Eine Weltbilderweiterung

Ich tue gerade Buße für den gestrigen Abend, gut, dass ich gestern schon ankündigte, heute “BLAU” zu machen. Auch gut, dass man Geburtstag nur einmal im Jahr hat! Ich werd’ mich dann morgen zurückmelden, in alter Frische. Ihr könnt euch einstweilen, diesen von Susanne Vorländer und Dipl. Pol. Marc Rackelmann geschriebenen Artikel zu Gemüte führen, den ich für einen sehr wichtigen Beitrag halte und Biologisches aber auch anderes Wissen zu erweitern. Diesem auf Holis.Org zu findenden Beitrag, gesellen sich aber noch weitere, ebenso gut fundierte Arbeiten hinzu, die ich euch gerne ans Herz legen möchte. Schaut mal dort vorbei ..

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Die kleinste Einheit des Lebens: Mikrozyme, Bione, Krebsmikroben und Somatide

Von der Notwendigkeit, eine Nebenströmung der Biologie (Medizin) vorzustellen

Wir alle leben in und mit dem Weltbild der „modernen“ Medizin, dessen Grundlagen durch Wissenschaftler wie Pasteur und Koch geprägt wurden. Das Verständnis von Erregern, die unsere Körper angreifen und von resultierenden Infektionen und Krankheiten, ist uns allen bekannt und für jede neuere Krankheit (z.B. AIDS) suchen die Schulmediziner die verantwortlichen Bakterien und Viren auf dem Hintergrund der Erregertheorie.

Andere „medizinische“ Ansätze, vor allem aus dem Fernen Osten stammend, sind uns heute ebenso zugänglich und finden zunehmend Anwendung in den Behandlungsmethoden von Krankheiten, obgleich das tiefere Verständnis von Krankheit und Gesundheit dieser Behandlungsmethoden von den westlichen Schulmedizinern nicht erklärt oder verstanden wird. Der einzige Grund, warum diese Methoden Anwendung finden, ist der, daß sie erfolgreich sind.

Es soll hier nicht tiefer auf fernöstliche Heilmethoden eingegangen werden, sondern auf die Forschungen verschiedenster Wissenschaftler, die im westlichen Kulturkreis bereits im 19. und auch in unserem 20. Jahrhundert unabhängig voneinander zu einer anderen Auffassung der Entstehung von Leben und dem Wesen von Krankheit gelangten.

Die Entdeckung des Mikrozyms

Prof. Dr. Antoine Béchamp (1816-1908) beobachtete bereits 1860 innerhalb der Zellen kleine, runde, körnige Körperchen, die im Licht glitzerten. Er vermutete, daß diese „kleinen Körperchen“ den Schlüssel zur Entstehung von Leben in sich tragen könnten. Béchamp erforschte die Natur und Funktion dieser funkelnden Körperchen, die in allen lebenden Zellen und in der freien Blutbahn zu finden waren. Seine Experimente zeigten, daß diese Körperchen winzige chemische Fabriken mit der Fähigkeit zur Gärung sind. Er nannte sie Mikrozyme, nach den griechischen Worten für „klein“ und „Gärung“. Die durchgeführten chemischen Experimente bewiesen, daß Mikrozyme nicht wasserlöslich waren und aus Wasserstoff, Kohlenstoff und anderen Elementen bestanden. Sie produzierten Nukleinsäuren. Auf hohe Temperaturen erhitzt, verloren sie ihre Fähigkeit zur Gärung.

Welche Eigenschaften besitzen Mikrozyme?

