Gibt es ein Leben VOR dem Tod?

 

Sicher, dass ist eine provokante Fragestellung! Noch dazu, wo ich noch gar nicht über das Jenseits angefangen habe, die als Titelüberschrift eingesetzte Frage lautet ja – “Gibt es ein Leben VOR dem Tod?” Dazu passend übrigens, meine zynische in jüngeren Jahren gerne angebrachte Behauptung, wenn es denn eine “HÖLLE” gäbe, dann sei sie HIER und WIR ALLE mittendrin, sind LIVE und in Farbe dabei – was ich damals gegenüber jedem anbrachte, die nicht klug oder schnell genug waren, um mich daran zu hindern ..  oder auf die nächstbesten Bäume sprangen, um mir aus dem Weg zu gehen.

Und dass muss bei einigen Menschen wirklich gefragt werden! Ich denke, es wäre durchaus eine gesunde Handlung, sich selbst Rechenschaft darüber abzugeben, ob sie ihr Geschenk – das Leben, jemals wirklich lebten?! Das erfordert allerdings etwas Mut! 

Wir können aber sehr gerne auch andersherum fragen: Kann man es wirklich Leben nennen, wenn manche Menschen – und gar nicht so wenige – ihr Leben damit zubringen, sich für die “Firma xyz” abzustrampeln, sich in “Meetings” oder erzwungenen Krisensitzungen ”hochzupuhsen”, sich selbst und ihrem Körper dass letzte und allerletzte abverlangen, um die launigen Götter des Erfolgs, die da auf die Namen Leistung und Anerkennung hören, um sie bei der Stange und in der Spur zu halten?   

Ziemlich viele Leute, die keine Angestellten oder Arbeiter sind, deren mutiger Einstieg in die Selbstständigkeit, einst mit Freude begann mit Elan und einer gehörigen Portion Selbstvertrauen in die eigenen Fähigkeiten fortgesetzt wurde, sind einstmals mit Vollgas und im Glauben in die “Zielgerade” einzufahren, an einer unsichtbaren Mauer namens Überforderung zerschellt, die da für all  jene übermütigen Menschen aufgestellt wurde, die dass System sonst nicht zu bremsen wusste – dass konnten nur sie selbst.

Zudem mussten sie schockiert feststellen, dass ihre Selbstständigkeit lediglich eine Scheinselbständigkeit gewesen und keinen wirklichen Schutz bot vor den Wölfen des Lebens, welche in den unschuldigen Masken der Versicherungsbranche uns alle betrügen und das letzte Hemd ausziehen, die dann die soziale Sicherheit unserer Familien bedrohen und dass letzte Quentchen Freiheit aus jedem herausquetschen. Solange, bis kein bisschen Lebensfreude mehr übrig bleibt, sodaß die einzig wichtigen Gedanken darin bestehen, dass “Überleben” zu sichern .. man kann aber auch “Apathie Modus” dazu sagen!

Todesursache: Überfluss

Die medizinische Mafia wundert sich zusehends, wie es denn kommen mag, dass immer mehr “Burnout Erkrankungen”, “CFS” und “Depressionen” um sich greifen, die sich in den vielfältigsten Erscheinungsbildern zeigen. Vor allem fällt extrem auf, wieviele Männer darüber klagen und darunter leiden. 

Rote Karte Depression: Das Ende einer Karriere im Profifußball

Es tut mir leid, sollten sich jene enttäuscht fühlen, welche denken dass “Burnout erkrankte” heutzutage in der Gesellschaft Verständnis und wirkliche Hilfe erfahren. Vielfach werden gerade Depressionen bei Männern nicht erkannt, auch weil Burnout, CFS und depressive Männer, nicht zum “anerkannten Selbstbildnis” gehören und ob man s nun glaubt oder nicht, teilweise nach wie vor ein TABU ist! Und keine Sorge, liebe Leute, ich habe nicht vor mich als Arzt aufzuspielen, diese Krankheitsbilder dienen etwas anderem und sollen uns lediglich einen kleinen Überblick verschaffen, was alles geschieht und in arge Mitleidenschaft gezogen wird, wenn wir NICHT auf unser innerstes hören!

Solche Müdigkeits- oder Erschöpfungssyndrome wie Burnout, haben nicht nur einen Einfluss auf die Gedanken (kognitive Ebene), sondern ebenfalls betroffen sind Gefühle (Emotionen), körperliche Funktionen gehören dazu (physiologische Reaktionen des Körpers) und das soziale Verhalten. Zu den häufigsten Symptomen gehört :

  • Erschöpfungsgefühl / Müdigkeit 
  • Kraftlosigkeit / nachlassende Belastbarkeit
  • Gefühl der emotionalen Leere und Starrheit
  • Fehlende Empathie für die Bedürfnisse anderer Menschen
  • Starke Frustration / Gereiztheit
  • herabgesetzte Belastbarkeit und Funktionieren im Alltag
  • Reizbarkeit / Irritabilität
  • Herabgesetzte Konzentration und Kurzzeitgedächtnis
  • Angst
  • vermindertes Interesse an Sex
  • Schlafstörungen (Insomnie)
  • Nervosität und Anspannung
  • diffuse Schmerzen und Muskelverspannungen / Kopfschmerz

Und damit sind die medizinischen Betrachtungen für uns hier abgeschlossen. Die Pharmazeutische Industrie hat sich eine Unmenge von mehr oder minder “glaubwürdigen” Erklärungen ausgedacht, warum dies alles so sei und wiederum eine Unmenge von Mittelchen und Medikamenten auf den Weg gebracht, welche zusätzlich die Umwelt gefährden und zu den anderen Millionen Tabletten hinzukommen, die heute unser Trinkwasser kontaminieren und aus jedem Menschen, bei seinem Tod einen Sondermüll Deponie aus ihm machen!

Man will auch schon deshalb keine wirklich genaue Untersuchung derartiger “Krankheiten”, weil jeder mit etwas Lebenserfahrung und Bildung, auf die naheliegenden Ursachen kommen könnte, sogar solche Fachidioten, wie sie das medizinische Establishment zu bieten hat. Ich meine, mal ehrlich – und ganz unvoreingenommen:

Wer will sich wundern, wenn sich diverse psychische Beschwerden bei einem melden, man sich aber relativ genau noch an die vielen negativen Assoziationen erinnern kann, mit denen man auf die vom Chef oder anderen Vorgesetzten angebrachten beruflichen “Wunschziele” reagiert hat? Wenn man vielleicht auch noch in einem Spannungsklima arbeiten und funktionieren muss, wo jeder der Feind des anderen und alle in Konkurrenz zueinander stehen müssen, einzig, weils dem Boss so gefällt und er ein “Klima der Wölfe” liebt – ein Ausdruck, den ich so tatsächlich bei einer – ahem, “Führungsperson” hörte, da will man sich wundern, wenn sich Tendenzen der Erschöpfung zu zeigen beginnen? 

Die Gesellschaft frisst ihre Kinder

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Wie wir wissen oder zumindest vermuten, haben derartig ehrgeizige Denkweisen bei Erwachsenen, ihre Ursache in der frühen Kindheit, bis zum Alter von 7-oder höchstens 10 Jahren. Und man neigt heutzutage dazu, die Theorie zu favorisieren dass heute alles besser wäre und man aus den “Sünden der Vergangenheit” gelernt habe. Ist dass so? Wirklich?

