Der Klang und die Magie deiner Stimme

 

Hallo, liebe Leute, frischauf ans Werk, der dunkle Wald der Informationen ´wartet schon darauf, dass wir ihn durchforsten ..

Ich weiß, ich werde niemanden – oder nicht sehr viele, hinterm “Ofen” hervorlocken können, wenn ich mit dem “Spruch” ankomme, “alles schwingt” und hat seine eigene Frequenz. Inzwischen- GottSeiDank – wissen wir dass großteils alle und die Zeiten sind vorüber, wo man diesen Kernsatz verteidigen musste, ohne zu befürchten, dass diese Aussage als “esoterischer Mumpitz” deklariert wird.

Und doch werden wir heute einige Dinge angucken, die ihr so vielleicht noch nicht gehört oder überhaupt je vernommen habt. Nun, wir werden sehen, zumindest kann ich sagen, dass ich selbst einigermaßen darüber überrascht war–  aber auch schon einiges diesbezüglich vermutet hatte. Aber vermuten ist halt noch nicht Wissen ..

Was quasselt denn da der Typ schon wieder? Noch immer nicht ausgeschlafen, oder was?

Doch, doch, danke der Nachfrage, dass ist lediglich meiner Begeisterung zu verdanken, weil sich wieder einmal nachdrücklich bestätigt hat, dass in jedem Menschen sowohl seine Krankheit, als auch seine HEILUNG steckt! Wir selbst sind tatsächlich dass “ALPHA” und dass “OMEGA”, sind Anfang und Ende von allem was ist! 

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Dass hört sich wieder einmal sowas von überheblich an, lasst uns also die Chose näher betrachten, von was die Rede hier geht.  Dann kann sich ein jeder selbst ein Urteil bilden und braucht sich nicht meine Arien darüber anhören ..

Und was mich vor allem überraschte – diese Informationen gibt es schon sehr, sehr lange und ist in Indien – typisch, wo auch sonst – in den ältesten der heiligen indischen Schriften, dem Rigveda(Rigweda), enthalten. Nur wir kommen wieder einmal “etwas spät” dahinter .. dabei stünde sogar in “unserer hl. Schrift”, der christlichen Bibel: “Am Anfang war das Wort” ..

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Genau darum geht es, die Welt ist Klang! Wir denken überhaupt nicht näher darüber nach, obwohl wir den ganzen Tag “die Schnatter” am laufen haben, dass wir mit unseren Stimmen bereits kräftig Zeugnis für die Wahrheit dieser Aussage geben. Und noch eines, machen wir mit unserer Stimme- was uns überhaupt nicht, oder eher kaum bewusst wird – das wir für denjenigen, der bereit ist genauer zuzuhören, sehr viel über uns preisgeben. Ist es nicht so, dass wir beinahe auf Anhieb jemanden sympathisch – oder eben nicht, finden?

Unsere Stimmen können alles mögliche wiedergeben und sind ein Kaleidoskop von verschiedenen Vibrationen, Stimmungen und Frequenzen. Sie kann schmeicheln, beruhigend wirken, bedrohlich, aber auch Nerv tötend und/oder unangenehm klingen. Und wenn wir eine Person ein wenig näher kennen, offenbart der Klang ihrer Stimme sehr schnell ihre Gemütslage, ob sie entspannt ist, freudig erregt oder eben „verstimmt“- im wahrsten Sinne des Wortes!

Der individuelle Klang der Stimme

In dieser Hinsicht ist der menschliche Körper einer hochsensiblen Stimmgabel gleich und dass wir, ein jeder von uns persönlich ein “Unikat” und einzigartig ist, wird von der Tatsache beeindruckend “unterstützt”, dass es keine zwei Menschen mit gleichen Fingerabdrücken, aber auch keine zwei Menschen auf diesem “Gefängnis Planeten” gibt, welche zwei gleiche Stimmen hätten.

Unsere einzigartige Stimme gibt wieder, was in unserem Geiste gedacht, gefühlt, überlegt, verglichen, geglaubt, gemeint und hunderte anderer blitzartig dass Bewusstsein durchquerender Gedanken gespiegelt wird. Unsere Stimme beinhaltet all dass und noch vieles mehr, es ist uns nur nicht bewusst. Ein Lügner beispielsweise – ich denke nicht, hier etwas zu verraten, wenn ich behaupte, dass wir –mehr oder weniger alle und zwar täglich, unsere kleinen und größeren Lügen aufsagen, meist nicht mal gegenüber anderen Menschen, sondern uns selbst gegenüber. Wir lügen uns an, geben uns unseren kleinen oder größeren Illusionen hin, bis zu jenem nahen oder fernen Tage, an dem wir uns ehrlich sagen –es ist genug: Ich nehme mich jetzt an, SO WIE ICH BIN, Ich liebe mich, ich achte mich und nehme mich nun vollständig an, SO WIE ICH HALT BIN. 

Menschen, die darin geschult sind, erkennen in jeder Stimme die Lüge, weil unsere Stimme alle Interaktionen des Bewusstseins überträgt, Voraussetzung dabei: Derjenige muss bewusst lügen, unbewusste Lügen sind schwerer zu erfassen ..

Das lateinische Verb „per-sonare“kommt von„hindurchklingen“ .. und wer sich öfters die Mühe macht, Worten auf den Grund zu gehen, wird einige Überraschungen erleben. Ich persönlich tue dass fürs Leben gerne ..

