Wenn nur alle SO denken würden ..

Ich fand diesen Kommentar von Gabriella, auf meinen Artikel –“Gibt es ein Leben VOR dem Tod” so konstruktiv und so bereichernd, das ich entschied ihn als Artikel einzubinden, währenddessen habe ich vor weiterzuarbeiten.

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Ich schreibe Kindergarten ( nach Friedrich Froebel) und das Wort Kindergarten wurde in der ganzen Welt übernommen und der deutsche Kindergarten wird überall mit Respekt gesehen.

Dieser Begriff sagt doch alles:
Ein Garten für Kinder, in dem sie wachsen, blühen, sich entwickeln individuell entwickeln können, gehegt und gepflegt werden Kinder in diesem Alter saugen alles auf wie ein Schwamm, deshalb brauchen sie „Wissen, Vorbilder, Aktivitäten,,Beispiele, Schönheit der Umgebung, wertvolle Eindrücke, wunderbare Erlebnisse für Gemüts, Herzens und Gewissensbildung ( ich weiss klingt altmodisch).


Ein Kindergarten stellt auch für viele Kids ein sicheres warmes zweites Zuhause dar, vor allem wenn sie aus Familien kommen, die unfähig, unwillig,unstabil, sind aus welchen Gründen auch immer, die Kinder zu fördern, zu erziehen und ihnen die nötige Wärme und emotionale Sicherheit zu bieten, aber auch Hilfen /Beispiele zu bieten um mit den unausweichlichen Rückschlägen im Leben fertig zu werden ( Frustrationstoleranz)

Dieses Ersatzzuhause ist sehr wichtig, da es denn Kindern weitere Vorbilder bietet und durch Kinderfreundschaften auch Möglichkeiten andere Familien und Kulturen zu erleben.

Auch ist der Kindergarten wichtig als zweite Sozialisation zwischen Familie und Schule, in der Kinder den Umgang mit anderen Kindern lernen, von anderen Kindern lernen und gleichzeitig anderen Kindern helfen. Falls das nicht bis zum Alter von sechs Jahren erfolgt ist es dann schwieriger diese Sozialisation und den Umgang mit Gleichaltrigen in der Schule nachzuholen und die Kid sind dann damit anstatt mit Lernen beschäftigt. (nennt sich auch soziale Kompetenz)

Kinder in diesem Alter lernen auch das Lernen fürs Leben /Fokussieren/ Konzentration usw., denn bis zu 80% der Gehirnentwicklung werden so ums 6te Lebensjahr abgeschlossen. Dafür genügt jedoch ein Kindergartenzeit von 8 bis 12 oder 13 Uhr.

gehirn-leuchtend

Kita ist ein Indoktrinierung a’la DDR. Der Staat will sich die Kinder schon als Babys krallen, denn da sind sie in der ersten Prägephase. Doch Kinder bis 3/4 Jahre gehören in die Familie und wenn dass nicht möglich ist wegen Berufstätigkeit, in eine Ersatz/Tagesmutterfamilie. oder traditionell zu Großeltern.
( Wir hatten im Kiga auch Besuchserssatzgrosseltern und die Kinder liebten sie, denn viele Kinder leben heutzutage sehr isoliert in ihren Kleinfamilien. )

Deswegen auch das Gender Streaming, dass es als ich noch als Kindergärtnerin( ich hasse das Wort Erzieher) arbeitete ,nicht gab.

Für mich sind KITAS Bewahranstalten vor allem wenn die Kinder 9 oder 10STd in der Einrichtung sind. (Es gibt nämlich auch Eltern die ihre Kinder gern von anderen erziehen lassen( vor allem die nötigen Konsequenzen und das alltaegl. Lernen – Schuhe zumachen, Messer und Gabel essen,aufräumen usw.) und lieber nur die Freunde ihre Kinder sind.


Sie vergessen dabei, dass sie vor allen Dingen Eltern sein sollen. Denn jeder Mensch hat halt nur einen Vater/Mutter.

Und Freunde sucht man sich aus, die kriegt man nicht aufgezwungen.

