Monday Blues ..

 

Welcome back, Ladys and Gentlemans, die letzten Tage waren recht hart für mich und fast wünschte ich mir, ich könnte mich “aufteilen” und 2 Leute aus mir machen .. aber es ging ja doch irgendwie herum, aber die ganze Zeit “nervte” mich der letzte Artikel. Ließ mich überhaupt nicht in Ruhe, ohne dass ich den “Finger” auf die “Wunde” legen konnte – aber ich wusste: Etwas ist völlig falsch rübergekommen – nur, ich kam nicht DRAUF!!

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Als ich dann heute vormittags meine Mails durchcheckte, war eine darunter, die mir dabei “auf die Sprünge” half ..

Du schreibst: „Wenn Tiere geschlachtet und gequält werden, so ist dass sicher nicht schön, aber ICH kann nichts dafür.Dieser Satz gilt meiner Meinung nach, solange du nichts von diesem geschlachteten Fleisch isst.

Fabi schrieb von dem Mönch, der ihm auf die Frage, warum er Fleisch esse, antwortete, dass er es ja nicht getötet habe. Das wäre im übertragenen Sinne so, wie wenn ich nach einem von mir befohlenen Auftragsmord jede Schuld von mir weise, mit der Begründung, dass ja nicht ich ihn getötet habe. Ich empfehle jedem, der unbedingt Fleisch essen will, das Tier eigenhändig zu töten. Wer das schafft, der möge es essen. Mit allen evtl. karmischen Konsequenzen.

Aber jeder der glaubt, nur weil man das Tier nicht selbst umgebracht hat, träfe einen keine „Schuld“, macht sich selbst etwas vor.

Hiermit möchte ich mich beim Leser bedanken, für seine gradlinig offene Ansage. Das ist – so in etwa, der Kern seiner Aussage, obwohl er auch darauf hinwies, richtigerweise, wie ich finde:

“Ich empfehle jedem, der unbedingt Fleisch essen will, das Tier eigenhändig zu töten. Wer das schafft, der möge es essen. Mit allen evtl. karmischen Konsequenzen. Aber jeder der glaubt, nur weil man das Tier nicht selbst umgebracht hat, träfe einen keine „Schuld“, macht sich selbst etwas vor.”

Der Mann hat natürlich völlig Recht! Gerade weil wir nicht mehr selbst und eigenhändig töten müssen, konnte sich die “Fleischverarbeitende Mafiaindustrie” derart etablieren und Fleisch zu einer Massenware werden.

Ich habe schon einem anderen Leser gegenüber, “etc.” und Samstagmorgen noch, bevor ich weg musste angebracht, dass ich mit dem Artikel irgendwie nicht zufrieden wäre und nun weiß ich auch, warum.

So, wie es dann “rüberkam”, wurde die ganze Intention, mit dem ich ihn schrieb, “ad absurdum”, weil aus dem Zusammenhang gerissen geführt. Nun denn, hoffentlich langweilt ihr euch jetzt nicht, aber auf ein Neues. Lasst die Spiele beginnen ..

Roulette

Kommen wir zuerst, auf dass offensichtliche zu sprechen. Es ist wahr und ich leugne es auch nicht, ich tue mich sehr schwer damit, kein Fleisch mehr zu essen. Ich ernährte mich eine ganze Zeitlang, allerdings mit enormer Disziplin und Willensanstrengung, ohne Fleisch. Ich hielt dass ungefähr ein Jahr lang durch, hatte aber zwischendurch immer wieder, wenn ich etwas gegrilltes oder gebratenes roch, schwere innere Kämpfe auszufechten. Und, nun ja, letztlich “unterlag” ich und seither, seit ca. nem halben Jahr esse ich wieder Fleisch, allerdings wenig, höchstens einmal im Monat – und: (da darf man jetzt drüber lachen, wer will) – ich entschuldige mich beim Tier und bedanke mich bei ihm.

Das mag vielleicht nicht die “ultimative Lösung” sein, aber ich sah auch keine Lösung mehr darin, mich ständig willentlich zu einem Verzicht zu zwingen. Nur damit ich dann vor mir selber und anderen sagen kann, was ich für ein “guter Mensch” wäre. Seitdem ich also wieder Fleisch esse, aber in Maßen, kann ich es genießen. Früher war ein Schnitzel @ all, nichts besonderes mehr und kann mich dem jetzigen Genuß überhaupt nicht verglichen werden. Letztlich muss ja ICH damit klar kommen, sagte ich mir und dass versuche ich seither, wirklich, allerdings kann ich nicht die Augen davor verschließen, dass WEGEN des Fleischkonsums Tiere getötet werden. Würde niemand Fleisch essen, wofür denn schlachten?

Dieses Argument, gerne von Vegetariern genutzt, ist allerdings nicht ganz richtig. Aus den selben verachtenswerten Gründen, wie “gewisse Elemente” Kinder rituell quälen, sexuell missbrauchen und dann TÖTEN, gehen diese “noblen Kreise” her und verüben Massentierschlachtungen, wobei die Tiere entsetzlich gequält, in höchste Angst und Panik versetzt werden, um sie dann auf dem Höhepunkt ihrer Pein – bestialisch abzuschlachten.

Ich kenne jemanden, der bei “soetwas” mal dabei war, allerdings in – wie er sich ausdrückte – “viel kleinerem Rahmen”, wobei er eine lose Clique von ca. 25 jährigen Jungs schilderte, die sich in “Satanischen Praktiken” übten. Er stieg später aus dem “Kindergarten”, wie er meinte aus.

Tierquaelerei

Schöner “Kindergarten, echt, was er mir dann so schilderte, dass hat mit einem Kindergarten nichts mehr zu tun. Aus irgendeinem Tierheim holten sie zwei Hunde und suchten sich eine “ruhige, abgelegene Stelle” aus. Die weitere Schilderung, erspare ich euch und mir auch, alleine die Erinnerung an dieses Gespräch, obwohl doch sehr lange zurück liegend, verursachte mir Übelkeit. Warum um Himmels Willen, tut jemand so etwas? 3 mal darf man raten, sie peinigten und quälten diese Haustiere, damit sie “Kontakt zu einem Dämon” aufnehmen konnten … Das ist natürlich ganz was “anderes” ..

 idiot

Das sind natürlich keine Relationen, zu den wirklichen Illuminaten und hartgesottenen Satanisten, der oberen Hierarchien. Und warum tun es diese? Sie produzieren in erster Linie SCHMERZEN und Namenlose QUALEN, welche sie einem Lebewesen “abringen”, damit sie diese dann ins ERDGITTER-MAGNETFELD “einspeisen” können. Wie der menschliche Körper auch, hat die Erde selbst Meridiane, die sogenannten “Ley Lines”, die Kreuzungspunkte dieser Ley Lines können mit “Akupunkturpunkte” verglichen werden und können entweder zur Heilung oder “anderes” genutzt werden ..

Von den Leys und ihren Zentren (häufig sind es starke Kultplätze) strahlt die Lebenskraft der Erde aus. Würde diese Lebenskraft nicht von dem Ley-System ausgestrahlt werden, gäbe es kein Wachstum in der Natur, kein Wachstum bei den Mineralien, bei den Pflanzen, bei den Tieren und bei uns Menschen. Never!

leylines

Auf diese Weise sorgen sie für dass Ungleichgewicht auf der Welt, es ist also nicht ganz richtig, dass man damit aufhören würde Tiere zu schlachten, wenn keiner mehr Fleisch ist. Abgesehen davon, werden sie in diese Verlegenheit kaum kommen .. dazu braucht man sich nur eine Statistik ansehen ..

Und nun möchte ich noch näher darauf eingehen:

Du schreibst: „Wenn Tiere geschlachtet und gequält werden, so ist dass sicher nicht schön, aber ICH kann nichts dafür.Dieser Satz gilt meiner Meinung nach, solange du nichts von diesem geschlachteten Fleisch isst.

“Wenn Tiere geschlachtet und gequält werden, so ist dass sicher nicht schön, aber ICH kann nichts dafür.

Wirklich, dass klang richtig dämlich! Kanns gar nicht fassen, dass ich das so geschrieben habe .. Ich wollte eigentlich etwas wichtiges damit klarstellen, aber dass rutschte irgendwie “einfach so durch” und am “Ende” bleib nur mehr der doofe Satz da übrig. Das, was ich eigentlich damit anbringen wollte, hatte eher etwas damit zu tun, sich NICHT SCHULDIG zu fühlen!

Das Fleisch oder die Ernährung im allgemeinen, diente dabei eigentlich nur als Beispiel. Worauf ich hinaus wollte, war im Grunde universeller und nicht spezieller Natur. Jedoch sei s drum, nachdem dass “Unglück” schon geschah und das “Kind im Brunnen” liegt, will ich einen erneuten Versuch wagen.