Es ist mehr als bloß erstaunlich, dass wir Menschen in der Lage sind, über die vielfältigen Weisen Luft durch unsere Stimmbänder und zum Kehlkopf durchzupressen, über unsere Stimmen oder Klänge zu erzeugen. Immer mehr zeigt sich und wird verstanden, dass die heiligen indischen Aufzeichnungen und Texte des Sanskrit, wortwörtlich zu verstehen sind und keine, wie oft von sogenannten “Koryphähen” der westlichen Wissenschaft behaupteten Märchen oder kultische Sagen sind.    

Ich denke, nun ist es der einleitenden Worte genug, worüber hier die Informationen gehen, wird  Nada Brahma genannt.

Nada Brahma

Der Begriff „Nada Brahma“ existiert seit Jahrtausenden in Indien. In Deutschland wurde er erstmalig einer größeren Allgemeinheit vermittelt durch das Buch von J. E. Behrendt „Nada Brahma – die Welt ist Klang“. Dies ist eine korrekte, aber eine schon über den ursprünglichen Wortsinn hinausgehende Übersetzung. Der Begriff „Nada“ besteht aus zwei mantrischen Silben. „Na“ hat Verbindung mit dem Sanskritwort „Prana“ und steht für „lebensspendende Atemenergie“. „Da“ ist gleichbedeutend mit „Agni“ (Feuer) und bedeutet „lebenserhaltende Wärmeenergie“.

„Brahma“ ist in Indien der Inbegriff der ewig erschaffenden Gottheit, hier als „göttlich – schöpferisches Prinzip“ zu verstehen, das sich im menschlichen Bewußtsein manifestiert. Durch die Verbindung von Atem und Wärme schafft es sich ein hörbares klangliches Ausdrucksmittel – die Das Wissen von einem individuellen Grundton ist sehr alt in Indien. In sehr tiefer Meditation kann er manchmal innerlich gehört werden.

Wir haben es dem Naturwissenschaftler (Kernphysiker) und Musiker- eine eigenwillige Mischung, nicht wahr – Dr. Vemu Mukunda aus Bangalore zu verdanken, dass dieses Wissen wieder bei uns “einzieht”. Nachdem er in den 1960 er Jahren damit begann, die Wirkungen von Klang auf den menschlichen Körper und sein Bewusstsein wissenschaftlich zu untersuchen, stieß er dabei auf den, in jedem Menschen eigenen GRUNDTON und damit die zentrale Bedeutung unserer Stimme.  Zudem hatte er die besondere Fähigkeit, den Energiefluss im menschlichen Körper zu sehen.

Sein Wissen hat er im Nada Brahma System niedergelegt, das ein überkulturell gültiges Wissen über die Einheit von Stimme, Emotion und Körper darstellt und in der Konsequenz daraus praktische Übungen in der Art eines musiktherapeutischen Ansatzes vermittelt, bei dem die menschliche Stimme eine Schlüsselstellung einnimmt.

Menschen die seinem Weg gefolgt sind, lehren heute dieses Wissen und man kann heute zu einigen dieser Leute hingehen, um eine Stimmanalyse bezüglich vielfältiger Interessen durchzuführen. Eines weiß ich jetzt schon, ganz genau, ich werde sobald sich mir die Gelegenheit ergibt, eine derartige Stimmanalyse durchführen lassen. einerseits aufgrund der für mich typischen Neugier, aber auch um mehr über mich zu lernen. Denn in einer Analyse unserer Sprechstimme, lassen sich über die einzelnen dabei auftretenden Töne Veranlagungen, Begabungen und Verhaltensweisen zuordnen. Isn’t it, heavy?

Die Referentin Ursula Huggenberger schreibt in “Der individuelle Grundton des Menschen und seine Bedeutung”-

Der individuelle Grundton des Menschen oder der Ton G (in der Gruppe einigt man sich zum Tönen auf den übergeordneten kosmischen Ton G) sprechen unsere körperliche und geistige Ruhe an. Der individuelle Grundton ist dem Nabelzentrum zuzuordnen, wo sich alle Energiebahnen (Nadis) treffen. Dies verdeutlicht das Potential des Nada Brahma Systems. Allein über das Tönen am Nabel kann man bereits den ganzen menschlichen Organismus erreichen. Sie erfahren, was der individuelle Grundton genau ist, wie er ermittelt wird und wie er uns als Klang-Medizin dienen kann.

Ursula Huggenberger gibt in der Schweiz und Österreich Kurse und lehrt die Inhalte des Nada Brahma Systems von Dr. Vemu Mukunda. Nach vieler Stunden Suche, quer übers Internet, fand ich bei ihr einige qualifizierte Aussagen, die ich bei vielen anderen vermisste. Daher möchte ich sie zum besseren Verständnis dieser erstaunlichen Technologie, ein wenig näher bringen. Deshalb in voller Länge:

Was ist das Besondere am Nada Brahma System von Dr. Vemu Mukunda?