Die Mikrozyme leben und strotzen vor chemisch aktiver Energie. Nach Béchamp stellten die Mikrozyme lebenswichtige und unverzichtbare anatomische Elemente der Zelle dar, die von der Zelle benötigten Nährstoffe verdauten, umwandelten und assimilierten. Bei dem Versuch, Mikrozyme abzutöten, erwiesen sie sich als unzerstörbar. Untersuchungen wurden in allen möglichen Arten von Gewebe und organischen Materialien wie Kreide, Pflanzen und Hefen durchgeführt. Sie waren in Amöben anzutreffen, der kleinsten Form tierischen Lebens und in Bakterien, der kleinsten Form pflanzlichen Lebens. Die Untersuchungen ergaben, daß die Mikrozyme sowohl in gesunden, als auch in kranken Zellen vorkamen und sich in verschiedenen Organen unterschiedlich verhielten. So hatten zum Beispiel die der Leber andere biochemische Eigenschaften als die der Niere. Außerdem unterschieden sich die Mikrozyme in den Organen junger Menschen von denen älterer Menschen.

image <-© Manfred Kage

Die Kirlianfotografie zeigt die leuchtende Korona eines Blattes. Es handelt sich hierbei um Formen elektrischer Entladung, die wahrscheinlich von den Mikrozymen ausgeht. Versuche haben gezeigt, daß auch bei der Abtrennung eines Teils des Blattes die Korona die ursprüngliche Form beibehält (Phantomblatteffekt).

Béchamp machte eine gewaltige wissenschaftliche Entdeckung. Unter bestimmten Bedingungen beobachtete er, wie sich die Mikrozyme in Bakterien verwandelten. Zuerst wuchsen die Mikrozyme zu einer runden, kokkoiden Form, dann konnte sich die Form zu zwei oder mehreren Einheiten verbinden, oder sie konnte in Stäbchenform sprießen. Béchamp war davon überzeugt, daß die „kleinen Körperchen“ im Gärungsprozeß und in der Entstehung von Krankheiten eine wichtige Rolle spielen.

Bei einer Krankheit verändern sich die Mikrozyme. Beraubt man sie der von ihnen benötigten Nährstoffe, können sich die Mikrozyme in Bakterien umwandeln. Auch wenn normale und veränderte Mikrozyme unter dem Mikroskop gleich aussehen, unterscheiden sie sich doch in ihren biochemischen Funktionen. Pasteur und Koch hatten die Theorie entwickelt, welche als Luftkeim, bzw. Mikrobentheorie, bekannt ist, wonach der Krankheitserreger ausschließlich durch Luftkeime übertragen und dadurch Krankheiten verursacht wird. Nach Béchamp entstammen die Luftkeime von Mikrozymen (oder ihre umgewandelten mikrobiellen Formen) einer bereits erkrankten Zelle. Somit wären Mikroben das Ergebnis von Krankheit, nicht deren Ursache!

Krankheit wird von uns und in uns geboren

Anhand von Untersuchungen abgestorbener Zellen entdeckte Béchamp, wie die Mikrozyme aus den sterbenden Zellen „neu“ entstanden. Er machte eine verblüffende Feststellung: Mikrozyme fanden sich zusammen und nahmen neue Lebensformen an, nämlich die der Bakterien und Amöben. Die Zelle konnte man zerstören, doch die Mikrozyme waren unzerstörbar.

Blieb noch zu klären, woher diese kleinste Einheit des Lebens überhaupt kam. Laut Béchamp sind

„Mikrozyme die organisierten und dabei lebendigen Überreste von Lebewesen, die vor langer Zeit gelebt haben. Sie übertragen die Erbinformation. Im Chromatinmaterial der menschlichen Samenzelle befinden sich sämtliche mikrozymischen Körnchen, die zur genetischen Reproduktion all der verschiedenen zur Fortpflanzung des menschlichen Geschlechts lebensnotwendigen Zellen benötigt werden.“