Es gibt auch Eltern die zwar ein Vorzeigekind wollen, sich aber nicht damit beschäftigen möchten, also gehts dann um 5 Uhr abends nach Hause, Essen ab ins Bett und das war’s und dann morgens um 7 in den Kita.( Es gibt auch Kitas, die sind von 6 morgens bis 6 Uhr abends offen – ein Horror) Diese Eltern halten es kaum aus, wenn ihr Kind in den Ferien zu Hause ist, es stört dann.

fernsehen (2)

Ich habe ja schon über die ideologisierende „offene Erziehung“ geschrieben und das war erst der Anfang der Verblödung und Verdummung, Asozialisierung und anerzogenen Hilflosigkeit unserer Kinder.


Das ist es was der Staat will, Obrigkeitshörige, arrogante, dumme Zombies, die zwar ein tolles Selbstwertgefühl haben, jedoch null Frustrationstoleranz um mit den Problemen des Lebens und den Rückschlägen fertig zu werden und dann gleich immer nach Papa Staat schreien.

Weil ich das nicht mitmachte wurde ich massiv von meinen Vorgesetzten gemobbt, doch das ist eine andere Geschichte.

14 Kommentare

  • Die Umerziehung des deutschen Volkes ist gelungen. Die ideologische Saat ist aufgegangen. Wer das nicht akzeptiert, wird gemobbt oder gegangen.

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  • „Wenn nur alle so denken würden“ … Vielleicht ist es sogar fraglich, dass wir erleben dürfen, dass auch nur die Mehrheit so denkt, geschweige denn alle.

    Zu diesen „schlechten Aussichten“ möchte ich unbedingt ein Zitat von Anderas Popp einbringen, zu hören online unter nachfolgendem Link:

    http://www.wissensmanufaktur.net/interviews

    -> Video „14.01.2011 Zur wirtschaftlichen Lage“ bei etwa Minute 44:00.

    Leider kann man nicht direkt zu Minute 44 springen, wo er eine kleine Geschichte erzählt sondern muss warten, bis das (ziemlich große) Video zwischengespeichert ist.

    Alternativ habe ich euch deshalb das Zitat als MP3-Datei hier bereitgestellt (1,3 MB):

    [audio src="http://rapidshare.com/files/443248274/Andreas_Popp_2011-01-14_Interview_Bewusst-TV.mp3" /]

    Etwas umständlich zwar, aber lohnend.

    Euer
    cs.

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  • Du bringst es genau auf den Punkt Gabriella! Ich habe schon einen dicken Hals gekriegt, als ich die Ausbildung meiner Tochter zur „ERZIEHERIN“ mit bekommen habe! Die Kinder müssen, müssen, müssen! Bloss keine freie Entfaltung zulassen! In den Kinder „gärten“ dann ständiger Personalmangel, so dass nie Zeit für die Belange/Sorgen/Schwierigkeiten eines einzelnen Kindes blieb. Schön wärs, wenn die Kinder sich die Freunde noch suchen dürften. Mir sind Fälle bekannt, wo die Eltern bereits im KiGa-Alter knallhart Freundschaften unterbinden, weil z.B. die Mutter vom Fritzchen nicht nach der Pfeife des Dorf-Gurus tanzt und das könnte wieder um Nachteile für den und den bringen. Kurz gesagt: Schon die kleinen Kinder werden in die Intrigen eingebunden und werden zur „Sauberkeit“ verdonnert, wenn die Eltern die Hosen voll haben. lg Frieda

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    • *gg* das MÜSSEN hab ich denen im Kiga schon beim ersten Kind abgewöhnt und die diskutieren auch heut beim 4. Kind noch mit mir. Erfolglos *breitgrins*

      Meine beiden Großen waren mit 3-6/7 Jahren im Kiga, die 3. von 4-fast 7 und mein Zwerg von 5-7 Jahre im Kindergarten und sie haben es auf jeden Fall gebraucht. Ich hab es beim Jüngsten stark gemerkt daß in der Entwicklung was fehlt. Aber er konnte aus gesundheitlichen Gründen leider nicht früher hin. Ist aber unglaublich, was er die letzten 2 Jahre unregelmäßig Kiga doch aufgeholt hat.

      Ich hab sie nie gezwungen da hin zu gehen. Wenn sie nichgt wollten, dann mußten sie auch nicht. Dennoch wollten sie immer wieder gerne hin. Der Zwang geht bei mir erst in der Schule los und da hab ich als Mutter leider keine Wahl mehr.
      Meine Kids waren von 8/9 bis 12 Uhr im Kiga und das hat völlig gereicht.

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      • Hallo Cindy
        Ich denke Du hast, das genau richtig gemacht hast mit Deinen kindern.