Dem lag die Überlegung zugrunde, dass – mindestens – 90 % der Menschen, sich in ständiger “SCHULD-Haltung” befinden! Völlig egal, um was es geht – es gibt IMMER einen “anderen Pol”, das ist auch grundsätzlich natürlich, da wir in der Polarität leben. Im TAO von YING und YANG ..

tao <- TAO

Das menschliche DaSein bewegt sich in ein Spannungsfeld zweier Kräfte, die gerne als Licht und Schatten, als hell und dunkel, Plus und Minus, etc. beschrieben werden. Das ist zum einen richtig, wir alle fühlen uns auch instinktiv zu einer der beiden Seiten hingezogen, diese betrachten wir meist als “gut”.

Die menschliche Unreife allerdings und unsere beschränkte Wahrnehmung andererseits, “sorgt dafür”, dass wir die “andere Seite” als “schlecht”, als negativ und gar nicht gut betrachten. Ich nenne es deswegen “Unreife”, weils derartiges wie gut und schlecht, eigentlich nicht gibt!

“Gut” ist meist, weil wir etwas als gut ansehen, weils uns nützlich ist und wir eine persönliche, emotionale “Verbindung” damit eingehen können.  “Schlecht” ist es dann, wenn wir damit nichts anfangen können, oder, weils jemand vor uns als “schlecht” terminierte und wir machen es einfach nach ..

Allerdings, reifere Menschen sehen die Dinge ein wenig anders, sie erkennen dass es BEIDE Teile braucht, um das Ganze zu bilden! “Licht” und “Schatten” werden benötigt, damit Schöpfung geschehen kann. Wenn diese zwei Teile harmonieren, geschieht magisches und ein “drittes” Teil wird geboren. Dies ist die Art und Weise, wie Schöpfung, wie die Natur arbeitet.

image

Fall jemand nun denkt, ich gleite hier in esoterische Gefilde ab, dem sei widersprochen: Ich denke, uns allen ist die “Fibonacci Sequenz” ein Begriff, right? 

Die Fibonacci-Folge ist eine unendliche Folge von Zahlen (den Fibonacci-Zahlen), bei der sich die jeweils folgende Zahl durch Addition ihrer beiden vorherigen Zahlen ergibt:  1, 1, 2, 3, 5, 8, 13, … Benannt ist sie nach Leonardo Fibonacci, der damit 1202 das Wachstum einer Kaninchenpopulation beschrieb. Die Folge war aber schon in der indischen und westlichen Antike bekannt.

So simpel, aber so genial arbeitet das Leben im allgemeinen immer! Nur der Mensch, verkompliziert regelmäßig alles.  Besonders der “wissenschaftliche Mensch” .. aber lassen wir das für heute.

Anstatt die verschiedenen Teile SEIN zu lassen und zu tolerieren, beginnt der Mensch mit Schuldzuweisungen und sich und andere ins Unglück zu stürzen. Besonders übel ausgehen kann dass, wenn zwei “unreife Menschen” nebeneinander und als Nachbarn leben. Auch dass ist uns allen mehr oder weniger bewusst, wer solchen Streitereien auf den Grund geht, wird meist finden dass BEIDE in einer Art “negativen Spirale”, dummer Denkpositionen gefangen sind. Völlig sinnlos ..

streber<- völlig ..

Diese und tausende andere Schuldvorwürfe, wegen irgendwas, sind aber nicht nur auf andere, sondern, wird mittlerweile ebenfalls auf uns selbst angewandt. Selbstvorwürfe sind noch niemals, so stark innerhalb der Menschheit aufgetreten, sie reduzieren Lebensfreude und Lebenslust, die Liebe und “Legionen” weiterer Emotionen.

Wer mich kennt, der weiß, ich kann mich mit “Gott und der Welt” unterhalten und tue dass auch oft, Aufgrund von Unterhaltungen mit älteren Mitmenschen und auch Familiengesprächen, bin ich zu der Überzeugung geführt worden, dass es weder während des Krieges (2. WK), noch danach, solche Selbstzweifel, negative Grundhaltungen und diese emsige Suche nach SCHULD, wie sie heute praktiziert wird, gab!

Es wird im allgemeinen darauf hingewiesen, dass die Menschen sich so verändert hätten aufgrund des Wohlstands, dessen Auswirkungen seien unterschätzt worden. Und viele behaupten ja auch, das es “Wohlstandskrankheiten” wären ..

Sorry, ich halte solche Behauptungen für “Schmonzes”, für komplett Gaga und nicht im mindesten für Sinnvoll. Ich glaube eher, dass es teilweise mit Folgeerscheinungen der “Re-Education”, der Umerziehung der Deutschen u. Österreicher zusammenhängt und auch mit professionellen, in Werbung und anderen Medien eingesetzten Mindkontrolltechniken “erklärt” werden kann, dass die Menschen sich so sehr von sich SELBST entfernt haben. Speziell der Fernseher hat sich zu einem wahren FEIND des Menschen entwickelt .. Heute wird, in Fact – die gesamte Europäische Bevölkerung manipuliert und geistig kontrolliert!

Eines kann ich mir getrost eingestehen, der Artikel “Es ist doch alles okay?” ist mir gründlichst misslungen! Okay, lassen wir die “Kirche im Dorf”, nicht alles davon, aber meine Grundabsicht hat sich “verselbstständigt”.. Mein -“Wenn Tiere geschlachtet und gequält werden, so ist dass sicher nicht schön, aber ICH kann nichts dafür-” Satz etwa, hatte die Intention darauf hinzuweisen, dass wir aufhören sollten, überall eine SCHULD zu suchen! Es ist echt schon so ne Art Sucht, bei einigen Leuten geworden ..

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Beispielsweise kenne ich eine “ältere Dame”, die in “Naturkundlichen Themen” wirklich sehr versiert ist und die JEDE Neuerscheinung und jedes nennenswerte Buch darüber kauft, sofort liest und sich so großes Wissen aneignet. Die Dame ist über 72, aber, wie ich dann erkannte, setzt sie ihr wirklich großes Wissen NICHT etwa dafür ein, ihre–gar nicht so wenigen–”Zipperlein”, in den Griff zu bekommen, sondern dafür, mit Hilfe dieser Informationen auf ihre Umgebung, sprich ihre Freunde und Bekannten “einzuschlagen”. Sie geht im wahrsten Sinne her und wirft ihnen ihre Ernährung vor(ist selber kein bisschen besser) ihren Bewegungsmangel(fährt selbst mit Taxis umher) dass sie Zucker essen, und, und, und .. es ist echt unglaublich..

Nachdem ist dass erkannt habe, ging ich her und beobachtete einige andere Leute und versuchte zu ergründen, ob es da ähnliche Tendenzen gibt. Inzwischen bin ich zu der Vermutung übergegangen, dass ein derartiges Verhalten vielleicht gar kein Ausnahmefall ist, sondern dass gar nicht so wenige Menschen, so vorgehen. Lasst uns wenigstens hoffen, dass es dennoch nicht zu viele Menschen sind, weil wir so dringend auf diejenigen Menschen angewiesen sind, die sich der Mühe unterziehen,  Heilinformationen in erster Linie auf sich selbst anzuwenden und ERST DANN, wenn sie sehen, sie sind nutzbringend, teilen sie diese mit anderen Menschen.

Ebenso sind wir, damit meine ich durchaus die Menschheit als Ganzes, in spiritueller Hinsicht auf Menschen angewiesen, die sich derart BETÄTIGEN und NICHT nur darüber lesen, obgleich auch dass wertvoll ist. Aber es ist das Tun, das wir scheinbar neu erlernen müssen ..  die Praxis und die Anwendung von Informationen, machen diese erst wertvoll. In JEDEM von uns steckt ein HEILER!

Ich hörte oder las, kürzlich den Satz – der ging “in etwa”(bitte, nicht festnageln) so:

“Ein Mensch mit einer schweren chronischen Erkrankung, kann sich glücklich schätzen, denn er ist im Besitz großer Heilkräfte”.

Zuerst hab ich das nicht richtig begriffen, erst als erklärt wurde, dass jene auch ihre Erkrankung NUR durch die Kraft ihrer Vorstellung erhielten, ging mir ne Lampe auf! Ich halte viel von der Ansicht, dass Krankheiten – nicht in jedem Fall, es muss genau geprüft werden – zuerst “im Kopf” beginnen! Unser DENKEN, der Fokus liegt dabei wieder auf unsere Negativität, all unsere Selbstzweifel, Mutlosigkeit, Ängstlichkeiten, Sorgen und der Rest der ganzen “buckligen Verwandtschaft”, WIRKEN sich auf UNS AUS!

image <- Yep!

Gesundheit beginnt mit einer positiven Grundhaltung, mit einem starken Selbstwertgefühl und damit, UNS SELBST ZU LIEBEN!!