Es vermittelt uns die Existenz einer Energiebahn, die im Körperinnern auf der Vorderseite vom Nabel hinauf zum spirituellen Auge verläuft. Auf dieser „Linie“ sind die Töne der Tonleiter als Zentren lokalisiert und tönend auf bestimmten Frequenzen erreichbar und erfahrbar. Die Pranaenergie kann über diese Energiebahn durch Musik und Visualisation ins gesamte Energiesystem geleitet werden und so Blockaden auflösen, indem Energiemangel oder Energieüberschuss ausgeglichen wird. Mit der Stimme musizierend werden Reize im Energiesystem gesetzt. Bekannt sind bei uns im Westen wohl eher die Meridiane, die Chakras und die verschiedenen Schichten der Aura.

Die „Energieebene der Shruti“ – gemeint sind hier die Töne einer Tonleiter als lokalisierte Zentren auf der Energielinie zwischen Nabel und spirituellem Auge – ist also etwas Neues, das wiederentdeckt werden will. In Indien wissen selbst die Musiker der traditionellen indischen Musik nicht mehr ganz genau, wie Heilen über Singen, Tönen und Musizieren geschehen kann. Das Nada Brahma System ist sehr konkret, beschreibt die Wirkungsweise der traditionellen indischen Musik, geht aber noch darüber hinaus, beschreibt die Wirkungsweise der Laute auch unter Einbeziehung der Tonhöhe, also in Relation zum individuellen Grundton.

In der alten traditionellen indischen Musik wird mit den mantrischen Silben improvisiert: Sa, Ri, Ga, Ma, Pa, Dha, Ni, Sa. Diese Silben sind also Energiebeweger. Dr. Vemu Mukunda gibt uns mit dem Nada Brahma System selbst das Rüstzeug zu improvisieren und er entwickelte Melodienformeln für uns, die bei bestimmten Krankheitsbildern hilfreich eingesetzt werden können.
Im Zentrum dieser Arbeit steht die menschliche Stimme. Für den Kurs im September brauchen Sie jedoch keine besonderen Vorkenntnisse oder Fähigkeiten im Umgang mit der Stimme.

Das Nada Brahma System ist auch so angelegt, dass wir nicht viele Jahre indische Musik studieren müssen, um es verstehen und seine Wirkungsweise erfahren zu können. Gebraucht wird ein bisschen Musikgehör und Rhythmusgefühl, das man sich durchaus tönend leicht erwerben kann, weil hauptsächlich sehr langsam und einfühlsam getönt wird. Dr. Vemu Mukunda hat auch nachweisen können, dass die Stimme mit ihren Frequenzen, also der individuelle Stimmklang Aufschluss über unsere Persönlichkeitsstruktur gibt.

Zum Nada Brahma System gehören:

die Grundtonbestimmung, die Tonleitern (Ragas), Rhythmusübungen, Visualisationsübungen und die Persönlichkeitsanalyse über die Sprechstimme.

So, Freunde, ist dass nicht außerordentlich interessant? Wir entfernen uns lediglich, im Laufe vieler oft negativen Erfahrungen von unserem Grundton, was irgendwann, wenn nicht korrigierend eingegriffen wird Krankheiten auslöst. Nicht nur dass Universum, auch unser Körper ist ein “Konzertsaal”.

emoto <-Kristallbilder by Masaru Emoto

Wissenschaftler wie Dr. Vemu Mukunda und seien Schüler haben entdeckt, dass der menschliche Körper ebenfalls einer Symphonie gleicht. Sie fanden heraus, dass jede menschliche Zelle einen Ton von sich gibt. Sie stellten erstaunt fest, dass gesunde Zellen sich mit harmonischen Tönen an dieser Symphonie beteiligen, kranke Zellen dagegen disharmonische, schrille und krächzende Töne von sich geben und die Symphonie stören. Wir alle kennen die betörenden, schönen Wasserkristallbilder des Masaru Emoto, diese Informationen ergänzen und bestätigen sich gegenseitig höchst Aufschlussreich.  

 Die Antwort des Wassers

Soweit ich dass nun verstanden habe und ich hatte nun 2 Tage Zeit, bedeutet dass, dass sogar schon wenn wir täglich nur wenige Minuten beginnen zu “Summen”, auf unserer Grundtonfrequenz, beginnt sich unser Körper und die Seele z6u HEILEN! Eines steht fest, ich werde mich weiter in diese Informationen einarbeiten und wer weiß, die eine oder andere Erfahrung dabei machen.

Ganz egal, wo in unserem Körper oder in unserer Seele sich Disharmonien gebildet haben, durch dass “Tönen” mit der Grundtonfrequenz aktivieren sich unsere Selbstheilungskräfte. Das ist nichts esoterisches, sondern unser aller  Geburtsrecht. Nur die Pharmaindustrie will uns was anderes einreden ..

Stimmdiagramm<-Stimmendiagramm ..

Jedenfalls, durch dieses Tönen, etwa des lautes OM und andere Silben, werden unsere Grundschwingungen wieder harmonisiert und der Krankheit/Disharmonie der Nährboden entzogen.  Das ist also nichts, was man Glauben muss oder so ..

Man kann dieser Vorgänge übrigens ganz einfach physikalisch messen. Ich bin per “Zufall”(sehr lustig ..) über einen Artikel, den ich letzte Woche in der Zeitschrift BIO gelesen habe, über diese Stimmanalysen “gestolpert” .. dort sagt etwa der österreichische Stimmanalytiker Friedrich Leitner , dass zu Beginn einer solchen Harmonisierung, sie anfangs nur 3-6 Stunden anhält, bei regelmäßigen Üben werden 12 Stunden daraus und je länger man durchhält, desto schneller wird man wieder voll harmonisch  in Übereinstimmung der göttlichen Rhythmen und Frequenzen schwingen.