Andere Wissenschaftler machten die gleiche Entdeckung

Mitte der 30er Jahre kam Dr. Wilhelm Reich zu den gleichen Überzeugungen wie sein Vorgänger Béchamp, ohne daß er etwas von diesem wußte. Bei dem Versuch zu prüfen, ob die beim Menschen sichtbaren Pulsationsprozesse der Expansion und Kontraktion universell seien, begab er sich in das Reich der Mikrobiologie.Dabei entdeckte er, wie aus in Wasser gequollenem Gras Amöben entstanden. Zu seiner Verwunderung musste Reich feststellen, daß diese Einzeller nicht aus in den Aufguss geratenen „Sporen“ entstanden, sondern sich direkt aus den bläschenartigen Zerfallsprodukten des Pflanzengewebes reorganisierten. Reich gab diesen Bläschen, die er als Übergangsform zwischen belebter und unbelebter Materie sah, den Namen Bione;. Seine umfassenden Arbeiten zur Erforschung dieser Vorgänge lieferten ihm später die Grundlage für seine umfassende Theorie der Krebsentstehung sowie der Entstehung von Krankheiten allgemein. Im Blut und im Gewebe von schwerkranken Menschen fand Reich ebenfalls bionösen Zerfall und verschiedene Krankheitserreger, von denen er annahm, daß sich diese aus dem zerfallenden Gewebe reorganisiert haben.

Auch Reich kam zu der Erkenntnis, daß Leben in jedem Augenblick aus zerfallender Materie neu entstünde und daß das Vorkommen von Erregern die Folge von Krankheit sei und nicht deren Ursache.

Alan Cantwell, ein Dermatologe, der sich auf die Hautkrankheit Sklerodermitis (eine schwere Krankheit unbekannter Herkunft) spezialisiert hatte, fand im Gewebe der Kranken seltsamerweise den Erreger der Tuberkulose. Cantwell ging dieser Unregelmäßigkeit nach und stieß dabei auf andere Wissenschaftler, die bei anderen Krankheiten ähnliche Phänomene entdeckt hatten. Bei vielen Krankheiten, von denen man annimmt, sie seien nicht-infektiöser Natur, waren „Erreger“ zu finden, die dort eigentlich nicht vorkommen durften. Diese „Erreger“ verhielten sich pleomorphisch, d.h. sie konnten verschiedene Formen – bakterieller oder viraler Art – annehmen. Diese Ungereimtheiten führten für Cantwell die herkömmliche Klassifizierung von Krankheitserregern in der Biologie sowie das schulmedizinische Verständnis von Krankheiten ad absurdum. Da diese „Erreger“ vor allem bei Krebskranken nachzuweisen waren, gab er ihnen den Namen Krebsmikrobe.

In den fünfziger Jahren entwickelte der Forscher Gaston Naessens ein revolutionäres Lichtmikroskop, das Vergrößerungen bis über das 25.000fache erlaubte (Reich arbeitete mit 4.000facher Vergrößerung). Mithilfe dieses Mikroskops entdeckte er winzige Körperchen, die er Somatide nannte. Abhängig von dem Milieu in dem sie sich befanden, konnten sie verschiedene mikrobiologische Formen annehmen. Naessens hielt die Somatide, ebenso wie Reich und Béchamp, für die Grundeinheit des Lebens. Auch sah Naessens die Somatide als Träger oder Materialisierungen biologischer Energieprozesse an.

„Wir sind zu dem Schluß gekommen, daß das Somatid nicht weniger ist, als das, was man eine Konkretisierung von Energie nennen könnte.“

Dr. Günther Enderlein führte Béchamps Forschungen weiter und entdeckte im Blutdunkelfeld bewegliche Kleinstlebewesen, die mit höher organisierten Bakterien eine Verbindung eingehen. Er erkannte auch, daß im Blut von Säugetieren immer ein Symbiont pflanzlicher Herkunft anzutreffen ist und beschrieb den Kreislauf der Mikroben in ihrer vielgestaltigen Form. Seine Beschreibung zeigt, daß keine Lebenseinheit versucht, sich schrankenlos auszubreiten und zu vermehren und damit andere Lebensformen zu verdrängen. Im Gegenteil! Es ist ein Streben nach dem Gleichgewicht einer Art mit anderen Arten zu erkennen, also auch der Mikroben in uns mit unseren Zellen und umgekehrt. Die Entdeckungen Enderleins führte zur Dunkelfeldmikroskopie, eine Diagnoseform, die im lebenden Blut die Art der in ihm enthaltenen Mikroorganismen identifiziert und daraus Rückschlüsse auf aktuelle oder mögliche zukünftige Störungen im Körper zieht.