Quellennachweise:

http://www.landschaftstempel.de/html/ley-lines.html

http://de.wikipedia.org/wiki/Fibonacci-Folge

http://de.wikipedia.org/wiki/Reeducation

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51 Kommentare

  • Hallo Stefan,
    Ich habe schon verstanden, dass die Art und Weise wie wir zu unserem Fleisch kommen, ein schlechtes Beispiel für dein Anliegen war. Trotzdem möchte ich darauf hinweisen, dass wir alle darauf angewiesen sind lebendiges zu essen. Ein grosses Problem der angeblichen Zivilisationskrankheiten sind ja die toten „Lebensmittel“, die die Industrie uns aufschwätzt, und eine der Profitgrundlagen unserer Pharmaindustrie ist.
    Ich bin auf einem kleinen Bauernhof aufgewachsen, und bis Anfang der 60er Jahre haben wir zu Hause geschlachtet. Dann wurde das gesetzlich verboten, und wir mussten unser Schwein in den Schlachthof bringen. Und wie sich die entwickelt haben, dafür kann ich und du nichts.

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  • Dein Artikel spricht einen Zweifel in mir an, der mich schon seit Anbeginn meines Interesses für die Menschen begleitet.
    Haben die rituell missbrauchten, oder zur ungünstigen Zeit, am falschen Ort geborenen Kinder, wirklich einen Sinn für unsere Welt? Muss das Böse wirklich so furchtbar böse sein?
    So wie ich die Welt sehe, breitet sich der „böse“ Schatten über die ganze Erde aus. Die „guten“ Lichter lerne ich nur noch einzeln in meiner Umgebung kennen.

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    • Vielleicht waren diese Kinder im letzten Leben die Täter.
      Oft liegen die Dinge nicht so klar. Jede Seele macht ihre eigenen
      Erfahrungen hier. Vielleicht sind sie Opfer aus Liebe zu
      ihren Eltern, die mit dem Schmerz klar kommen müssen,
      und daran wachsen können.
      Oder beides gleichzeitig.
      Seelen beschließen welche Erfahrungen sie auf der Erde
      machen wollen, bevor sie inkarnieren.
      Da greift eins ins andere.

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      • Hi, Christa
        Das denke ich ebenfalls, außerdem liegt Fall für Fall anders .. so dass man vorsichtig sein muss, und sich nicht zu rasch festlegen darf.
        Lg,

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      • Ich weiss nicht…… ist es nicht ein bisschen überheblich, den gefolterten und verhungernden, denen , die in diesem Leben schon ab Zeitpunkt der Zeugung keine wirkliche Chance hatten, die Verantwortung für ihr Leben zu überreichen. “ Das sie es selbst ausgesucht haben? Das sie das freiwillig mitmachen“? …. Ich weiss es nicht

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      • Da gebe ich dir Recht, Stefan, alles ist viel verwobener
        als wir erfassen können.

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      • „Seelen beschließen welche Erfahrungen sie auf der Erde
        machen wollen, bevor sie inkarnieren.“

        Genau so scheinen es mittlerweile auch die unfehlbaren Richter zu sehen:

        http://www.bild.de/news/inland/kindesmissbrauch/kinderschaender-macht-deal-mit-richterin-17269898.bild.html

        Anders kann ich mir dieses „Urteil“ nicht erklären! Das Urteil erscheint mir wie ein Freischein für die Jagd auf frühere „Täter“. Sorry, den Gedanken, dass die Eltern dieser „Täter“ mit der Betreuung ihres traumatisierten Kindes wachsen werden, kann ich nicht zulassen! Ich bin nun mal so gestrickt, dass ich das zulasse, was ich fühle…
        lg Frieda

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        • Das ist doch wieder mal ne Riesensauerei!

          Das „Eine“ hat aber mit dem „anderen“, überhaupt nichts zu tun! Dass hier auf Erden, ehemaliger Täter und ehemaliges Opfer in der Dualität, die „Rollen“ tauschen – was auch nur sein KANN und nicht so sein MUSS – (immerhin muss ja irgendein Durchgeknallter mit dieser Schweinerei mal anfangen!) um den karmischen Ausgleich zu erreichen, darf und soll auch NICHT als „Freifahrtschein“ missbraucht werden. Es sollte NUR als eine „Aufarbeitungsgrundlage“ verstanden werden, um mit sich selbst und „der Welt“ ins Reine zu kommen. Denn,das mag zwar auch stimmen, dass man vor seiner Inkarnation diese Situation „ausmauschelte“, nichtsdestotrotz fühlen sich die Missbrauchten in ein tiefes Loch gestoßen und glauben oftmals auch noch, selbst dran Schuld zu sein, was aber ein Schuldsgefühl ist, was einem die „Gesellschaft“ einredet. ala:
          (Der wird schon so lang getan und kokketiert haben, bis der „arme Herr Sowieso“ sich nicht mehr „beherrschen konnte“..)
          Das Thema der karmischen Verstrickungen diesbezüglich, kann gerade für diejenigen Menschen wichtige Hilfestellung geben, denen es wichtig ist, die Hintergründe zu verstehen. Ungeschehen kann es leider nichts machen ..
          Lg,

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      • Wenn Richter das missbrauchen für ihre Zwecke,
        haben das die Richter zu verantworten

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      • Hi Stefan,
        ich habe dieses Beispiel bewusst hier rein gestellt. Mich erschreckt der Gedanke, wenn ich die Augen vor der Realität verschliesse und nach irgendwelchen Strohhalmen greife, um mit mir selbst und der Welt ins Reine zu kommen.
        lg Frieda

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    • „So wie ich die Welt sehe, breitet sich der „böse“ Schatten über die ganze Erde aus. Die „guten“ Lichter lerne ich nur noch einzeln in meiner Umgebung kennen.“
      Ich glaube, das sieht nur so aus. Da wir in einer Zeitqualität großer Umbrüche leben, fällt uns dass eben viel mehr auf.
      Ich bezweifle ebenfalls, dass es „zur ungünstigen Zeit, am falschen Ort geborenen Kinder“ gibt, ALLES, ohne Ausnahme hat Sinn, Zweck und – wenn auch nicht einsehbare – Logik.
      🙂
      Lg,

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  • Das Problem liegt nicht im Fleischkonsum, die Dosis macht das Gift.

    Jeder der es schlecht findet das Tiere geschlachtet werden und Fleisch isst, der macht genau das Falsche. Atomkraftgegner, die sich ein Fahrrad neben ihren beiden Autos kaufen, der macht genau das Falsche. Jeder der sich über miserable Zustände in der Dritten Welt beschwert und dann in einen Discounter geht, macht genau das Falsche.
    Wenn Fleisch essen so schlecht für die Seele wäre, dann sind doch alle Eskimos Verdammte, die haben nur Fleisch…

    Fleisch essen ist an und für sich nicht schlecht, nur die Mast und der Profitwahn seitens der Erzeuger und hier explizit auch der VERBRAUCHER!!! macht das Fleisch essen doch erst zu etwas Schlechtem.

    Die Gier nach täglichem Fleisch, oder auch Käse Milch Eier, etc macht die Massentierhaltung doch erst notwendig.

    Das ist kein Vorwurf, auch nicht an mich, denn wir wurden da hin erzogen, nur was Du glaube ich meinst, es bringt nichts sich über Schlachthäuser aufzuregen, während man in einen Burger beißt. Das ist ungefähr wie bei mir kommt der Strom aus der Steckdose…

    Und wir können wirklich nichts dafür, das die Tiere gequält werden, wir können aber etwas dagegen tun und zwar weniger tierisches essen, vor allem das eingeschweißte 2€50 Hackfleisch meiden.

    Wenn wir alle nur noch 10% an Fleisch Milch und Eier konsumieren und die Legebatterien z.B. umbauen damit die Legehennen freien Auslauf haben und den haben sie dann, da nur noch 10% an Tiere gbraucht wird, dann sind wir auf dem richtigen Weg, denn dann sind Kühe, Hühner und Schweine wieder Nutztiere und keine „Ausnutztiere“ mehr. Das kann jeder für sich entscheiden, wichtig ist auf jeden Fall diese negative Denkweise weg zu bekommen, denn wenn Du ein Brot isst und die ganze Zeit an Bodenerosion denkst, dann ist es doch genau das was sie vorhaben.

    SIE WOLLEN DAS WIR ANGST HABEN UND WENN WIR KEINE ANGST HABEN, DANN SOLLEN WIR EIN SCHLECHTES GEWISSEN HABEN,

    wir sollen alles haben, nur keine FREUDE!!!

    Und das wird uns von klein auf eingebleut.

    Deshalb freue ich mich über das Leben, denn das Leben ist schön 🙂

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    • So weit sind wir zwar auch schon fast, niemand darf mehr selbst schlachten.

      Aber jeder kann sich denken, das da einiges nebenraus geht, wenn die Fleischverarbeitung monopolisiert wird und deshalb ist es z.B. auch gut Fleisch nicht täglich zu konsumieren.
      Wir können sie genau dort packen, wo sie die meisten von uns auch bekommen, am Geldbeutel.