Quellennachweise:

http://www.nada-yoga.de/index2.html

http://www.aha-sys.at/notiz43_der-individuelle-grundton-des-menschen.php

http://www.novasonus.de/stimmanalyse.htm

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Weiterführende Literatur:

„Der individuelle Klang der Stimme, seine Botschaft und seine Wirkung“ von Gunda Dietzel
ISBN 3-00-008794-X
www.indivocal.com

“Die Antwort des Wassers” von Masaru Emoto

http://www.amazon.de/Die-Antwort-Wassers-Masaru-Emoto/dp/3929512939

Termine für eine Grundtonbestimmung in Wien

Rufen Sie Ursula an 0664 486 15 11
Siehe auch
www.grundtonbestimmung.at
ursula.huggenberger@stimmausbildung.at

Ursula atmet und lebt auch unter folgenden Adressen

www.klangbruecke15.at
www.festival-ars-et-aqua.at

In Deutschland:

http://www.novasonus.de/stimmanalyse.htm

Weitere Adressen von Stimmanalytikern findet man auf:

http://nbsonologie.net

http://stimmenanalyse.at

http://voxsana.de

37 Kommentare

  • Hi Steven,

    sehr interessante Thematik!
    Vedische Klangtherapie http://www.vedicvibration.com/ ist Bestandteil der Vedischen Medizin: http://www.maharishi-university-of-vedic-medicine.ch/, die u.a. den Ayurveda, die Vedische Edelsteintherapie, Yagyas, aber auch andere Naturheilverfahren und moderne Medizin ohne negative Nebenwirkungen enthält: http://www.lebensqualitaet-technologien.de/vedische_wissenschaft.html#Anchor-Maharishi-9414. Die Basistechnologie ist Transzendentale Meditation (TM), die wie die Vedische Klangtherapie auf der physikalischen Wirkung von Mantren bzw. Klängen beruht. (Maharishi Mahesh Yogi sagte mal, wenn die Leute den Wert der TM erkennen, dann könnten sich die TM-Lehrer vor dem Ansturm kaum retten und müssten sich im Wald verstecken :-))
    Die Vedische Wissenschaft sagt: Mantren, Edelsteine und Kräuter (in dieser Reihenfolge) haben die größte Heilwirkung.
    Die Vedische Klangtherapie wurde unter Anleitung durch Maharishi von Prof. Tony Nader auf Grund umfassender vergleichender Forschungen des Veda und der Vedischen Literatur und der Physiologie des Gehirns und Nervensystems entwickelt.

    Dr. Tony Nader: „Die tiefen Einsichten in die uralte Vedische Literatur, die Maharishi Mahesh Yogi während der vergangenen 40 Jahre ans Licht gebracht hat, haben zu der Entdeckung geführt, daß die Gesetze, die für den menschlichen Geist und Körper bestimmend sind, dieselben sind, die auch die Silben, Verse, Kapitel und Bücher der Vedischen Literatur strukturieren.“

    Das ist sicherlich eine der größten Entdeckungen unserer Zeit. Selbst die indischen Weisen wussten nicht, dass der Veda und die Vedische Literatur Bauplan, Betriebs- und Serviceanleitung des menschlichen Organismus ist.

    Grüße
    Klaus

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    • „Das ist sicherlich eine der größten Entdeckungen unserer Zeit.“

      Da pflichte ich dir sehr gerne bei! Durch das Studium dieses Themas, in den letzten Tagen, öffnete sich mir erst so richtig das begreifen darüber, was am „chanten“ wertvoll und was der Sinn von Mantren überhaupt darstellt. Durch den Lärm der „äußeren Welt“ vergessen wir zu schnell, dass wir IN UNS alles haben was wir bräuchten. Dass Atem, in Verbindung mit Prana/Od/Orgon/etc. in der Stille des eigenen hl. Raumes viel – wenn nicht alles bewirkt.

      Lg, schönen Abend noch

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  • Ich bin dir sehr dankbar Steven, dass du dieses Thema von einer allgemein zugänglichen Seite vorstellst, damit auch Leute darauf aufmerksam werden, die mit alter Vedischer Kultur nichts am Hut haben. Da ich die Lehren von Srila Prabhupada, Gründer der Hare Krishna Bewegung hier im Westen, seit vielen Jahren absorbiere, ist mir vor allem die seelisch heilende Wirkung des Chantens sehr bewusst. Der Ohm-Ton genau so wie das Chanten der heiligen Namen Gottes (z.B. Krishna) sollen helfen, unsere innere Wahrheit (höheres Selbst, Seele) zu finden wie auch unsere Beziehung zum Erschaffer und Quelle von allem bewusst zu machen. In dieser Lehre geht es ja in erster Linie darum, Krishna-Bewusstsein, also Gott-Bewusstsein, zu entwickeln. Ich höre gerne alte Indische Musik und summe mit, und für mich funktioniert es: Es ist eine Quelle von unerwarteter, tiefer Glückseeligkeit und positive Verbundenheit mit allem, die ich (ab und zu, wenn ich das Gehirn mal ausschalten kann 😉 ) dann spüre.
    Wer sich nichts darunter vorstellen kann, hier Srila Brabhupada am Chanten:
    http://www.youtube.com/user/chaukeedaar#p/f/76/oLhPvQJLyH0