Man würde es vielleicht nicht auf Anhieb vermuten, aber es gibt heute die Ansicht, dass die Vorgehensweise in der DDR, die Kinder der Bevölkerung so früh und jung wie möglich, aus den Händen der Eltern zu nehmen, sie ihrem gewohnten Umfeld zu entreißen und ins staatliche Indoktrinationssystem einzugliedern, als ein “besseres, soziales System” zu betrachten. Bilde ich mir dass also nur ein, oder ist es etwa wirklich so, dass viele der heutigen “Mütter”, ein Kind zu Hause als eine Belastung und/oder Belästigung ansehen, die es gilt so schnell wie möglich abzuschieben, um – ähem “frei” zu sein?  

Wir alle, die wir uns für mitfühlende und Vernunftbegabte Wesen halten, mussten schockiert die jüngsten EU Erlässe zur Kenntnis nehmen, die wir so oder ähnlich, bereits seit längerem befürchtet hatten. Trotz meiner pessimistischen Sicht bezüglich vieler junger Mütter, lasse ich mir jedoch meinen Glauben an die wirklichen Mütter, welche dem Namen Mutter alle Ehre erweisen, nicht nehmen. Diese erfüllen derartige Wünsche von “Brüssel” mit Abscheu, nachdem sie ihnen ihre Kinder  so früh als möglich wegnehmen wollen und unter dem Vorwand der “optimalsten Erziehungsmethoden”, in die staatlichen Systeme einspeisen und willfährige Roboter daraus basteln möchten.

Endlich, der Rechtsanspruch kommt ..

Und ganz typisch für diese Menschenverächter, mit ihren “aus weiß mach schwarz und nenne es blau Methoden”, sie nennen es eine “gute Nachricht” und mit dem mitklingenden Unterton von “endlich” wird gesagt, nun komme 2013 – endlich-ein neues EU Gesetz (brandnew WOW) mit welchem Sichergestellt werde, das “jedes dritte Kind unter drei Jahren, ab dem Jahr 2013 einen Platz in der Kindertagesstätte oder bei einer Tagesmutter bekommen sollte” – Jippieeiey Schweinebacke, oder was? Das “Zauberwörtchen”, um jeden halbwegs kritischen Gedanken sofort zu unterdrücken, lautet hier auf “Rechtsanspruch”.

Ja, nicht zu fassen, welch harte, unglaublich engagierte Arbeit sicherlich damit verbunden sein musste, um einen allgemeingültigen “Rechtsanspruch für KITA Plätze “durchzuboxen” ..

Dieser faktisch größte und somit bislang sicher auch umfangreichste Ausbau der Kinderbetreuung, nicht nur in Deutschland, sondern innerhalb von fast ganz Europa(also den 27 EU Mitgliedsländern) bedeutet denn auch weitaus mehr, als sich Herr und Frau Normalbürger sich das träumen ließe. Natürlich, man wäge bitte sorgfältig jeden Verdacht, diese Ansichten entsprängen der puren Paranoia, mit ein wenig kritischem Blick fürs wesentliche ab und man realisiere, dass eine derartig massive und satte 12 Milliarden Euro kostende Umgestaltung der Kinderbetreuung auch einige wichtige Elemente, bezüglich der Sichtweise der Regierung eingebaut hat. Ums mal so auszudrücken ..

Ich erinnere mich gut und mit Freude an meine Zeit vor der Schule, ich habe niemals einen Kindergarten von innen gesehen. Und musste dann später, als ich auf dem Schulweg an einem Kindergarten vorbei musste, mit schwerem Herzen mit ansehen, wie sich Kinder wehrten, weinten, schrien und zu flüchten versuchten, weil ihre Eltern sie einer fremden Person auslieferten. Kann sein, ich bin in dieser Hinsicht ziemlich sensibel- ich gestehe – aber ich bleibe dabei, ich leugne nicht diese Gefühle, weil ich denke, sie sind richtig und zeigten mir dass was dort falsch lief. Mann kann solche, teilweise wirklich “Herzzerreißende Szenen”, in JEDEM Kindergarten in JEDER Stadt, Land/Nation beobachten! Jedes neue Jahr erneut!

Und heute liest man dann Postings, wo sich junge Mütter laut zu fragen beginnen, ob denn 2 Jahre nicht schon ausreichen, um ihr Kind dort abzugeben – weil, man habe da doch diese säähr, sääähr wichtige Gelegenheit, dieses doch so unglaubliche, niemals nicht wiederkommende Angebot und dass müsse man –justament und jetzt gleich, beim Schopfe ergreifen ..

Diesen und anderen “Müttern” mit derartigen Ideen, würde ich gerne was sagen:

“Nun, im wesentlichen ist das IHR KIND und IHRE VERANTWORTUNG! Sind 2 Jahre zu früh, um es in die KIGA zu bringen? Iwo, demnächst wird an einer weiteren Reduzierung gearbeitet, um auch halbjährige Frühchen in den Genuß von KIGA kommen zu lassen! Ich meine, wo kämen wir denn da hin, wenn da alle aus der Reihe tanzen und Extrawürste wollen? Hm? Sehen sie ..nein, nein, wir werden erst dann völlig zufrieden sein, wenn es einmal heißen wird – “heute geboren, Morgen schon wieder frei”, wo es Frauen ermöglicht wird, ihre Freiheit als sexuelles Wesen zu genießen und ihr Kind direkt nach der Geburt, in hierfür vorgesehene Container bringen darf. Und wo man sich ihrer von staatlicher Seite her annehmen wird .. “

Man könnte wirklich mit den Zähnen knirschen, wenn man realisiert, wie mächtig diese Gehirnwäsche wirkt, mit der man den Feminismus propagierte und wie wenige Frauen erkannten, dass deren Zielsetzungen NICHT FÜR ihre Bedürfnisse ausgearbeitet waren, aber ihnen so eingeredet wurde, dass es im wesentlichen darum ging, aus der Frau eine Oberfläche für Wunschvorstellungen aller Art und zum sexuellen Freiwild aufzubauen! Es ging darum, neue Absatzmärkte für die Industrie zu schaffen, unglaublich raffiniert umgesetzt von Freuds Neffen Edward Bernays. Und es sind diese “feministischen Ziele”, die heute von Frauen aller Couleur mit der “Muttermilch” aufgesogen wurden und sich direkt, in ihren Sehnsüchten nach einer Karriere und Wiedereintritt ins Berufsleben, nach der Schwangerschaft manifestieren!

Beispielsweise hier – beschwichtigt eine Frau und Userin namens “Kroko”,(weiter runter scrollen) ihre eigenes schlechtes Gewissen, indem sie meint, dass die Kinder dort “sehr viel lernen würden”, jo, man komme aus dem Staunen gar nicht mehr so richtig heraus .. woah ..

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Eine immer weiter wachsende Mehrheit von Eltern, empfinden ihre Kinder nur mehr als lästig, als zu anstrengend und fühlen sich in Wirklichkeit der Aufgabe nicht gewachsen. Ich bin mir sehr sicher, dass der “Staat”, bzw. die den Staat in Wirklichkeit leiten, die im Hintergrund leitenden Handelshäuser schon sehr genauere Vorstellungen haben, warum sie möchten, dass die Kinder so früh wie möglich, in staatliche Betreuung und dessen “Obhut” geraten. Der weitere schulische, wie berufliche “Werdegang” scheint klar und liegt vorgezeichnet, nirgends übrigens besser beschrieben und “besungen”, als in Pink Floyd’s “The Wall”. 