      Sie nehmen die Lebensgrundlage von unseren Bauern und Metzgern und was bleibt übrig das hier…

      Schönen Gruß an den Burger 😉

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    • Das hast du wieder mal schön gesagt, mein Freund. 🙂
      Ich wüsste nicht, was man da noch steigern könnte. Genau so ist es ..
      Lg,

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  • Zivilisation bedeutet teilen: Arbeit, Verantwortung und Haftung. Durch das, was ich kaufe, gestalte ich zu einem Zweiundachtzigmillionstel Teil die Angebote in der BRD. Immerhin.

    Streusiedlungen und Kleinbetriebe haben eine Staatsquote von 10 Prozent.
    Hochhäuser und Konzerne haben eine Staatsquote von 50 Prozent.
    Aber die Konzerne sind steuerfrei, wenn sie wollen.

    Was passiert mit der Differenz? Das Geld verschwindet bei den Eliten, die dem Umverteilungs- und Massenapparat vorstehen. Das ist aber nur ein Teil der Ausbeutung.

    Die Verbraucher werden manipuliert zu konsumieren, unter anderem „Produkte“ aus der Massentierhaltung. Statt unter dem Baum sitzen die Leute im Bierzelt.

    Die Menschen haben aufgehört zu leben. Sie dämmern fremdbestimmt vor sich hin.

    Durch meine Lebensweise entziehe ich mich in steuerbarem Umfang diesem Sklavendasein.

    Und noch was: Die Herrschaften gehen immer frei aus. Manager erhalten Abfindungen, wenn sie zurücktreten. Politiker erhalten Ruhegehälter oder Beratungsaufträge, wenn sie zurücktreten. Sie haften nicht für ihre Taten. GmbH = G. m. beschränkter Haftung

    Alle, die zum „System“ gehören, gehen nie Bankrott. Sie werden „gerettet“.

    Die Sklaven haften immer und überall. Vor ihrer Geburt, ihr ganzes Leben lang und nach ihrem Tod. Zusätzlich werden sie ohne Gerichtsverfahren abgemahnt. Durch die Staatsquote und durch die Inflation werden sie fortlaufend enteignet und um die Früchte ihrer Arbeit betrogen. Wer Privatinsolvenz anmeldet, ist sieben Jahre lang ein Untermensch und danach nur noch Dreck für das Moos der anderen.

    Ohnen Moos nichts los.
    Punkt.

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  • ich esse sehr gerne fleisch und ich möchte es nicht schlachten. ich möchte aber auch kein informatiker sein, nur weil ich ne mail schreiben will. der vergleich hinkt etwas, denn tiere sind näher an den „persönlichen“ fragen dran.

    ich bin aber für „artgerechte“ (auch wenn ich mit dem wort nichts anfangen kann) tierhaltung und einen schonenden, wie respektvollen umgang mit der natur, einschließlich tierwelt.

    dafür braucht es bewusstsein und das ist nicht da.

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  • Wir sollten mal unsere Definition von „Gut“ und „Böse“ hinterfragen. Nichts ist von Haus aus „Gut“ oder „Böse“. Erst das meist verdrehte menschliche Denken macht es dazu. Ist ein Raubtier böse, weil es andere Tiere fängt, tötet und frisst? Natürlich nicht – es ist seine Natur. Ist der Mensch böse, weil er Fleisch isst? Auch nicht … aber hier fängt die gutmenschliche Esoterik an.

    Da wird eine kranke Moral auf Schuldgefühlen aufgebaut, die nichts mit der Realität zu tun hat. Kleingeistig, bedrohend, manipulativ, fordernd. Die Deutungshoheit und angemaßte moralische Überlegenheit liegt bei denen, die mir „karmische Probleme“ einsuggerieren wollen. Inkassoagenten für Karmaschulden, sozusagen.

    Mein Weltbild ist glücklicherweise viel differenzierter und ganz anders als sich diese Leute vorstellen können. Deshalb kann man mich mit so was nicht manipulieren. Aber es klappt oft hervorragend bei Leuten, die durch unsere sehr christlich geprägte Gesellschaft sowieso schon einen Schuldkomplex mit sich herumtragen.

    Den Göttern sei Dank, dass ich aus diesem Hamsterrad draußen bin.

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    • Hallo PanPagan,
      Dun weisst ja, wie dass mit Hamsterrädern ist..
      Kaum ist man bei einem draußen, dreht man schon die Runden im nächsten .. 😛
      Lg,

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      • Klar – aber von zwei Übeln, wähle das, das Du noch nicht hattest *g*

        Na ja – ich schieß mir mein Fleisch selber. Das bringt dann wieder andere Weltverbesserer auf die Barrikaden.

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    • @PanPagan: Du sagst, „Wir sollten mal unsere Definition von „Gut“ und „Böse“ hinterfragen“. Dein Hinterfragen führt dich also zum Schluss, dass es weder Gut noch Böse gibt, dass alle Geschöpfe sich nach ihrer biologischen „Natur“ verhalten sollen. Du hast alles Recht der Welt auf dein eigenes Weltbild. Falls du mal in deinem Leben extrem leiden solltest, wirst du dir aber vielleicht doch andere Gedanken machen wollen. Was ist es in mir, das leidet? Geht es anderen Lebewesen genau so? Sogar bei Tieren?
      Karma sollte keine Keule sein, um Menschen ein Weltbild zu verkaufen, sondern es ist ein Erklärungsversuch von Menschen, die sich bereits eingehend mit der Leidensfähigkeit von sich und anderen Geschöpfen auseinandergesetzt haben.
      Das zweite Stichwort nach Leidensfähigkeit ist das Stichwort Bewusstsein und Bewusstseinsgrade. Zu Ende gedacht kommst du vielleicht auch einmal zum Schluss, dass wir Menschen eine andere Bewusstseinstufe als Raubtiere haben können und wir zumindest eine gewisse Entscheidungsfreiheit über unsere tierischen Triebe haben.
      Deine Abwehrhaltung gegen Leute, die Schuldgefühle verkaufen, in Ehren. Naturalistische/darwinische Weltbilder sind aber manchmal auch billige Selbstlügen, um seine eigene Verantwortung zu verdrängen.
      Ich selber esse auch Fleisch, wenn auch viel weniger und viel bewusster, und als Fischer bringe ich einige Tiere, die ich esse sogar selbst um. Allerdings hatten diese Fische ein Leben in der freien Natur und werden von mir ausgesprochen schnell betäubt und sofort ausgeblutet. Wie andere bereits geschrieben habe, bilde ich mir auch ein, dass es hilfreich ist, dass ich mich beim Fisch bedanke und ihm Respekt erweise. Ich weiss auch nicht so genau, woher mein Trieb nach ursprünglichem Leben und Autarkie kommt und habe noch einen weiten Erkenntnisweg vor mir. Aber ich versuche mich zumindest nicht selber zu belügen.

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      • Interessante Interpretation, die Du da in meine Worte reinliest. Das ist natürlich dem Medium geschuldet, das keine Nuancen zulässt – von einer ordentlichen Kommunikation ganz zu schweigen.

        Du hast keine Ahnung, was ich bereits durchgemacht habe und was ich persönlich unter dem Begriff „Leid“ verstehe. Das spielt aber auch keine Rolle. Das ist privat, auch wenn es zu meiner aktuellen Bewusstseinsbildung beigetragen hat.

        Das, was der „westliche Mensch“ unter „Karma“ versteht, hat wenig bis nichts mit dem Karmabegriff der indischen Kultur oder der buddhistischen Philosophie zu tun. Das was Westler unter Karma verstehen, wurde von Mme. Blavatsky, der Gründerin der Theosophie, entwickelt und von unterschiedlichen esoterischen Strömungen verändert und weiter verfälscht.

        Um mich herum leben die Leute anscheinend in einer „Leid- und Strafkultur“ oder neigen zur Selbstkasteiung. Das finde ich hauptsächlich in abrahamitischen Religionen. Im Hinduismus und Buddhismus wird Karma völlig anders verstanden und hat einen ganz anderen Stellenwert.

        Wer sein Leben an einem „Karmagedanken“ ausrichtet und unhinterfragt Normen und Dogmen übernimmt, der soll das gerne tun. Mein Weg ist das nicht. Aus diesem Spiel bin ich raus.

        Ich muss nicht leiden. Das verlangt niemand von mir. Wenn ich leide, dann tue ich mir das selbst an. Deshalb habe ich beschlossen, mir so etwas nicht mehr anzutun. Es ist ein viel angenehmeres und einfacheres Leben mit viel weniger Hindernissen. Diese Aussage wird natürlich falsch verstanden werden. Um zu begreifen, was ich meine, müsste man in meiner Haut stecken und vor allem den Weg gegangen sein, den ich gegangen bin. Da aber jeder Mensch seinen eigenen Weg gehen muss, ist das natürlich illusorisch *g*

        Soll jeder nach seiner Façon glücklich werden 😉

        Als taoistisch-schmanisch geprägter Mensch bewege ich mich im Großen und Ganzen im Einklang und im Fluss des Seins. Gelegentlich steige ich sogar aus dem Fluss und lasse ihn einfach weiterfließen.