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  • Ein sehr interessantes Thema! DANKE! Als Mutter und Oma weiss ich, was Summen bei Kindern bewirkt. Wenn gar nichts mehr hilft, einen kleinen Schreihals zu beruhigen: Wiegen und summen – und sie schlafen unweigerlich ein! Mich wundert es nicht, dass die Kassen sich bis heute weigern, Musiktherapie als Regelleistung anzuerkennen.
    Zu den Schwingungen: Eine befreundete Tänzerin ist fast taub. Und trotzdem tanzt sie Turniere in der höchsten Klasse. Das war für mich nicht nachvollziehbar. Sie hat mir erklärt, dass sie sich an den Schwingungen orientiert!
    Ich habe letzte Woche den Enkel zum Abschluss eines Rythmikkurses in den KiGa begleitet. Unglaublich, wie ruhig und konzentriert die 4 – 6jährigen Kinder waren und sich durch Musiktöne leiten ließen. Diese Frau bietet schon seit 20 Jahren Rythmuskurse bei den KiGas an – gegen ein kleines Entgelt. Zum Abschluß dann Tränen: Ihre Arbeit ist in Zukunft nicht mehr gefragt! Das Land BaWü schreibt jetzt in den KiGas Rythmik-Förderkurse vor – für die KiGas kostenlos. Wer die Kurse geben soll und wie der Inhalt aussieht, steht vorerst noch in den Sternen! Die ca. 60jährige Frau mit jahrzehntelange Erfahrung wurde auf jeden Fall nicht gefragt.
    lg Frieda

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    • Hallo Frieda:

      Ja so ist es und Du hast es richtig anruehrend beschrieben.
      Kinder lieben Musik, Orff Rythmik ec. und jedes Kind laesst sich mit leisem Singen, Summen ( Chanten) oder Wiegen beruhigen.

      Meine Schwester ist Musikpaedagogin und hat Orff in Salzburg studiert, sie hat einige Jahre in einer Taubstummenschule gearbeitet.
      Es ist erstaunlich, was Kinder die so behindert sind an Schwingungen aufnehmen, ueber Musik lernen koennen und wie sie darauf reagieren.
      Ich konnte beobachten, dass Kinder die z.B. mit dem Ruecken zu meiner Schwester liefen oder Standen auf Schwingungen reagierten., es war als haette sie mit ihnen gesprochen. ein Verstaendnis dass keine Worte oder Ohren zu hoeren brauchte.

      Musik, Stimmen, Toene koennen auf einer tiefen emotionalen Gemuetsebene erfahren werden. Sie bringen die Seele zum Schwingen.

      Viele Kindergaertnerinnen haben eine Orff und oder Rhytmikzusatzausbildung oder spielen ein Instrument.

      Kinder lieben es Instrumente zu spielen, zu singen, meditativ zu tanzen
      ( z.B. Elfentanz) mit Musik meditativ zu malen z.B. mit klassischer Musik , also Toene in ein Gemaelde umzusetzen.
      Sie haben ein natuerliches Rythmusgefuehl, da sie sich offensichtlich noch im Einklang mit sich und der Welt befinden. und sie reagieren viel sensibler auf Tonlagen und Stimmen als es den meisten von uns bewusst ist.

      Rhythmus ist wichtig zum Sprechenlernen – Sprachrythmus, zum Schreiben lernen – fuer eine gute Handschrift ( schwunguebungen nach Musik) und auch als Wurzel des Mathematikverstaendnisses.

      Sehr bedauerlich dass wieder mal an musikalischer Frueherziehung gepart wird, das tut mir sehr leid fuer die Dame und die betroffenen Kinder.

      LG
      Gabriella

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      • Liebe Gabriella, stimmt, Kinder reagieren sehr sensibel auf Tonlagen! Scheinbar hat wohl jeder Mensch einen Grundton, der in seiner Seele schwingt. Ich frage mich nur, wieso jetzt auf einmal kostenlose Rythmuskurse an KiGas zur Pflicht gemacht werden sollen, d.h. in welcher Form den Kindern wohl die Flötentöne beigebracht werden sollen!? Da geht es dann wohl nicht mehr nach Gefühl sondern nach Vorschrift. Übrigens ist mein Enkel (inzwischen 5) heute noch total fasziniert, wenn wir dem Eierschneider mit dem Fingernagel Töne entlocken. Wir spielen dann auf der Harfe…
        lg Frieda

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    • Wer braucht auch schon Erfahrung .. 😦
      Danke, Frieda, sehr berührende Aussagen ..

      Lg,

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      • liebe Frieda

        Kinder sind so kreativ, die koennen aus allem moeglichen Instrumente herstellen(Joghurtbecher, Dosen, Gluehbirnen, hoelzerne Mandarinenkisten ec.)bzw. irgendwelche Gegensstaende zum Klingen bringen.

        Eierschneider, was fuer eine gute Idee und immer wieder mal was Neues.