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Ungeliebt, Identität- und Gesichtslos, sich selbst entfremdet und ohne eine geistige Heimat, wird man versuchen sie so Emotionslos und Kaltherzig wie nur irgend möglich zu erziehen, dazu werden auch Methoden der Verwirrung und Desorientierung verwandt, wie man in immer mehr Großstädten in den “Genderisierten” Lehrplänen sehen kann. Zum Unterschied von Kleinstädten, wo man doch noch mehr Kontrolle von Elternseite her wahrnehmen kann und dieser Verantwortung, Gott sei dank, auch noch nachkommt, beginnt in den Megacitys und zentralisierten Großstädten das Experiment “Gender Mainstream(ing)” aus dem “Ruder” zu laufen und man arbeitet dort teils mit bizarren Methoden, um den “kleinen Menschen” auch ja einzuhämmern, dass das Geschlecht anerzogen sei, sie aber “FREI” sein würden zu sein, was sie denn möchten.

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In meinen Augen zeigen einige dieser Klassen, klassische Tendenzen von psychopathischer Gehirnwäschepraxis. Alleine diese Vorstellung, man könne sich sein Geschlecht aussuchen, spricht schon sehr dafür dass es sich dabei um eine kalkulierte Verstandesvergewaltigung handelt. Nur Seelenlose Roboter des Systems sehen hier keine Probleme, oder glauben, dass diese Kindheit erstrebenswert und gewiss ohne Konflikte sei ..

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Wer ein wenig aufmerksam ist wird bemerkt haben, dass inzwischen schon immer mehr Schüler und Jugendliche in ärztliche Betreuung müssen, weil sie – ja, isses denn wahr – mit “Burnout” und/oder “Chronischem Müdigkeitssyndromen” zu kämpfen haben. Die Anzahl psychisch gestörter Kinder nimmt Überhand und die Masse an Eltern, die sich der “Patentlösung” der Ärzte anschließen und die bereit sind, ihr Kind oder Jugendlichen Erwachsenen Psychopharmaka, Antipsychotika und diverse andere Stimulanzien  einnehmen zu lassen, wobei solche Hämmer wie RITALIN an sie verteilt wird, deren Entzugserscheinungen gar nicht so lustig sein sollen ..

 image <- Kinderseelen ..

Man verwurstet richtig, die noch emotionalen Seelen der Kinder, macht aus ihnen seelische Krüppel und nennt sie später dann “wertvolle Mitglieder der Gesellschaft”, wenn sie erwachsen sind und bar jeder Spontanität, wobei sie dann kaum noch nennenswerte Lebensfreude spüren und Konsumorientierte Automaten wurden – “wertvoll”, für WEN? Etwa der “Gesellschaft”?

Wer darin eine andere, als eine rein zynische Logik erkennt, der soll sich doch bitte melden ..

Nein, die Gesellschaft – also WIR ALLE – profitiert davon sicherlich nicht! Wir leiden im Gegenteil darunter, weil der Verlust, der Lebensfreude eines Menschen, auch der Verlust von uns allen ist. Es macht die Atmosphäre insgesamt “dunkler” und lässt die Hydra der Niedergeschlagenheit, ihr hässliches Haupt emporrecken. Was eine Staatsform wie Faschismus begünstigt ..

image <-Pink!

In einer derartigen Wohlstandsgesellschaft, sollte es eigentlich keine Zukunftsängste mehr geben! Das komplette Gegenteil ist der Fall! Selbstmorde nehmen ständig zu, insbesondere – was verschwiegen und weitgehend unterdrückt wird – unter Personen der sogenannten gehobenen Kreise, unter Ärzten, Rechtsanwälten und Juristen allgemein, steigern sich Lebensüberdrüssigkeit und Selbstmorde – und dass soll uns nichts zum denken geben? Och, wieso auch .. strengt doch nur an, ne?

Aus all den genannten und sehr vielen ungenannten Gründen mehr, möchte ich behaupten, dass wir solcherart von Lebensumständen versuchen müssen zu entfliehen und soweit es unser eigenes Leben oder das unserer Kinder betrifft, müssen wir unsere Zustimmung dazu mit aller Kraft verweigern.

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Es sollte definitiv keine neue Information sein, dass Kinder unsere Zukunft sind und die “Währung” unserer Hoffnung”, mit der wir bewusst oder unbewusst bestimmen, welchen Weg wir als Gemeinschaft einschlagen. Ich möchte die Gelegenheit hier nutzen, um allen Frauen zu danken und meinen tiefsten Respekt auszudrücken, die bei ihrem “Job” als Mütter alles geben, der sie sicher auch große Kraft kostet und nicht wenig Nerven, die aber NICHT vor dieser Aufgabe davon liefen oder “unbedingt” wieder ins Berufsleben einsteigen mussten, sondern ihre ganze Energie, in  die Erziehung und Entwicklung ihrer Kinder investierten!

Ich möchte allerdings nicht, dass jene Frauen hier negativ bewertet werden sollen, die sich um Arbeit kümmern mussten und arbeiten müssen, weil es eine Frage des Überlebens ist/war. Diese Frauen dürfen keinesfalls, gemeinsam in einen Topf mit jenen “adligen Geschöpfen”geworfen werden, die selbst den ganzen Tag über zu Hause sind, aber ihr Kind mit 14 Monaten oder noch früher, in die KITA stecken! “Rabenmütter” ist ein viel zu freundlicher Ausdruck dafür ..

Es ist den tausenden unbekannten und den normal gebliebenen Frauen zu verdanken, dass wir, wenn wir an die Zukunft denken, nicht mit voller Grauen daran denken müssen. Denn ich bin mir recht sicher, dass recht wenig – für unsere Zukunft – von jenen Kinder zu erwarten ist, derer man sich früh entledigte und sie einfach “abgab”, ohne der Verantwortung für sie gerecht zu werden. Für diese Kinder gibt es ein Leben vor dem Tod, diese Kinder sind es, welche das notwendige und immer notwendiger werdende Gleichgewicht aufrecht erhalten, um eine Gesellschaft nicht ins Chaos abgleiten zu lassen. Wir alle schulden jenen unbekannten, tapferen Frauen sehr viel, sie sind die realen Heldinnen über die niemals berichtet wird.  

Das Wort Mutter ist das Wort für GOTT, für alle Kinder auf dieser Welt! Dieser Auszeichnung sich würdig zu erweisen ist sicher nicht leicht, aber sind es nicht gerade jene, welche nach gar keiner Auszeichnung verlangen, die sie in Wirklichkeit verdienten?   

34 Kommentare

  • Guter und passsender Artikel, auch sachlich fundiert. Wir befinden uns wohl noch in der Phase der Information und Aufklärung. Aber wie das Wort schon sagt, ist dies ein Zeitabschnitt und dann kommt etwas Neues.

