DIE VERZERRUNGEN DER GESCHICHTE II

                                                               Ein Internetartikel von Steven Black:

Heute, im 2. Teil dieses Artikels, möchte ich das Augenmerk des werten Lesers auf weitere Ungereimtheiten richten, die sich durch das “etablierte Geschichtsbild”, mit dem wir unter-richtet werden, nicht erklären lassen .. ja, wie denn auch .. okay, Anyway ..

Wir blieben gestern bei den DOGON stehen, fahren wir also damit fort ..

Diese Jungs aus Westafrika aus Mali genauer gesagt, wussten also etwas was wir nicht wissen konnten, da wir die notwendige Technik dafür,  nicht vor 1862 besaßen. Die Berechnungen des “Steinzeitlichen Volkes” lagen bei 50 Jahren pro Periode, der Umrundung von SIRIUS B. Was berechneten unsere so modernen Forscher? Sie sagten: “Wau, erstaunlich – wir kommen auf 49, 1 Jahr”, dass – so hat sich aber heraus gestellt, entspricht nicht ganz der Realität, inzwischen wissen wir das es exakt 50,1 Jahre dauert. Das ist also eine solch minimale Abweichung, was unter diesen Umständen nicht einmal als Abweichung bezeichnet werden kann ..

Und das ist noch gar nicht alles, was über die DOGON erstaunliches zu sagen wäre. Dieses Volk wusste weit mehr Geheimnisse des Kosmos, wie beispielsweise – was sie ebenfalls festhielten – das der JUPITER 4 Monde hat und der SATURN mehrere Ringe besitzt. Nun, das wissen wir auch – gelle – nur .. , wie bei SIRIUS B kann man diese Dinge ohne Teleskope nicht sehen und man braucht dazu nicht ein X beliebiges, sondern ein gutes. Die zeichneten die Bewegungen all dieser und weiterer Planeten im Wüstensand auf und konservierten diese Zeichnungen.

 

Präkolumbianische Flugzeuge:

Präkolumbianische Goldflieger

Die im berühmten Goldmuseum von Bogota (Kolumbien) aufbewahrten rund 33.000 Goldobjekte spiegeln nicht nur die tiefe Gläubigkeit ihrer indianischen Schöpfer und damit ihre Vorstellung  von dieser und einer „jenseitigen Welt“ wider, sie zeigen ebenso Anhaltspunkte,  die als “missverstandene” oder “missgedeutete” Technologie aufgefasst werden können.

         

…es sind Schmuckstücke die es nicht geben dürfte, denn sie passen nicht so recht ins Weltbild der klassischen Archäologie, nicht wahr?

Unter den unzähligen Figuren liefern spektakuläre Miniaturen von „Goldflugzeugen“, die wichtigsten Indizien. Offiziell gelten die Kleinode als „religiöse Zierrat“, die als „zoomorph“, „biomorph“ oder schlicht als „Insekten“, „Vögel“ und „Fliegende Krokodile“ benannt werden. Luft- und Raumfahrtingenieure besahen sich  die kuriosen Artefakte und bescheinigen ihnen eindeutig hochmoderne aerodynamische Konstruktionselemente zu, die in der Natur nicht vorkommen. Untersuchungen im  Windströmungskanal am Aeronautical Institute, New York, haben das bestätigt.

1. Die Deltageometrie der Tragflächen ist in konsequenter Tiefdeckerposition dargestellt.
Alle flugfähigen Tiere sind hingegen Hoch- oder Schulterdecker.

2. Das exakt dazu dimensionierte Leitwerk mit der hochaufragenden rechtwinkeligen     
Seitenruderflosse sowie dem entsprechend horizontal angeordneten Höhenruder
widerspricht jeder Vogeldarstellung.  

3. Der dazugehörige Rumpf mit einem Tierkopfsymbol an der Spitze und einem vertikalen Spalt   
von etwa zwei, drei Millimeter zum anschließenden Rumpfsegment, ist ebenso ungewöhnlich.
Sie ist in zweckmäßiger Blasenstruktur gestaltet, einer Konstruktionsform,
die erst bei modernen Transportflugzeugen sowie beim Space Shuttle geläufig ist.