        Ich weiss nicht wie weit ein Programm in den Kigas inzwischen vorgeschrieben wird.
        Das kann versch. Gruende haben , vielleicht sollen nun die Lehrplaene vereinheitlicht werden, um von oben mehr Kontrolle zu haben.
        Zu meiner aktiven Zeit war es den Kindergaertnerinnen ueberlassen welche Lieder sie lernten oder wie sie das Thema Rythmik und musikal. Frueherziehung angingen. oder ueberhaupt welche Themen sie den Kindergarten innerhalb des Jahreslaufs nahebrachten und es gab nur allgemeine Vorgaben, wichtig waren was mit diesen Themen z.B. Verkehrserziehung bezwekct wurde. dass wie war den einzelnen Kindergaerten ueberlassen.
        Nur ins paedagog. Konzept griffen die Jugendaemter gern ein ( siehe nun Genderstreaming oder die inzwischen auf dem paedagog. Muell gelandete offene Erziehung)

        Es gab viele Ausbildungstaetten, die werdenden Erziehern kaum die Grundlagen z.B. fuer Orff und Rhytmik oder Kindertanz lehrten . Und ein Instrument lernen war auch nicht unbedingt Pflicht.
        Die Ausbildung im Erzieherberuf ist naehmlich sehr unterschiedlich und es kommt sehr auf die einzelnen Fachschulen an welche Faecher gelehrt werden. Da ich viele Praktikantinnen von Fachschulen ( Vor- und Berufspraktiknnten ) und Fachoberschulen ueber die Jahre ausbildete, konnte aus erster Hand sehen, was oder was nicht gelehrt wurde und vor allem wie gut oder schlecht die Praxisausbildung war, denn was nuetzt die ganze Theorie, wenn ich die nicht durch Musik, Malen, Basteln, ec. an das Kind bringen kann, den Kinder lernen nun mal ueber alle Sinne.

        @Steven, ja so ist es,

        wer braucht auch schon Erfahrung, dass ist ja heute fast was Negatives und Altmodisches, nicht wahr? Und Leute mt Erfahrung lassen sich ja auch nicht jeden Muell aufbinden der von oben kommt.

        LG
        Gabriella

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        • Hi, Gabriella
          Ich denke, das ist genau der Punkt! Und sie wollen doch unbedingt, dass jeder ihren Müll glaubt und dass sie Respekt verdienen würden, etc., etc. Daher eliminiert man Erfahrung einfach am besten, ja, geht ja so einfach ..
          PS.: Zeitenschrift – prima Lektüre! 🙂

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      • Guten Morgen liebe Gabriella,
        ja stimmt, Kinder sind sehr kreativ und die Phantasie ist grenzenlos. Wenn ich mit meinem Enkel (5) auf Entdeckungsreise gehe, ordnen wir die verschiedenen Töne jeweils einem Tier zu. Das geht so weit, dass mein Enkel mit diesen Tieren spricht und Futter ranschafft. Ich überlege mir oft, wer hier eigentlich von wem lernen kann…
        lg und schönen Tag noch Frieda

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  • Danke, Stefan, ein außergewöhnlicher Artikel.
    Meine Beratungen gehen ja über das Telefon,
    und die Stimme eines Anrufers sagt am Beginn sehr
    viel über ihn aus, wie du beschrieben hast.
    Die Stimme ist für mich in den Gesprächen die
    energetische Verbindung über die ich Zugang
    bekomme.

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  • Wundervolle Informationen. Danke.
    Ein amerikanischer Meditationslehrer Jack Kornfield, der jahrelang in Klöstern im Himalaya gelebt hat erzählt folgende faszinierende Geschichte aus Afrika:
    Dort lebt ein Volksstamm, in dem die Frauen, wenn sie sich ein Kind wünschen, in die Wildnis gehen. Dort lauschen sie nach der Melodie des Kindes, das geboren werden möchte. Mit dieser Melodie gehen sie dann zu dem Mann, mit dem sie das Kind zeugen wollen und lehren ihn die Melodie des Kindes. Während der Schwangerschaft singt die werdende Mutter immer und immer wieder diese Melodie. Bei der Geburt wird dann auch von allen Anwesenden diese Meldodie gesungen. Später wenn das Kind sich mal verletzt hat oder krank ist, wird wieder seine Meldodie gesungen, bis zu seinem Lebensende.

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  • Mir ist beim Schreiben meines Kommentars folgender Gedanke gekommen. Vielleicht können wir selbst auch jetzt noch „unsere ureigene“ Melodie finden, indem wir raus in die Natur gehen und warten, was wir hören. Vielleicht nicht beim ersten Mal, aber irgendwann werden wir sie hören können.

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    • Danke, Armin 🙂

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    • Hi, Armin

      Schöne Geschichte – und ich bin mir sogar sicher, dass jeder seinen Grundton hören kann. Vielleicht irre ich mich ja, aber ich vermute mal, dass es dieser bei Meditationen auftretende Ton ist, der – schwer zu beschreiben – nicht übers Ohr, eher vom Kopf, vom Kronenchakra zu kommen scheint. (Muss nicht, aber KANN auftreten)
      Lg,

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  • Haribol dear chaukeedaar

    Sehr schöner link indeed, alles sehr aufschlußreich und im höchsten maße erbaulich.
    Der Wächter über das heilige Wissen, chaukee, das gefällt mir, in ganz besonderen maße war auch das Video von Srila Prabhupada ansprechend, weil der heilige Klang einer reinen Seele sofort in das Herz einer aufnahmebereiten Person vorzudringen vermag.
    Viel Erfolg weiterhin, while living in the material world, hare krishna
    Acchedya das

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    • Vielen Dank lieber Acchedya das, deine Einschätzung macht mich sehr froh! Eine sehr schöne Seite über George Harrison hast du da erschaffen, und ich sehe auch sonst, dass du sehr aktiv und wissend bist und das Herz am richtigen Fleck hast! Ich bin spirituell reiner Autodidakt, weshalb mich dein Feedback enorm bestärkt auf meinem Weg. Hare Krishna, one day we shall all meet!