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  • Wie sagte schon einst Onkel Adolf:

    „Die Arbeit ehrt die Frau wie den Mann; das Kind aber adelt die Mutter.“

    Alles was gut ist, kommt wieder… 😉

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  • Dieser Artikel ist geradezu eine Wohlthat! – Für mich fühlt er sich an,
    als ob sich gerade ein Guttheil meines Seelenlebens von Innen nach außen
    gekehrt hätte…
    Steven hat schon angedeutet, daß er bei weitem noch nicht alle Aspekte
    beleuchtet hat (was ja auch schwierig sein dürfte) – und so möchte ich
    hier nur einen einzigen anfügen:

    Was sagt allein das Vorhandensein von „Babyklappen“, von der Inanspruchnahme
    derselben gar nicht zu reden, über den Zustand der „zivilisierten Gesellschaft“ aus?

    Hiermit ziehe ich mich zum Meditieren zurück-

    HGTG

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  • Steven Du bringst das alles mal wieder voll auf den Punkt. Als Kind war ich jeden Tag draußen habe mir Ameisen und Feuersalamander angesehen, habe Frösche gefangen und hatte Spaß. Dann musste ich in den Kindergarten, ich war damals noch Kind, deshalb für mich nachvollziehbar, denn ich habe meine Eltern dafür gehasst. Schule war für mich und meine Lehrer immer ein Greuel. Denn viele Dinge, die ich gelernt habe waren gut für mich, 90% von der Schule aber waren hinaus geworfene Zeit. Den größten Fehler sehe ich in der Art und Weise wie man geschult wird. Zwei Fächer die einen interessieren, die reichen nach der Grundschule aus, der Rest muss freiwillig sein. Und die Argumentation von wegen Fachidiot… Da braucht man sich nur die Mehrheit der Menschen anschauen. Es sind Fachidioten, die kaum über ihren Tellerrand hinaus schauen!
    Interesse fördern und kein Zwang bei Desinteresse, das ist die richtige Schulung und so kann man viel schneller und einfacher Genies heranzüchten die im Gegensatz zu den heutigen Genies das Wort Freiheit kennen und somit viel freier und offener entscheiden.

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  • NachDenkSeitenInge

    Danke für Ihre Worte, die ich voll unterstützen kann durch eigene Lebenserfahrung.
    Ich glaube, dass immer mehr Menschen so denken und handeln wie wir. Es spitzt sich viel zu in diesen Zeiten, so als würde es auf dem extremsten und härtesten Prüfstein zu liegen kommen, den es gibt. Wir alle sind daran beteiligt und tragen unsere Verantwortung dafür.
    Es tut gut darüber zu reden, einander auszutauschen, miteinander zu teilen, gemeinsam zu bewegen. Nichts bleibt mehr verborgen, nichts ungesagt und nichts ungetan.
    Danke und herzliche Grüße
    Inge

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  • Ja,Rabenmütter gibt es sicher mehr als gute Mütter.War das nicht schon immer so?
    Die meisten von ihnen MUESSEN arbeiten und das weil sie keine Chance haben,ihren Job als Mutter zu erfüllen,in dem sie auch Material zum kochen braucht und Kleider zum waschen zuerst einkaufen muss und vieles mehr.

    Aus Luxus arbeitende Mütter habe ich persönlich keine gekannt.
    Das ist das Verbrechen an den Kindern und Familien.Dass die arbeitenden Menschen so ausgepresst werden,dass zu wenig übrig bleibt und Vollzeitmutter zum Luxus wird. Auch wenn das die wenigsten gerne zugeben.
    Der Lohn eines Vaters nicht ausreicht zum die Lebenskosten zu decken.Sofern ein verantwortungsbewusster Vater überhaupt vorhanden ist…

    Davon abgesehen dürfen wir ruhig mehr Vertrauen in die Kinder haben.Kinder die ohne Mutter im Alltag aufwachsen und dennoch eine gesunde Umgebung und Betreuung erfahren entwickeln sich ganz sicher besser,als Kinder die rund um die Uhr von einer unzufriedenen,überforderten Mutter „betreut“ werden.
    Betreut wie…zum Schweigen gebracht und reibungslos zu Mamas Zufriedenheit funktionierend dressiert werden? Notfalls auch mit Schlägen und Liebesentzug?

    Kinderbetreuungseinrichtungen können die Entwicklung fördern und eine Art Ersatz für den Familienalltag bieten wenn sie denn professionell geführt sind.
    Kinder lernen viel und fühlen sich naturgemäss wohl in der Gesellschaft von andern Kindern.
    Wenn das Kind Zuhause,wohlwollende ausgeglichene Eltern hat die es täglich einige Stunden und über Nacht in seiner Nähe haben kann ,plus einer Tagesstätte kann das ok sein.
    Ja unter 4 Jahren gehört das Kind zu seiner Mutter,meinetwegen 24 Stunden,aber nur wenn die das auch macht ohne Agressionen und Unzufriedenheit am Kind abzulassen.Es wirklich in seiner Entwicklung fördert.

    Egal wo das Kind ist.Jeder Mensch ob Mutter,Vater,Betreuer ,Lehrer, der seine Grenzen überschreitet,es nicht als Individuum respektiert und fördert,ihm nicht motivierend und altersgerecht seine Neugierde,Spieltrieb und den Wissenshunger erfüllt.Nicht geduldig Grenzen aufstellt und die dann auch selber einhält,für gesunde Ernährung und Körperpflege sorgt u.v.m. und stattdessen dem Kind Gewalt in welcher Form auch immer antut…..der schadet dem Kind zutiefst und für sein ganzes Leben und meistens sind das je eben gerade…nahe Verwandte.

    Schulen sind schlecht wie sie derzeit funktionieren.Da wiederspreche ich nicht.
    War aber auch schon schlimmer (glaube ich).

    Mütter sind halt auch nur Menschen…sowie Väter.

    meh…das Thema war ja…gibt es ein Leben vor dem Tod.
    Da gibt es wohl viele Antworten.
    Frag dich einmal aus der Perspektive eines Tetraplegikers.Der würde sagen,ja es gibt ein Leben vor dem Tod,wenn man sich bewegen kann und das Leben mit dem Körper und den Sinnen erfoschen und fühlen. Frei und Selbstständig sein.

    Beruflicher Erfolg,Misserfolg,Höhen und Tiefen sowie Energiekriesen gehören zum Leben dazu.
    Die wirkliche Hölle finden in den Zwischenmenschlichen Beziehungen statt und hat herzlich wenig mit einem „Teufel“ zu tun.Dafür umsomehr mit mit unterdrückten Gefühlen,Begierden,nicht erfüllten Träumen und eigenes Leid statt aufgelöst,weitergegeben.
    Am schlimmsten trifft das dann wen? …Kinder die naturgemäss zwangsweise abhängig sind von Erwachsenen und das wissen sie auch,dass sie hilflos sind,passen sich an….entwickeln daraus neues Leid zum weitergeben…tja.