Auch in frühen sumerischen Erzählungen (3000 v.Ch.) wird von einem
Königtum aus dem Himmel berichtet, welches sich in der Stadt Eridu niederließ.

„Als das himmlische Königtum auf die Erde kam, entfaltete es sich in Eridu“
(sumerischen Königsliste)

Piloten und Flugzeuge…?
Dann müsste es doch auch Landebahnen oder ähnliches geben?

Sie existieren, 3000km südlich in Peru!

„Bahnt für den Herrn einen Weg durch die Wüste!
Baut in der Steppe eine ebene Straße unserem Gott!
Jedes Tal soll sich heben, jeder Berg und Hügel sich senken.
Was krumm ist soll gerade werden, und was hügelig ist werde eben.
Dann offenbart sich die Herrlichkeit des Herrn….das Gras verdorrt,
die Blume verwelkt, wenn der Atem des Herrn darüber weht.“
(Jesaja Kap.40 Abs.3/4/5/7 alt. Testament)

Darwins weitere Irrtümer – Vorsintflutliche Funde beweisen: Dinosaurier und Menschen lebten gemeinsam.

Die unsere Epoche, dieser Menschheitsgeschichte soll also laut großzügiger Geschichtsschreibung, ca. 4000 v. Christus aus völlig stupiden, Hinterwäldlerischen Steinzeitmenschen begonnen haben. Aus Jägern wurden Ackerbauer und Landwirte, usw. Das will man uns erzählen und die meisten glauben das ja auch.

Doch es gibt weit mehr daran zu bezweifeln, als zu glauben. Archäologische Funde, die kräftig unter die Erde getreten wurden, weil ihr Vorhandensein die Ehrwürdige Gelehrtheit der Altertumsforscher der Lächerlichkeit ausgesetzt hätte, inzwischen aber trotz heftiger Gegenwehr ans Licht des Tages gekommen sind, sprechen zu uns … laut und vernehmlich.

b_9819dinosaurier.jpg (11494 Byte)

Im Jahre 1908 riss eine Springflut das Kalkgestein im Paluxy River (Texas) auf und legte Fußabdrücke von Dinosauriern frei. Das Erstaunliche: In derselben Gesteinsschicht fanden sich zugleich menschliche Fußabdrücke. Das Besondere: Die Funde lagen nur wenige Meter unter der Erdoberfläche.

In den folgenden Jahren wurden Hunderte von Abdrücken von Dinosauriern gefunden. Und immer wieder fanden sich neben und in diesen Tierspuren Abdrücke von großen Säugetieren und menschlichen Wesen. An anderer Stelle fand man den versteinerten Abdruck eines Dinosaurierschwanzes und eine ganz normalen Hundepfote, die nur einen Meter neben dem dreizehigen Fußabdruck eines Dinosauriers lag. Im Jahre 1934 wurde in der gleichen Gegend sogar ein verwitterter Hammer mit abgebrochenem Holzstiel im Felsgestein gefunden. Nach geologischer Zeitbestimmung müsste das Felsgestein, der den fossilen Hammer einschloss, 140 Millionen Jahre alt sein.

Wenn nun aber so alte Funde in den oberen geologischen Schichten liegen, dann widerspricht das dem Weltbild der Geologie. Gleichzeitig wird die Evolutionstheorie von Darwin erschüttert, „denn Dinosaurier und Menschen können nach der Theorie und den geltenden biogenetischen Gesetzen nicht zeitgleich gelebt haben.“ Der Homo sapiens erectus, der erste aufrecht gehende Mensch, soll sich nach diesen Theorien erst vor zwei oder drei Millionen Jahren entwickelt haben. Wie aber ist es dann möglich, dass Fußspuren von Menschen sogar unterhalbvon Schichten mit Spuren von Dinosauriern gefunden wurden? Nach Darwins Theorie müssten die Menschen damit älter sein als bestimmte Dinosaurierarten, denn je geologisch tiefer die Gesteinschichten liegen, desto entwicklungsmäßig primitiver und älter sollen die darin enthaltenen Fossilien sein.

