschheit wird erst noch lernen, was wirkliche FREIHEIT ist, was das Wesen der Liebe und Gefühle sind. Vollständige Unabhängigkeit wartet unser! Das bedeutet eigentlich, viel Grund um uns darauf zu freuen ..  Time will come!  

<-Quelle:

 

Quellenachweise:

http://www.wilhelmreich.at/wp-content/uploads/Reich-Sexualtheorie_Zopf.pdf

http://www.welt.de/kultur/article13588740/Wie-die-sexuelle-Revolution-nach-Amerika-kam.html

http://www.maitreyipiontek.com/

https://stevenblack.wordpress.com/2011/09/09/die-wunder-der-sexualitt/

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10 Kommentare

  • Würden wir erkennen was wirklich geschiet wenn wir uns sexuell vereinigen würden vielen Menschen die Angst einkehren. Sorry mein Deutsch ist nicht so gut. Menschen wacht auf! Es gibt Dinge hinter den Dingen! Seit wachsam mit dem was Ihr tut. Sexulaität kann göttlich oder dämonisch ausgelebt werden. Sie kann zerstören oder das Leben bringen.
    Es geht nicht darum einen mal lustvollen Trieb auszuleben, sondern zu erkennen welche Kraft dahinter steckt und wozu ich wir du sie ausleben wollen um sie hier auf Erden zu „säen“. Seid wachsam was ihr pflanzen wollt, seid wachsam was ihr TUT.
    Helena

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  • Hallo Stefan,
    du erkennst, du schreibst und ich verstehe es folgendermaßen:
    Dieses Leben auf der Erde kann manchmal extrem komplex sein, so sehr kompliziert und unverständlich, daß wir selbst von uns verwirrt sind.
    Reine, unverfälschte Liebe, gute Gefühle von Zuneigung, Freundschaft und gegenseitigem Respekt und ein Umgang in Toleranz, sind reine Magie und die Ursache der Manifestationen.
    Gedanken, die durch echte Emotionen verstärkt werden, lassen unsere Kräfte wachsen, -der wahre Grund der Unterdrückung.

    Und falls jemand die Chance erhält diese Liebe zu spüren, wird umgehend versucht, sie im Keim zu ersticken.
    LG

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    • Liebe Monika,
      „Gedanken, die durch echte Emotionen verstärkt werden, lassen unsere Kräfte wachsen, -der wahre Grund der Unterdrückung.

      Und falls jemand die Chance erhält diese Liebe zu spüren, wird umgehend versucht, sie im Keim zu ersticken.“

      Mit diesen Sätzen hast Du es genau auf den Punkt gebracht. Ich kann mich voll und ganz Deinen Gedankengängen anschließen. Lieben Gruss von Frieda

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  • Hallo Stefan,
    ja ja man hat den Menschen über einen laaangen Zeitraum “ die Gefühle ausgeblendet“, wie z.b in meiner Kindheit “ oh nein, ein Junge hat nicht zu weinen und ein Mädchen wurde zur heulsuse abgestempelt etc“, sei stark wie ein Mann u.s.w. So wurde Generation über Generation wie ein vor-programmiertes Volk die sog. “ Meinungen,Ansichten und Richtlinien für die Gesellschaft erschaffen.
    Auch das normale Volk wurde wie Marionetten Systemfähig erzogen! – nun aber reißen wir alle dieses geistige und emotionale Gefängnis ein! All die Blockaden die und nicht haben frei werden lassen, so denke ich, werden jetzt mehr und mehr aufgelöst.
    Und wie Helena schreibt, liegen in unserer Sexualität ungeheure positive Kräfte und Energien die nur darauf warten wieder in Harmonie zueinander freigelassen zu werden 🙂
    Ich habe mich wieder mal über einen tollen Artikel von dir gefreut.
    Lg Helmut

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  • es erfüllt mich mit Dankbarkeit diese offenen und achtsamen Zeilen zu lesen und die Hoffnung, dass sich in dieser Welt die Dinge eines Tages tatsächlich ändern können. Es ist nicht mehr nur eine Fata Morgana, sondern beginnt ganz langsam, wenn auch noch ein wenig fern, Realität zu werden. Dafür ein grosses Dankeschön! Barbara

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  • „es erfüllt mich mit Dankbarkeit diese offenen und achtsamen Zeilen zu lesen“

    Sehr schön gesagt, liebe Lady!

    Ich kann nur hinzufügen: Ein ausgesprochen harmonisch-stimmiger und feinfühliger Artikel von dir, Stefan, lieber Freund! Kann deine Beobachtung mit der kalt-distanzierten Handhabung der Sexualität bei vielen Jungen Leuten bestätigen. Und für alle jüngeren Mitleser: Ja, früher war der gesellschaftliche Zwang wirklich so, wie von Stefan beschrieben!

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  • Ich wollte Ihnen für dieses schöne lernen danke ! Ich positiv Spaß mit jeder etwas davon habe ich Sie ein Lesezeichen , um zu überprüfen , neue Sachen Sie einreichen

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