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    • Da hast Du recht Lara, nur eines dürfen wir dabei nicht übersehen, diese Konformität, die sie allen Kindern damit aufdrücken. Klar ist das alles schlecht Menschen zu unterdrücken (Kinder sind auch Menschen), aber gerade durch die Verschiedenartigkeit der Erziehung kommen solche unterschiedliche Menschen wie wir heraus.
      Ich bin absolut gegen Kita und Kigas, Kinder sollen spielen, die Schule fängt früh genug an. Und vor allem, wenn sie keine Lust haben sollen sie der Kita fern bleiben dürfen. Das ist mit der Arbeit meistens nicht vereinbar, aber wenn ein Kind nicht mit der Arbeit vereinbar ist, dann bekomme ich entweder kein Kind, oder lass die Arbeit…

      Da werden Kinder zu Robotern umprogrammiert, damit sie im Leben funktionieren. Und man sieht sofort auffällige Kinder und zieht sie sofort wieder zurück auf die Straße der „Vernunft“…

      Deshalb mag ich keine Kitas

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    • Volle Zustimmung! @lara

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    • Roll on – es geht immer weiter, ein tödlicher Kreislauf. Unterbrochen werden kann er nur durch Wissen und Verstehen, ich sehe, wie du bemüht bist zu reflektieren, Wissen angesammelt hast um zu verstehen, was die Ursachen sind – nur so wird s jemals besser werden.
      Lg,

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  • NachDenkSeitenInge

    Noch ein Nachtrag:
    Alles was Sie in Ihrem Text erwähnt haben ist richtig. Unsere Kinder werden in der Fremdbetreuung durch Institutionen auf dieses Leben in einer Gesellschaft vorbereitet, die konsumgesteuert durch einige Großkonzerne und ihre Hauptanleger in Abhängigkeit einer kleinen Finanzelite ihr Leben fristet. Hier werden ideele Werte grausam durch materielle Werte ersetzt, was einer Exekution jeglichen Lebens gleichkommt, denn es wird ohne Rücksicht auf Ressourcen produziert und „gelebt“. Da die gleichen Verursacher solcher
    „Politik“ auch bestimmen, was offiziell kommuniziert wird (Mainstreammedien), könnte man der Meinung verfallen, es handele sich um Mehrheiten von Menschen, die solches Handeln für rechtmäßig halten und unterstützen.
    Beachtet man dabei, dass auch der Gebrauch von Steuergeldern schon lange nicht mehr im Sinne der meisten Bürger stattfindet und dass Gesetze am Bürger (und Parlamentariern) vorbei geschaffen werden und wurden, wird vieles verständlicher.
    Heute wissen wir, dass wir vielen Versuchungen erlegen waren. Ich denke, die Wut und Enttäuschung vieler Menschen spiegelt sich wieder in extremen Wetterverhältnissen, extremen Wirtschaftsverhältnissen, extremen Familienverhältnissen wieder, um nur einige Beispiele zu nennen. Wie ich vorher schrieb: Alles kommt jetzt auf den Prüfstein.
    Wichtig ist, diese Wut und Verzweiflung für eine Veränderung zu nutzen, die allem Leben auf unserem Planeten dient und die unser aller Leben achtet.

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    • Hallo Inge,

      Eine interessante Perspektive, vor allem wegen den „extremen Wetterverhältnissen“, die „extremen Wirtschaftsverhältnisse“ sind meiner Ansicht nur Hausgemacht und selbstgebastelt, um die altbekannte „Angst vor dem unbekannten“zu nützen, um die Zukunftsangst der Menschen zu stimulieren. Wir wissen ja, Menschen, die in Angst leben, wo Furcht ihre Entscheidungen trübt, sind leicht beherrschbare Menschen .. 😦

      Ich könnte mir aber ohne weiteres vorstellen, dass Wut – und andere negative Energien welche die Menschen abstrahlen, zu „Wetterphänomenen“ führen könnten. Wer jemals Wolken-verschwinden-lassen „gespielt“ hat, wird einen möglichen Einfluss nicht leugnen.
      Ich gehe auch konform mit deiner Einschätzung bezüglich des „Prüfsteines“, das gibt uns auch die Kraft durchzuhalten. Sicherlich – Gewissheit darüber ist leider ein Luxus zu nennen, aber das zusammenzählen von „Hinweisen“ lässt einen zu vergleichbaren Schlüßen kommen. Einen schönen Abend ..
      Lg,

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  • Danke Stefan, der Artikel ist Spitze, wie immer.
    Er spiegelt das heutige „Leben“ die nackte Wahrheit
    und die Absichten, die dahinter stehen.
    Es gibt inzwischen aber auch Alternativen, zumindest
    außerhalb der Ballungsgebiete, zu den üblichen KiGas,
    die Waldkindergärten, wo die Kinder die Natur erleben.
    Das lässt hoffen.

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  • GÜNTER WOHLMUTH

    SPRUCH DES HERRN:

    Höre, NachDenkSeitenInge! WIR SIND ALLE BRÜDER UND SCHWESTERN! Ist es unter Brüdern und Schwestern etwa üblich, sich zu siezen? Na also! Da fängt es ja schon an …

    ICH, DER HERR, HABE GESPROCHEN.

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  • GÜNTER WOHLMUTH

    SPRUCH DES HERRN:

    So ist es, Stevie! Erst wenn man alle Puzzleteile zusammenfügt, erhält man ein vollständiges Bild! Und wisse: NOMEN EST OMEN – MEINE NAME IST PROGRAMM: GÜNTER WOHLMUTH, DER MUTIGE KÄMPFER!

    ICH, DER HERR, HABE GESPROCHEN.

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  • Grammatikalisches (unvollendet):

    ‚der, die , das‘ plus Frage ‚wer oder was‘ oder ‚wen’= das

    dass (ß)= Möglichkeitsform…wäre es möglich, dass der Bundestag in Zukunft auf dem Mond stattfindet?

    oder „ich habe gehört, dass“….Vergangenheit Perfekt
    (ebenso „ich hatte gehört,daß..) oder „Präteritum(=Imperfekt:ich hörte, daß)
    (ich würde sagen,dass), (ich werde sagen,dass..)

    Beispiel : Dass der Kanzler ein Depp ist, weiß ich !
    (Eigentlich : Ich weiß, daß der Kanzler ein Depp ist!)

    Hintergrund: Das Verb ‚wissen‘ ist ’suggestiv‘ logisch: wissen,dass…..
    (ebenso: glauben, dass – hören, dass – sehen, dass – schmecken, dass: ergo ist das sinnliche Erfahren Teil des ‚es ist so, dass‘)

    Wenn „das“ verwendet wird, meint es einen Fall des Substantivs(Hauptwort).

    ‚Dass‘ bezieht sich auf eine Form des Verbs.

    Das Huhn sitzt in der Patsche, ich hoffe (=Verb) , dass es dort nicht ewig hocken bleibt.

    (Nicht aus Besserwisserei, sondern aus Begeisterung über unsere genaue Sprache.)

    Klasse Blog!

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  • Auch ich möchte Lara zustimmen. Die Mütter müssen arbeiten, da das Geld des Vaters allein meist nicht ausreicht. Die Mütter und Väter meiner Umgebung behandeln ihre Kinder sehr liebevoll und können damit viel kompensieren. Ich kenne beispielsweise keine Mutter und auch keinen Vater, welche ihr Kind in die Kindereinrichtung bringen würden, um ihren Vergnügungen nachzugehen.
    Meine eigenen, mittlerweile erwachsenen Kinder befragte ich nach ihren Eindrücken aus dem Kindergarten. Sie haben keine unangenehmen Erinnerungen daran, an den Schulhord schon.
    Mir als Außenstehende entzieht sich allerdings die Kenntnis, inwieweit die Gender-Erziehung in der KITA umgesetzt wird.