Empfehlenswertes Buch hierzu: Darwins Irrtum. Vorsintflutliche Funde beweisen: Dinosaurier und Menschen lebten gemeinsam

  <- Nanoteilchen

Nanoteilchen, gefunden im Uralgebirge in Russland. Sie werden auf ein Alter von 100 000 Jahren datiert. Die Menschheitsgeschichte müsste ein für allemal, neu geschrieben werden.

Weitere Beispiele, von hochentwickeltem Wissen und Kulturen, die mit einer Steinzeittheorie keinesfalls konform gehen können:

  

  

Uralte Monumente und Steinbearbeitungen, verteilt auf ganzen Welt lassen sich nach näherer Betrachtung nicht einordnen, in die Zeit und dem zugestandenem  technischen Knowhow der damaligen Bevölkerung. Zu diesen Bauten zählen die Pyramiden von Gizeh, Baalbek, Puma Puncu, die Festungsmauer von  Sachsaihuaman oder Teotihuacan in Mexico.

Kommen wir zu einer weiteren fantastischen, unser geschichtliches Weltbild erneut herausfordernden Angelegenheit:

DIE KARTE DES PIRI REIS

<- PIRI REIS KARTE

Die Karte des Piri Reis ist eine osmanische Seekarte des Zentralatlantiks, die dem Admiral Piri Reis zugeschrieben und in ihrer Entstehung auf den Monat Muharram(9. März bis 17. April) des Jahres 1513 datiert wird. Sie befindet sich im Topkapı-Palast in Istanbul, in dessen Bibliothek sie 1929 für die historische Forschung entdeckt wurde.

Vielleicht haben einige davon schon gehört, dennoch wird es nie langweilig diese “Sache” zu betrachten. Bedenken wir, Sie zeigt neben schon lange bekannten Gegenden Westeuropas, des Mittelmeers und Nordafrikas, auch Küstenlinien Westafrikas sowie Nord- und Südamerikas. Diese Küstenlinien stimmen in Europa, Afrika und Südamerika in einer Reihe von Punkten mit den tatsächlichen Gegebenheiten überein. Einige kleinere Fehler haben sich zwar eingeschlichen, dürften aber für diese Betrachtung vernachlässigbar sein. Piri Reis gibt selbst an, mindestens 20 Karten zur Herstellung der Piri Reis Karte verwendet zu haben. Offensichtlich sind ihm dabei Fehler unterlaufen, welche die Ungenauigkeiten hervorriefen.

Warum ist die “Piri Reis Seekarte”, so wichtig?

Ganz “einfach”: Weil auf ihr ein weiteres Mal eine Tatsache festgehalten wird, die es nicht geben dürfte: und zwar, dass darauf – und zwar um 1513 – ein Kontinent dargestellt wird, der erst 300 Jahre später entdeckt wurde (1818). Sie zeigt eine Gegend, die seit rund 6.000 Jahren ein völlig anderes „Gesicht“ hat. Die ANTARKTIS UND AUF DIESER KARTE IST SIE EISFREI!

Charles Hapgood, ein Gelehrter vom Keene College (USA), war der Erste, der sich mit der Karte gründlich befasste. Er sucht Ende 1959 in der Washingtoner Kongressbibliothek alte Karten der Antarktis. Dabei stieß er auf eine Karte von Oronteus Phynius. Auf dieser Karte war die Antarktis ebenfalls eisfrei gezeichnet. Piri Reis war also nicht der einzige, der eine Karte von der Antarktis ohne Eispanzer gezeichnet hatte. Forscher Hapgood schickte daraufhin die Karte des Piri Reis an die US Airforce, um sie beurteilen zu lassen. Die Antwort der Westover Airforce Base war überraschend:

RECONNAISSANCE TECHNICAL SQUADRON (SAC) UNITED STATES AIRFORCE
Westover Airforce Base , Massachusetts