        Und wenn sie gerne in den Kindergarten gegangen sind war das ja auch ein gutes Zeichen fuer Deine Auswahl der Einrichtung.

        Kinder sollen ja gerne in den Kindergarten gehn und freiwillig und nicht gezwungen werden, vor allem wenn man die Moeglichkeit dazu hat und nicht berufstaetig sein muss. Schulzwang kommt noch frueh genug.
        Fuer die Kinder ist ja die Gruppenerfahrung , soziale Kompetenz, zweite Sozialisation oder wie immer man das nenen will in diesem Alter sehr wichtig.
        Jedes Kind entwickelt sich unterschiedlich und deswegen sind fuer einige zwei Jahre fuer andere drei Jahre richtig ( mit Zeit nach oben bzw. fast siebenjaehrig )

        Du schreibst ueber Deinen Juengsten, dass er aus gesundheitlichen Gruenden erst als Fuenfjaehriger in den Kiga konnte und in den zwei Jahren sehr viel aufholte. So soll es ja sein, der Kiga soll eine familienunterstuetzende, egal aus welchen Gruenden, und keine familienergaenzende Einrichtung sein.
        Das letztere wird wohl dann dier Kita“Kindertagesstaette“ werden, massiver Eingriff des Staates in die Kindererziehung und es wird viele Eltern geben, denen das leider gefallen wird, dass der Staat an ihrer Stelle die Erziehung ihrer Kinder uebernimmt und dass sie die Verantwortung soweit wie moeglich abgeben koennen.

        Ich freue mich, dass Du mein Schreiben mit Deiner Erfahrung bestaetigst und ja 8-12 Uhr ist genug, Genug Zeit weg von der Mutter und genug Zeit zum Spielen mit Freunden und genug Zeit zum Lernen und Spielen und genug Zeit in einer grossen Gruppe, denn auch Kinder brauchen Rueckzugsmoeglichkeiten.
        .
        LG
        Gabriella

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  • Hallo Frieda.
    Ja wenn ich „Erzieherin“ hoere, muss ich immer an diese schrecklichen alten Heim Filme denken, indenen die Kinder wie Gefangene gehalten wurden.

    Ich hatte viele Jahre Praktikanten und Praktikantinnen von Fachoberschulen, Fachakademie und Kinderpflegeschulen und habe gesehen wie sich die Ausbildungen immer mehr zum Theoretischen hin veraendern. Doch was hilft alle Theorie ( man muss eh lebenslang weiterlernen ) wenn man die nicht in Taetigkeit, Aktivitaet, Handwerk umsetzen kann. KInder lernen nun mal am Beispiel und mit allen Sinnen ( wer sich dreckig machen darf wird nicht nur intelligenter sondern ist auch gesuender, hat mein alter Paedagogik lehrer immer gesagt)

    Hauptsache Deine Tochter ist von der Persoenlichkeit her als Kindergaertnerin geeignet und belastbar, dass andere gibt sich, auch ist ja die Ausbildung nur der Anfang.
    Leider sind viele meiner ehemaligen Kolleginnen auf der Stufe stehen geblieben und haben nicht weitergelernt sowohl was Buchwissen, als auch prakt. Koennen und Umsetzung betrifft.

    Die Ausnutzung der Kindergaertner kenne ich zur Genuege, ich stand manchmal ein bis zwei Wochen alleine mit 25 Kindern da ( plus Ueberstunden) bis endlich eine Vertretung kam. Da hilft es nur wenn die Kinder sehr selbststaendig sind , die Grossen den Kleinen helfen usw. und dies als gemeinsame Aufgabe sehen.

    Diese von Dir beschriebenen Pickereien im Dorf kenne ich auch(Habe auch als Leiterin eines Dorfkigas gearbeitet. ).
    Vorurteile kommen immer aus dem Elternhaus. KInder haben keine Probleme mit Hautfarbe, Nationalitaet und Schicht. Sie verstaendigen und spielen auch wenn sie noch keine gemeinsame Sprache sprechen am Anfang ihrer Kindergartenzeit.
    Leider habe ich auch schon erlebt, dass z.B,. tuerk. Eltern nicht wollten, dass ihre Kinder mit kurdischen Kindern spielten und umgekehrt.

    Heute hat mir eine Freundin eine Geschichte ueber ihre vierjaehrige Tochter und deren Kita (Deutschland) erzaehlt.