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  • Ich war viele Jahre( ueber 20) Kindergaertnerin und bin froh seit ca. 10 Jahren nicht mehr in diesem Beruf zu sein, da ich die „offene“ chaotische, verwahrlosende neue Erziehung nicht vor meinem Gewissen verantworten konnte.

    Ich musste leider arbeiten,seit mein Kind 18 Monate alt war, denn damals gab es noch kein Elterngeld und Kindergeld war 50 DM, auch war ich geschieden.
    Ich brachte mein Kind bis es ueber 4 Jahre alt war zu einer Tagesmutterfamilie
    ( mit Oma und grosser Schwester)
    Ich finde 3 Jahre fast noch zu frueh fuer einen Regelkindergarten ( 25 Kids in der Gruppe) 2 Jahre Kiga sind genug. Auch sind Kinder oft ueberwaeltigt und veraengstigt von der Lautstaerke in der Gruppe. Deshalb war es auch wichtig in der Gruppe ruhig zu spielen. „Toben“war draussen oder im Turnsaal angesagt.
    Rueckzugszonen waren auch wichtig.
    Ich halte absolut nichts von Krippen ( fuer mich ist das psych. Verwahrlosung ) und Einrichtungen die Kinder von Baby bis 12 Jahren „zusammenschmeissen“, Dies ist vielleicht gut fuer kleine Familiengruppen, doch in der Regel z.B, in der bayersichn Staat in der ich arbeitete waren z.B, einer Einrichtung ca. 140 Kinder davon betroffen. dass Chaos und die Orientierungslosigkeit kann man sich vorstellen.

    Ich habe viele Jahre in einem kleinen ueberschaubaren Kindergarten gearbeitet. Uns war Struktur, Disziplin, Gemuets – und Herzensbildung wichtig. Jeder „Grosse“ hatte Verantwortung fuer einen Kleinen. Wir hatten unseren Gemuesegarten, gingen auf dem Bauernmarkt einkaufen. Das Mittagessen kam von einem Nachbar griechen, mit dem wir regelmaessig das Essen absprachen, das Fruehstueck wurde selbst mit Hilfe der Kids zubereitet.
    Wir besuchten den Zoo, Bauernhoefe, Oper, Kindertheater, Kino, Museen,Post,Bahnhof usw. Beim Fruehstueck gab es klassische Musik.( die die Kinder sehr gerne mochten)
    Die Kinder deckten ihren Tisch und saeuberten ihren Platz hinterher, brachten das Geschirr in die Spuelmaschine, sorgten dafuer, dass die Spielsachen z.B, Puzzle ganz waren usw. . Es wurde wert auf Manieren und eine angenehme,jahreszeitliche Decoration gelegt. (Schoenes Geschirr, richtige Glaeser, Kerzen usw.)
    Die Kinder hatten ihre Ruhe und ihre Tobezonen. Sie hatten ihr Schatzkaestchen ( indem sie alles sammeln konnten was ihnen wertvoll war)
    Ruecksichtnahme und Streitkultur war wichtig. Verantwortung war wichtg wer etwas zerstoerte hatte es wieder aufzubauen oder von zu Hause mitzubringen. usw. Nur Entschuldigung war nicht genug sondern Wiedergutmachung in Form von logischen Konsequenzen ( nicht Strafen)
    Ein Problem scheint heute auch zu sein, dass Kinder sich selbst ueberlassen und somit ueberfordert werden, da sie die Konsequenzen ihres Tuns nicht einschaetzen koennen z.B. ADHD Kids.. Es wird oft Selbstbewusstsein mit Selbstverantwortung verwechselt. Die Kinder werden einerseits ueberfordert anderseits unterfordert.

    Unsere Einrichtung lag in einem sogenannten Brennpunktviertel, Wir hatten im Durschnitt 10 bis 12 versch. Nationalitaeten im Kiga.( und mindestens 50 & deutsche Kids)
    Deutsch war Pflichtsprache, das fuehrte dazu dass wir lange Listen auslaendischer Eltern hatten, die darauf wert legten dass ihr Kind deutsch lernte.
    ( Ich bin der Ansicht dass ein Kind zuerst die muttersprache perfekt lernen muss, dann kann mit einer Fremdsprache Deutsch darauf aufgebaut werden und Kids koennen sehr gut unterscheiden wo welche Sprache gesprochen wird.) Unsere Kids waren schulfreif fuer die deutsche Schule, wenn sie den Kiga verliessen.
    Fuer meine Vorgesetzten war ich altmodisch,betrieb Verschulung, wenn ich z.B, den Kindern ein Bilderbuch vorlass oder mit ihnen bastelte
    Die „Offne Erziehung“ besagte naehmlich, dass die Kids selbst entscheiden konnten was sie lernen wollten, wenn ueberhaupt. Das fuehrte in anderen Einrichtungenn dazu, das die Kids nur den ganzen Tag im Turnsaal verbrachten, sehr aggressiv und chaotisch waren und sich die „Seele aus den Leib“ schrien, Ihre „Vorschulordner“ blieben leer, viele konnten nicht mal mit einer Schere schneiden.
    Wie soll ein Kind schreiben lernen wen Feinmotorik/Grobmotorik nicht gefoerdert, entwickelt werden?

    Ich werde heute noch richtig aergerlich wenn ich sehe wie diese Kids fuer diese Ideologie in den 90iger Jahren „verbraten „wurden . Die Ergebnisse sehen wir bei den heutigen Jugendlichen, ueber die die Handelskammer klagt, dass sie oft nicht schreiben und lesen koennen und zwar selbstbewusst sind (auf was denn, warum?) jedoch kaum Ausdauer zum lernen haben.
    Der Backlash ist seit Pisa auch schon da, nun werden die kinder extrem verschult im Vorschulalter und sollen mit zwei Jahren in den Kita.
    Statt einen Ausgleich zwischen Spielen und Lernen zu finden, wird nun wieder in viel zu fruehen Alter verschult.
    Gerade die ersten sechs Jahre sind von entscheidender Bedeutung fuer Hirn-Sprach-, und Sozialentwicklung.( ca. 80%) Das sind die Wurzeln die sich bilden, alles andere wird darauf aufgebaut.
    Uebrigens wurde ich wegen meiner „altmodischen“Ansichten von meinen Vorgesetzten massiv gemobbt. Das fuehrte dazu, dass wir unserer Einrichtungskonzept im Doppelsprech hielten, damit uns das Jugendamt in Ruhe liess.
    Die Eltern waren jedoch von unserem Konzept sehr angetan und wir hatten z.B, fuer 15 freie Plaetze bis zu 200 kids auf der Warteliste.