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  • Die ureigene Melodie – das ist das Mantra, mit dem man meditiert.
    Maharishi sagt:
    „Mit „Om“ sollten nur Mönche meditieren, da dieses Mantra zum Rückzug aus dem praktischen Leben führt. Gedankliches Wiederholen eines Mantra ist wesentlich effektiver als das laute Rezitieren.“
    Vedische Rezitationen (der Urklänge) sollten nur von gut ausgebildeten männlichen Pandits durchgeführt werden, da es dabei sehr genau auf Tonhöhe, Aussprache und Versmaß ankommt. Derartige Rezitationen haben ebenfalls eine mächtige Wirkung, um bestimmte Naturkräfte zu aktivieren, z.B. bei Vedischen Feiertagen und Yagyas.

    Auf dem Video http://www.tm-darmstadt.de/ ganz unten ist die Zuordnung zwischen Physiologie und Kapitel des Rig-Veda demonstriert . Siehe mein Kommentar ganz oben.

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  • Wie wahr, wie wahr, schone Worte und interessante Informationen!

    Alles hat seine Zeit, so kehrt auch das Gewahrsein um das „alte Wissen“ in die europaeische Oeffentlichkeit allmaehlich wieder!

    Gamelan, den Bhajans, Kirtans in Qawwali, von Bali, Indien bis Pakistan und in den Sufigemeinden ist dieses alte Wissen lebendig geblieben und ueber Generationen uebertragen worden, hier ist im besonderen auch mal der geniale Sufi Saenger Nusrat Fateh Ali Khan zu nennen, dessen Stimme ganze 6 Oktaven umfasste!

    Diese Schwingungen sind dieses „alte Wissen“, das speziell in der „westlich-christlichen Welt“ so gut wie ausgeloescht wurde, erinnernwir uns:

    Es gab Zeiten da war es lebensgefaehrlich dieses alte Wissen zu verbreiten, es galten andere Gesetze, von Menschen gemacht um Menschen, der Macht willen ohne Schwert zu kontrollieren, zu unterjochen und zu lohnfreier Arbeit und Abgaben zu zwingen!

    So haben unzaehlige Kuenstler dieses alte Wissen in ihren Werken verborgen!

    Gregorianische Gesaenge, Bachs Fugen, Ravel’s Bolero, Mozart’s Rondo, Sarabanden, ja bis zum Tango mit seiner statischen Metrik, sind nur eine ganz kleine Auswahl von Beweisen das dieses Wissen auch in dem westlichen Europa seit der Antike durchaus bekannt war!

    Nach diesen Harmonien wurden die grossen Muenster und Kathedralen, Gedichte, Gesaenge erdacht und geschaffen, diese Harmonien bildeten die Grundlage fuer den „goldenen Schnitt“, die Sectio Aurea, das goettliche Verhaeltniss – bis hin in die Pflanzenwelt – Beispiele sind die Anordnung der Samenstaende der Sonnenblume, die Balttstaende in Kohlarten, bei Kiefernnadeln an jungen Aesten, deren Zapfen, Blattsellungen bei Agaven, viele Palmen- und Yuccaarten und die Bluetenblaetter der Rose, des Lotus, die Anordnung der Planeten, die Winkel und Masse der Pyramiden – der mathematische Wert Pi, im Buchdruck wurde frueher gelegentlich die Nutzflaeche einer Seite, der so genannte Satzspiegel, so positioniert, dass das Verhaeltnis von Bundsteg zu Kopfsteg zu Außensteg zu Fußsteg sich wie 2:3:5:8 verhielt. Diese Wahl von Fibonacci -Zahlen approximiert den Goldenen Schnitt – alles Musik – manifestierende Schwingung!

    1:2 Oktave, von Okta – die Achte, ein voller Tonleiterzyklus, 3:2 Quinte (Quintenzirkel), die Quarte 4:3,

    So moechte ich hier noch auf Herrmann Hesse und sein Werk „Klingsor’s letzter Sommer“ hinweisen wo er einen hoechst interressanten Bogenschlag in dem er den Begriff der im alten Reiche der Mitte verbotenen Tonart TsingTse nutzt, um seiner Leserschaft eine atemberaubende Tatsache, aeusserst clever verpackt, zu vermittlen:

    So legte er folgendes dem Klinsor in den Mund:

    „…Bei uns im alten Europa ist alles das gestorben, was bei uns gut und unser eigen war; unsere schöne Vernunft ist Irrsinn geworden, unser Geld ist Papier, unsere Maschinen können bloß noch schießen und explodieren, unsre Kunst ist Selbstmord. Wir gehen unter, Freunde, so ist es uns bestimmt, die Tonart Tsing Tse ist angestimmt.“