Betr.: Weltkarte des Admiral Piri Reis                         6. Juli 1960
An Professor Charles H. Hapgood
Kenne College,
Keene, New Hampshire

Sehr geehrter Herr Professor Hapgood,
zu ihrer Bitte um die Bewertung der Piri-Reis Weltkarte aus dem Jahre 1513 durch unsere Behörde nehmen wir folgende Stellung:

Wir teilen ihre Auffassung, dass der untere Teil der Karte die Kronprinzessin Martha-Küste des Königin-Maud-Landes und die antarktische Halbinsel darstellt. Wir halten ihre Interpretation für eine logische und aller Wahrscheinlichkeit nach korrekte Auslegung der Landkarte.
Die geographischen Details des unteren Kartenbereiches entsprechen erstaunlich genau dem seismischen Profil, das die schwedisch-britische Antarktis Expedition im Jahre 1949 durch die Eisschicht hindurch anfertigte. Somit wurde die Küste vor ihrer Vergletscherung kartographisch erfasst.
Heute ist das Eis in der fraglichen Region etwas über 1500 Meter dick. Es ist uns angesichts des geographischen Kenntnisstandes von 1513 unerklärlich, wie die Karte aus jener Zeit dergleichen Daten enthalten kann.


Harold Z. Ohlmeyer
Oberstleutnant, USAF
Befehlshaber

Der Brief enthüllte eine Sensation.  Die NASA höchstpersönlich, bestätigt uns hier das auf der Piri Reis Karte, die antarktische Halbinsel in der Tat vor ihrer Vergletscherung, kartographisch erfasst worden ist. Dies wiederum bedeutet, dass dies lange vor Piri Reis geschehen sein musste.


Die Forschung zu Hapgoods Zeit war der Meinung, dass die antarktische Eisschicht einige Millionen Jahre alt sei. Neuere Forschungsergebnisse jedoch gehen davon aus, dass die auf der Karte dargestellten Gebiete lange – möglicherweise bis vor 6.000 Jahren – ohne Eisschicht waren. Man muss also nicht einige Millionen Jahre zurück gehen, um die Frage zu beantworten, wer die Fähigkeit gehabt hat, die Antarktis zu kartographieren. Es stellt sich somit die spannende Frage, wer vor 6.000 Jahren, lange bevor es Zivilisationen gegeben hat, von denen wir Kenntnis haben, zu dieser Leistung fähig gewesen sein könnte. Hat jemand eine gute Idee dafür?

2012 – THE END OF ALL THE STUPID GAMES?

Als nächstes prominentes Vorführobjekt möchte ich keinen geringeren, als die heute in aller Munde geführten MAYAS vorstellen:

Die Mayas “verdanken” ihre heutige Berühmtheit, ihrem Tageskalender dem “LONG COUNT” und dem Übersetzer Jose Argüelles.

“Eine Veränderung, die durch den Abschluss des gesamten großen Zyklus ausgelöst wird, hat bereits eingesetzt, signalisiert durch eine Verschiebung der resonatorischen Frequenz;  diese Verschiebung kündigt das Ende des Großen Zyklus an und gibt eine Vorahnung von dem Glanz unserer galaktischen, solaren und planetarischen Wirklichkeit in der nachfolgenden Ära, die 2012 n.Ch. beginnt.

“Damit tritt unser Planet in seine nächste evolutionäre Phase ein und sichert sich seinen Platz als neues Mitglied der Galaktischen Gemeinschaft.”

José Argüelles

mayakalender

Die Maya hatten neben einer eigenen Zeitmessung auch ein spezielles Kalendersystem, welches die Fraktalität der Zeit darstellt. Der längste Zyklus im Maya Kalender beträgt 26.000 Jahre, etwa so lange dauert ein so genanntes ‘Platonisches-’ oder ‘Präzessionszyklus’.

Die Tibeter, Alten Ägypter, Cherokee- und Hopi-Indianer beziehen sich in ihren mystischen Glaubenssystemen und Zeitrechnungen, genau wie die Maya, auf einen solchen 26.000 Jahre Zyklus.