        Handle, ehe es da ist / Lenk es ehe es wirr wird / Der Weise geht zurück den Weg, den die Menschen gingen / um den Dingen zurückzuhelfen zu ihrer Natur / und wagt nur eines nicht: wider die Natur zu handeln.

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  • Eines kann ich mir getrost eingestehen, der Artikel “Es ist doch alles okay?” ist mir gründlichst misslungen!

    Danke!

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  • Hoi Steve,

    wieder einmal ein schöner, aus dem Leben gegriffener Beitrag. Und wie so oft kann ich mich damit absolut identifizieren. Bin mal ein Jahr „Vegetarier“, dann allerdings so wie letztes Wochenende, gönne ich mir plötzlich, spontan ein gutes Steak, hab Gewissensbisse dabei und verachte mich irgendwie selbst, aber mittlerweile bedanke ich mich für das „Tieropfer“ und würdige es für sein Verscheiden aus dieser Welt. Ja, wahrscheinlich bringt das für das Tier, in dem Fall das Rind wenig, aber ich mache mir Gedanken und überlege mir zumindest was ich tue, jaaa und ich habe die Wahl.

    Wir Menschen sind schon ein sonderbarer Haufen, einerseits ständig auf der Suche nach Rechtfertigung und Gewissensberuhigung, andererseits können wir auch nicht ohne die Versuchung, zumindest nicht von unserem innersten Kern ausgehend. Was ist jetzt Besser oder Schlechter? – wir sind immer wir, egal was wir tun, egal welche Ausflüchte und Realitäten wir uns suchen und auch dann und wann vorspielen mögen.

    Ich für meinen Teil komme dann immer wieder zu der gleichen Frage… Was ist Realität, welches Spiel spielen wir gerade, wo kann ich mich festhalten um nicht den Faden zu verlieren…

    Sind die ganzen Gedanken die wir uns ständig machen um die „WAHRHEIT“ zu finden wirklich nötig? – die Antwort kann immer nur JAAA lauten.

    wie immer ein herzliches Danke,

    und noch eine angenehme Nacht
    Alex ak. chaos

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  • Drei Mal habe ich schon zu einem Kommentar angesetzt.
    Er lagert in meinem Bauch 🙂
    Ich liebe die Menschen, die Tiere, die Natur.
    Es geht da um die Wertschätzung die wir allem entgegen-
    bringen. Ein Ansatz, das Leiden aller zu beenden?

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  • Zum Fleischessen trifft Plutarch den Nagel auf den Kopf:

    Könnt Ihr wirklich die Frage stellen, aus welchen
    Gründen sich Pythagoras des Fleischessens
    enthielt? Ich für meinen Teil frage mich, unter welchen
    Umständen und in welchen Geisteszustand
    es ein Mensch das erste mal über sich brachte,
    mit seinem Mund Blut zu berühren, seine Lippen
    zum Fleisch eines Kadavers zu führen und seinen
    Tisch mit toten, verwesenden Körpern zu zieren,
    und es sich dann erlaubt hat, die Teile, die kurz zuvor
    noch gebrüllt und geschrien, sich bewegt und
    gelebt haben, Nahrung zu nennen… Um des Fleisches
    willen rauben wir ihnen die Sonne, das Licht
    und die Lebensdauer, die ihnen von Geburt an zustehen.“

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    • Der Mensch ist ein Tier, nichts anderes. Und wenn dieses Tier Hunger hat, dann wird es das essen, was es vor die Zähne kriegt.

      Gerade im Norden war es für die Menschen in der Frühzeit nicht immer möglich Ackerbau und Vorratshaltung zu betreiben. Da war die Jagd lebenswichtig. Da es normal war, Fleisch zu essen, hat sich auch niemand weiter Gedanken darüber gemacht.

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  • Also irgendwie ist der Artikel für mich nicht konsequent.
    Entweder alles ist Maya/Illusion und dann ist es egal wie wir handeln (Vielleicht ist das auch der Grund, warum die Eliten/Freimaurer/Illuminaten etc so handeln, wie sie handeln, eben einfach weil es keine Konsequenzen gibt, es ist ja nichts passiert)

    oder

    Wir leben in einer realen, materiellen Welt und DANN wäre es schlimm, wenn man entgegen seiner moralischen Grundsätze handelt.

    Oder irre ich mich grad und es ist ein Wischiwaschidings, so halb real und halb illusion (was ich jetzt nicht wirklich glaube)
    *Schädelbrumm* Bitte lös doch einer auf ^^

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    • „Entweder alles ist Maya/Illusion und dann ist es egal wie wir handeln…“

      Die materielle Welt ist eine Projektion des menschlichen Bewusstseins, eine Art Hologramm. Sie ist nicht wahr, nicht unveränderbar, sondern wirklich. Der Mensch kann seine Bewusstseinsinhalte u.a. an diesen Wirkungen – an der materiellen Welt – erkennen. Ein Mensch, der tötet, foltert, betrügt, etc. wird diese Wirkungen an sich selber spüren. Es macht ihn klein und schäbig und verhindert tiefere Einsichten, was eigentlich Strafe genug ist…

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    • BL hats richtig formuliert(Danke!): Die materielle 3D Welt ist eine Art Hologramm, worin wir lernen und erkennen können, leider, oder vielleicht völlig richtig so, an und durch uns selbst, weil ALLES auf uns zurückfällt. Die „Eliten“ handeln aus dem falschen Verständnis dieser „Spiegelnatur“ heraus, so meinen sie, können sie morden oder wasimmersiewollen, ohne Konsequenzen. Vielleicht weniger irdische Konsequenzen, weil sie die Schaltstellen der Macht besetzt halten, aber ich habe keine Zweifel daran, dass sie sehr wohl die Konsequenzen für ihr tun tragen müssen.
      Lg,

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      • ALLES ist nicht Maya, zumindest nicht nach alten vedischen Quellen, sondern unsere Welt ist quasi zweigeteilt in einen materiellen, quasi-illusorischen Teil, und einen spirituellen, ewigen, wahren Teil. Der einfachste Beweis für dich ganz persönlich ist ganz einfach: Beobachte deinen Körper im Verlauf deines Lebens und wie er sich verändert: Er ist Maya und hat nicht viel mit dir selbst zu tun, da sich fast alle Atome im Körper innerhalb von sieben Jahren sowieso austauschen. Dann untersuche dein Bewusstsein: Merkst du, dass du heute noch GENAU die gleiche Person bist, die sich als Kind gefreut oder gefürchtet hat? Das gleiche Empfinden von Gerechtigkeit, Freude, Schmerz? Dein Bewusstsein ist Teil deiner Seele/deines Selbst und NICHT Maya.

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        • Hi, Chaukee

          Danke, das war ne sehr wichtige Unterscheidung! Das ist mir natürlich klar, aber man vergisst gerne, seine Worte dem anzupassen. Ich merks oft selbst, wie ich beim formulieren und Zusammenstellen von Sätzen, mich in Verallgemeinerungen verliere. Wenn ich beispielsweise einen Artikel fertiggestellt habe, gehe ich – wie du wahrscheinlich auch – her und lese ihn -mehrmals -durch, manchmal strotzt es da nur so von „Allnessaussagen“ und dann kann ich nochmal von vorne beginnen .. 😦

          Aber trotzdem, wie du siehst, rutschen einem dennoch manche Aussagen durch, die Verallgemeinerungen“ sind. Und so kam es auch zu „Alles ist MAYA“, einer typischen „Allnessaussage“ ..
          ich grüße dich, Freund
          Lg,

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      • Gerne, mein weiser Freund, und ja, ich korrigiere meine Artikel auch noch gut 10 mal… Der Vorteil ist, da ich kaum Abonnenten und wenig Kommentare habe, sondern fast nur Spontansucher, kann ich auch noch am veröffentlichten Werk rumdoktern ;o)
        Der Dank gilt ja eigentlich Leseposter, der nachgebohrt hat! Manchmal denken wir halt nicht daran, dass wir nicht alle die gleiche Lese-Vorgeschichte haben. Apropos: Gibt es einen stevenblack-Bildungskanon, quasi deine Top 10 must-read Bücher auf dem Weg zur Erleuchtung?