„Erreger“ machen uns auf eine Störung im Körper aufmerksam

Neuere Erkenntnisse zitiert J.-F. Grötz in seinem Buch „Sind Impfungen sinnvoll?“, die die Rolle der Mikroben aus einer anderen Sicht nochmals deutlich macht: die Zweiphasigkeit der Erkrankung. Grob gesehen verläuft jede Erkrankung nach einem ganz bestimmten Muster. Zunächst beginnt die sogenannte Stress Phase, die vom sympathischen Teil des Nervensystems beherrscht wird und in der die Krankheit latent ihren Anfang nimmt. In der zweiten Phase, die häufig mit Schlappheit und Fieber einhergeht und vom Parasympathikus dominiert wird, treten dann erst vermehrt die vermeintlichen „Erreger“, die Bakterien oder Viren, auf. Sie sind also nicht die Initiatoren der Krankheit, sondern bestenfalls die Indikatoren.

Daß der Rückgang der Infektionskrankheiten in Europa nicht auf das Konto der Impfungen geht, sondern auf die verbesserten Lebens- und Ernährungsbedingungen zurückzuführen ist, hat Dr. G. Buchwald bereits vor Jahren nachgewiesen. Wenn der Allgemeinzustand des Körpers die Hauptursache der Krankheit ist, gilt es demnach nicht, die Krankheit zu bekämpfen, die ja nur ein sichtbares Symptom ist, sondern die Störung im Organismus auszugleichen. Das erfordert eine neue Art von medizinischem Verständnis. Die Naturheilverfahren und die Homöopathie bemühen sich bereits darum. Unschlagbare Meister in dieser Heilkunst sind aber sicher auch die alten Heilweisen der Chinesen und der Inder (chin. Kräuterkunde, Akupunktur, chin. Ernährungsmedizin, ind. Ayurveda).

Es bleibt zu hoffen, daß die Forschungen der nächsten Jahrzehnte und besonders die Erkenntnisse über die Folgen der modernen Medizin (z.B. die immer größere Zunahme der chronischen und bösartigen Krankheiten dank der unterdrückenden Wirkung schulmedizinischer Medikamente und Therapien) zunehmend zu einem Umdenken führen werden und damit zu einem erweiterten neuen medizinischen Verständnis von Gesundheit und Krankheit zum Wohle der Menschen.

    Literaturhinweise:

  • Béchamp, A. 1912: The Blood and its Third Anatomic Element, London* 
  • Bird, Christopher 1991: The Persecution and Trial of Gaston Naessens, Tiburon (USA) 
  • Cantwell, A. R. Jr. 1983: Necroscopic findings of variably acid-fast bacteria in a fatal case of acquired immunodeficiency syndrome, in: Growth 47:129-134 – 1990: The Cancer Microbe, Los Angeles (zu beziehen über: Aries Rising Press, P.O. Box 29532, Los Angeles, CA 90029, USA) 
  • Gierlinger, Michael/ Lassek, Heiko 1984: Blutdiagnostik und Bionforschung nach Wilhelm Reich, in: emotion 6/1984 
  • Grasset, H. 1912: Béchamp, an Appreciation, London* 
  • Hume, E. D.: Pasteur Exposed – The False Foundations of Modern Medicine: Germs, Genes, Vaccines
  • Hume E. D., 1923: Béchamp or Pasteur?: A Lost Chapter in the History of Biology, London (zu beziehen über: The Lee Foundation for Nutritional Research, 2023 West Wisconsin Ave., Milwaukee, Wisconsin 53201, USA) 
  • Kalokerinos, A./ Dettman, G. 1977: Second Thoughts about Disease: A Controversy and Béchamp revisited, in: Jl. Intl. Acad. Preventive Medicine 4(1), July 
  • Pearson, R. B.: The Dream and Lie of Louis Pasteur

* zu beziehen über Natural Energy Works, PO Box 1148, Ashland, OR 97520, USA, Tel./Fax: 001-541-552-0118

 

Originalquelle des Artikels: http://www.holis.de/nature/2.php

16 Kommentare

  • HAPPY BIRTHDAY TO YOU
    HAPPY BIRTHDAY TO YOU

    HAPPY BIRTHDAY DEAR STEVEN
    HAPPY BIRTHDAY TO YOU!!!