Die Maya waren von der Übereinstimmung von Zyklen fasziniert und maßen jeder Übereinstimmung eine Bedeutung bei. Somit enthält der Maya-Kalender eine weitere Einheit von 52 Jahren durch die Konjunktion des 260-tägigen Tzolkin-Zyklus in Relation zum Solar-Zyklus von 365 Tagen. 52 x 365 = 18980 Tage. 18980 ist die kleinste Zahl, die sowohl durch 260 als auch durch 365 teilbar ist.

Das Ende der Zeitrechnung, im Maya-Kalender ist der Ursprung aller Aufregung hierbei. Er “endet” am 21.12.2012.

Es herrscht Einigkeit darüber bei den Wissenschaftlern, wie dem Physiker Dieter Moers alias MORPHEUS, dass der lange Zyklus der Maya-Kalender zur Zeit der Wintersonnenwende, also am 21./22. Dezember, tatsächlich 2012 endet.

Erwähnt sollte auch werden, daß die Maya Kenntnisse über die sogenannte ‘Präzession der Äquinoxe’ hatten und daß sie diesen Zeitpunkt als etwas besonderes erkannten, also aufgrund dessen absichtlich, diesen Zeitpunkt als Ende ihre Zeitrechnung auswählten. Es häuft sich immer mehr interessantes Wissen um diese Kontroverse, weil immer mehr intelligente Menschen diese Dinge Ernst zu nehmen beginnen.

Zu diesem Zeitpunkt, nämlich, findet eine äußerst seltene astronomische Konstellation statt, die sich seit Tausenden von Jahren langsam abzeichnet.

Zur Wintersonnenwende im Jahr 2012, wird nämlich die Sonne in Konjunktion mit dem Äquator der Milchstraßestehen. Wir leben tatsächlich in spannenden und interessanten Zeiten, wer das nicht bemerkt – ist selber Schuld!

Die gesamte Schöpfungsgeschichte der Maya, kann man nur durch die Bedeutung dieser Konjunktion verstehen.

mayakalender1

Der Ort, an dem die Sonne der Milchstraße begegnet, befindet sich in der ‘Dunklen Spalte’ der Milchstraße, die durch interstellare Staubwolken gebildet wird. Dieses Phänomen kann jeder in einer klaren Sommernacht sehen, außerhalb der beleuchteten Großstädte.

Zur Dämmerung der Wintersonnen-wende in 2012 wird die Sonne sich direkt in dieser dunklen Spalte befinden und zwar so platziert, dass die Milchstraße den Horizont an allen Punkten ringsum umfasst.

Dadurch ‘sitzt’ die Milchstraße auf der Erde, berührt sie an allen Punkten ringsum und öffnet, gemäß der Maya-Mythologie, ein kosmisches ‘Himmelstor’. Die galaktische und die solare Ebene befinden sich in Konjunktion. www.future-watch.org

„Der Grosse Zyklus bzw. Grosse Synchronisations-Strahl mit dem Durchmesser von 5200 Tun bzw. dreizehn Baktun, den unser Planet Erde zur Zeit durchquert, nähert sich unmittelbar seinem Ende. … Bei dieser Reise werden die höher entwickelten DNS-Lebensformen der Erde, einer ständigen Beschleunigung ausgesetzt. Dieser Prozess der Beschleunigung und letztlich Synchronisation ist es, der uns hier als spezifische harmonikalische Wellenlänge der Geschichte interessiert.”

JOSE ARGÜLLES

DNS

FORTSETZUNG FOLGT ..

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Für Black’s Information Space – Steven Black am 28.2.2009

8 Kommentare

  • Wenn Du mit diesen Thesen Ernst genommen werden möchtest, dann solltest Du Dir ein wenig mehr Mühe geben beim Schreiben und Recherchieren:
    Zuallererst solltest Du die Kommas etwas gerechter Verteilen, deine Interpunktion ist, gerade zu Beginn dieses Artikels, eine Qual. Dann solltest Du Dir vielleicht angewöhnen, deine Artikel mehrmals zu prüfen vor dem Veröffentlichen. Z.T. wurden Worte vergessen, so dass der Sinn eines Satzes entstellt wird.
    Als dann aus der US Air Force dann plötzlich die NASA wurde, habe ich aufgehört zu lesen.