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  • Hallo Steven,

    “Wenn Tiere geschlachtet und gequält werden, so ist dass sicher nicht schön, aber ICH kann nichts dafür-” Mit dieser Aussage hast meiner Meinung nach recht, denn es wäre ja schlimm, wenn du daran „Schuld“ wärest :-). Ich glaube auch, dass ob wir Fleisch essen oder nicht, überhaupt nichts damit zu tun hat, wie der Mensch mit seinen Mitbewohner auf der Erde umgeht. Denn sonst müssten wir sofort bei der eigenen Spezies anfangen. Bei dem was täglich an Unmenschlichkeit rund um den Globus läuft, muss man einen guten Glauben in das Leben haben, um es überhaupt ertragen zu können. Einen Sinn sehe ich darin schon lange nicht mehr und trotzdem existiert es. – Etwas, dass wir aus meiner Sicht als Individuen tun können ist, unseren eigenen Bereich halbwegs sauber zu halten. Einfach den ganzen Tag „Mensch“ sein, am Abend mit einem guten Gefühl und ohne Angst schlafen gehen, dann kann dir keiner was, keine Illuminaten, kein TV und auch kein Wiener Schnitzel.

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    • Einfach den ganzen Tag „Mensch“ sein, am Abend mit einem guten Gefühl und ohne Angst schlafen gehen, dann kann dir keiner was, keine Illuminaten, kein TV und auch kein Wiener Schnitzel.
      Ah, sehr guter Spruch, danke. Wunderbar formuliert!
      Lg,

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      • Hallo Steven,
        wollte Dich auf einen Artikel aufmerksam machen,

        blogpoliteia.worldpress.com
        „Britney Spears, Bewusstseinskontrolle und ihr Video „Hold it against me“ .(Auch im Nachrichtentikker von ASR)
        Passt auch zu Deiner Ausfuehrung ueber satanische Praktiken mit Kinden.

        Du hast mich ueber Disney gefragt:
        Hier im Artikel wird deutlich geschrieben, ueber Programmierungen in Filmen und wie einige der Disneyclub kids grosse Stars wurden. siehe Christina Aquilera, Britney Spears, Justin Timberlake.

        Ich nahm an dass sich Walt Disney lange dagegen gewehrt hat bis ca. 50iger Jahre und deshalb auch als Nazi verleumdet wurde.

        Nach diesem Artikel, sieht es jedoch so aus, dass Disney schon seit den dreissiger Jahren dabei war also auch z.B. Mickey Mouse Club.

        Gruesse

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        • Danke, Gabriella

          guter Tipp! Ich selbst hab dazu auch des öfteren geschrieben, die Namen Marilyn Monroe, Elvis Presley, Samie Davis J., Dean Martin u.a. sein Psychopathischer Spezi, Jerry Lewis, auch bekannt als the Ratt Pack, und viele andere noch, sind alles Mindkontroll Sklaven gewesen. Nicht anders die heutigen Hollywoodstars, bis auf vielleicht wenige Ausnamen, sind Geistkontrollierte Personen, wie Madonna, Lada PlemPlem(ja, schon gut, ich weiß schon dass sie „Lady Gaga“ heisst 😦 aber dennoch völlig PlemPlem ist) und, und, und ..
          Eine lange Liste wäre dies ..
          Schönen Tag wünsch ich dir .. 😉
          Lg,

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  • Ich wuchs auf einem Bauernhof auf, Hausschlachtungen waren ueblich, auch das Schlachten von Huehnern ,Gaensen, Enten, Hasen
    Die Tiere mussten nicht lange leiden waren sofort tot und dass in ihrer gewohnten Umgebung. Also denke ich nicht, dass sie viel Stress und Leiden hatten.
    . Auch schmeckte dieses Fleisch nach Fleisch z.B, nach Schwein und die Tiere waren argerecht gehalten und gefuettert von dem was angebaut wurde am Hof und nicht irgendwelches Tiermehl u. d. gl. „Schrott“ Bekannte, die an das Fleisch aus der Massenverwertung gewoehnt waren ( moeglichst noch gefaerbt ) konnten leider dem Geschmack unserer Tiere nichts abgewinnen.
    Einige der Tiere erreichten auch ein biblisches Alter, da wir Kinder nicht wollten, dass sie geschlachtet wurden, unter anderem ein sehr anhaengliches Schwein.

    Ich selbst esse kaum Fleisch, da ich nicht mit Hormonen und Antibiotics ec. versorgt werden moechte.

    Ich glaube auch dass z.B, unnuetze Massenschlachtungen, wie die in England ( war dass nicht 2001? ) wo hundertausende von Schweinen geschlachtet wurden und riesige (Opfer)feuer brannten um die Kadaver zu verbrennen, auch dazu dienen die
    Energien der anderen Seite zu verstaerken, die Erdenenergier noch mehr zu verdichten und die Energiemederiane der Erde zu stoeren.

    Zur Karmadiskussion meine Meinung:
    Wir leben in einer dualen welt von gut und boese, wie oben so unten, doch haben wir jederzeit die Moeglichkeit unser Karma zu veraendern. ( auch rueckwirkendes) in dem wir unser Handeln und Denken veraendern.

    Was mir Bedenken ,macht sind Leute, die auf Karma verweisen fuer alle Ungerechtigkeiten dieser Welt, so quasi „hat er sich ja selbst zuzuschreiben, wer weiss was er in seinem vorherigen Leben getrieben hat“
    Da um im Beispiel zu bleiben koennen wir ja ruhig zu schauen wenn Menschen z.B. in Congo sterben, denn ihre Seelen haben sich dass ja ausgesucht?
    Dies ist eine gefaehrliche Denkweise, die fuer mich schon soziopathisch/psychopathisch ist, denn sie laesst Mitgefuehl und Liebe vermissen.
    ( Mich wuerde es nicht wundern wenn gerade die Maechte, die soetwas wie die Georgiaguidestones schreiben so aehnlich denken.
    Und egal welches Karma Menschen haben , kann dass nicht bedeuten, dass wir sie ihrem Schicksal ueberlassen und sagen selbst schuld, habt es Euch ja ausgesucht.

    Wer schon mal eine Nahtoderfahrung gemacht hat, weiss wovon ich rede.
    Sicher urteilt jeder ueber sich selbst, doch wird vergessen, dass nichts in Stein geschrieben ist und dass die Ich bin der ich bin, Christusflamme , Gott, Zentralsonne egal wie wir es nennen unser Karma jederzeit veraendern kann, indem wir Einsichtig werden und uns selbst und anderen vergeben.

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    • Liebe Gabriella,
      DANKE Dir – Du sprichst hier genau die Gedanken aus, die mich bewegen: “ Und egal welches Karma Menschen haben , kann dass nicht bedeuten, dass wir sie ihrem Schicksal ueberlassen und sagen selbst schuld, habt es Euch ja ausgesucht. “ Nur… allein die Vorstellung, dass viele so denken, lähmt mich geradezu, so dass ich einfach keine Worte finde.
      Ich habe mir letzte Woche mal vorgestellt, ich würde so reagieren: Eine Spielgefährtin meines Enkels (grad mal 3,5 Jahre alt) ist beim Spielen plötzlich umgefallen – Atemstillstand. Eine Krankenschwester (Nachbarin) konnte die Kleine reanimieren – KH – Schatten im Gehirn festgestellt, keiner weiss warum und wieso. Die Kleine kennt ihre Eltern nicht mehr, redet wirres Zeug, erinnert sich an nix, weiss nicht mal, wie sie heisst. Ausgang = ungewiss.
      Ich tröste dann die Mutter: Wer weiss, ob Dein Kind im früheren Leben z.B. ein Mörder war… oder „wenn die Kleine stirbt, dann tut sie es für Dich, damit Du lernst, mit der Trauer umzugehen. Wie eiskalt ist das denn??? Fehlt nur noch, dass ich um die Mutter in Zukunft einen grossen Bogen mache, da die ja evtl. einen Täter ausgetragen hat (Rosemaries Baby???)
      Bequemer und für mich weniger belastend wäre das auf jeden Fall gewesen, dann hätte ich mir stundenlange Gespräche mit der Mutter sparen können!
      lg Frieda

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      • Ja liebe Frieda.,
        Danke, dass Du das auch so siehst.

        Dein Beispiel und dann bezogen auf die Karmaideologie tut einem richtig in der Seele weh.
        Dazu faellt mir noch ein :
        „Oder die Kleine hat sich geopfert, damit die mutter lernt, zu dienen in diesem Leben, falls die Kleine behindert bleibt ,und auf Hilfe angewiesen ist.“

        (Uebrigens wurde das Maedchen auf Hirnhautentzuendung getestet?)