    Und so soll es gerade nicht sein.

    Es gibt leider sehr viele Erzieher, die ihre gelerntes Wissen nach Beveragemaschinen art anwenden ( Ich stecke das Geld -gelerntes Wissen rein , unten kommt die Soda – perfektes Kind raus) oder nach starem Giesskannenprinzip.

    Einfuehlungsermoegen, dass noch vor Liebe zu Kindern geht ist manchmal auch nicht vorhanden. Diese Erzieher vergessen ,dass Kinder kleine Menschen sind die ein Recht auf Wuerde, Respekt und auf das Ernstnehmen ihrer Probleme und Emotionen haben und darauf dass ihre Vorbilder/Bezugspersonen Hilfe und Schutz geben.

    Auf dem Tisch ware etwas Saft verschuettet und nicht aufgewischt worden.
    Die Erzieherin entbloedete sich nicht allen Kindern anzuordnen ihre Saftflaschen zu holen und den Inhalt zu vergleichen bis der „Uebeltaeter “ gefunden wurde .
    Dann musste das inzwischen weinende Maedchen vor versammelter Gruppe den Tisch abwischen. Wurde also vor versammelter Gruppe gedemuetigt.
    Als meine Freundin ihre Tochter abholte, war die voellig aufgeloest und am Weinen.
    dass sie vor den anderen Kindern so „blamiert/vorgefuehrt “ wurde.
    Meine Freundin sprach mit der „Erzieherin“,die meinte es muesse ja gerecht zu gehen und warum solle ein anderes Kind dass aufwischen. Und ihre Tochter muesse halt lernen das auszuhalten.
    Das Kind erzaehlte ihrer Mutter zu Hause, dass sie sich nicht traute diese Erzieherin zu fragen, wo der Tischlappen zum Abwischen abgeblieben war, weil die nicht nett sei.
    Auch sonst wird in der Einrichtung scheinbar nicht viel gemacht ausser Puzzlespiele und Playmobil, von wegen Umwelterforschung, Verkehrserziehung, Ausfluege,
    Die Eltern trauen sich schon kaum die Erzieher anzusprechen, weil diese sich auch gleich angegriffen fuehlen und nur meistens am Tisch zusammensitzen und“man sich als Stoerer fuehlt“
    So waere diese Situation bei mir gelaufen( denn ich will ja nicht nur kritisieren sondern eine Alternative bieten) Erstens haette es bei mir keine Flaschen gegeben, sondern wasser oder offenen Kraeutertee.
    Ich haette alle Kinder gefragt, ob jemand den Tisch abwischen moechte, da ein anderes Kind scheinbar vergessen hat dies zu tun und dabei allen Kindern noch mal zu zeigen wie man dass am besten macht und wo Eimer und Wischlappen sind.
    Dann haette ich gesagt, dass das Kind das dies vergessen hat, ja spaeter oder morgen mir alleine oder im Gruppenkreis erklaeren koenne, warum es das Aufwischen vergessen hat, denn dann koennten alle Kinder davon lernen.

    Ich riet meiner Freundin fuer ihre Tochter eine andere Einrichtung zu suchen,denn dies grenzt schon an seelische Grausamkeit. Kinder finden schnell wieder Freunde, sie leben ja in der Gegenwart, doch eine Erzieherin ist nach der Mutter/Vater oft die wichtigste Bezugsperson und Vorbild.
    Ich erinnere mich heute noch an meine „Kindergartentante“ und dass sie mir die linke Hand mit einem Waschlappen zugebunden hat, damit ich rechts schreibe und male. ) Vielleicht habe ich deswegen auch diesen Beruf gelernt um zu zeigen dass es anders geht.

    So, dass ist jetzt wieder ein langer Kommentar geworden.
    Obwohl ich nicht mehr im Beruf bin, beruehrt mich dass Thema doch immer noch sehr.
    Liebe Gruesse
    Gabriella

    .