    HIPP HIPP, ……!!!!!!
    jessay;)

    Wünsch dir ein glücklichen besinnlichen Geburtstag. Auf das es noch viele derer folgen…
    uff, unendlich viele:) Es ist ein Genuss, zusammen mit dir durch diese Zeit zu wandern.
    Danke der Kraft, sodass sie dich ständig begleiten mag und dir den Weg weist.

    OH, HE`S A JOLLY GOOD FELLOW – OH, HE`S A JOLLY GOOD FELLOW…
    Hoch die Tassen, Brüder und Schwestern…
    SALUT!

    Lg

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  • Alles Gute zum Geburtstag!
    Danke für deine Artikel, die ich sehr schätze und gerne lese.

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  • Alles Gute und beste Gesundheit im neuen Lebensjahr wünscht verspätet, jedoch herzlich
    Werner
    Dein Geburtstag ist heut, oh das freut alle Leut.
    Und so sing ich im Nu: „Happy Birthday to you !“

    Verfasser unbekannt

    Liebe Grüsse Werner

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  • Denke mal du hälst zwar nicht viel von Zeit… in dem fall wünsch ich dir alles gute und viel Energie in diesem jetzt Momment… und natürlich in Zukunft auch 😉

    Jetzt mal ne frage: Komst du da selber überhaupt noch mit? Ich mein, verstehst du auch das was du da schreibst? Also ich weis nicht ob man das nicht vlt. mit der Zeit verdauen muss aber das ist mir aufjedenfall zu viel auf einmal ^^

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    • Hi, Juros

      Hi, Juros

      Ohne Scherz – und, wer weiß, vielleicht steh ich ja auf n Schlauch, aber ich frag dennoch: Meintest du MICH? REALLY?
      In dem Fall beantworte ich dir diese Frage gerne, weil sie auch zu Recht gestellt ist! Leser sollten durchaus Anspruch auf „Hinterfragungen“ haben, wenn sie- wie diese – und nur einigermaßen Sinnvoll und auch angemessen erscheinen.
      Antwort:
      Überleg mal: Dass wär ja „noch schöner“, würde ich nicht wissen worüber und/oder wovon ich schreibe! Allerdings, sollte die Frage explizit auf diesen Artikel (Weltbilderweiterung“ bezogen sein, den hab ich NICHT geschrieben! Allerdings hielt ich ihn für Sinnvoll und wichtig – und ja, ich verstehe worauf die Verfasser damit hinauswollen.
      Ich mag ja vielleicht nicht „überall“ der „Superfachmann“ sein, hab ich auch gar nicht vor – bei den selbstverfasseten Artikeln MERKT man aber auch, jedenfalls hoffe ich dass schwer, dass ich mich da selber „durchgekaut“ habe! Und keine Ahnung, vielleicht meint der eine oder andere, oder sogar Du, dass es anmaßend wäre vielfältig orientiert zu sein und mit Flexibilität die verschiedensten Perspektiven zu betrachten. Ich kann auch nicht sagen, wieviele Artikel du hier gelesen hast, aber eventuell fiel dir schon mal auf, dass ich großen Wert darauf lege und immer wieder sage, dass der LESER selber DENKEN, sein eigenes Bild machen soll! Weil, NUR weil Ich etwas „so oder so“ betrachte, diese spezielle Meinung dazu abgebe, die ich persönlich dann allerdings auch für die „Wahrheit“ halte, sonst würde ich s nicht schreiben – dann bedeutet dass NOCH LANGE NICHT, dass es deswegen DEINE Ansicht, DEINE Meinung widerspiegelt! Was ich „anbiete“ ist lediglich eine „alternative Sichtweise“, aber „mitkommen“ … dass hoffe ich eigentlich schon. 😉 dass ich mit den Ereignissen noch mitkomme.