        Wenn mir schon beim Karma sind dann, muss man doch auch sagen, dass besondere Hartherzigkeit und Empfindungslosigkeit bzw. Selbstgerechtigkeit gegenueber dem Schicksal und Leiden anderer auch wieder schlechtes Karma ausloest.
        Gerade dass sehen selbstgerechte, mitgefuehlslose Karmaanhaenger nicht:
        Gerade weil wir alle im Rad des Karmas gefangen sind (dazu faellt mir der Begriff „Gefaengnisplanet“ ein, denn Steven im nachfolgenden Artikel verwendet.)
        Auch wenn wir uns nach Karmaideologie unsere Umwelt, Eltern, Bedingungen, selbst aussuchen, sind wir doch menschlich und machen Fehler, sonst waeren wir ja nicht inkarniert, sondern schon laengst aus dem Rat des Lebens heraus.
        Wir koennen uns daraus nur selbst befreien, wenn wir anderen helfen sich daraus zu befreien und weiterzuentwickeln.
        Also logischerweise, indem wir Hilfe anbieten und zuhoeren,Mitgefuehl zeigen, wie Du gegenueber dieser Mutter ( nicht Mitleid, denn das hilft ueberhaupt nicht, sondern behindert eher ),verbessern wir unser Karma.

        Am schwierigsten ist es nicht zu urteilen, jeder verurteilt sich letztenendes selbst durch seine Taten oder Nichttaten.
        Deshalb ist es auch so wichtig, dass wir uns selbst und anderen vergeben und beginnen mehr Mitgefuehl, mehr Liebe zu zeigen /zu sein.

        Die Erloesung beginnt in uns selbst
        Um es mal ganz weit her geholt zu beschreiben:
        Wie soll Jesus, das Licht am Ende des Tunnels, oder an wen man auch immer glaubt ,uns vergeben, und lieben, wenn wir dass nicht mal selbst tun koennen.

        Sicher gibt es auch Wesen, die das alles nicht koennen /wollen, doch entweder sind dies Psychopathen oder andere nicht menschliche Avitare. (gefallene Engel?)

        Mir hat viel geholfen, dass Buechlein „die violette Flamme – Reinigung von Koerper,Seele und Geist von Elisabeth Claire Prophet ,aus dem Silberschnurverlag in Deutsch.
        sie hat auch „Fallen Angelsa around us “ geschrieben.
        Einfach und klar wird Hilfe und Dekrete gegeben auch Chakrareinigung, Aufloesen von alten karmischen Mustern, energetischer Schutz ec.

        Ich weiss der Buchtitel klingt sehr trival.,
        doch die violette Flamme, ist in jedem Menschen sozusagen der Gottesfunke, die ich bin der ich bin Gegenwart., die wir alle haben und die uns alle verbindet.
        Menschen die Chakren sehen koennen sehen auch das Violett in der Aura als die hoechste und klarste farbe an.

        Eine Freundin die Heilpraktikerin ist, hat mir dieses Buechlein geschenkt und es ist einfach und klar zu lesen und sehr hilfreich und praktisch und dass kommt mir entgegen.

        Lg
        Gabriella

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      • Ja, das wäre in der Tat, ne Eiskalte Angelegenheit und geradezu unmenschlich. Und ja, es mag für einige Leute sogar als bequeme Ausrede herhalten, nichts tun zu müssen. Aber so wird sicher „kein Schuh“ daraus ..
        Eine solche Sicht-und Herangehensweise, finde ich zumindest, erfordert auch eine gewisse Reife. Ich kann vor allem deswegen, nicht viel mit den oberflächlichen „Licht und Liebe“ New Age Typen anfangen, weil, so gern ich selbst möchte, dass die Dinge in Harmonie und ausgewogen sind, so wenig bequem ist dass Leben in der Wirklichkeit, für den einzelnen. Wer sich daher lieber in eine Harmoniewolke“ hüllt, die aber nicht wirklich existiert, sondern nur als „Schutz“ gegen die „böse Welt“ gebraucht wird, der „segelt“ gewaltig ins persönliche Out!
        Die Welt selbst IST in Harmonie, nur, der Mensch ist es nicht. Und im Leben müssen wir nun mal oft, die eine oder andere unbequeme Entscheidung treffen, das fördert aber auch unser inneres Wachstum. Jedenfalls mehr, als demonstrativ herausfordernd „Licht & Liebe“, wie ein Schild hochzuhalten. Und ich hätte ja gar nichts dagegen, wenn sie dass wirklich tun würden, allerdings verstehen eher wenige was davon, was Licht oder Liebe überhaupt ist ..
        Lg,

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      • Hi Steven,
        Ich habe denkeich ,habe mich etwas missverstaendlich ausgedrueckt nach Deiner Antwort zu schliessen und ich diese richtig verstanden habe.
        Ich bin bestimmt kein Anhaenger der „Friede,Freude Eierkuchen, huellt euch alle in eine weisse Lichtsaeule energie“
        Ich habe nichts am Hut mit New Age Ideologie oder diesen schmalzigen positv Denke Eso buechern.

        Denn so funktioniert nun mal mein Leben nicht
        Mit licht am Ende des Tunnels meinte ich persoenliche Glaubensysteme oder Nahtoderfahrungen, und das jede Seele /Wesenhet, sich selbst verurteilt oder beurteilt.
        So wie auch Christa schreibt.“ die Richter beurteilen sich selbst“

        Mit Liebe meinte ich eher Mitgefuehl mit Menschen und deren Schicksalen und wenn man in der Postion ist zu Handeln, vor allem wenn man um Hilfe gebeten wird dies auch zu tun zu duerfen/koennen. .

        Was New Age unter Licht und liebe versteht, ist fuer mich zu abgehoben und kann ich nur schwer nachvollziehen.

        Frueher habe ich auch mal Rueckfuehrung probiert, es hat mir geholfen, einige meiner Handlungen /Lebenentscheidungen oder auch instinktiven Aengste, die ich mal hatte besser zuv verstehen.

        Was Du ueber die „Harmoniewolke“ schreibst sehe ich auch so.
        Das ist die falsche Intention, sich abzuschotten und in LalalaLand leben zu wollen,denn dann wird die Realitaet um so haerter zu schlagen.

        Versuchen dass Beste zu geben und wenn es nicht geklappt sich selbst zu verzeihen, denn Schuldgefuehle sind eh nur eine Belastung und verzerren die Wahrnehmung.
        An meinem Kuehlschrank haengt eine Karte “ schuldgefuehle abladen verboten“ und dass beherzige ich bei mir selbst und bei andern.

        Naturebill hat es treffend formuliert:
        „Den ganzen Tag Mensch sein und am Abend mit einem guten Gefuehl und ohne Angst schlafen zu gehen, dann kann Dir keiner was, keine Illuminaten, kein TV und kein Wiener Schnitzel.“

        Nach dieser Philsophie laesst sich’s leben.

        Lg.

        PS. zu den „gefallenen Engeln“.
        Ich denke dass ist Glaubensache,jedoch nicht im religoesen Sinne.
        Interessant zu lesen zu diesen Thema ist http://www.Steven Quale.com
        Es gibt ja Leute die meinen dass diese Spezies in allen wichtigen Fuehrungspostionen unseres Planeten sitzt.

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        • Hi, Gabriella

          Ich weiß zwar grade nicht, was du meinst, aber die Philosophie welche du beschreibst kann ich nur gutheissen, ich vertrete sich eigentlich selbst, so gut ich es zumindest vermag.
          Ich kenn die Website von Steve Quale, finde sie ebenfalls interessant .. 🙂
          Lg,