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    • Ja, das merkt man wirklich bei jedem Satz, dass dich dass noch sehr „berührt“ – ich würds anders formulieren: Kindergärtnerin mit Haut und Haar! (Finde ich wunderbar!)
      Ich bin ja nun wirklich kein Spezialist für sowas, aber denke mir dennoch dass diese „Tante“ – und typisch für ihre Generation – Ursache und Wirkung verwechselte! Selbstreflektierung NULL, dieser Frau würde nicht im Traum die Idee kommen, dass SIE Angst verbreitet mit ihrem „Gehabe von Auftreten“, – was mir doch sehr nach extremer Unsicherheit aussieht. Was diese von ihr verwalteten Kinder lernen – mehr als verwalten traue ich dieser Dame nicht zu, ist genau jenes von dir ebenfalls „angeprangerte“ Verhalten, wonach keine Persönlichkeiten, sondern nickende Erfüllungsgehilfen des Systems daraus werden. Und vielleicht tue ich ihr hier gerade Unrecht, mag sein, aus der Entfernung ist leicht „Klugscheißer“ spielen – ist mir bewusst, aber ich schloß von ihrem Stereotypen Verhalten auf ihre soziale Kompetenz, welche mir äusserst mangelhaft erscheint.

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    • Hallo Gabriella, meine Tochter hat schon bald nach der Ausbildung in einen Sonder-KiGa für behinderte Kinder gewechselt. Damals waren nur 4 Kinder in ihrer Gruppe, so dass sie sich für die einzelnen Kinder viel Zeit nehmen konnte. Inzwischen hat sie ihren eigenen „KiGa“ zu Hause. Mit 2 Kindern (in 4 Wochen erwartet sie das dritte)ist sie nicht mehr berufstätig. Dafür bietet sie regelmässig Krabbelgruppen beim Kath. Bildungswerk an, die sie frei nach ihren Vorstellungen gestalten kann. Zum Abschluss des letzten Kurses hat sie übrigens erstmals 3 „Krabbelstunden“ für die Väter angeboten. Die Mütter waren zunächst skeptisch: Irrtum – ALLE Väter sind gekommen, waren begeistert und haben eine Wiederholung gewünscht. lg Frieda

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      • Hallo Frieda

        Klingt richtig gut, was Deine Tochte macht mit der Krabbelgruppe. Ich denke wir unterschaetzen oft die Vaeter, die wollen einbezogen werden und sind richtig dankbar und hilfsbereit dafuer.
        Ich habe oft z.B. auf Vaeter fuer kleinere Reperaturarbeiten verlassen, da der Amtssweg ewig dauerte.
        Auch haben sich viele Vaeter an den Kigaausfluegen beteiligt, an den Kindergartenfesten sowieso und auch sehr aktiv im Elternbeirat. Es gab auch Besuche am Arbeitsplatz der Eltern ( Vaeter und Muetter) die das ermoeglichen konnten.

        Uebrigens habe ich zwei Jahre in einer Vorschulgruppe der Lebenshilfe gearbeitet, doch dann hat es mich wieder in den Kindergarten gezogen.
        LG

        Gabriella

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  • Hallo Steven

    Ich war sehr ueberrascht, meinen Kommentar als Artikel von Dir gepostet zu sehen.
    Haette ich das vorher gewusst, haette ich mehr Sorgfalt z.B. auf die Komagebung verwendet 😉
    Auch bezog sich der Satz des Genderstreamings auf den Kita Satz und dass die Regierung schon die Babys in ihrer ersten Praegephase unter kontrolle bringen will.

    Kopp verlag bringt heute die passenden Nachrichten dazu: In der Schweiz sollen Uebernachtungskitas geschaffen werden ( bessere Kinderheime?)
    Also braucht man dann nur noch das Kind in die Welt setzen den Rest besorgt der Staat.
    Falls es noch einen Nachweiss braucht wie verrueckt das Ganze ist:
    In den selben Nachrichten heisst es das schon 50 Prozent aller EINJAEHRIGEN kINDER in Kinderkrippen sind.
    Ich wuerde mal zu gerne wissen wie das Pfleger/Kinderratio ist. Denn jedes Kind in diesem Alter braucht eigentlich eine Bezugsperson.
    Wir wissen ja was das „Heimsyndrom“ ist. Die Kinder verwahrlosen psychisch, nehmen keinen kontakt mehr auf, sind voellig zurueckgezogen, haben die Hoffnung auf Waerme, liebe und Zuwendung aufgegeben und zeigen als Folge versch. Verhaltensprobleme. Koenen z.B. spaeter nur schwer anderen Menschen vertrauen