    Zur Trennung von Eltern und Kindern im Kiga. noch ein paar Gedanken.
    Ich wuerde niemals ein Kind gewaltsam in der Einrichtung behalten. Wenn es ein Elterteil nicht schafft sein Kind zu ueberzeugen, dass es eine gewisse Zeit im Kiga verbringt, ist es besser das Kind wieder mitzunehmen, bis es soweit ist.
    Auch unterschaetzt man die Kinder selbst. Sie erahnen die Gefuehleder Eltern .
    Oft sind es die Eltern die sich nicht vom Kind trennen koennen und das Kind spuert dass. Wenn die Eltern im Kiga mit dabei bleiben( auch sehr modern zur Zeit), verlaengert das die Trennungsprobleme nur, denn irgendwann frueher oder spaeter muss die Trennung wohl sein.
    Am besten ist es mit einem Kind ruhig zu reden und klare Vorgaben zu setzen.
    “ Deine mutti geht jetzt z.B, einkaufen fuer eine Stunde ( Eieruhr, nach dem Essen ) und dann holt sie dich wieder ab. So lernt das Kind, dass es nicht verlassen wird sondern, dass die Eltern es wiederabholen. Dann wird die Zeit langsam gesteigert. Auch half es immer dem Kind zu verstehen zu geben, dass man den Trennungschmerz verstand, dass die Eltern z.B. jedoch arbeiten muessen und dass sie z.B. im moment ihr Kind nicht hoeren konnten weil sie ja z.B. in einem anderen Gebaeude oder zu Hause sind, doch dann z.B. in einer Stunde, nach dem Essen wiederkommen wuerden und mit dem Kind zu vereinbaren, dass wenn es nach dieser Zeit immer noch traurig ist, die eltern angerufen werden..

    wichtig ist dass das Kind eine gewisse Zeit in der Einrichtung bleibt. Schrie ein Kind laenger als eine Stunde, habe ich es wieder abholen lassen.
    Oft weinten Kinder nur kurz, wenn die Eltern gingen, die Eltern die es nicht glauben wollten, bat ich durch Fenster zu schauen, wo sie dann sehen konnten dass ihr Kind sobald sich die die Tuer hinter ihnen schloss zufrieden mit anderen Kindern spielte.

    Sorry, wenn das jetzt etwas langwierig war, doch vielleicht ist es fuer einige Mitkommentatoren interessant.

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    • Sorry,
      Leider vergass ich einige Komas zu setzen im Eifer des Schreibens.
      Auch habe ich leider keinen deutschen Spellcheck und Tippen ist nicht gerade meine Staerke.

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    • Ich habe viele Jahre in einem kleinen ueberschaubaren Kindergarten gearbeitet. Uns war Struktur, Disziplin, Gemuets – und Herzensbildung wichtig. Jeder „Grosse“ hatte Verantwortung fuer einen Kleinen. Wir hatten unseren Gemuesegarten, gingen auf dem Bauernmarkt einkaufen. Das Mittagessen kam von einem Nachbar griechen, mit dem wir regelmaessig das Essen absprachen, das Fruehstueck wurde selbst mit Hilfe der Kids zubereitet.
      Wir besuchten den Zoo, Bauernhoefe, Oper, Kindertheater, Kino, Museen,Post,Bahnhof usw. Beim Fruehstueck gab es klassische Musik.( die die Kinder sehr gerne mochten)
      Die Kinder deckten ihren Tisch und saeuberten ihren Platz hinterher, brachten das Geschirr in die Spuelmaschine, sorgten dafuer, dass die Spielsachen z.B, Puzzle ganz waren usw. . Es wurde wert auf Manieren und eine angenehme,jahreszeitliche Decoration gelegt. (Schoenes Geschirr, richtige Glaeser, Kerzen usw.)
      Die Kinder hatten ihre Ruhe und ihre Tobezonen. Sie hatten ihr Schatzkaestchen ( indem sie alles sammeln konnten was ihnen wertvoll war)
      Ruecksichtnahme und Streitkultur war wichtig. Verantwortung war wichtg wer etwas zerstoerte hatte es wieder aufzubauen oder von zu Hause mitzubringen. usw. Nur Entschuldigung war nicht genug sondern Wiedergutmachung in Form von logischen Konsequenzen ( nicht Strafen)

      Wunderbare Vorstellung, fast schon Paradiesisch .. und du kannst gerne so langwierig werden, wie du möchtest! 😉
      Ich fands auch ziemlich interessant!

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      • Danke Steven, freut mich dass Du dieses Thema interessant findest.

        Ich koennte ein Buch schreiben ueber meine Erfahrungen und meine Einstellung zum Kiga.

        Ich schreibe Kindergarten ( nach Friedrich Froebel) und das Wort Kindergarten wurde in der ganzen Welt uebernommen und der deutsche Kindergarten wird ueberall mit Respekt gesehen.

        Dieser Begriff sagt doch alles:
        Ein Garten fuer Kinder, in dem sie wachsen, bluehen, sich entwickeln individuell entwickeln koennen, gehegt und gepflegt werden Kinder in diesem Alter saugen alles auf wie ein Schwamm, deshalb brauchen sie „Wissen, Vorbilder, Aktivitaeten,,Beispiele, Schoenheit der Umgebung, wertvolle Eindruecke, wunderbare Erlebnisse fuer Gemuets, Herzens und Gewissensbidlung ( ich weiss klingt altmodisch)
        Ein Kindergarten stellt auch fuer viele Kids ein sicheres warmes zweites Zuhause dar, vor allem wenn sie aus Familien kommen, die unfaehig, unwillig,unstabil, sind aus welchen Gruenden auch immer, die Kinder zu foerdern, zu erziehen und ihnen die noetige Waerme und emotionale Sicherheit zu bieten, aber auch Hilfen /Beispiele zu bieten um mit den unausweichlichen Rueckschlagen im Leben fertig zu werden
        ( Frustrationstoleranz)
        Dieses Ersatzzuhause ist sehr wichtig, da es denn Kindern weitere Vorbilder bietet und durch Kinderfreundschaften auch Moeglichkeiten andere Familien und Kulturen zu erleben.

        Auch ist der Kindergarten wichtig als zweite Sozialisation zwischen Familie und Schule, in der Kinder den UMgang mit anderen Kindern lernen, von anderen Kindern lernen und gleichzeitig anderen Kindern helfen. Falls das nicht bis zum Alter von sechs Jahren erfolgt ist es dann schwieriger diese Sozialisation und den Umgang mit Gleichaltrigen in der Schule nachzuholen und die Kid sind dann damit anstatt mit Lernen beschaeftigt. (nennt sich auch soziale Kompetenz)
        Kinder in diesem Alter lernen auch das Lernen fuers Leben /Focusieren/ Konzentration usw., denn bis zu 80% der Gehirnentwicklung werden so ums 6te Lebensjahr abgeschlossen.
        Dafuer genuegt jedoch ein Kindergartenzeit von 8 bis 12 oder 13 Uhr.

        Kita ist ein Indoktrinierung a’la DDR. Der Staat will sich die Kinder schon als Babys krallen, denn da sind sie in der ersten Praegephase. Doch Kinder bis 3/4 Jahre gehoeren in die Familie und wenn dass nicht moeglich ist wegen Berufstaetigkeit, iin eine Ersatz/Tagesmutterfamilie. oder traditionell zu Grosseltern.
        ( Wir hatten im Kiga auch Besuchserssatzgrosseltern und die Kinder liebten sie, denn viele Kinder leben heutzutage sehr isoliert in ihren Kleinfamilien. )

        Deswegen auch das Gender streaming, dass es als ich noch als Kindergaertnerin( ich hasse das Wort Erzieher) arbeitete ,nicht gab.