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    • Ich kann mich dem gesagten nur anschliessen! Was hätte es denn für einen Sinn, einer Seele beibringen zu müssen, was es heisst zu hungern? Was soll man daraus bitteschön lernen? Zu dem Abschlachten der Tiere: Es liegt absolut in der Natur des Menschen auch Fleisch zu essen… aber nur dann, wenn man es benötigt! Es müsste dieses Leid der Tiere nicht geben, wenn man in Einklang mit der Natur lebt! Nur als Beispiel: Angenommen ich wäre irgendwo in der Wildnis ausgesetzt (ohwei..), selbstverständlich würde ich mir dann einen Fisch fangen, oder ein Wildschwein jagen etc. Aber auch nur weil ich es zum überleben brauche! Stefan hat das sehr gut gesagt, „sich bei dem Tier zu bedanken“! Genau so ist es doch, man selbst darf weiterleben und ein Tier ist halt für sein eigenes Leben gestorben. In der Schule haben wir mal ein schönes Buch gelesen, an den Titel kann ich mich nicht mehr erinnern, dort ging es um Indianer die im Busch die „Beute“ gejagt haben. Und zwar ohne Gewehre usw, die Tiere hatten noch eine Chance zu fliehen. Um himmelswillen, sowas geht hier natürlich nicht, aber der Jäger hatte es danach auch“verdient“ es zu essen – wenn das Tier nicht schnell genug war. Bei anderen Naturvölkern ist das ähnlich, es wird sich bei dem Tier bedankt und man ist dem Tier DANKBAR, das man etwas zu essen hat. Das ist in unserer „Kultur“ natürlich 100% anders, hier gibt’s da ne Wurst als „Snack“, da nen Hamburger für zwischendurch, im Sommer schön beim Bierchen nen paar Steaks. „Grillen“ ist hier ja schon zum Hobby geworden 😉 Eigentlich ziemlich Barbarisch meiner Meinung nach. Fleisch essen wenn es ums überleben geht: ja. Fleisch essen während MEHR als 1.000.000.000 Menschen hungern, obwohl man genug Alternativen hätte: In „meinen“ Augen falsch (nicht dass es zu Missverständnissen kommt). Jetzt stellt sich mir wieder die Frage, ob das nicht einfach Gutmenschentum ist. Warum habe ich das für mich so entschieden? Weil ich ganz einfach diesen Aha-Effekt hatte, Ghandi sagt doch, „Sei du die Veränderung die du in der Welt sehen willst.“ <– Voila! Dann tu ich das doch einfach mal. Ich berede auch niemanden das gleiche zu tun! Für MICH ist es einfach die richtige Entscheidung, einen winzigen Teil Verantwortung anderen Menschen gegenüber zu tun. Wir brauchen uns nichts vorzumachen: Wie UNFASSBAR viel Soja und Mais wäre im Überfluss vorhanden, wenn plötzlich kein deutscher mehr Fleisch essen würde? 80 Millionen Menschen ohne Fleisch… Alleine das wäre gigantisch! Rechnet das mal auf Amerika und die anderen europäischen Länder um. Bräuchten wir dann noch über Hunger auf der Welt zu reden? Ich denke ganz sicher nicht. Und man könnte den IWF auch endlich dazu zwingen, es zu verbieten Nahrungsmittel für eine "Öl-unabhängigere" Wirtschaft, zu verbrennen! Ich bin der Meinung, 1 Kilo Fleisch sollte in unseren Gefilden so um die 25€ kosten, dann hätten wir den gleichen Effekt. Der günstigste Burger beim gelben M für 7€ usw. Wer unbedingt Fleisch essen will, kann das dann auch weiterhin tun. Netter Nebeneffekt: Weniger Menschen werden krank, weil sie weniger Fleisch essen würden. 1 Schnitzel alle 2 Wochen würde locker ausreichen, also etwa 600-700g im Monat. Wie viele Leute kenne ich, die sich jeden Tag diese Kadaver reinschaufeln … Sicherlich hat ein Inuit der die Robben totknüppelt ein reines Karma, zumindest wenn er sich dafür bedankt! Jeder normalfühlende Mensch weiss, dass jedes Tier Schmerz genauso empfindet wie ein Mensch und einem Naturvolk wie den Inuits wird diese Tatsache mit Sicherheit auch bewusst sein. Wahrscheinlich sehr viel bewusster als den meisten Menschen in den westlichen Ländern. Die töten aber nur so viele Robben, wie sie zum leben brauchen! Ohne Robben würden sie sterben, das ist geben und nehmen und im Einklang leben. Auch wieder nur meine Meinung. Ein bekanntes Zitat: Wenn Schlachtereien Glaswände hätten, wären sehr viele Menschen Vegetarier. / Das Vieh der Reichen frisst das Brot der Armen / Noch zu dem Karma: Schaut euch einfach mal ein paar Gesichter in den Dokumentationen über Afrika oder Asien, Haiti, Brasilien an, nicht nur die Kindergesichter. Dort ist so viel Liebe und Mitgefühl zu sehen! Die ärmsten Menschen sind, – so meine ich – vielleicht die Reichesten. Wenn ein Kind unter 10 Jahren an den folgen von Unterernährung stirbt, dann hat das mit Karma NICHTS zu tun! Und wenn ein Herr Clemens Tönnies ein Unternehmen betreibt, dass 22 Millionen Schweine im Jahr umbringt (nur als Beispiel), so gibt er seine Verantwortung als mitfühlendes Wesen ANDEREN gegenüber schlichtweg ab! Formaljuristisch gesehen, tut er nichts unrechtes, aber ich hoffe und ich denke die universelle Resonanz wird das regeln, wenn auch nicht mehr in diesem "materiellen", irdischen Leben. Vielen Dank für den Artikel!

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      • Hallo Fabi
        „Die aermsten Menschen sind vielleicht die Reichsten“

        Die Armen wissen, was es bedeutet arm zu sein oder hungrig oder ausgeliefert, , deshalb haben sie auch Empathie und helfen sich gegenseitig, denn sie wissen wie das ist.

        Ein uebersaettigter Reicher vor allem einer der bereits in den Ueberfluss hineingeboren wurde, kann sich das wohl auf persoenlicher Erlebnissebene nicht vorstellen.

        Zu Deiner Meinung ueber Fleisch, ist mir wieder eingefallen, dass es bei uns zu Hause auf dem Hof, so ca. drei bis viermal die Woche Fleisch gab.
        Am Sonntag gab es Braten oder Ente oder Huhn ec. dann wurde immer wieder verwertet, gestreckt, im Eintopf als Suppe ( auch die Knochen)
        Nichts wurde weggeworfen und wenn doch noch Reste waren erhielten dass die Schweine und die Knochen die Hunde.
        Die restlichen Tage gab es Fisch oder Pfannkuchen und Obst oder Kartoffeln und Salat nach Jahreszeit.
        Dazu wurde uns ein grundsaetzlich Respekt vor dem Essen beigebracht, also jeden Tag Tischgebet, denn auch das ist Dank fuer das Opfer des Tieres.
        Kein Brot wurde angeschnitten ohne Kreuz auf dem Brot und kleinem Gebet.
        Deswegen finde ich das Wegwerfen von Nahrungsmitteln und Fleisch sowieso eine“ Suende“ im wahrsten Sinne des Wortes.

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    • Nachtrag:

      „Den ganzen Tag „Mensch“ zu sein und dann mit gutem Gefuehl und ohne Angst schlafen zu gehn“ bedeutet fuer mich auch mit sich „im Reinen zu sein“ bzw. mit sich ins „Reine“ zu kommen und das bedeutet sich selbst zu lieben, sich selbst zu verzeihen.
      Und wenn man gesund sein will, ist „energetische Reinigung “ wichtig.

      Ich hoffe ich habe das einigermassen verstaendlich erklaert., Philosophieren ist nicht meine Staerke.

      Zum Karma und Leiden moechte ich noch auf einen Artikel aufmerksam machen
      „Japanese Public begins to Panic“, http://www.emsnews.wordpress.com
      Blog „Culture of Live News“
      ( ueber amerik. und japanische( Gewalt,TV kultur, Fukushima und dem Umgang mit Disaster, z.B. ignorieren manche Japaner die Regierungsanordnung und gehen in das gesperrte Gebiet um ihre Haustiere herauszuholen.)

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  • Interesannt was du von „früher“ berichten kannst. Genau so sollte es sein, aber es scheint so als hätte sich der Bezug zum Essen um 180°C gedreht. Schön, dass du so „wohlbehütet“ und verantwortungsbewusst erzogen worden bist. Man sieht auch, dass es seine „Früchte“ trägt 😉
    Man macht es halt so, wie man es beibekommen hat. An Japan kann man es wieder besonders gut sehen welche „Werte“ hier wichtig sind: „Hauptsache ich kann noch mein Sushi essen“. „Besteht Gefahr für MEIN Sushi??“ …. Ich fühle mich hier gut aufgehoben und es tut immer wieder gut, solche Kommentare zu lesen 🙂

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    • Hi, Fabi

      Obwohl du auf Gabriellas Kommentar geantwortet hast, möchte ich kurz was beisteuern bezüglich „Japane’s People’s“.

      Ich hab mal ne Zeitlang recht viel über Japan und die Japanische Kultur gelesen, alles keine „0815 Bücher“, kannst mir glauben ..

      Jedenfalls, die japanische Gesellschaft ist im Grunde eine sehr selbstbewusste, geistig stabile Nation gewesen, lange, lange Zeit, bis sie den „Fehler“(ansichtssache) begingen, gemeinsam mit NaziDeutschland in den 2. WeltKrieg einzutreten.
      Die Folgen davon waren es, die aus Japan diese extrem konformative und Obrigkeitshörige Unterwürfige Gesellschaft gebierte. In erster Linie, durch Rockefeller s Education Board, die, wie auch im Deutschland der Nachkriegszeit, eine Umschreibung der (Kriegs)Geschichte veranlasste(wer war Schuld am Krieg) und ihnen einen Riesen Schuldkomplex einhämmerte, nebst Umerziehung durchs Militär und Medien ..

      Ihnen ergings also, wie uns hier, man hörte nur selten davon ..
      Lg,

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      • Also ich hoffe das ist nicht falsch rüber gekommen. Ich meinte die Gleichgültigkeit und das egoismus bezogene Denken von „unseren“ Medien (mit dem eventuell verseuchten Suhsi etc). Ich glaube dir das, es macht vor allem auch sehr viel Sinn, dass dieses System NACH dem 2. Weltkrieg etabliert wurde. Man kann nur hoffen, dass sich das System wieder „zurück entwickelt“.

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