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    • Und wenn du als Leser Ernst genommen werden möchtest, könntest du anders und etwas freundlicher formulieren!
      Lg,

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    • Hallo Hugo,

      ist das Dein Ernst? Interpunktion und fehlende Worte etc. findest Du wirklich so wichtig, daß dich das vom Lesen eines Artikels abhält. Das ist ein Scherz, oder?

      Mirjam

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      • Nun ja,

        Vielleicht hat er ja nicht so Unrecht, aber ich bin keine Redaktion mit 100 Mitarbeitern, inklusive Lektor. Ein wenig Freundlichkeit hätts auch aufgewogen, wie ich finde. Man ist nun halt nicht jeden Tag gleich fit, außerdem muss ich zugeben, wenn ich mir so ansehe, wie ich heuet oder 2007 noch geschrieben habe – das sind Welten! Und ich habe die eigene Manipulation an mir selbst gut gemerkt! Aber je länger ich kein TV mehr gesehen, keine Schundliteratur mehr gelesen habe, desto mehr bin ich innerlich gewachsen. Das beginnt bei der Rechtschreibung und führt zu allen möglichen Fehlern beim schreiben .. Meister fallen NICHT vom Himmel, das meinen nur einige .. 🙂

        Lg, PS: Danke Mirjam, ganz lieb von dir

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    • Hallo Hugo,

      ich finde stark, dass du weißt wie die Interpunktion zu setzen ist.
      Da haben die Meisten ein Problem mit.
      Und ich kann verstehen, dass dich das zur Kritik angeregt hat.
      Das ist nun einmal so bei den „Saturn“ gesteuerten Menschen.

      LG

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  • RamRam stefan

    dieses drama, das man nicht ernst genommen wird weil man künstlichen hürden nicht genügend aufmerksamkeit geben möchte ist mir schon vor geraumer zeit aufgefallen …. deine texte geben gut die möglichkeit auch zwischen den zeilen lesen zu können … wenn man allerdings schon über punkte und kommas stolpert … wie will man da noch was verstehen … aber solltest du manche leser doch befriedigen wollen so darfst du dir auch ein paar punkte von mir ausleihen ……….. lass mal ein paar mehr hier ….

    seltsam was den menschen heute so alles wichtig erscheint … dann doch besser strasse fegen

    grüsse

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  • Ja nee, Jungs
    Hugo Bostt hat schon recht – wenn sich einer nichmal die Müe machtseinen Text dreimal durchzukorrigieren und die Fehlersuche drüberlaufgen zu lassen, bevor es „veröffentlicht“ wird, dann macht das schon skeptisch, sorry.

    Und dann – keinerlei Quellenangaben, weder für die Bilder noch für angebliche Überprüfungen, alles nur Hörensagen ohne Belege….

    Also, so überzeugst du nur eh schon Gläubige.

    Man kann sich mit so Themen auch kritisch-intelligent auseinandersetzen, aber das braucht halt viel mehr Arbeit und enttäuscht einen als Entlohnung dauernd.

    „Nieman hat dir einen Rosengarten…“ usw

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    • Hi WellWellWell!

      „Man kann sich mit so Themen auch kritisch-intelligent auseinandersetzen, aber das braucht halt viel mehr Arbeit und enttäuscht einen als Entlohnung dauernd.“

      Ach, weißt du, dann würd das doch gar keinen Spaß mehr machen! Wir sind leicht zufrieden .. und wir habens mehr mit Inhalten, als mit Quellenangaben, die ich – zugegeben, 2009 noch nicht, unten am Ende eines Artikels aufgelistet habe, wie jetzt. Aber selbst solche Intelligenzbolzen wie du, sollten in der Lage sein einen LINK zu erkennen und anzuklicken- von wegen QUELLE. Aber wahrscheinlich sind dir dabei, die „kritisch-intelligenten Gehirnmuskeln“ im Weg … 😉
      Lg,

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