        Fuer mich sind KITAS Bewahranstalten vor allem wenn die Kinder 9 oder 10STd in der Einrichtung sind. (Es gibt naehmlich auch Eltern die ihre Kinder gern von anderen erziehen lassen( vor allem die noetigen Konsequenzen und das alltaegl. Lernen – Schuhe zumachen, Messer und Gabel essen,aufraeumen usw.) und lieber nur die Freunde ihre Kinder sind.
        Sie vergessen dabei, dass sie vor allen Dingen Eltern sein sollen. Denn jeder Mensch hat halt nur einen Vater/Mutter. Und Freunde sucht man sich aus, die kriegt man nicht aufgezwungen.
        Es gibt auch Eltern die zwar ein Vorzeigekind wollen, sich aber nicht damit beschaeftigen moechten, also gehts dann um 5 Uhr abends nach Hause, Essen ab ins Bett und das wars und dann morgens um 7 in den Kita.( Es gibt auch Kitas, die sind von 6 morgens bis 6 Uhr abends often- ein Horror) Diese Eltern halten es kaum aus, wenn ihr Kind in den Ferien zu Hause ist, es stoert dann.

        Ich habe ja schon ueber die ideoligisierende „offene Erziehung“ geschrieben und das war erst der Anfang der Verbloedung und Verdummung, Asozialisierung und anerzogenen Hilflosigkeit unserer Kinder.
        Das ist es was der Staat will, obrigkeitshoerige, arrogante, dumme Zombies, die zwar ein tolles Selbstwertgefuehl haben, jedoch null Frustrationstoleranz um mit den Problemen des Lebens und den Rueckschlaegen fertig zu werden und dann gleich immer nach Papa Staat schreien.

        Weil ich das nicht mitmachte wurde ich massiv von meinen Vorgesetzten gemobbt, doch das ist eine andere Geschichte.

        So ich denke ich habe genug zum Thema geschrieben.
        Bin etwas vom Hundersten ins Tausensde gekommen.
        Dss Thema ist sehr komplex und ich habe einfach mal so drauflos geschrieben, was mir zum Thema in den Sinn gekommen ist.

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        • Liebe Gabriella, ich hoffe du hast nichts dagegen, ich habe deinen tollen Kommentar als Artikel veröffentlicht, ich denke, er beinhaltet so einiges, was für eventuell lesende Elternteile – was durchaus möglich wäre – a) Bewusstseinbildend und b) mehr als Beispielgebend wirken könnte.

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      • Sorry noch ein Nachtrag:
        Der Satz zum Genderstreaming bezieht sich auf den Absatz ueber Kitas, und dass der Staat sich jetzt schon die Babys /Kleinkinder krallen will , da diese sich in der ersten,wichtigen Praegephase befinden und nicht auf den Satz ueber Tagesmuetter und Kindergartenersatzgrosseltern.

        Leider habe ich wieder einige Kommas vergessen, Sorry.

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  • Interessante Ausführungen und Erkenntnis 😉
    Nur dazu kurz: Zur Überschrift!
    JA – Leben vor dem Tot?! – Nur was ist der Tot?
    Was ist Leben? – Gefühltes Dasein als Wesen?!
    Irgenwas wird „Sein“ und „Kommen“.
    Alles Leben besteht aus Materie und Dunkelheit, also aus NICHTS!
    Ich „GLAUBE“ – Nein . Ich „WEIS“ – Ja.
    Die Welt befindet sich momentan in Endzeitszimmung.
    Bin z.z. selber total überfordert 😉

    Man sagt Kinder sind unsere Zukunft, nur was wird die Zukunft sein?
    Der Mensch an solches sollte mehr auf die Natur achten und dessen Warnungen befolgen.
    Jeder wird „Unwissend“ geboren und verlässt die Welt „Unwissend“.
    Mir sagte mal einer: „Ich sei blöd“ – ja – Recht hatte er! 🙂

    LG.

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  • Familien brauchen selbstbewusste Väter
    „Dr. Wolfgang Bergmann, Kinder- und Familientherapeut sowie Autor („Warum unsere Kinder ein Glück sind“, „Gute Autorität“) führte den Abend mit seinem Referat zum Thema „Jungs in der Krise? Wie wir ihnen Bindung und Halt geben können“ weiter. Durch das Fehlen väterlicher Vorbilder, bedingt durch den Charakter des modernen Mannes, können kleine Jungen nicht mit ihrer Männlichkeit vertraut werden. Diesen modernen Vätern, so Dr. Bergmann, fehle die Eindeutigkeit und Verlässlichkeit sowie die Einbindung des Handelns ins gesellschaftliche Umfeld. Sie leben in einer Weltwirtschaft, die Ungewissheit in sich birgt, haben ihre eigene Zukunft nicht mehr im Griff und sind selber zerrissen. Die Werte der Väter sind zerfallen, sie gelten nicht mehr und folglich können auch Kinder nicht mehr davon profitieren. Aber: „Sie haben gleichzeitig eine Sehnsucht danach.“

    http://www.kas.de/mainz/de/publications/17089/

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    • Danke Michael,

      Auch ein sehr wichtiger Punkt!

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      • Ich habe zwar keine Kinder, doch liegen sie mir sehr am Herzen. Mein denken geht einfach in richtung Gemein-schaft wo sich dann eine Moral von selbst einstellt, Politik und Gesetze unbrauchbar werden und die Natur frei. Die Natur schützt sich selbst und der Mensch braucht nichts zu regeln da er damit nur die natürliche Entwicklung stört, das Gewicht verlagernd. Wir müssen nicht wissen wie diese Welt funktioniert nur sollten wir wissen, dass wir keinen Schaden anrichten? Ich glaube an die Liebe.

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  • Lovely just what I was looking for.

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  • Hallo zusammen!

    Mir kam folgender Gedanke:
    Kann es sein, dass die Kinder geimpft werden (meist schon sehr früh oder immer früher? Impfpflicht?) und das sie dadurch mehr „hysterisch/hyperaktiv“ werden, sodass die Eltern automatisch auch „überfordert“ werden (klar is gewollt *gg*) und als Lösung eben nur Medikamente oder längerer Aufenthalt im KIGA steht?! Eines bedingt das andere usw. Teufelskreis!

    Lg Andersdenker84

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    • Hi, Andersdenker84
      Ja, DAS kann durchaus sein! Aber das ist NICHT die ganze „Geschichte“ ..
      Es fängt schon damit an, das mit VOLLER bewusster ABSICHT, das Immunsystem des heutigen Menschen zerstört wird, durch diese „Impfungen“ ..
      Heute muss ein Kind fast an die 25 solcher Zerstörungsversuche über sich ergehen lassen, bevor es ausgewachsen ist. Und als Eltern, oder Elternteil noch viel mehr,
      siehst du mächtig ALT aus, wenn du dein Kind davor schützen willst! Im schlimmsten Fall nehmen sie es dir WEG!
      Lg,

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  • WOW!
    Sehr gut geschrieben!!
    Heutzutage ist der Druck, Arbeit zu finden um sich und seine Familie über Wasser zu halten, immens! Und die Unterstützung des Staates ist meiner Meinung nach gerade für Arbeitslose nicht wirklich ausreichend….Zudem wird man als „Mensch 2.Klasse“ behandelt…
    die Grenze von Arm und Reich driftet immer weiter auseinander – den „oberen“ gehört die Welt – die „Unteren“, also 90% der Deutschen, müssen sehen wie sie zu recht kommen…

    LG
    Serafina

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