      Natürlich ist dass nur eine Vermutung meinerseits, aber ich kenne diese spezielle „Phase“, in der du möglicherweise gerade steckst. Ohne mich wichtig machen zu wollen(warum muss man dass bloß jedesmal anführen?) da ich mich schon einige Jährchen mit „Verschwörungtheorien“/Alternative Sichtweisen/Ernährung/Freie Energie/ Illuminati/ uff- etc. beschäftige, gibt es da nicht mehr sehr viel, womit man mich überraschen kann! Wohlgemerkt – ich sagte überraschen, dass bedeutet nicht, ich wüsste alles. Sowas gibts nämlich nicht, NIemand weiß alles ..
      ich bin jedoch ebenfalls, genau wie jetzt vermutlich DU, einst an einen Punkt gekommen wo mir alles zu viel gewesen ist. Mir „schwirrte“ sowas von der Kopf, alles schien sich zu „drehen“ und ich wusste kaum mehr was „Oben“ oder was „Unten“ war!

      Und schon gar nicht wusste ich, was nun richtig und was nun falsch sein würde! Man könnte es einen „Sättigungspunkt“ nennen, du bist sozusagen „vollgestopft“ mit Wissen! ;)(es gibt schlimmeres) Du weißt sicherlich besser, wass für dich richtig ist, ich will mich auch nicht aufdrängen, aber gebe dir dennoch einen Rat:
      Lass mal „sacken“, geh raus in die Welt und vergiss ne Zeitlang ALLES, was dich beschäftigt hat und versuche „abzuschalten“und dich einfach zu entspannen. Kein meditieren, meinetwegen kannst du dich auch vor die „Glotze“ parken .. ;( aber lass jedenfalls alles weg, was mit alternativer Sicht zu Tun hat.
      Du wirst dich wundern – nach ca. einigen Tagen merkst du dann schon, wenns soweit ist dass du wieder bereit bist dafür und wiederaufnahmefähig!
      Es ist schon so, wie du sagst – man muss dass auch „verdauen“ – gut erkannt!;)

      PS.: Aber weisst du, ich hab schon „verdaut“, reichlich ..
      Ich hoffe, dass diese Antwort hilfreich war

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      • War eigentlich eher ne fun Frage ^^

        Aber du hast mir auf jedenfall das bestätigt was ich auch aus Erfahrung her eben schon selber feststellen musste.

        Abschalten, verdauen… und wieder Hunger bekommen 🙂

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  • Mensch, zur spät….grummel….
    AAAAAAAAAALLLES LIEBE UND GUTE nachträglich zum Geburtstag olles Gemäuer *ggg

    lg Sesan

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  • Den „Phantomblatteffekt“ konnte ich nicht nachweisen mit meinem Gerät, auch wenn wir eine Weile danach suchten. Ist wohl ein Märchen. Ansonsten sehr schöne Bilder.

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    • So? Meinst du? Du hast was noch gleich für ein Gerät? Was würdest du sagen, Uwe, wenn ich über den KMT diesen „Phantomblatteffekt“ verifizieren konnte?
      (/KMT= Kinesiologischer Muskeltest)
      Lg,
      PS.: Aber dass dürfte dennoch kein „Problem“ sein: Sind dann halt lediglich 2 verschiedene Standpunkte .. 😉

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  • Die Zensur schreitet munter voran. Auf „blog.de“ werden keine freien Kommentare mehr zugelassen, nur über vorherige Registrierung, seit heute Mittag.

    Ein weiter Versuch den Maulkorb vorzuschreiben.

    Zum Glück ist das bei Dir anders.
    LG

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  • Hallo Steven,

    ich denke mal du hast die Zeit gestern genossen wie du das jeden Tag tust.

    Ich danke dir für deinen unstillbaren Durst anderen Mit-Menschen Wissen zu vermitteln und auf das dir die Kraft dafür immer erhalten bleibt.

    Alles Gute nachträglich!

    Gruß

    Lukas

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  • Sehr interessanter Vortrag zum Pharmakartell, ein „Mordsgeschäft“

    http://www.weltkrieg.cc/ig-farben/vortrag-dr-rath-video_01663695c.html

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