    In den osteuropaeischen Kinderheimen gibt es genug Kinder die nie „gehalten wurden“ also ueber lange Zeit keine menschliche Waerme spuerten aus Mangel an Bezugspersonen. . ( In den 90igern kannte ich uebrigens eine Gruppe amerik. Highschoolstudenten in Deutschland , die regelmaessig in die Tschechei zu einem Kinderheim fuhren, nur um die Kleinen zu halten und mit ihnen zu spielen)

    der Honigmann hat am 17 Jan. einen Artikel auf seinem Blog“Geisteskontrolle- der Blick des puren Boesen“ Das Werkzeug der neuen Weltordnung „von Texe Marr.
    Er beginnt mit Jared Loughner, doch gehts dann weiter, wie Menschen beeinflusst werden koennen zu Dingen die sie eigentlich nicht tun wuerden und wie einfach und primitiv Gedankenkontrolle und Manipulation ist, dass es einfach uebersehen wird.

    Gegen Ende des Artikels, schreibt er ueber Derek Ralston, den Gruender von Life evolver.com(klartraeumen) und dessen Prinzipien, die sich erst mal gut anhoeren, doch bei Leuten wie Loughner genau das Gegenteil bewirken. wuerden.

    Was ich jedoch allegemein wichtig finde sind die Saetze „Life evolver scheint ein gegenwicht zur ideoligschen Indoktrinaton zu sein. erwaehnt aber nicht worte wie Verantwortung fuer andere , Ruecksichtnahme oder Naechstenliebe nur purer Egoismus. Praktizieren sie das mit der grossen Masse der Menschheit und sie erzeugen tief unglueckliche,entwurzelte Menschen mit dem Gefuehl der Sinnlosigkeit, Verzweiflung, Aufloesung des Zusammenhalts der Gesellschaft, Aggressionen, Revolutionen und Chaos.
    Wo ein solches gesellschaftliches und moralisches Vakkum entsteht werden Kriminalitaet und Anarchie gedeihen und die meisten Menschen werden anfaellig fuer vorgeformte Ideologien oder miltiaerische Lehren ueber ruecksichtloses Toeten.

    ( Bitte den ganzen Artikel lesen)
    Passt jetzt nur bedingt dazu, doch da wir die Gesellschaft sind und unsere Kinder unsere Zukunft, zukuenftige Gesellschaft, kann der obengenannte Artikel in diesem Zusammenhang wohl mit stehen bleiben.

    LG
    Gabriella

    Und noch eine letzte Anmerkung, denn ich will ich Dir mit dem Kindergartenthema ja nicht auf die Nerven gehen.
    Ich hatte oft meinen Hund ( eine Schaeferhundmischung ) im Kindergarten dabei. Die Kinder liebten es mit ihren Fuessen in seinem Fell zu spielen. Heute wuerde man sagen er waere so was wie ein Therapiehund. Je mehr Kinder er um sich hatte je gluecklicher war er.
    So ganz nebenbei lernten die Kinder noch die Regeln wie man, mit einem Hund umzugehen hat und das jeder Hund anders ist, also man keinem fremden Hund trauen darf. Sie hatten natuerlich zu fragen ob man mit ihm spielen darf .
    Auch war der Hund immer zu Fuss bei mir und folgte mir auf Schritt und Tritt.
    Manche Eltern waren erst kritisch, doch waren dann sehr angetan, als sie erleben konnten wie sehr ihre Kinder das Tier liebten.

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    • Ach herrje, mach dir bloß keine Gedanken bezüglich der Kommas, es ist prima wie du schreibst, keine Sorge. Das wesentliche und eigentlich wichtige ist doch dass was du sagst! Und daher kannst du weder mir und ich denke auch nicht jemanden anderen hier „mit dem Kindergartenthema auf die Nerven gehen“, weil du wichtiges zu sagen hast! Und ich würde glatt soweit gehen, dass du eigentlich wieder in Kindergärten gehörst, vielleicht um Vorträge zu halten und deine Erkenntnisse weiterzugeben! Es ist ja traurig genug, dass es so viele Frauen gibt- Frauen – MAN(N) FASST ES NICHT – denen völlig der Bezug zu Fürsorge, Mitgefühl, Anteilnahme, usw.- du versteht schon- fehlt, dass sind alles typisch weibliche „Fähigkeiten“, welche zwar auch „latent“ in Männern vorhanden sind, aber dieses „verschwinden“ der Mütterlichkeit sollte wirklich zur Sorge Anlaß geben.