    Der Armenier schenkte Wein ein. „Wie sie wollen“, sagte er. „Man kann ja sagen, und man kann nein sagen, das ist nur Kinderspiel. Untergang ist etwas, das nicht existiert. Damit Untergang oder Aufgang wäre, müsste es unten und oben geben. Unten und oben aber gibt es nicht, das lebt nur im Gehirn des Menschen, in der Heimat der Täuschungen. Alle Gegensätze sind Täuschungen: weiß und schwarz ist Täuschung, Tod und Leben ist Täuschung, gut und böse ist Täuschung. Dir scheint es Untergang, mir scheint es Geburt. Beides ist Täuschung. Der Mensch, der an die Erde glaubt als an die feststehende Scheibe unterm Himmel, der sieht und glaubt Aufgang und Untergang- und alle, fast alle Menschen glauben an die feste Scheibe! Die Sterne selbst wissen kein Auf und Unter.“

    – Auszug aus „Klingsor’s letzter Sommer“ von Herrmann Hesse –

    Erinnere mich an die Zeiten als Musiker und Sitarspieler, da waren ganz oft aehnliche, wie schon erwaehnte Wirkungen auf die Zuhoerer, ja auch auf die „Kleinen“, zu beobachten, sie wurden ganz still, einige schliefen ein, andere schlossen die Augen wie einige der „Grossen“ und lauschten den Sphaerenklaengen…..

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    • Ach ja, „mein“ Hesse .. schon mit 14 zog es mich zu dieser Lektüre hin und ich glaube, so bis 17 habe ich fast alles gelesen, was Hermann Hesse damals schrieb. Wäre ich nur dabei geblieben und hätte einiges von dem ernster genommen, was er sagte. Viele seiner oftmals in Romanform veröffentlichten Weisheiten sind wahrlich Schätze zu nennen und auf jeden Fall Zeitlos ..
      Aber „das Leben“ hatte einige andere Pläne mit mir .. zu erkunden die „dunkle Seite“, wie Meister Yoda wohl sagen würde .. 😛
      Da fällt mir ein „Bonmot“ dazu ein: „Es kann ein jeder nur so weit „aufsteigen“(geistig gesehen) als er zuvor hinab gestiegen ..“

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      Thanks for Comment ..

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  • Super Thema, schöner Artikel, toll geschrieben.
    Wünsche dir spannende Einblicke und Erkenntnisse.
    Die Reaktionen und Geschichten darauf sind reich.

    Die Kraft der Klänge, ihre Wirkung und Verbindung ist faszinierend.

    Erlebe das beim Hang (Musikinstrument) ganz eindrücklich.
    In der Natur gespielt, sind meditative Zustände dadurch gut zugänglich.
    Unter Menschen gespielt, sind die Auswirkungen unbeschreiblich.
    Nach der ersten Neugier, darf ich jeweilen Teil werden,
    wie Klänge direkt ins Herz gehen – entspannen,
    innehalten, zur Ruhe kommen, berührt werden, verbinden….

    Unbefangen und bescheiden gespielt, ist das Hang in der Lage, ein Klangteppich aufzubauen
    der basierend auf stetig tieferwerdenden Erkenntniss über Ressonanz, Grundtöne, Ober-Untertöne, Harmonik, „heiligen“ Klänge, Heilung …, Wunder geschehen lassen kann.

    Es würde denn Rahmen bei weitem sprengen Erlebnisse zu schildern, zumal es mit Worten kaum zu wiederzugeben ist.
    Bin aber in höchstem Masse erfreut und dankbar damit eine Möglichkeit zu haben,
    in Menschen etwas berühren – was auch mich immer wieder berührt.
    Damit Räume zu entfalten, in denen man sich tief im inneren wohlfühlt….

    :)grüsse

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    • „HANG“- wie hang on? Sorry, will dich nicht veräppeln, ich kenne-kannte dieses Instrument nur noch nicht … hört sich aber auf alle Fälle sehr interessant an.
      Ich hab leider nie ein Musikinstrument erlernt, ich denke, ich habe dafür 2 „linke Hände“- was Schade ist, denn Musik ist Zauber .. 😛
      Lg,

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      • 🙂 jep, HANG…steht für HAND im berner Dialekt.
        Manufaktur ist in Bern.

        2 linke Hände…höre das oft und entgegne gern.
        Die Grundlage dafür ist Freude.
        Weitere geschieht vonalleine…

        Alles ist Schwingung, Klang , Musik….
        :)lg

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  • @stevenblack:

    „Aber „das Leben“ hatte einige andere Pläne mit mir .. zu erkunden die „dunkle Seite“, wie Meister Yoda wohl sagen würde “

    ;-))

    Yo, „the dark side“ kennt wohl jeder sonst waeren wir nicht hier, oder doch?

    Uebrigens wer die Passion und Zeit, wie auch die Gelegenheit findet sich mal Bach Toccata und Fuge in D moll auf der grossen Silbermann-Orgel im Freiberger Dom/Sachsen anzuhoeren, dem wird mit Sicherheit „hoeren und sehen“ vergehen!

    Einfach sagenhaft, was sich da tut!

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  • „Urgesetz des Universums“:
    1 ⋅ n = 1
    n

    http://www.pks.or.at/Resources/Ei_-Kurve_plus.pdf

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