      Der „Honigmann“ hat ähnlich wie ich auch, eine Affinität zu Psychologie und behandelt oft auch das Thema geistige Kontrolle, Bewusstseinskontrolle, dafür wird man sogar heute noch oftmals „komisch“ angesehen und nur „Hardcore Verschwörungstheoretiker“ 🙂 machen sich damit die Finger schmutzig! Dabei ist das Thema so wichtig! Apropos, „schmutzige Finger“:

      Als ich noch zur Volksschule ging, sagte einer unserer Lehrer gerne, alle Kinder sollten „mindestens 7 Kilo Dreck essen“ und sich viel im Freien aufhalten und dort Spielen. Wir lachten oft hinter seinem Rücken, weil für uns war dass eigentlich noch das normalste von der Welt. Erst später sollte ich auf ihn zurückdenken und so richtig verstehen, was sein Weitblick ihm damals schon ahnen ließ .. Achte einmal darauf, wie selbstverständlich heute die Menschen ihre „Bauchkugeln“ vor sich her tragen. Das Fernsehen ist DIE maßgebliche Sucht-und Manipuliermaschine der Menschheit geworden. Bewegung scheint ein Fremdwort geworden zu sein und „Körpergefühl“ – was richtig oder falsch ist, Moral oder nat. Schamgefühl zu Anachronismen! Das mag sich jetzt „altmodisch“ anhören, dabei fängt es schon hierbei an, Kritikwürdige Zustände mit „veraltet“ abzutun.

      Ab und an werde ich von Leuten gefragt- die sich eher rein zufällig auf die Seite verirrten 🙂 – ob ich „wirklich daran glauben würde, dass soetwas wie „Mindkontroll“ zur Kontrolle der Öffentlichkeit eingesetzt würde“. (Dabei klingt dann oft ein aber-sonst-gehts-noch durch) Ich muss dann denken, dass ich die Fragestellung nicht begreife! Wie kann man daran zweifeln? Lassen wir doch einmal „alles andere“ mal weg – alleine die „Flimmerkiste“ genügt doch, um dass nachzuvollziehen. Wer am Leben auch nur halbwegs aktiv teilnimmt und mit anderen Menschen(Nachbarn reicht schon) spricht und (Kontaktfreudigigkeit wird leider auch immer weniger) sich „austauscht“, sollte so viel Einsicht gewinnen. Sorry, Gabriella, ich bin ein wenig abgekommen – wenn mir schon mal der „Gaul“ durchgeht 😉 aber ich denke wirklich, dass du gute Vorträge halten würdest und dass sie auch gut angenommen würden, sogar mit Begeisterung!

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      • Hallo Steven.
        Du haettest sicher einen exellenten „Kindergaertner“ abgegeben.

        Ich weiss nicht ob ich so eine gute Rednerin bin, allerdings habe ich unzaehlige Elternabende, Arbeitsgruppen, Elternbeiratsbesprechungen gehalten. und bin nur etwas aus der Uebung.Auch spreche ich seit einigen Jahren ueberwiegend Englisch, da ich nicht in D. lebe.

        Was Du ueber die mangelnde Bewegung schreibst, trift genau den Punkt.
        Kinder in diesem Alter erfahren sich und ihre Umwelt durch ihre Sinne und Bewegung.
        Ich wage sogar zu behaupten, dass die Kinder deswegen so schlecht in Mathe oder Physik sind oder auch die Schreibschrift schlechter wird. und sie immer unkonzentrierter werden, da sie sich buchstaeblich nicht mehr im „Raum bewegen koennen, kein Raumgefueh fuer ihren Koerper entwickeln koennen
        z.B. muss man um schreiben zu lernen, die Koerpermitte ueberkreuzen koennen ( links nach rechts, eine Acht malen ec.)

        Die ganzen Lehtvrprogramme fuer Kinder nutzen wenig, da Kinder nur mit den Augen aufnehmen und wenn das nicht in Sinneserfahrung/gelebte Erfahrung umgesetzt wird, nutzt es im Vorschulalteer wenig.
        Es gibt immer mehr Kinder die Verhaltensauffaelligkeiten haben, weil sie wie die Huehner eingesperrt sind .Wenn sie mal aus der Wohnung herauskommen wie Hunde spazieren gefuehrt werden. (fehlt nur noch die Leine)
        Leider gibt es keine Freiraeume fuer Kinder mehr, in denen sie unbeobachtet spielen koennen. Sie stehen schon lange unter total Ueberwachung.
        Deshalb war es fuer mich wichtig, dass Kinder z.B. unbeobachtet draussen oder im Turnraum spielen konnten ( natuerlich nur in bestimmter Anzahl und unter Einhaltung vorher abgesprochener Regeln und Einsicht dazu und falls dass nicht klappte die noetigen Konsequenzen)
        Auch brauchen Kinder dieses “ was im Kindergarten geschehen ist bleibt im Kindergarten“ und wird im Kindergarten aufgearbeitet bzw. geloest. Den man muss die Probleme angehen, wenn sie entstehen.
        Leider gibt es zu viele Erzieher, die warten bis die Elter abholen und dann erwarten das die Eltern ihr kind disziplinieren fuer etwas was das Kind waehrend des Tages getan hat. Einfach schrecklich.
        Zum Privatleben des Kindes im Kiga gehoert auch dass nicht alles ausgetratscht wird an die Eltern. (siehe Rundumueberwachung)
        Ich hatte es mir auch zum Prinzip gemacht den Eltern nur gute Dinge ueber ihre Kind zu erzaehlen, wenn sie nachfragten was ihr Kind im Kiga so machte. Es gibt naehmlich Eltern, die bestrafen ihr Kind zu Hause oder drohen dass es dann nicht in den Kiga darf. ( Und fuer den Buhmann war ich mir zu schade ,auch fuer Psychospielchen dazu)

        Eine andere Thema ist natuerlich, wenn das Kind Verhaltensprobleme oder Entwicklungsauffaelligkeiten hatte, doch dies wurde immer mit positiver Ausischt und ohne Schuldzuweisungen ( da sind Erzieher ja gut ) besprochen und mit dem Ziel was kann getan werden und wie koennen wir gemeinsam daran arbeiten um dem Kind zu helfen.

        Ja ich verstehe auch nicht, dass viele Leute nicht mal die simplesten Manipulationen und Beeinflussungen erkennen.

        Und gut dass Dir auch manchmal“ der Gaul durchgeht“ und nicht nur mir, wenn es um ein Thema geht das dich bewegt. ( doch dass siehe ich ja an DeinenArtikeln wie sehr Du authentisch bist, Du bist halt mit Haut und Haaren Blogger und Deine Artikel gefallen mir, da sie soviel Wissen vermitteln und Du gleichzeitig Deine eignen Gedanken und Emotionen einfliessen laesst ( frueher hiess dass auch mal „Herzblut“)

        Liebe Gruesse
        Gabriella

        PS. Ich wollte Dich noch auf einen Artikel aufmerksam machen ,denn ich gefunden haben ueber Hartgeld.com/Mulitkulti. vom 19.Jan.11
        „Integration weg, Umvolkung her“ auf pro Sarazin-net.de
        Und zwar ist der Artikel interessant, da er auf einige Ansichten bekannter Gruener hinweisst.
        Und zwar nicht nur auf das bereits bekannte Buch und seine Erzaehlung als Erzieher von Kiga kindern sondern auch Ansichten von Volker Beck
        und
        z.B. auf ein Seminar der Gruenen Jugend Niedersachsens auf der herausgearbeitet werden soll, in dem der sexuelle Missbrauch Schutzbefohlner und inzestuoese Beziehungen als „Menschenrecht“ herausgearbeitet werden sollen .
        und auf einen Antrag der Arbeitsgruppe Schwupp der NRW Gruenen von 1985, die die Streichung der Paragraphen 174 bis 176 STGB fordern, die den sexuellen Missbrauch von Gefangenen und Kranken ,sowie Abhaengigen, homosexuelle Handlungen an Jugendlichen sowie den sexuellen Missbrauch von Kindern unter Strafe stellen.
        ( Links sind im Artikel)

        Der Verfasser schreibt dazu, die Gruenen haben eine gewisse Routine entwickelt, ihre empoerenden Forderungen und Ansaetze hinter der Maske des Biedermanns zu verstecken.

        Ich halte bereits seit Anfang der 90iger nichts mehr von dieser Partei und habe in der Gruendungszeit leider mal dazugehoert ( ja bereue ich heute noch, wenn man sieht wie unterwandert die sind und von wem die gesteuert werden)
        Die sind die Woelfe im Schafspelz, da kommt noch Schlimmeres als Kita und Genderstreaming auf uns zu, falls die so wie die Umfragen stehn, gewaehlt werden als Back lash to Miss Piggy.

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